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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversammlung bei der Sanierung der Aktiengesellschaft ab 58.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Gegenstand der Arbeit ist das Spannungsverhältnis zwischen der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund ungeschriebener Zuständigkeit und der zeitnahen Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Insbesondere ab dem Zeitpunkt, in dem sich die Aktiengesellschaft in einer existenzbedrohenden Krise befindet, stellt sich die Frage, ob von der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten zugunsten einer erfolgreichen Sanierung abgewichen werden kann bzw. werden muss. Im ersten Teil der Arbeit wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine ungeschriebene Zuständigkeit nach den Gelatine-Entscheidungen des BGH besteht. Im zweiten Teil werden typische Sanierungsmaßnahmen auf ihre Zustimmungspflichtigkeit aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten untersucht und Lösungsansätze für ein Abweichen von den Grundsätzen über die Beteiligung der Hauptversammlung diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schließt somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist.Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Die Hauptversammlung der Europäischen Aktienges...
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Nach einer jahrzehntelangen Diskussion tritt die Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft im Oktober 2004 in Kraft. Aus dem Vorrang des Gemeinschaftsrechts folgen Besonderheiten für die Anwendung des nationalen Aktienrechts: In welchen Bereichen weicht nun das Recht der Hauptversammlung der SE von der Regelung des nationalen Aktienrechts ab? Ausgehend von normsystematischen Überlegungen behandelt der Verfasser die Zuständigkeitsordnung in der SE und deren Satzung. Er zeigt in diesem Zusammenhang die Zuständigkeiten der Hauptversammlung auf und kommt zu dem Ergebnis, dass für die SE keine nationale "Holzmüller"-Zuständigkeit besteht. In zwei weiteren Abschnitten stellt er Besonderheiten im Ablauf der Hauptversammlung, insbesondere der Einberufung und Beschlussfassung, dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
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Die Diskussion in der Rechtsprechung und Literatur um ungeschriebene Beschlusszuständigkeiten der Hauptversammlung dauert seit nunmehr über 30 Jahren an. Viele Ansätze zur Bestimmung ihrer Rechtsgrundlage und Reichweite ließen ihre Fortentwicklung in die unterschiedlichsten Richtungen verlaufen und den Kreis der zustimmungspflichtigen Maßnahmen stetig ansteigen. Grundlegende Entscheidungen wie "Holzmüller", "Gelatine" oder "Macrotron" prägten die Diskussion nachhaltig. Das Ziel dieser Untersuchung ist es, den Umfang der Rechtsfortbildung aus dogmatischer Sicht zu bestimmen. Dazu wird die Fortentwicklung der geschriebenen Kompetenzen auf eine tragfähige Rechtsgrundlage gestellt und ihre materiellen Voraussetzungen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Wertungen herausgearbeitet. Im Anschluss werden die gefundenen Ergebnisse auf einzelne Maßnahmen in der verbundenen und unverbundenen Aktiengesellschaft angewendet. Der Autor zeigt auf, dass einige Ansätze sowohl der Literatur als auch der Rechtsprechung mit den gesetzlichen Vorgaben nicht in Einklang zu bringen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
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Die Diskussion in der Rechtsprechung und Literatur um ungeschriebene Beschlusszuständigkeiten der Hauptversammlung dauert seit nunmehr über 30 Jahren an. Viele Ansätze zur Bestimmung ihrer Rechtsgrundlage und Reichweite liessen ihre Fortentwicklung in die unterschiedlichsten Richtungen verlaufen und den Kreis der zustimmungspflichtigen Massnahmen stetig ansteigen. Grundlegende Entscheidungen wie «Holzmüller», «Gelatine» oder «Macrotron» prägten die Diskussion nachhaltig. Das Ziel dieser Untersuchung ist es, den Umfang der Rechtsfortbildung aus dogmatischer Sicht zu bestimmen. Dazu wird die Fortentwicklung der geschriebenen Kompetenzen auf eine tragfähige Rechtsgrundlage gestellt und ihre materiellen Voraussetzungen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Wertungen herausgearbeitet. Im Anschluss werden die gefundenen Ergebnisse auf einzelne Massnahmen in der verbundenen und unverbundenen Aktiengesellschaft angewendet. Der Autor zeigt auf, dass einige Ansätze sowohl der Literatur als auch der Rechtsprechung mit den gesetzlichen Vorgaben nicht in Einklang zu bringen sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schliesst somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist. Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
65,95 € *
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Die Diskussion in der Rechtsprechung und Literatur um ungeschriebene Beschlusszuständigkeiten der Hauptversammlung dauert seit nunmehr über 30 Jahren an. Viele Ansätze zur Bestimmung ihrer Rechtsgrundlage und Reichweite ließen ihre Fortentwicklung in die unterschiedlichsten Richtungen verlaufen und den Kreis der zustimmungspflichtigen Maßnahmen stetig ansteigen. Grundlegende Entscheidungen wie «Holzmüller», «Gelatine» oder «Macrotron» prägten die Diskussion nachhaltig. Das Ziel dieser Untersuchung ist es, den Umfang der Rechtsfortbildung aus dogmatischer Sicht zu bestimmen. Dazu wird die Fortentwicklung der geschriebenen Kompetenzen auf eine tragfähige Rechtsgrundlage gestellt und ihre materiellen Voraussetzungen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Wertungen herausgearbeitet. Im Anschluss werden die gefundenen Ergebnisse auf einzelne Maßnahmen in der verbundenen und unverbundenen Aktiengesellschaft angewendet. Der Autor zeigt auf, dass einige Ansätze sowohl der Literatur als auch der Rechtsprechung mit den gesetzlichen Vorgaben nicht in Einklang zu bringen sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schließt somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist. Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

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