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Liu, J: Strafbarkeit der Organmitglieder einer ...
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Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Strafbarkeit der Organmitglieder einer Aktiengesellschaft wegen treuwidrigen Verhaltens in China, Titelzusatz: Unter Berücksichtigung des § 266 StGB im deutschen Recht, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Liu, Jiaru, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Deutschland // Strafrecht // Rechtsvergleich // Rechtsvergleichung // allgemein, Rubrik: Strafrecht, Seiten: 330, Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Strafrecht (Nr. 224), Gewicht: 453 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.08.2020
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Strafbarkeit des Vorstands der Aktiengesellscha...
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Strafbarkeit des Vorstands der Aktiengesellschaft wegen Untreue ab 78.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Strafbarkeit der Organmitglieder einer Aktienge...
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Strafbarkeit der Organmitglieder einer Aktiengesellschaft wegen treuwidrigen Verhaltens in China ab 78 € als Taschenbuch: Unter Berücksichtigung des § 266 StGB im deutschen Recht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.08.2020
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung.Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor.Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschließlichen) Gemeinwohl dienen können (51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm.1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat.Hieran anschließend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge (23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind.Abschließend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet. Hierbei werden auch Gründungsaufwand und Kapitalausstattung, Buchführungs-, Rechnungslegungs-, Prüfungs- sowie Offenlegungspflichten, Satzungs- bzw. gesellschaftsvertragliche Regelungen und ihre Änderbarkeit im Allgemeinen sowie in Bezug auf den Zweck und den Vereins-, Stiftungs- und Unternehmensgegenstand im Besonderen, die Lebensdauer und Auflösungsmöglichkeiten sowie die Haftung der Kapitalgeber bei der jeweiligen Rechtsform berücksichtigt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
51,30 € *
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung.Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor.Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschließlichen) Gemeinwohl dienen können (51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm.1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat.Hieran anschließend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge (23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind.Abschließend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet. Hierbei werden auch Gründungsaufwand und Kapitalausstattung, Buchführungs-, Rechnungslegungs-, Prüfungs- sowie Offenlegungspflichten, Satzungs- bzw. gesellschaftsvertragliche Regelungen und ihre Änderbarkeit im Allgemeinen sowie in Bezug auf den Zweck und den Vereins-, Stiftungs- und Unternehmensgegenstand im Besonderen, die Lebensdauer und Auflösungsmöglichkeiten sowie die Haftung der Kapitalgeber bei der jeweiligen Rechtsform berücksichtigt.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Formularbuch Recht und Steuern
189,00 € *
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Zum WerkBei der Gestaltung von Verträgen kommt es wegen der oft gravierenden finanziellen Folgen entscheidend auf die Beachtung aller denkbaren steuerlichen Auswirkungen an.Dieses Vertrags- und Formularhandbuch erläutert umfassend die gesellschafts- und zivilrechtlichen Grundlagen sowie die steuerlichen Konsequenzen von Gesellschaftsverträgen und anderen Verträgen.Inhalt- Gesellschaftsverträge Kleine Aktiengesellschaft, Betriebsaufspaltung, Einbringung, EWIV, Societas Europaea SE, GbR, GmbH, Gewinngemeinschaft, KG mit GmbH& Co. KG, OHG, Unternehmensverträge, Partnerschaft, Realteilung, Schiedsvereinbarung/Mediation, Stille Gesellschaft, Umwandlung, Unterbeteiligung, Verein, Stiftung- Sonstige Verträge- Von Angehörigenverträge, Anteilsabtretung bis Unternehmenskauf und Werkvertrag- Anträge im Besteuerungsverfahren- Von Abrechnungsbescheid bis Vollstreckung und Zusage- Rechtsmittelverfahren- Verfahren vor den Finanzbehörden, Verfahren vor den Finanzgerichten, Verfahren vor dem BFH- Steuerstrafverfahren- Selbstanzeige, Beschwerde gegen Durchsuchungs- und BeschlagnahmebeschlussVorteile auf einen Blick- Behandlung aller Vertragsformulare nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, nach Gesellschafts- und Zivil- sowie nach Steuerrecht- Erläuterungen der Vertragsregelungen, wie bei einem Kommentar, aufgegliedert in die einzelnen Rechtsgebiete- im Preis enthalten: Zugang über Freischaltcode im Buch zum Modul in beck-online (Formulare, Erläuterungen und zitierte Gesetze, Urteile und Erlasse im Volltext)- ebenfalls im Preis enthalten: Regelmäßige Aktualisierungen in beck-online- die Texte aller Formulare können aus beck-online in jedes Textverarbeitungsprogramm exportiert werdenZur NeuauflageDas Werk hat den Rechtsstand 1. April 2017.U.a. neu in der 9. Auflage:- Einbringung: Gemischte Bar- und Sachkapitalerhöhung- Verzögerungsrüge- Wiederaufnahmeklage- EntschädigungsklageZielgruppeFür Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Finanzgerichte, Notare, Unternehmen.

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Stand: 11.08.2020
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Formularbuch Recht und Steuern
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Zum WerkBei der Gestaltung von Verträgen kommt es wegen der oft gravierenden finanziellen Folgen entscheidend auf die Beachtung aller denkbaren steuerlichen Auswirkungen an.Dieses Vertrags- und Formularhandbuch erläutert umfassend die gesellschafts- und zivilrechtlichen Grundlagen sowie die steuerlichen Konsequenzen von Gesellschaftsverträgen und anderen Verträgen.Inhalt- Gesellschaftsverträge Kleine Aktiengesellschaft, Betriebsaufspaltung, Einbringung, EWIV, Societas Europaea SE, GbR, GmbH, Gewinngemeinschaft, KG mit GmbH& Co. KG, OHG, Unternehmensverträge, Partnerschaft, Realteilung, Schiedsvereinbarung/Mediation, Stille Gesellschaft, Umwandlung, Unterbeteiligung, Verein, Stiftung- Sonstige Verträge- Von Angehörigenverträge, Anteilsabtretung bis Unternehmenskauf und Werkvertrag- Anträge im Besteuerungsverfahren- Von Abrechnungsbescheid bis Vollstreckung und Zusage- Rechtsmittelverfahren- Verfahren vor den Finanzbehörden, Verfahren vor den Finanzgerichten, Verfahren vor dem BFH- Steuerstrafverfahren- Selbstanzeige, Beschwerde gegen Durchsuchungs- und BeschlagnahmebeschlussVorteile auf einen Blick- Behandlung aller Vertragsformulare nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, nach Gesellschafts- und Zivil- sowie nach Steuerrecht- Erläuterungen der Vertragsregelungen, wie bei einem Kommentar, aufgegliedert in die einzelnen Rechtsgebiete- im Preis enthalten: Zugang über Freischaltcode im Buch zum Modul in beck-online (Formulare, Erläuterungen und zitierte Gesetze, Urteile und Erlasse im Volltext)- ebenfalls im Preis enthalten: Regelmäßige Aktualisierungen in beck-online- die Texte aller Formulare können aus beck-online in jedes Textverarbeitungsprogramm exportiert werdenZur NeuauflageDas Werk hat den Rechtsstand 1. April 2017.U.a. neu in der 9. Auflage:- Einbringung: Gemischte Bar- und Sachkapitalerhöhung- Verzögerungsrüge- Wiederaufnahmeklage- EntschädigungsklageZielgruppeFür Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Finanzgerichte, Notare, Unternehmen.

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Stand: 11.08.2020
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Die Hanauer Kleinbahnen
24,95 € *
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Alt geworden sind sie nicht - die Hanauer Kleinbahnen. Was mit ihrer Eröffnung im Jahr 1896 so vielversprechend begann, endete nach nur 37 Jahren als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise mit der Betriebseinstellung sowie dem Abbruch der Bahnanlagen. Mit insgesamt lediglich rund 20 km Streckenlänge auf den normalspurigen Zweigen von Hanau Nord nach Hüttengesäß und Langenselbold zählte das Unternehmen zwar keineswegs zu den Großen unter den Kleinen, dennoch war es in vielerlei Hinsicht eine besondere Kleinbahn, deren Geschichte und Besonderheiten nun eine eingehende Dokumentation verdient haben.Der Kleinbahn mangelte es keineswegs an Zuspruch, sondern vielmehr an unternehmerischem Interesse. Mit gehörigem Enthusiasmus und Engagement - finanziell unterstützt durch den Kreis und die Stadt Hanau - errichtete der Unternehmer Hermann Christner die Kleinbahn auf Privatinitiative, bevor er sie in eine Aktiengesellschaft einbrachte, deren Verkauf an die Vereinigte Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft (VEB) in Berlin ihm einen ansehnlichen Gewinn eintrug. Die VEB übernahm mit dem beträchtlichen Kaufpreis ebenso eine hohe Hypothek, die den Kleinbahnbetrieb zeitlebens belastete, während sie sich von Berlin aus nur beiläufig um ihre hessische Beteiligung kümmerte - ein fataler Fehler, wie sich nach dem 1. Weltkrieg zeigen sollte.Das Beförderungsaufkommen hätte durchaus eine solide wirtschaftliche Basis ermöglicht: Jahr für Jahr zählte die Kleinbahn mindestens eine halbe Million Fahrgäste, 1919 gar eine Million. Die zur Eröffnung im Jahr 1896 vorhandenen zwölf vierachsigen Personenwagen reichten schon im zweiten Betriebsjahr nicht mehr aus, so daß bis 1911 weitere vier Stück beschafft wurden. Die Arbeiterzüge bestanden stets aus sieben Vierachsern, manche Personenzüge gar aus zehn Stück. Der Güterverkehr blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, dennoch fielen nach einem holprigen Anlauf regelmäßig weit mehr als 30.000 t pro Jahr an. Von derartigen Werten konnte manch andere Kleinbahn nur träumen.Das Grundübel lag einerseits in den Niedrigtarifen des Arbeiterverkehrs und andererseits in den hohen Kosten für die Instandhaltung der überaus einfach gehaltenen Anlagen. Die finanziellen Möglichkeiten erlaubten weder eine Grundsanierung noch gewisse Erweiterungen, so daß sich der Zustand der Anlagen zusehends verschlechterte. Überdies verlagerte sich der Verkehr mehr und mehr auf die Straße, sei es durch den wachsenden Kraftverkehr oder auch durch die steigende Zahl radfahrender Pendler, die lieber mit Muskelkraft zur Arbeit fuhren. Der Verkehrsanstieg auf Wegen und Straßen forcierte letztlich das Ende der Kleinbahn, denn auf knapp der Hälfte der Gesamtlänge besaß sie keine separate Trasse, sondern nutzte öffentliche Straßen. Die Arbeitsbeschaffungsprogramme im Dritten Reich mit erheblichen Ausgaben für den Straßenbau unterbanden jegliche Diskussion um den Fortbestand der Kleinbahn. Großzügig ausgebaute Straßen, später auch Autobahnen, nutzen heute zum Teil die einstige Kleinbahntrasse, von der fast keine Überreste verblieben sind.

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Stand: 11.08.2020
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Die Hanauer Kleinbahnen
25,70 € *
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Alt geworden sind sie nicht - die Hanauer Kleinbahnen. Was mit ihrer Eröffnung im Jahr 1896 so vielversprechend begann, endete nach nur 37 Jahren als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise mit der Betriebseinstellung sowie dem Abbruch der Bahnanlagen. Mit insgesamt lediglich rund 20 km Streckenlänge auf den normalspurigen Zweigen von Hanau Nord nach Hüttengesäß und Langenselbold zählte das Unternehmen zwar keineswegs zu den Großen unter den Kleinen, dennoch war es in vielerlei Hinsicht eine besondere Kleinbahn, deren Geschichte und Besonderheiten nun eine eingehende Dokumentation verdient haben.Der Kleinbahn mangelte es keineswegs an Zuspruch, sondern vielmehr an unternehmerischem Interesse. Mit gehörigem Enthusiasmus und Engagement - finanziell unterstützt durch den Kreis und die Stadt Hanau - errichtete der Unternehmer Hermann Christner die Kleinbahn auf Privatinitiative, bevor er sie in eine Aktiengesellschaft einbrachte, deren Verkauf an die Vereinigte Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft (VEB) in Berlin ihm einen ansehnlichen Gewinn eintrug. Die VEB übernahm mit dem beträchtlichen Kaufpreis ebenso eine hohe Hypothek, die den Kleinbahnbetrieb zeitlebens belastete, während sie sich von Berlin aus nur beiläufig um ihre hessische Beteiligung kümmerte - ein fataler Fehler, wie sich nach dem 1. Weltkrieg zeigen sollte.Das Beförderungsaufkommen hätte durchaus eine solide wirtschaftliche Basis ermöglicht: Jahr für Jahr zählte die Kleinbahn mindestens eine halbe Million Fahrgäste, 1919 gar eine Million. Die zur Eröffnung im Jahr 1896 vorhandenen zwölf vierachsigen Personenwagen reichten schon im zweiten Betriebsjahr nicht mehr aus, so daß bis 1911 weitere vier Stück beschafft wurden. Die Arbeiterzüge bestanden stets aus sieben Vierachsern, manche Personenzüge gar aus zehn Stück. Der Güterverkehr blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, dennoch fielen nach einem holprigen Anlauf regelmäßig weit mehr als 30.000 t pro Jahr an. Von derartigen Werten konnte manch andere Kleinbahn nur träumen.Das Grundübel lag einerseits in den Niedrigtarifen des Arbeiterverkehrs und andererseits in den hohen Kosten für die Instandhaltung der überaus einfach gehaltenen Anlagen. Die finanziellen Möglichkeiten erlaubten weder eine Grundsanierung noch gewisse Erweiterungen, so daß sich der Zustand der Anlagen zusehends verschlechterte. Überdies verlagerte sich der Verkehr mehr und mehr auf die Straße, sei es durch den wachsenden Kraftverkehr oder auch durch die steigende Zahl radfahrender Pendler, die lieber mit Muskelkraft zur Arbeit fuhren. Der Verkehrsanstieg auf Wegen und Straßen forcierte letztlich das Ende der Kleinbahn, denn auf knapp der Hälfte der Gesamtlänge besaß sie keine separate Trasse, sondern nutzte öffentliche Straßen. Die Arbeitsbeschaffungsprogramme im Dritten Reich mit erheblichen Ausgaben für den Straßenbau unterbanden jegliche Diskussion um den Fortbestand der Kleinbahn. Großzügig ausgebaute Straßen, später auch Autobahnen, nutzen heute zum Teil die einstige Kleinbahntrasse, von der fast keine Überreste verblieben sind.

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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