Angebote zu "Verwaltungsrat" (18 Treffer)

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Mitbestimmung in der monistisch verfassten Soci...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend zur Europäisierung zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen nimmt zu. Rechtspolitisch ist diese Entwicklung zwar durchaus umstritten, doch unaufhaltsam. Teilweise wird den nationalen Rechtsordnungen zwar ein Gestaltungsspielraum zur Umsetzung zugestanden, teilweise werden sie jedoch auch gezwungen, ihnen unbekannte Konstrukte in die nationalen Gesetze zu implementieren. Dieses Vorgehen macht es notwendig, dass sich Gesetzgeber, Theoretiker und Praktiker mit möglichen Lösungswegen beschäftigen. Gerade die für das deutsche Recht unbekannte Konstruktion eines monistischen Systems einer Kapitalgesellschaft mit einem Verwaltungsrat anstatt einem Vorstand und einem Aufsichtsrat demonstriert anschaulich, welche Schwierigkeiten diese Entwicklung zur Folge haben kann. Das deutsche Verständnis einer unternehmerischen Mitbestimmung kollidiert hiermit. Da europaweit verschiedenste Konzeptionen bzgl. einer Arbeitnehmerbeteiligung herrschen, fusste die schleppende Entwicklung einer europäischen Aktiengesellschaft massgeblich auf einer mangelnden Einigungsfähigkeit bezüglich der Mitbestimmungsregelungen. Trotz einiger Startschwierigkeiten lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Beliebtheit der Europäischen Aktiengesellschaft zunehmend positiv entwickelt. Gerade in den letzten Jahren wurden exponentiell viele Neugründungen festgestellt. Aus der mithin nach wie vor gegebenen Aktualität, beschäftigt sich der folgende Beitrag mit den Schwierigkeiten der Implementierung der Mitbestimmung in eine monistisch verfasste SE und stellt in Betracht kommende Problemlösungen dar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Das monistische Leitungssystem in der Europäisc...
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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) hat das monistische Leitungssystem Einzug in das bislang vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht gehalten. Die zuweilen als größte Innovationsleistung des SE-Statuts gepriesene Wahlfreiheit zwischen monistischem und dualistischem Verwaltungsgremium zwang den deutschen Gesetzgeber, sich der schwierigen Aufgabe der Integration des monistischen Systems anzunehmen. Nach einer Darstellung des komplizierten Regelungsgefüges, des Zusammenspiels von europäischem und nationalem Recht, gewährt die vorliegende Arbeit einen umfassenden und tiefgehenden Einblick in die Macht- und Kompetenzverteilung in der monistisch organisierten SE mit Sitz in Deutschland. Neben der Abgrenzung der Kompetenzen von Verwaltungsrat, geschäftsführenden Direktoren und Hauptversammlung liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in der Darstellung der Binnenorganisation des Leitungs- und Geschäftsführungsgremiums. Ausführliche Beachtung findet die kontrovers diskutierte Verortung der unternehmerischen Mitbestimmung im Verwaltungsrat der monistisch organisierten SE.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die mitbestimmte monistische SE deutschen Rechts
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) stellt den deutschen Gesetzgeber vor große Herausforderungen. Die neue Gesellschaftsform eröffnet deutschen Unternehmen die Wahl des international vorherrschenden Verwaltungsratssystems, in dem Geschäftsführung und Kontrolle bei einem einheitlichen Organ liegen. Das für die SE geltende Mitbestimmungsniveau orientiert sich an den nationalen Standards. Für Deutschland gilt die quasi-paritätische Mitbestimmung nach dem Mitbestimmungsgesetz 1976 und damit ein europaweit einzigartiges Beteiligungsniveau. Weiterhin ist die deutsche Mitbestimmung für das zweistufige Aufsichtsratssystem konzipiert. Die Arbeit untersucht die Überführung der deutschen Mitbestimmung in den Verwaltungsrat der SE. Dabei werden Vorschläge für eine sachgerechte und den Erfordernissen einer guten Corporate Governance gerechten Gestaltung der Mitbestimmung im Verwaltungsrat unterbreitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die Unabhängigkeit des Verwaltungsrates: Auswir...
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Universität Zürich (Institut für Organisation und Unternehmenstheorien), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neuere Studien über den Einfluss von unabhängigen Board-Mitgliedern zeigen ein uneinheitliches Bild. Sowohl die Befürworter als auch die Gegner von unabhängigen Verwaltungsräten können ihre Argumente durch empirische Resultate stützen, was keine eindeutigen Schlussfolgerungen zulässt. Mit dieser Arbeit soll ein umfassender Blick auf den Verwaltungsrat als Organ der Aktiengesellschaft mit seinen Aufgaben und Pflichten, sowie seinem Corporate Governance Auftrag geworfen werden. Anhand von empirischen Untersuchungen sollen verschiedene Theorien über die Beziehungen zwischen der Unabhängigkeit des Boards, der Unternehmensperformance und den Managerlöhnen auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Entgegen der Vorhersage der vorherrschenden ökonomischen Ansicht, scheinen unabhängigere Verwaltungsräte die Überwachung des Managements nicht zu verbessern. Es bestätigt sich stattdessen eher, dass interne, abhängige Board-Mitglieder verschiedene positive, bisher meist vernachlässigte Einfüsse auf die Unternehmensführung haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die Verwaltungsstruktur der Aktiengesellschaft ...
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Das vorliegende Buch verschafft einen Überblick zum Thema börsenotierte Aktiengesellschaft zu den unterschiedlichen Gesellschaftsverwaltungsmodellen in Bulgarien, Österreich und den USA. In Bezug auf Bulgarien kommt es zur Vorstellung der AD. In Österreich wird der Blick auf die AG und monistische SE geworfen. In den USA wird der Fokus auf die public corporation gelegt. Im II. Kapitel werden ausgewählte Fragen betreffend die Unabhängigkeit von Aufsichtsrats-, Board- und Verwaltungsratsmitgliedern erörtert. In einem ersten Schritt soll dargestellt werden, dass Arbeitnehmervertreter nicht notwendigerweise als nicht vom Management unabhängig betrachtet werden müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Feststellung ist für das III. Kapitel von Bedeutung, da in diesem u. a. diskutiert werden wird, ob Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat oder board of directors bzw. Verwaltungsrat wünschenswert ist oder nicht. Das zentrale Thema im II. Kapitel umfasst die Beratungsverträge einer Gesellschaft mit ihren Aufsichtsratsmitgliedern bzw. nicht geschäftsführenden Direktoren. Ziel ist es, darzulegen, dass Beratungsverträge einerseits für die Gesellschaft positiv sein können. Andererseits können diese Verträge auf Grund der Tatsache, dass dabei bei den betroffenen Aufsichtsratsmitgliedern oder nicht geschäftsführenden Direktoren Interessenkonflikte entstehen können, die Überwachungseffektivität der internen Unternehmensüberwachung schmälern. Aus diesem Grund soll zunächst untersucht werden, ob Beratungsverträge im dualistischen und monistischen System überhaupt zulässig sind. Letztendlich wird ein neuartiges Verfahren im Zusammenhang mit den Beratungsverträgen präsentiert werden, das die Überwachungseffektivität der Aufsichtsratsmitglieder sicherstellt und gleichzeitig die Gesellschaft vom Abschluss von Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern profitieren lässt. Im III. Kapitel wird der Versuch unternommen, ein 'ideales' Gesellschaftsverwaltungssystem für die Aktiengesellschaft zu entwickeln. Als Basis dafür dienen die im I. Kapitel vorgestellten Gesellschaftsverwaltungsmodelle. Da die im II. Kapitel erörterte Unabhängigkeitsthematik bei der Diskussion über ein optimales Gesellschaftsverwaltungssystem nicht fehlen darf, fließen die Ergebnisse des II. Kapitels direkt in das III. Kapitel ein. Im III. Kapitel werden neben dem Thema Unabhängigkeit u. a. auch noch folgende Themenblöcke behandelt werden: Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtrat oder board of directors (auch wünschenswert in Bulgarien und den USA?), die Vormachtstellung des US-amerikanischen CEO sowie insbesondere die Vor- und Nachteile des monistischen und dualistischen Systems und die damit zwangsläufig verbundene Annäherung der beiden konkurrierenden Modelle an das jeweils andere. Unter IV. folgt eine ausführliche Zusammenfassung mit anschließendem Resümee.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die rechtliche Verfassung des Vorstands der AG
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Der Vorstand ist als das Leitungs- und Geschäftsführungsorgan der Aktiengesellschaft das für das Geschick der Gesellschaft wichtigste Organ. Zugleich finden sich im Aktienrecht jedoch nur wenige ausdrückliche Vorschriften für seine Binnenorganisation. Diese Arbeit erörtert für den mehrgliedrigen Vorstand, welche Konsequenzen sich aus diesen Vorschriften ergeben und welche ungeschriebenen Regeln darüber hinaus gelten. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Charakter des Vorstands als Kollegialorgan gelegt und auf die auch für andere Kollegialorgane geltenden Merkmale des Kollegialprinzips zurückgegriffen. Damit möchte das Buch nicht nur zur wissenschaftlichen Diskussion beitragen, sondern auch den Praktiker unterstützen. Einen Schwerpunkt legt die Arbeit auf die Geschäftsverteilung der Vorstandsaufgaben innerhalb des Vorstands und auf nachgeordnete Ebenen. Die zwingend in die Gesamtzuständigkeit des Vorstands fallenden Aufgaben und die Interaktion der Vorstandsmitglieder bezüglich der ihnen zur Einzelzuständigkeit zugewiesenen Aufgaben werden erörtert. Im Rahmen der Geschäftsverteilung auf nachgeordnete Ebenen werden insbesondere die Gestaltungsgrenzen bei der Errichtung von Executive Committees und deren Willensbildung untersucht. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet die Untersuchung der für die Willensbildung des Vorstands geltenden Regeln. Dabei werden die Rolle des Vorstandsvorsitzenden und seine Stellung gegenüber den anderen Vorstandsmitgliedern betrachtet sowie gängige Instrumente der Willensbildung wie der Stichentscheid oder das unzulässige Vetorecht diskutiert. Eingegangen wird ferner auf die sich im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Organisation stellenden Haftungsfragen, insbesondere auf die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule in solchen Fällen, sowie auf die Anwendung des Kollegialprinzips auf den Verwaltungsrat und die geschäftsführenden Direktoren der SE.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei, der Schwe...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Erciyes Üniversitesi, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Januar 2011, wurde das neue türkische Handelsgesetzbuch (Nr. 6102) in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) erlassen und eine neue Ära hat im türkischen Handelsrecht begonnen. Mit diesem neuen Gesetz sind viele Änderungen in Bestimmungen vorgenommen worden, die Aktiengesellschaften regeln. Diese Änderungen sind mit Rücksicht auf die Entwicklungen im Gesellschaftsrecht in der Schweiz und Deutschland ausgeführt worden. Infolgedessen kann die Ansicht vertreten werden, dass sowohl das Obligationenrecht (OR) (vom 30. März 1911) als auch das Aktiengesetz (AktG) (vom 6. September 1965) ein Einfluss auf das türkisches Gesellschaftsrecht haben. In diesem Aufsatz wird eine vergleichende Analyse, die zeigt, in welcher Weise die Unterschiede und die Ähnlichkeiten zwischen dem türkischen, schweizerischen und deutschen Aktiengesellschaftsrecht infrage kommt, durchgeführt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Mitbestimmung in der monistisch verfassten Soci...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend zur Europäisierung zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen nimmt zu. Rechtspolitisch ist diese Entwicklung zwar durchaus umstritten, doch unaufhaltsam. Teilweise wird den nationalen Rechtsordnungen zwar ein Gestaltungsspielraum zur Umsetzung zugestanden, teilweise werden sie jedoch auch gezwungen, ihnen unbekannte Konstrukte in die nationalen Gesetze zu implementieren. Dieses Vorgehen macht es notwendig, dass sich Gesetzgeber, Theoretiker und Praktiker mit möglichen Lösungswegen beschäftigen. Gerade die für das deutsche Recht unbekannte Konstruktion eines monistischen Systems einer Kapitalgesellschaft mit einem Verwaltungsrat anstatt einem Vorstand und einem Aufsichtsrat demonstriert anschaulich, welche Schwierigkeiten diese Entwicklung zur Folge haben kann. Das deutsche Verständnis einer unternehmerischen Mitbestimmung kollidiert hiermit. Da europaweit verschiedenste Konzeptionen bzgl. einer Arbeitnehmerbeteiligung herrschen, fußte die schleppende Entwicklung einer europäischen Aktiengesellschaft maßgeblich auf einer mangelnden Einigungsfähigkeit bezüglich der Mitbestimmungsregelungen. Trotz einiger Startschwierigkeiten lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Beliebtheit der Europäischen Aktiengesellschaft zunehmend positiv entwickelt. Gerade in den letzten Jahren wurden exponentiell viele Neugründungen festgestellt. Aus der mithin nach wie vor gegebenen Aktualität, beschäftigt sich der folgende Beitrag mit den Schwierigkeiten der Implementierung der Mitbestimmung in eine monistisch verfasste SE und stellt in Betracht kommende Problemlösungen dar.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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