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Zang, A: Sitz und Verlegung des Sitzes einer Eu...
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Erscheinungsdatum: 18.02.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sitz und Verlegung des Sitzes einer Europäischen Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland, Autor: Zang, Axel, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Recht // Internationales Recht, Rubrik: Internationales und ausländ. Recht, Seiten: 312, Reihe: Schriftenreihe zum deutschen und europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht (Nr. 5), Gewicht: 460 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Die Verlegung des Satzungssitzes einer europäischen Aktiengesellschaft ab 54.9 € als Taschenbuch: innerhalb der Europäischen Union mit dem Schwerpunkt der Arbeitnehmermitbestimmung und des Gläubigerschutzes. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Sitz und Verlegung des Sitzes einer Europäischen Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland ab 78.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Die Arbeit befasst sich vor allem mit der grenzüberschreitenden Sitzverlegung einer Europäischen Aktiengesellschaft von Deutschland in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union und umgekehrt. Ihr Ziel ist es, die maßgebliche Vorschrift des Art. 8 der Verordnung (EG) 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft zu erläutern und anhand von Mustern praktisch handhabbar zu machen. Eingehend widmet sich die Studie den Auswirkungen der grenzüberschreitenden Sitzverlegung auf die Beteiligungsrechte der Arbeitnehmer sowie auf die Besteuerung stiller Reserven. Wenn die vom Verfasser unterbreiteten Vorschläge für eine eingeschränkte Wegzugsbesteuerung Wirklichkeit würden, könnte eine Europäische Aktiengesellschaft ihren Sitz weitgehend unproblematisch in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union verlegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Das vorliegende Werk erläutert schrittweise, unter Berücksichtigung des neuesten Rechtsstandes, wie sich die Satzungssitzverlegung der europäischen Aktiengesellschaft vollzieht. Diese wird von der Satzungssitzverlegung einer deutschen Aktiengesellschaft abgegrenzt. Neben der grenzüberschreitenden Sitzverlegung der Europäischen Aktiengesellschaft fokussiert sich die Arbeit auf damit einhergehende Folgen für Arbeitnehmer, Minderheitsaktionäre und Gläubiger. Schlussendlich werden Verbesserungsvorschläge für das Statut der Societas Europaea unterbreitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Sitz und Verlegung des Sitzes einer Europäische...
120,00 CHF *
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Die Arbeit befasst sich vor allem mit der grenzüberschreitenden Sitzverlegung einer Europäischen Aktiengesellschaft von Deutschland in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union und umgekehrt. Ihr Ziel ist es, die massgebliche Vorschrift des Art. 8 der Verordnung (EG) 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft zu erläutern und anhand von Mustern praktisch handhabbar zu machen. Eingehend widmet sich die Studie den Auswirkungen der grenzüberschreitenden Sitzverlegung auf die Beteiligungsrechte der Arbeitnehmer sowie auf die Besteuerung stiller Reserven. Wenn die vom Verfasser unterbreiteten Vorschläge für eine eingeschränkte Wegzugsbesteuerung Wirklichkeit würden, könnte eine Europäische Aktiengesellschaft ihren Sitz weitgehend unproblematisch in einen anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union verlegen. Aus dem Inhalt: Verfahren (Massnahmen im Wegzug- und Zuzugstaat) - Steuerrechtliche Behandlung (Wegzugsbesteuerung, Vorschlag für eine Neuregelung) - Auswirkungen auf die Beteiligung der Arbeitnehmer (vereinbarte Arbeitnehmerbeteiligung und gesetzliche Auffangregelung).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Carl von Siemens
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner 'Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske' eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens. 'Ich scheine von der Natur für grosse Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets grosses entstanden', schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der massgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens ausserhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine grosse unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der grössten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde er Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrössten Elektrounternehmen. Das Selbstverständnis des heutigen Weltunternehmens Siemens geht wesentlich zurück auf diesen Pionier der Globalisierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Carl von Siemens
24,00 CHF *
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner «Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske» eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens, deren heutiges Selbstverständnis wesentlich mit auf diesen Pionier der Globalisierung zurück geht. «Ich scheine von der Natur für grosse Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets grosses entstanden», schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der massgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens ausserhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln; er war zeitweise der wichtigste Geschäftszweig des Hauses. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor; die er 1874/75 an Bord des Dampfers «Faraday» persönlich leitete. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine grosse unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der grössten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde Carl Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrössten Elektrounternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Carl von Siemens
30,80 € *
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner 'Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske' eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens. 'Ich scheine von der Natur für große Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets großes entstanden', schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der maßgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens außerhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine große unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der größten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde er Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrößten Elektrounternehmen. Das Selbstverständnis des heutigen Weltunternehmens Siemens geht wesentlich zurück auf diesen Pionier der Globalisierung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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