Angebote zu "Verwaltungsrat" (29 Treffer)

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Die Beteiligung von Arbeitnehmervertretern an A...
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Die Etablierung von speziellen, mit fachkundigen Mitgliedern besetzten Ausschüssen ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, damit der Aufsichts- bzw. Verwaltungsrat seinen vielfältigen Verpflichtungen nachkommen kann. Gleichzeitig haben die Arbeitnehmervertreter ein besonderes Interesse daran, in den Ausschüssen dieser Unternehmensorgane vertreten zu sein. Mit Einführung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) besteht nun erstmals die Möglichkeit, auf vertraglicher Grundlage die Unternehmensmitbestimmung zu regeln. Die Arbeit analysiert, wie dies für Vereinbarungen über die Ausschüsse genutzt werden kann. Gleichzeitig wendet sie sich der Ausschussbeteiligung im Rahmen der Auffangregelung zu und analysiert dabei insbesondere die Auswirkungen des Missbrauchsverbots nach43 SEBG auf die Besetzung der Ausschüsse.

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Stand: 04.07.2020
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Adam Opel AG
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Adam Opel GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 (seit 2005 GmbH) zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. Am 10. September 2009 wurde bekannt, dass der GM-Verwaltungsrat empfohlen hat, Opel an den von der Bundesregierung favorisierten Bieter, den Zulieferer Magna, zu verkaufen. Am 3. November 2009 revidierte der Verwaltungsrat von GM diese Entscheidung und entschied sich gegen einen Verkauf.

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Die Kompetenzen von Verwaltungsrat und geschäft...
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Ausgehend von einer rechtsvergleichenden Betrachtung der Aktiengesellschaften Englands, Frankreichs und der Schweiz werden die Verantwortungsbereiche von Verwaltungsrat und geschäftsführenden Direktoren einer monistischen SE in Deutschland nach SE-VO und SEAG bestimmt.Die Europäische Aktiengesellschaft oder Societas Europaea (SE) wird auf absehbare Zeit die praktisch wichtigste grenzüberschreitende Gesellschaftsform werden. Als Kompromiss der Mitgliedstaaten überlässt die SE-VO den Gesellschaften die Wahl zwischen monistischem und dualistischem Führungssystem. Die nähere Ausgestaltung obliegt den nationalen Gesetzgebern. Eine in Deutschland ansässige SE muss neben dem Verwaltungsrat, zwingend mindestens einen geschäftsführenden Direktor haben, der gem.40 II 1 SEAG die "Geschäfte der Gesellschaft führt", während der Verwaltungsrat gem.22 I SEAG die Gesellschaft "leitet und die Grundlinien der Gesellschaft bestimmt". Die genaue Abgrenzung der Kompetenzen in dem in Deutschland bisher unbekannten Führungssystem war bisher noch wenig austariert, ist aber für die Ausgestaltung einer effizienten Unternehmensführung und eventuelle Haftungsfragen von essentieller Bedeutung.

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Stand: 04.07.2020
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Die monistische Societas Europaea in Deutschlan...
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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) zieht das anglo-amerikanische board-System auch in das vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht ein.Der Versuch des deutschen Gesetzgebers, die Prinzipien des dualistischen Leitungssystems der AG im SE-Ausführungsgesetz auch auf das monistische Leitungssystem der SE zu übertragen, führt nicht nur zu zahlreichen Verstößen gegen die Vorgaben der SE-Verordnung, sondern auch zu zahlreichen Widersprüchen im Ausführungsgesetz. Nach einer Grundsatzkritik an der Rechtssetzungstechnik setzt sich die Arbeit mit den Einzelregelungen des Ausführungsgesetzes, dem Komplex der geschäftsführenden Direktoren, dem Verwaltungsrat als solchem, dem Konzernrecht, dem Deutschen Corporate Governance-Kodex, der Mitbestimmung sowie den Einflussmöglichkeiten der Hauptversammlung auseinander und ist damit für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen relevant. Schließlich enthält das Werk einen Vorschlag für eine Neuregelung des SE-Ausführungsgesetzes.Die Arbeit entstand während eines Studienaufenthaltes an der University of London sowie am Institut für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Energierecht, Berlin.

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Stand: 04.07.2020
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Ad Astra Aero
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Ad Astra Aero (lateinisch für zu den Sternen fliegen) war eine Schweizer Fluggesellschaft. Im Handelsregister wurde sie am 15. Dezember 1919 als eine Aktiengesellschaft eingetragen, und am 24. Februar 1920 entstand aus der Fusion der Luftverkehrsgesellschaft Frick & Co mit der im Mai 1919 gegründeten Aero-Gesellschaft Comte Mittelholzer & Co. in Zürich die Ad Astra Aero AG. Alfred Comte wurde vom Verwaltungsrat zum Chefpiloten für Landflugzeuge und Walter Mittelholzer zum Leiter der Photoabteilung ernannt. Am 21. April 1920 erfolgte der Kauf der Avion-Tourisme S. A. in Genf und die Aufstockung des Aktienkapitals auf 600'000 Schweizer Franken. Nach der neuerlichen Fusion wurde die Gesellschaft in Ad Astra Aero, Avion Tourisme S. A. (Schweiz. Luftverkehrs A.-G.) umbenannt

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Stand: 04.07.2020
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Das monistische Leitungssystem in der Europäisc...
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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) hat das monistische Leitungssystem Einzug in das bislang vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht gehalten. Die zuweilen als grösste Innovationsleistung des SE-Statuts gepriesene Wahlfreiheit zwischen monistischem und dualistischem Verwaltungsgremium zwang den deutschen Gesetzgeber, sich der schwierigen Aufgabe der Integration des monistischen Systems anzunehmen. Nach einer Darstellung des komplizierten Regelungsgefüges, des Zusammenspiels von europäischem und nationalem Recht, gewährt die vorliegende Arbeit einen umfassenden und tiefgehenden Einblick in die Macht- und Kompetenzverteilung in der monistisch organisierten SE mit Sitz in Deutschland. Neben der Abgrenzung der Kompetenzen von Verwaltungsrat, geschäftsführenden Direktoren und Hauptversammlung liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in der Darstellung der Binnenorganisation des Leitungs- und Geschäftsführungsgremiums. Ausführliche Beachtung findet die kontrovers diskutierte Verortung der unternehmerischen Mitbestimmung im Verwaltungsrat der monistisch organisierten SE.

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Die mitbestimmte monistische SE deutschen Rechts
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) stellt den deutschen Gesetzgeber vor grosse Herausforderungen. Die neue Gesellschaftsform eröffnet deutschen Unternehmen die Wahl des international vorherrschenden Verwaltungsratssystems, in dem Geschäftsführung und Kontrolle bei einem einheitlichen Organ liegen. Das für die SE geltende Mitbestimmungsniveau orientiert sich an den nationalen Standards. Für Deutschland gilt die quasi-paritätische Mitbestimmung nach dem Mitbestimmungsgesetz 1976 und damit ein europaweit einzigartiges Beteiligungsniveau. Weiterhin ist die deutsche Mitbestimmung für das zweistufige Aufsichtsratssystem konzipiert. Die Arbeit untersucht die Überführung der deutschen Mitbestimmung in den Verwaltungsrat der SE. Dabei werden Vorschläge für eine sachgerechte und den Erfordernissen einer guten Corporate Governance gerechten Gestaltung der Mitbestimmung im Verwaltungsrat unterbreitet.

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Die Unabhängigkeit des Verwaltungsrates: Auswir...
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1, Universität Zürich (Institut für Organisation und Unternehmenstheorien), 67 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neuere Studien über den Einfluss von unabhängigen Board-Mitgliedern zeigen ein uneinheitliches Bild. Sowohl die Befürworter als auch die Gegner von unabhängigen Verwaltungsräten können ihre Argumente durch empirische Resultate stützen, was keine eindeutigen Schlussfolgerungen zulässt. Mit dieser Arbeit soll ein umfassender Blick auf den Verwaltungsrat als Organ der Aktiengesellschaft mit seinen Aufgaben und Pflichten, sowie seinem Corporate Governance Auftrag geworfen werden. Anhand von empirischen Untersuchungen sollen verschiedene Theorien über die Beziehungen zwischen der Unabhängigkeit des Boards, der Unternehmensperformance und den Managerlöhnen auf ihre Gültigkeit überprüft werden. Entgegen der Vorhersage der vorherrschenden ökonomischen Ansicht, scheinen unabhängigere Verwaltungsräte die Überwachung des Managements nicht zu verbessern. Es bestätigt sich stattdessen eher, dass interne, abhängige Board-Mitglieder verschiedene positive, bisher meist vernachlässigte Einfüsse auf die Unternehmensführung haben.

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Die rechtliche Verfassung des Vorstands der AG
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Der Vorstand ist als das Leitungs- und Geschäftsführungsorgan der Aktiengesellschaft das für das Geschick der Gesellschaft wichtigste Organ. Zugleich finden sich im Aktienrecht jedoch nur wenige ausdrückliche Vorschriften für seine Binnenorganisation. Diese Arbeit erörtert für den mehrgliedrigen Vorstand, welche Konsequenzen sich aus diesen Vorschriften ergeben und welche ungeschriebenen Regeln darüber hinaus gelten. Dabei wird besonderes Augenmerk auf den Charakter des Vorstands als Kollegialorgan gelegt und auf die auch für andere Kollegialorgane geltenden Merkmale des Kollegialprinzips zurückgegriffen. Damit möchte das Buch nicht nur zur wissenschaftlichen Diskussion beitragen, sondern auch den Praktiker unterstützen. Einen Schwerpunkt legt die Arbeit auf die Geschäftsverteilung der Vorstandsaufgaben innerhalb des Vorstands und auf nachgeordnete Ebenen. Die zwingend in die Gesamtzuständigkeit des Vorstands fallenden Aufgaben und die Interaktion der Vorstandsmitglieder bezüglich der ihnen zur Einzelzuständigkeit zugewiesenen Aufgaben werden erörtert. Im Rahmen der Geschäftsverteilung auf nachgeordnete Ebenen werden insbesondere die Gestaltungsgrenzen bei der Errichtung von Executive Committees und deren Willensbildung untersucht. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit bildet die Untersuchung der für die Willensbildung des Vorstands geltenden Regeln. Dabei werden die Rolle des Vorstandsvorsitzenden und seine Stellung gegenüber den anderen Vorstandsmitgliedern betrachtet sowie gängige Instrumente der Willensbildung wie der Stichentscheid oder das unzulässige Vetorecht diskutiert. Eingegangen wird ferner auf die sich im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Organisation stellenden Haftungsfragen, insbesondere auf die Anwendbarkeit der Business Judgment Rule in solchen Fällen, sowie auf die Anwendung des Kollegialprinzips auf den Verwaltungsrat und die geschäftsführenden Direktoren der SE.

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Stand: 04.07.2020
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