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Schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen zwi...
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Strategische Allianzen zwischen Aktiengesellschaften werden häufig durch die Begründung einer gegenseitigen Beteiligung intensiviert. Die entstehende Kapitalverflechtung bewirkt, daß die Interessen beider Partner stärker verknüpft werden, als dies bei einer rein schuldrechtlichen Kooperation der Fall wäre. „Feindliche“ Übernahmeversuche – wie Krupp/Thyssen, Mannesmann/Vodafone Airtouch und FAG Kugelfischer/INA – haben in letzter Zeit die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, daß gegenseitige Beteiligungen zudem als Abwehrmaßnahme genutzt werden können. Der Erwerb einer Beteiligung durch ein befreundetes Unternehmen birgt jedoch auch Risiken. Wird die strategische Allianz zwischen beiden Gesellschaften beendet, so kann der ehemalige Partner der Gesellschaft einerseits, dadurch schaden, daß er seinen Anteil an einen Konkurrenten oder an eine Bietergesellschaft verkauft, andererseits kann der Verkauf der Beteiligung zu einem Überangebot auf dem Aktienmarkt führen und damit Kurseinbrüche auslösen.Um diese Risiken zu vermeiden, kann der Aktiengesellschaft daran gelegen sein, die freie Übertragbarkeit der Aktie zu beschränken. Das Aktiengesetz sieht zur Beschränkung der Übertragungsbefugnisse die Vinkulierung nach 68 AktG vor. Dieses Mittel stellt jedoch für viele Gesellschaften keine praktikable Lösung dar, da einerseits nur Namensaktien und nicht die in Deutschland weit verbreiteten Inhaberaktien vinkuliert werden können. Andererseits ist eine nachträgliche Vinkulierung von Aktien nach 180 Abs. 2 AktG nur mit der Zustimmung aller Aktionäre zulässig, welche insbesondere bei einer börsennotierten Gesellschaft nicht zu erreichen ist. Zunehmend wird daher diskutiert, inwiefern sich Aktionäre schuldrechtlich gegenüber der Aktiengesellschaft verpflichten können, von ihren Übertragungsbefugnissen nur eingeschränkt Gebrauch zu machen.Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen rechtlichen Fragestellungen, die mit der Zulässigkeit dieser Verträge verknüpft sind. Insbesondere wird erörtert, ob der Vorstand im Rahmen seines Leitungsermessens handelt, wenn er im Namen der AG schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen mit Aktionären vereinbart. Diese Frage ist von besonderer Aktualität, da die Organpflichten des Vorstands durch das zum 1. Januar 2002 in Kraft getretene Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz modifiziert worden sind. Danach ist der Vorstand verpflichtet, ab der Veröffentlichung eines „feindlichen“ Übernahmeangebots grundsätzlich keine Abwehrmaßnahmen mehr zu treffen. Die Arbeit erörtert hierbei, in welchen Fällen der Vorstand ausnahmsweise Abwehrmaßnahmen ergreifen darf und wann die Zustimmung von Aufsichtsrat oder Hauptversammlung erforderlich ist.Schließlich wird dargestellt, welche Rechte und Pflichten aus schuldrechtlichen Übertragungsbeschränkungen resultieren. Eingegangen wird zum einen auf die Ermessenskriterien, die der Vorstand zu beachten hat, wenn er zur Zustimmung hinsichtlich der Übertragung von Anteilen berufen ist. Zum anderen wird untersucht, inwieweit der Gesellschaft Schadensersatzansprüche zustehen, wenn der Aktionär, vertragswidrig über die Aktien verfügt.

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Stand: 23.01.2020
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Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft ...
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Die ab Oktober 2004 verfügbare Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) wird grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse wesentlich erleichtern. Zwar existieren noch keine verbindlichen Regelungen zur Besteuerung einer Europäischen Aktiengesellschaft, durch die Fusionsrichtlinie sind aber die zu erwartenden nationalstaatlichen Regelungen weitgehend vorgezeichnet.Es wird anhand von unterschiedlichen Gründungsalternativen analysiert, wie sich die Europäische Aktiengesellschaft für einen grenzüberschreitenden Merger zwischen einer deutschen Aktiengesellschaft und einer britischen Kapitalgesellschaft nutzen lässt. Für eine umfassende Analyse werden der Zeitpunkt der Errichtung der Europäischen Aktiengesellschaft, die laufende Besteuerung und der Zeitpunkt des Verkaufs der Anteile an der Europäischen Aktiengesellschaft betrachtet.

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Stand: 23.01.2020
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Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft ...
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Die ab Oktober 2004 verfügbare Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) wird grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse wesentlich erleichtern. Zwar existieren noch keine verbindlichen Regelungen zur Besteuerung einer Europäischen Aktiengesellschaft, durch die Fusionsrichtlinie sind aber die zu erwartenden nationalstaatlichen Regelungen weitgehend vorgezeichnet.Es wird anhand von unterschiedlichen Gründungsalternativen analysiert, wie sich die Europäische Aktiengesellschaft für einen grenzüberschreitenden Merger zwischen einer deutschen Aktiengesellschaft und einer britischen Kapitalgesellschaft nutzen lässt. Für eine umfassende Analyse werden der Zeitpunkt der Errichtung der Europäischen Aktiengesellschaft, die laufende Besteuerung und der Zeitpunkt des Verkaufs der Anteile an der Europäischen Aktiengesellschaft betrachtet.

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Das Recht der Kapitalaufbringung und -erhaltung...
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Diese Arbeit untersucht das Recht der Kapitalaufbringung und -erhaltung bei der Aktiengesellschaft und stellt einen Rechtsvergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Im Mittelpunkt steht zunächst die Darstellung und Analyse der Regelungen des Kapitalsicherungsrechtes der Aktiengesellschaft in den einzelnen Ländern. Darauf aufbauend erfolgt ein kritischer Vergleich in Bezug auf den Grad der Zielerreichung zur Gewährleistung der effektiven Kapitalaufbringung und -erhaltung. Als Ergebnis werden schließlich Vorschläge zur Verbesserung des deutschen Aktienrechts de lege ferenda dargelegt.

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Stand: 23.01.2020
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Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeins...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei einer Unternehmensgründung ist neben der Wahl des Standortes (Standortfaktoren) die Rechtsform ein wesentliches Kriterium. Bei den Rechtsformen der Unternehmen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften. In der vorliegenden Facharbeit werden ausschließlich die Aktiengesellschaft und die Genossenschaft näher betrachtet. Während es sich bei der Aktiengesellschaft um eine Kapitalgesellschaft handelt, liegt bei der Genossenschaft eine Mischform aus Kapitalgesellschaft und eingetragenem Verein vor. In beiden Fällen handelt es sich um eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit.In der Gliederung meiner Facharbeit werden daher die wesentlichen Kriterien einer Rechtsformwahl, reflektierend auf Genossenschaft und Aktiengesell-schaft ausführlich dargestellt. Die Auswahlkriterien sind im Einzelnen:- Haftung- Leitungsbefugnis- Gewinn- und Verlustbeteiligung- Finanzierungsmöglichkeiten- Steuerliche Belastung- PublizitätszwangAnhand dieser Auswahlkriterien werden die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Genossenschaft herausgearbeitet. Mittels dieser Darstellung soll verdeutlicht werden, ob Genossenschaften auch im Rahmen der verschärften Wettbewerbssituation konkurrenzfähig bleiben können. ...

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Geschäftspolitische Bindungen der Aktiengesells...
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Die Geschäftspolitik der Aktiengesellschaft plant de lege lata der Vorstand in eigener Verantwortung. Dadurch prägt er das Schicksal des Unternehmens. Investoren haben daher ein erhebliches Interesse daran, die Geschäftspolitik der Gesellschaft mitzugestalten. In der Praxis werden geschäftspolitische Belange der Aktiengesellschaft in Anbetracht einer Übernahme mitunter in sogenannten "Investorenvereinbarungen" oder "Investment Agreements" zwischen Investor und Zielgesellschaft geregelt. Deren Verbindlichkeit steht allerdings - jedenfalls seit der Übernahme Conti/Schaeffler - in Frage.Die Verfasserin nimmt in Hinsicht auf das dargestellte Regelungsbedürfnis die Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen in Satzungen, außerstatutarischen Nebenabreden, Investment Agreements und Unternehmensverträgen in den Blick. Sie zeigt einen Weg zur verbindlichen Regelung der Geschäftspolitik in der Aktiengesellschaft auf, der sich im Abschluss eines organisationsrechtlichen Unternehmensvertrages sui generis realisiert.

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Das Recht der Kapitalaufbringung und -erhaltung...
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Diese Arbeit untersucht das Recht der Kapitalaufbringung und -erhaltung bei der Aktiengesellschaft und stellt einen Rechtsvergleich zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Im Mittelpunkt steht zunächst die Darstellung und Analyse der Regelungen des Kapitalsicherungsrechtes der Aktiengesellschaft in den einzelnen Ländern. Darauf aufbauend erfolgt ein kritischer Vergleich in Bezug auf den Grad der Zielerreichung zur Gewährleistung der effektiven Kapitalaufbringung und -erhaltung. Als Ergebnis werden schließlich Vorschläge zur Verbesserung des deutschen Aktienrechts de lege ferenda dargelegt.

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Das monistische System im Gesellschaftsrecht
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Das erscheinende Buch befasst sich sowohl als mit dem monistischen System in der europäischen und ägyptischen Aktiengesellschaft als auch mit dem dualistischen System in der deutschen Aktiengesellschaft. Also behandelt es einerseits den Verwaltungsrat und andererseitsden Aufsichtsrat und den Vorstand als Führungs- und Überwachungsorgane in der Gesellschaft.Es führt den Leser und verdeutlicht, wie die europäischen Aktiengesellschaften (Societas Europaea) besonders in Deutschland geführt werden können. Darüber hinaus hat der Autor durch den Vergleich zwischen Vorteile und Nachteile beider Systeme ein neues System sog.("ein gemischtes System") entwickelt, wonach er die Elemente der beiden Systeme angepasst hat.

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Stand: 23.01.2020
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Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeins...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei einer Unternehmensgründung ist neben der Wahl des Standortes (Standortfaktoren) die Rechtsform ein wesentliches Kriterium. Bei den Rechtsformen der Unternehmen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften. In der vorliegenden Facharbeit werden ausschließlich die Aktiengesellschaft und die Genossenschaft näher betrachtet. Während es sich bei der Aktiengesellschaft um eine Kapitalgesellschaft handelt, liegt bei der Genossenschaft eine Mischform aus Kapitalgesellschaft und eingetragenem Verein vor. In beiden Fällen handelt es sich um eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit.In der Gliederung meiner Facharbeit werden daher die wesentlichen Kriterien einer Rechtsformwahl, reflektierend auf Genossenschaft und Aktiengesell-schaft ausführlich dargestellt. Die Auswahlkriterien sind im Einzelnen:- Haftung- Leitungsbefugnis- Gewinn- und Verlustbeteiligung- Finanzierungsmöglichkeiten- Steuerliche Belastung- PublizitätszwangAnhand dieser Auswahlkriterien werden die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Genossenschaft herausgearbeitet. Mittels dieser Darstellung soll verdeutlicht werden, ob Genossenschaften auch im Rahmen der verschärften Wettbewerbssituation konkurrenzfähig bleiben können. ...

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