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Ein Wort Uber Den Rechtscharakter Der Aktienges...
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Ein Wort Uber Den Rechtscharakter Der Aktiengesellschaft ab 9.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.01.2020
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Die 25. Geburtstagsfeier der Deutschen Bahn zu Jahresbeginn 2019 fiel ausgesprochen dezent aus. Offensichtlich ahnte deren aktuelle Führung, dass Eigenlob an diesem Tag nur auf Häme gestoßen wäre. Doch auch heute zieht kaum jemand die "Bahnreform" von 1994, die Umwandlung der Bahn in eine Aktiengesellschaft, in Zweifel. Dabei ist die Bilanz dieser Reform überwiegend negativ - gerade auch dann, wenn man die Ankündigungen und Versprechungen von damals als Maßstab nimmt. Bernhard Knierim und Winfried Wolf nehmen das, was seinerzeit lautstark verkündet wurde, beim Wort und vergleichen es mit der Realität: Abbau von Infrastruktur statt Ausbau, Halbierung der Belegschaft statt "sicherer Arbeitsplätze", Rückzug aus der Fläche anstelle von Präsenz, Bolzstrecken anstelle eines Integralen Taktfahrplans, Immobiliengroßprojekte mit Bahngelände und Ausverkauf von Bahnhöfen anstelle einer "Renaissance der Bahnhofskultur". Dabei bleibt es nicht bei Kritik. Knierim/Wolf machen finanzierbare Vorschläge zur "Rettung der Bahn". Und um nicht weniger geht es - die Krise des Schienenverkehrs in Deutschland ist existenziell.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Lokomotiven
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"Den Begründer der Sächsischen Maschinenfabrik vorm. Rich. Hartmann AktienGesellschaft nennt der Volksmund den großenChemnitzer Maschinenbauer". Diesen Ehrentitel erwarb sich Richard Hartmann durch seine Verdienste um den deutschen Maschinenbau, der sich in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kräftig zu entwickeln begann und die Einführung und Ausbreitung der Dampfmaschinen und Eisenbahnen ermöglichte." [...]Die Sächsische Maschinenfabrik Richard Hartmann AG aus Chemnitz gehörte zu den bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Sachsen im frühen 20. Jahrhundert. Neben Dampfmaschinen, Spinnereimaschinen und Turbinen war der Bau von Dampflokomotiven ein Schwerpunkt des Unternehmens.Das Lieferprogramm umfasste nahezu alle damals bekannten Typen, die Kundenliste war breit gefächert. Auch in weit entfernten Ländern waren die sächsischen Lokomotiven zu Hause.Dieses Buch enthält das gesamte Lieferprogramm des Jahres 1910 mit über 100 verschiedenen Typen und beschreibt diese in Bild und Wort. Darüber hinaus werden die im zweiten Weltkrieg zerstörten Fertigungsstätten in Chemnitz in seltenen Bildern vorgestellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Lokomotiven
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"Den Begründer der Sächsischen Maschinenfabrik vorm. Rich. Hartmann AktienGesellschaft nennt der Volksmund den großenChemnitzer Maschinenbauer". Diesen Ehrentitel erwarb sich Richard Hartmann durch seine Verdienste um den deutschen Maschinenbau, der sich in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kräftig zu entwickeln begann und die Einführung und Ausbreitung der Dampfmaschinen und Eisenbahnen ermöglichte." [...]Die Sächsische Maschinenfabrik Richard Hartmann AG aus Chemnitz gehörte zu den bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Sachsen im frühen 20. Jahrhundert. Neben Dampfmaschinen, Spinnereimaschinen und Turbinen war der Bau von Dampflokomotiven ein Schwerpunkt des Unternehmens.Das Lieferprogramm umfasste nahezu alle damals bekannten Typen, die Kundenliste war breit gefächert. Auch in weit entfernten Ländern waren die sächsischen Lokomotiven zu Hause.Dieses Buch enthält das gesamte Lieferprogramm des Jahres 1910 mit über 100 verschiedenen Typen und beschreibt diese in Bild und Wort. Darüber hinaus werden die im zweiten Weltkrieg zerstörten Fertigungsstätten in Chemnitz in seltenen Bildern vorgestellt.Illustriert mit über 140 historischen Abbildungen.Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Die 25. Geburtstagsfeier der Deutschen Bahn zu Jahresbeginn 2019 fiel ausgesprochen dezent aus. Offensichtlich ahnte deren aktuelle Führung, dass Eigenlob an diesem Tag nur auf Häme gestoßen wäre. Doch auch heute zieht kaum jemand die "Bahnreform" von 1994, die Umwandlung der Bahn in eine Aktiengesellschaft, in Zweifel. Dabei ist die Bilanz dieser Reform überwiegend negativ - gerade auch dann, wenn man die Ankündigungen und Versprechungen von damals als Maßstab nimmt. Bernhard Knierim und Winfried Wolf nehmen das, was seinerzeit lautstark verkündet wurde, beim Wort und vergleichen es mit der Realität: Abbau von Infrastruktur statt Ausbau, Halbierung der Belegschaft statt "sicherer Arbeitsplätze", Rückzug aus der Fläche anstelle von Präsenz, Bolzstrecken anstelle eines Integralen Taktfahrplans, Immobiliengroßprojekte mit Bahngelände und Ausverkauf von Bahnhöfen anstelle einer "Renaissance der Bahnhofskultur". Dabei bleibt es nicht bei Kritik. Knierim/Wolf machen finanzierbare Vorschläge zur "Rettung der Bahn". Und um nicht weniger geht es - die Krise des Schienenverkehrs in Deutschland ist existenziell.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Lokomotiven
24,90 € *
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"Den Begründer der Sächsischen Maschinenfabrik vorm. Rich. Hartmann AktienGesellschaft nennt der Volksmund den großenChemnitzer Maschinenbauer". Diesen Ehrentitel erwarb sich Richard Hartmann durch seine Verdienste um den deutschen Maschinenbau, der sich in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kräftig zu entwickeln begann und die Einführung und Ausbreitung der Dampfmaschinen und Eisenbahnen ermöglichte." [...]Die Sächsische Maschinenfabrik Richard Hartmann AG aus Chemnitz gehörte zu den bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Sachsen im frühen 20. Jahrhundert. Neben Dampfmaschinen, Spinnereimaschinen und Turbinen war der Bau von Dampflokomotiven ein Schwerpunkt des Unternehmens.Das Lieferprogramm umfasste nahezu alle damals bekannten Typen, die Kundenliste war breit gefächert. Auch in weit entfernten Ländern waren die sächsischen Lokomotiven zu Hause.Dieses Buch enthält das gesamte Lieferprogramm des Jahres 1910 mit über 100 verschiedenen Typen und beschreibt diese in Bild und Wort. Darüber hinaus werden die im zweiten Weltkrieg zerstörten Fertigungsstätten in Chemnitz in seltenen Bildern vorgestellt.Illustriert mit über 140 historischen Abbildungen.Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht.Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Nachteilsausgleich im faktischen Konzern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16,00 Punkte, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar für Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hier verfrühstückt eine italienische Bank eine deutsche Bank."Mit diesen Worten sorgte der Bonner Rechtsanwalt Thomas Heidel auf der Hauptversammlung der Bayrischen Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft (HVB) im Juli 2008 für Aufruhr und sprach damit stellvertretend für viele Kleinanleger der HVB. Er bezog sich auf die Umstande, unter denen die HVB in den Konzern der italienischen Großbank UniCredit S.p.A. (UniCredit) integriert wurde.Thomas Heidel warf UniCredit vor, sie habe die HVB auf Kosten der Minderheitsaktionare in ihren Konzern integriert und diese dadurch massiv geschadigt. Dieser Vorwurf sorgte für ein beachtliches Echo in den Medien, produzierte eine Fülle von Anfechtungs- und Schadensersatzklagen, die bis zum BGH verfolgt wurden und verzogerte den Abschluss der Konzernintegration um mehrere Jahre.Insbesondere stritten sich die HVB-Hauptaktionarin UniCredit und die Minderheitsaktionare über den Verkauf des Osteuropageschafts der HVB an UniCredit und die Angemessenheit des dafür gezahlten Kaufpreises.Die Minderheitsaktionare waren der Ansicht, die HVB habe ihr Osteuropageschaft weit unter Wert an UniCredit verkauft und somit ihr "Filetstück an die Hauptaktionarin verschleudert." Der Wert des Osteuropageschafts betrüge rund das Doppelte des gezahlten Kaufpreises, rund 24 Milliarden Euro anstelle der gezahlten 12 Milliarden Euro.Die Vorstande der HVB und UniCredit sahen dies naturgemaß anders, sodass angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung der BGH das letzte Wort hatte.Eine Teilfrage dieses Streitkomplexes, den der BGH in Form von Anfechtungsklagen gegen den Zustimmungsbeschluss zu der Transaktion zu beurteilen hatte, betraf das faktische Konzernverhaltnis zwischen HVB und UniCredit und dessen Auswirkung auf die Transaktion des Osteuropageschafts. Konkret stellte sich die Frage inwieweit und unter welchen Voraussetzungen die Privilegierung des herrschenden Unternehmens nach den311 ff. AktG bei UniCredit als Hauptaktionarin Anwendung findet.Ebendiese Frage nach der Privilegierung des herrschenden Unternehmens im faktischen Konzern und die daran zu stellenden Anforderungen sollen in der vorliegenden Ausarbeitung im Mittelpunkt stehen.

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Stand: 26.01.2020
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Nachteilsausgleich im faktischen Konzern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16,00 Punkte, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar für Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hier verfrühstückt eine italienische Bank eine deutsche Bank."Mit diesen Worten sorgte der Bonner Rechtsanwalt Thomas Heidel auf der Hauptversammlung der Bayrischen Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft (HVB) im Juli 2008 für Aufruhr und sprach damit stellvertretend für viele Kleinanleger der HVB. Er bezog sich auf die Umstande, unter denen die HVB in den Konzern der italienischen Großbank UniCredit S.p.A. (UniCredit) integriert wurde.Thomas Heidel warf UniCredit vor, sie habe die HVB auf Kosten der Minderheitsaktionare in ihren Konzern integriert und diese dadurch massiv geschadigt. Dieser Vorwurf sorgte für ein beachtliches Echo in den Medien, produzierte eine Fülle von Anfechtungs- und Schadensersatzklagen, die bis zum BGH verfolgt wurden und verzogerte den Abschluss der Konzernintegration um mehrere Jahre.Insbesondere stritten sich die HVB-Hauptaktionarin UniCredit und die Minderheitsaktionare über den Verkauf des Osteuropageschafts der HVB an UniCredit und die Angemessenheit des dafür gezahlten Kaufpreises.Die Minderheitsaktionare waren der Ansicht, die HVB habe ihr Osteuropageschaft weit unter Wert an UniCredit verkauft und somit ihr "Filetstück an die Hauptaktionarin verschleudert." Der Wert des Osteuropageschafts betrüge rund das Doppelte des gezahlten Kaufpreises, rund 24 Milliarden Euro anstelle der gezahlten 12 Milliarden Euro.Die Vorstande der HVB und UniCredit sahen dies naturgemaß anders, sodass angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung der BGH das letzte Wort hatte.Eine Teilfrage dieses Streitkomplexes, den der BGH in Form von Anfechtungsklagen gegen den Zustimmungsbeschluss zu der Transaktion zu beurteilen hatte, betraf das faktische Konzernverhaltnis zwischen HVB und UniCredit und dessen Auswirkung auf die Transaktion des Osteuropageschafts. Konkret stellte sich die Frage inwieweit und unter welchen Voraussetzungen die Privilegierung des herrschenden Unternehmens nach den311 ff. AktG bei UniCredit als Hauptaktionarin Anwendung findet.Ebendiese Frage nach der Privilegierung des herrschenden Unternehmens im faktischen Konzern und die daran zu stellenden Anforderungen sollen in der vorliegenden Ausarbeitung im Mittelpunkt stehen.

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Stand: 26.01.2020
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Die 25. Geburtstagsfeier der Deutschen Bahn zu Jahresbeginn 2019 fiel ausgesprochen dezent aus. Offensichtlich ahnte deren aktuelle Führung, dass Eigenlob an diesem Tag nur auf Häme gestoßen wäre. Doch auch heute zieht kaum jemand die "Bahnreform" von 1994, die Umwandlung der Bahn in eine Aktiengesellschaft, in Zweifel. Dabei ist die Bilanz dieser Reform überwiegend negativ - gerade auch dann, wenn man die Ankündigungen und Versprechungen von damals als Maßstab nimmt. Bernhard Knierim und Winfried Wolf nehmen das, was seinerzeit lautstark verkündet wurde, beim Wort und vergleichen es mit der Realität: Abbau von Infrastruktur statt Ausbau, Halbierung der Belegschaft statt "sicherer Arbeitsplätze", Rückzug aus der Fläche anstelle von Präsenz, Bolzstrecken anstelle eines Integralen Taktfahrplans, Immobiliengroßprojekte mit Bahngelände und Ausverkauf von Bahnhöfen anstelle einer "Renaissance der Bahnhofskultur". Dabei bleibt es nicht bei Kritik. Knierim/Wolf machen finanzierbare Vorschläge zur "Rettung der Bahn". Und um nicht weniger geht es - die Krise des Schienenverkehrs in Deutschland ist existenziell.

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