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Armstulpe L.45cm weiß CoverStar antistatisch CO...
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PSA, Kategorie I, antistatisch, 2-seitiger Gummizug.

Anbieter: ManoMano
Stand: 12.12.2019
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Das Händel-Hörbuch - Leben in der Musik
26,99 € *
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum „Shootingstar“ der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und „erfindet“ das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen – und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann – dessen Herzenswunsch bleibt: „Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen.“ Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der „unerreichbare Meister aller Meister“. 1. Die Lehren des „Meister Görge“ 2. „Sünde wider das gemeine Beste“ – wie ein streitbarer Leibchirurg dem Herzog die Stirn bietet 3. Rebellische Geister: Intermezzo an der Universität Halle 4. Platzhirsch trifft auf jungen Rivalen: Lehrjahre an der Hamburger Gänsemarkt-Oper 5. Der Triumph der Zeit über die Schönheit: der „neue Orpheus“ Roms 6. Das Duell Luzifers gegen den Engel – und eine Satire auf die römische Politik 7. Höllenfeuer und Weihwasser: Visitenkarte für die neue Weltmacht 8. „Süßer als die Beere“ – britische Eroberungen 9. Die Opern-AG: Kursfieber im Nachtigallennest 10. Die Schatten der Trophäen – oder: Wie die Tauben ihre Ohren finden 11. Der Staatskomponist und die Bettler 12. Zehntausend Opernteufel – die Verschwörung gegen das Musik-Monopol 13. Die Oper ist tot. Es lebe die Musik! 14. „Der Tod ist verschlungen in den Sieg“ – der Messias 15. Herrsche, Britannia! – die patriotische Wende 16. „Völlige Dunkelheit!“ – der Triumph des unsichtbaren Gottes 17. „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Heidelberger Kommentar Aktiengesetz
303,99 € *
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Das Buch enthält eine sehr gute Darstellung des Aktienrechts mit seinen Verzweigungen in andere Rechtsgebiete und in die Wirtschaftswissenschaft. Die Leistung ist nach Stil und Inhalt hoch anzuerkennen! Prof. Dr. Bernhard Großfeld in: Die Aktiengesellschaft 4/2017 Der Kommentar überzeugt durch seine Kompaktheit und Qualität und wird daher in der Praxis für alle mit dem Aktienrecht betrauten Personen zweifelsohne ein wichtiger Arbeitsbehelf sein. Sebastian Bergmann in: GES Zeitschrift für Gesellschaftsrecht 2/2017 Fazit: ... außerordentlich positiv. RA Dr. Thomas Liebscher in: ZIP 21/2017 ...füllt das Werk doch eine Marktlücke: Umfangreicher als ein Kurz-Kommentar, aber dennoch handlich genug für den ständigen Einsatz am Arbeitsplatz. Wer das Einsatzgebiet des Kommentars noch steigern möchte, der kann auf die im Kaufpreis inbegriffene ebook-Fassung zurückgreifen, die der Verlag zum Download bereithält. Dr. Udo Weiß in: Votum 1/2014 Ein technischer Pluspunkt der Neuauflage ist, dass jeder Käufer der Druckausgabe den kompletten Kommentar ohne Aufpreis auch als ebook erhält. Thomas Lorenz in: diebank 7/2014 In der überarbeiteten Neuauflage stellt sich der Heidelberger Kommentar zum AktG als ebenbürtiger Konkurrent des 'Platzhirschs' Hüffer dar... Notar a.D. Sebastian Herrler in: DNotI-Report 6/2012 Sehr empfehlenswert ist der Kommentar gerade für die Beratung von börsennotierten Aktiengesellschaften, da er eine schnelle Orientierung nicht nur über die aktienrechtliche Rechtslage, sondern auch über wesentliche, für Aktienemittenten und deren Leitungsorgane bedeutsame kapitalmarktrechtliche Fragen erlaubt. Dr. Martin Zimmermann, Osnabrück, in: NZG 22/2012 Den Herausgebern ist damit ein 'großer Wurf' gelungen, der die vorhandene Kommentarliteratur nachhaltig bereichern wird. RA Dr. Sebastian Geiseler-Bonse in: Berliner Anwaltsblatt 6/2009 Der Bürgers/Körber muss den Vergleich mit der etablierten Konkurrenz nicht scheuen. Den Herausgebern ist es gelungen, schon in der 1. Auflage ein Werk wie aus einem Guss zu präsentieren. Nicht nur inhaltlich, auch in formaler Hinsicht haben die Verfasser augenscheinlich große Sorgfalt walten lassen. Wer nach einer aktuellen und gleichermaßen umfassenden wie handlichen Kommentierung des Aktiengesetzes sucht, für den ist der Bürgers/Körber eine sehr gute Wahl. Notarassessor Dr. Joachim Tebben in: Rheinische Notarzeitschrift 4/2008 Die Rezensenten haben einen souverän verfassten Kommentar vorgefunden, der trotz der komprimierten Darstellung eines Kurzkommentars eine umfangreiche Analyse bietet. ... Richtern, Justiziaren, Notaren und nicht zuletzt auch Rechtsanwälten, die ein umfassendes Werk suchen, ohne auf ein handliches Format verzichten zu wollen, sei das Werk dringend ans Herz gelegt. Daneben dürfte der Bürgers/Körber aber auch für Vorstände und Aufsichtsräte einen übersichtlichen und umfassenden Zugriff auf die Materie geben. Die Konzeption als Kurzkommentar kann dank der prägnanten Darstellung uneingeschränkt überzeugen und setzt hierbei neue Maßstäbe. Den Herausgebern und Autoren ist eine Bereicherung des Kommentarmarkts gelungen, an der es sich nunmehr zu messen gilt. Prof.Dr. Rainer Jacobs und Dr. Georg Jacobs in: NZG 6/2008.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Sportvereine als Unternehmen
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,3, BVL Campus gGmbH, Veranstaltung: Betriebswirtschaftslehre - Unternehmensführung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Kommerzialisierung des Profi-Fußballs in Deutschland Spätestens seit der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland weiß jeder deutsche Bürger, welch einen Stellenwert der Fußball in unserer Gesellschaft einnimmt. Woche für Woche strömen hunderttausende, leidenschaftliche Sympathisanten und Fans in die Fußballtempel in der Republik, Millionen fiebern dem anstehenden Bundesliga-Spieltag vor den Fernsehschirmen entgegen. Ob im Fantrikot mit Stadionwurst und Bier im Plastikbecher in der Hand oder im eleganten Anzug mit Champagnerglas und eurasischem Fingerfood: der Fußball ist keineswegs mehr eine reine Sportveranstaltung, sondern zu einem glamourösen, gesellschaftlichen Großereignis mutiert. Da fachsimpelt der Lagerist mit dem renommierten Rechtsanwalt auf der Tribüne über den Fehlpass des Lieblingsspielers und der bekannte Herzchirurg fällt dem einfachen Arbeiter beim Tor seiner Mannschaft um den Hals. In der Loge bewirtet der lokale Großunternehmer die für ihn nützlichen Geschäftspartner, um zwischen Abseitsstellungen und Freistößen schon einmal über kommende Wirtschaftsprojekte zu philosophieren und Geschäfte anzubahnen. Der Fußball verbindet... Er überbrückt Differenzen zwischen Menschen aus verschiedensten sozialen Schichten und fördert das Miteinander innerhalb der Gesellschaft. Doch rückt der sportliche Aspekt und Reiz nach und nach weiter in die Ferne. Der moderne Fußball ist ein Spagat zwischen Fans und Weltfirmen, zwischen emotionalen Hoch- und Tiefpunkten und Kommerz, zwischen Wettskandalen, Spielertransfers in Millionenhöhe, internationalen Wettbewerben und einer Zukunft nach der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Auf den nachfolgenden Seiten werde ich deshalb zunächst auf die grundlegenden Strukturänderungen eingehen, die die Kommerzialisierung des Profifußballs innerhalb Deutschlands ermöglicht und vorangetrieben haben, die Begrifflichkeiten Verein und wirtschaftliche Unternehmung definieren und voneinander abgrenzen, bevor ich mich später mit zwei erfolgreichen Kapitalgesellschaften der ersten Fußball-Bundesliga beschäftigen werde: der FC Bayern München AG sowie der Werder Bremen GmbH & Co. KGaA. Anhand dieser grundverschieden strukturierten und geführten Clubs werde ich die Rechtsformen der GmbH & Co. KGaA sowie die der Aktiengesellschaft (AG) erläutern, kurz auf die Struktur innerhalb der jeweiligen Kapitalgesellschaft eingehen und abschließend die beiden Rechtsformen mit ihren Vor- und Nachteilen im Hinblick auf Sportvereine vergleichen.

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Das Händel-Hörbuch - Leben in der Musik
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum „Shootingstar“ der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und „erfindet“ das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen – und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann – dessen Herzenswunsch bleibt: „Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen.“ Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der „unerreichbare Meister aller Meister“. 1. Die Lehren des „Meister Görge“ 2. „Sünde wider das gemeine Beste“ – wie ein streitbarer Leibchirurg dem Herzog die Stirn bietet 3. Rebellische Geister: Intermezzo an der Universität Halle 4. Platzhirsch trifft auf jungen Rivalen: Lehrjahre an der Hamburger Gänsemarkt-Oper 5. Der Triumph der Zeit über die Schönheit: der „neue Orpheus“ Roms 6. Das Duell Luzifers gegen den Engel – und eine Satire auf die römische Politik 7. Höllenfeuer und Weihwasser: Visitenkarte für die neue Weltmacht 8. „Süßer als die Beere“ – britische Eroberungen 9. Die Opern-AG: Kursfieber im Nachtigallennest 10. Die Schatten der Trophäen – oder: Wie die Tauben ihre Ohren finden 11. Der Staatskomponist und die Bettler 12. Zehntausend Opernteufel – die Verschwörung gegen das Musik-Monopol 13. Die Oper ist tot. Es lebe die Musik! 14. „Der Tod ist verschlungen in den Sieg“ – der Messias 15. Herrsche, Britannia! – die patriotische Wende 16. „Völlige Dunkelheit!“ – der Triumph des unsichtbaren Gottes 17. „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“

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