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Die Leitung der Aktiengesellschaft zwischen Sha...
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Die Leitung der Aktiengesellschaft zwischen Shareholder Value und Stakeholder-Interessen ab 89 € als Taschenbuch: Diss. . 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 08.12.2019
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Corporate Social Responsibility
109,00 CHF *
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Die Frage nach der Zielbestimmung des Vorstandshandelns und der Rolle der verschiedenen 'stakeholders' in der Aktiengesellschaft hat die Aktienrechtswissenschaft auf beiden Seiten des Atlantiks wiederholt beschäftigt. Mit der Diskussion um Shareholder Value und Corporate Governance hat das Thema wieder an Aktualität gewonnen. Ein praktisch wichtiger Anwendungsfall ist die Frage der Zulässigkeit von Spenden aus Gesellschaftsmitteln für soziale Zwecke. Bei der Beschäftigung mit dem Thema bietet sich der rechtsvergleichende Blick in die USA aus zweierlei Gründen an: Einerseits gelten die USA als das Ursprungsland des 'Shareholder-Kapitalismus', in dem nach verbreiteter Vorstellung das Interesse der Aktionäre das Mass aller Dinge ist. Andererseits hat gerade im amerikanischen Gesellschaftssystem das soziale Engagement von Unternehmen eine lange Tradition. Die von Prof. Dr. Holger Fleischer betreute Arbeit stellt das umfangreiche amerikanische Fallmaterial sowie die in der Mehrheit der Bundesstaaten vorhandenen gesetzlichen Ermächtigungen zur Berücksichtigung von Nichtaktionärsinteressen (other constituency statutes) dar. Ausführlich diskutiert werden dann die rechtsökonomischen und rechtspolitischen Argumente für und gegen eine ausschliessliche Verpflichtung des Vorstands auf das Aktionärsinteresse. Für das deutsche Aktienrecht wird diese Bindung im Grundsatz befürwortet, gleichzeitig aber gezeigt, dass dies im Ergebnis die Möglichkeit sozialen Engagements der Aktiengesellschaft keineswegs ausschliesst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Verwertung von Unternehmensimmobilien
91,90 CHF *
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Deutsche Unternehmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht im Immobiliensektor liegt, verfügen dennoch über ein hohes Liegenschaftsvermögen. Vor dem Hintergrund einer Fokussierung auf den Shareholder Value kann die Bereitstellung von Grundbesitz durch Eigentum kritisch hinterfragt werden. Neben dem Eigentum sind weitere Bereitstellungsalternativen für Unternehmensimmobilien in Erwägung zu ziehen. Voraussetzung für die Verwertung einer Liegenschaft ist, dass mit der gewählten Variante der Objektbereitstellung die Leistungserstellung des Unternehmens aufrecht erhalten bleibt. Intermediäre, die Immobilien- und Kapitalmarkt miteinander verbinden, erweitern die Verwertungsmöglichkeiten für den Grundbesitz und erlauben zugleich die Nutzung der Liquidität sowie der Transformationsleistungen des Kapitalmarktes. Die vorliegende Arbeit analysiert zunächst finanzwirtschaftlich die Bedeutung des Grundbesitzes für Nicht-Immobilienunternehmen sowie die mit den Liegenschaften verbundenen Nutzungsrestriktionen. Darauf aufbauend, wird durch eine detaillierte Wirkungsanalyse der Intermediäre der Immobilien-Aktiengesellschaft (Immobilien-AGs) und der Verbriefung der aus dem Grundbesitz resultierenden originären Zahlungsströme (Real Estate Securitisation) untersucht, ob die Verwertung von Unternehmensliegenschaften eine Steigerung des Shareholder Values bewirkt. Hierfür wird die Transaktionsstruktur für beide Verwertungsvarianten grundlegend konzipiert. Dabei wird den Nutzungsrestriktionen der verschiedenen Immobilienkategorien Rechnung getragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Zur Bedeutung des Shareholder Value bei der Kon...
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Der Autor erhielt für diese Arbeit den BDO-Preis des Jahres 2001/2002. Schieflagen verschiedener börsennotierter Aktiengesellschaften und ineffiziente Unternehmensführungen haben in der jüngsten Vergangenheit zu Vertrauenseinbussen auf Seiten der Aktionäre geführt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das nach wie vor vernachlässigte Erfordernis einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts der börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen der Corporate-Governance-Diskussion. In der Studie wird erstmalig zugleich aus ökonomischer und aus juristischer Sicht die Renditebedeutung der Publikumsaktiengesellschaften in all ihren Facetten untersucht. Aus dem Inhalt: Konzeption und Relevanz des Shareholder-Value-Gedankens - Der Konflikt zwischen aktionärsorientierter Unternehmensführung und Unternehmensinteresse - Die Corporate-Governance-Diskussion im Kontext wertorientierter Unternehmensführung - Anteilseigner ohne Eigentümerposition? - Vorstand: Geschäftsführendes Organ mit Unternehmerfunktion - Aufsichtsrat: Überwachung ohne Gegenwert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Korts, S: Einführung in das Aktienrecht
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Kompakter Gesamtüberblick über das Aktienrecht für nicht-spezialisierte Berater und Juristen. Mit umfangreichem Glossar. Das deutsche Aktienrecht ist komplex, was sich auch in den umfangreichen Handbüchern und tiefgehenden Kommentaren zum Thema zeigt. Diese neue „Einführung in das Aktienrecht“ geht einen anderen Weg und schliesst damit eine Literaturlücke. Der Autor fasst die wesentlichen Inhalte des Rechtsgebiets gut strukturiert, kompakt und in einer auch für Nicht-Spezialisten verständlichen Sprache zusammen. Von der Gründung über die Satzung, Kapitalaufbringung und AG-Hauptversammlung bis zum Jahresabschluss. Auch die Rechtsstellung der Aktionäre und Themen wie WpÜG und Compliance werden zielgruppengerecht dargestellt. Für begriffliche Klarheit sorgt ein umfangreiches Glossar, das die wichtigsten Begriffe aus dem Aktienrecht verständlich erläutert. Von „Added Value“ bis „Zwischenschein“. Aus dem Inhalt: Einführung in das Recht der Aktiengesellschaften. Gründung der Aktiengesellschaft. Satzung der Aktiengesellschaft. Grundkapital und Aktien. Rechtsstellung der Aktionäre. Der Vorstand. Der Aufsichtsrat. Die Hauptversammlung. Der Deutsche Corporate Governance Kodex. Der Jahresabschluss der Aktiengesellschaft. Kapitalmassnahmen. Wertpapiererwerbs- und Übernahmerecht. Compliance im Aktienrecht. SE – Die Europäische Aktiengesellschaft. Muster. Glossar. Stichwortverzeichnis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Corporate Governance
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In wessen Interesse ist eine Aktiengesellschaft zu leiten? Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmärkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als massgebliche Zielgrösse für die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmässig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse. Michael Metten analysiert dieses Problem aus institutionenökonomischer und aktienrechtlicher Sicht sowie mittels einer empirischen Studie zur Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern. Hieraus ergeben sich wichtige Implikationen für die Unternehmenspraxis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Rechtsstellung des Aktionärs im deutschen A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: AWE Corporate Governance und Unternehmenskultur, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmensbeteiligungen in Form von Aktien haben in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen und sind nunmehr auch bei einem Grossteil der 'normalen Bürger' entweder unmittelbar (durch Aktien direkt) oder mittelbar (durch Fonds und andere Finanzprodukte) fester Bestandteil der Vermögensanlage. Der Staat mit seinen finanzschwachen Sozialsystemen, insbesondere den instabilen Rentenkassen, erhofft sich dadurch einerseits eine Streuung der Altersversorgung hin zu anderen Sparformen und andererseits auch ein verbessertes Investitionsklima für Unternehmen. Doch Aktien sind kein risikoloses Anlageprodukt. Zahlreiche Enttäuschungen und Ernüchterung gingen mit dem Einbruch des Börsenbooms im Jahre 2001 einher. Aktien sind Risikokapital und Aktionäre entsprechend Risikokapitalgeber, immer der Gefahr ausgesetzt, am Ende alles zu verlieren. Aus diesem Grunde dürfen sie der Gesellschaft und den Mitaktionären nicht schutzlos gegenüberstehen. Unter dem Leitbild einer guten Corporate Governance (Unternehmensführung), bemüht sich der deutsche Gesetzgeber, die Interessen der Anteilseigner, ausgehend von einem 'Stakeholder-Value-Ansatz', mit den Interessen der übrigen Bezugsgruppen, wie Management, Belegschaft, Banken, Lieferanten und Kunden, in Einklang zu bringen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Rechtsstellung des Aktionärs im deutschen Aktienrecht, stets auch mit Blick auf die Grundsätze einer guten Corporate Governance. Einleitend erfolgt ein kurzer Überblick, der die Rechtsnatur der Aktiengesellschaft, die Regelungsquellen des Aktienrechts sowie die wichtigsten Begriffsabgrenzungen aufzeigt. Im zweiten und dritten Abschnitt erfolgt eine ausführliche Darstellung der Rechte und Pflichten des Aktionärs im deutschen Recht. Im vierten Kapitel werden Interessenkonflikte zwischen Mehrheits- und Minderheitsaktionären am Fall T-Online beschrieben. Mit Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) ins Aktiengesetz wurden zudem zahlreiche neue Elemente implementiert, die den Aktionären bzw. bestimmten Aktionärsgruppen zugute kommen sollen. Das fünfte Kapitel beschreibt daher kurz das neu geschaffene Aktionärsforum. In Bezug auf das deutsche Recht erfolgt im sechsten Abschnitt eine vergleichende Betrachtung der Aktionärsstellung im russischen Aktienrecht, um entsprechend Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Abschliessend soll ein kurzes Fazit gezogen werden.

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Stand: 08.12.2019
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Shareholder Value
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2, Hochschule Mittweida (FH) (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Umfeld eines Wirtschaftsunternehmens unterliegt einem ständigen Wandel, der das Unternehmen permanent zur Anpassung an die aktuellen Geschehnisse zwingt. Zweifelsohne hat der Trend zur Globalisierung die Wirtschaft in den letzten Jahren nachdrücklich verändert. Auf den Kapitalmärkten haben die Teilnehmer in zunehmendem Masse eine globale Sicht entwickelt. Die Informationsforderungen der Anleger sind gestiegen, woraus sich eine zunehmende Orientierung der Unternehmen hin zu den Anlegern ergibt. Sie verlangen mehr Daten über die als Investitionsobjekte zur Verfügung stehenden Unternehmen. Cash-flow orientierte Grössen gewinnen an Bedeutung. Um erfolgreich bestehen zu können, werden Konzepte der Unternehmensführung entwickelt, die den Kapitalmarkt als Lenkungsinstrument zugrunde legen. In diesem Zusammenhang wird der Shareholder Value Ansatz diskutiert. Der Shareholder Value oder auch Geschäftswert ist der Wert, den ein Investor einem Unternehmen oder auch einem Teil einer Unternehmung beimisst. Im Grunde genommen ist es nicht relevant, ob diese Beteiligung an einer Personenoder Kapitalgesellschaft erfolgt, jedoch ist das Shareholder Value eindeutig vor dem Hintergrund von Kapitalgesellschaften namentlich von börsennotierten Aktiengesellschaften zu sehen. Das Konzept geht aus diesem Grund davon aus, dass es sich bei den Anteilseignern um Aktionäre handelt, welche korrekterweise als Stockholder bezeichnet werden müssten. Die Darstellung in der vorliegenden Arbeit soll sich trotz der auch für alle anderen gesellschaftsrechtlichen Formen gegebenen Anwendbarkeit auf die Rechtsform der Aktiengesellschaft beschränken. Welchen Kapitalrückfuss kann der Anteilseigner sich aus den von ihm eingesetzten Mitteln erhoffen? Wie hoch ist der Gegenwartswert der erwarteten Rückflüsse? In welchem Verhältnis steht dieser Wert zu dem Wert alternativer Kapitalanlagen? In der vorliegenden Arbeit wird zunächst der Begriff des Shareholder Value, mit den dazugehörigen Informationen zur geschichtlichen Herkunft sowie den Begriffsbestimmungen der führenden Wissenschaftler dieser Disziplin, erläutert. Im weiteren Verlauf werden verschiedene Methoden der Unternehmensbewertung dargestellt und kritisch beleuchtet. Abschliessend werden konkrete Kritikpunkte des Shareholder Value Konzeptes aufgezeigt und zudem der Stakeholder Ansatz erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Verwertung von Unternehmensimmobilien
65,80 € *
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Deutsche Unternehmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht im Immobiliensektor liegt, verfügen dennoch über ein hohes Liegenschaftsvermögen. Vor dem Hintergrund einer Fokussierung auf den Shareholder Value kann die Bereitstellung von Grundbesitz durch Eigentum kritisch hinterfragt werden. Neben dem Eigentum sind weitere Bereitstellungsalternativen für Unternehmensimmobilien in Erwägung zu ziehen. Voraussetzung für die Verwertung einer Liegenschaft ist, dass mit der gewählten Variante der Objektbereitstellung die Leistungserstellung des Unternehmens aufrecht erhalten bleibt. Intermediäre, die Immobilien- und Kapitalmarkt miteinander verbinden, erweitern die Verwertungsmöglichkeiten für den Grundbesitz und erlauben zugleich die Nutzung der Liquidität sowie der Transformationsleistungen des Kapitalmarktes. Die vorliegende Arbeit analysiert zunächst finanzwirtschaftlich die Bedeutung des Grundbesitzes für Nicht-Immobilienunternehmen sowie die mit den Liegenschaften verbundenen Nutzungsrestriktionen. Darauf aufbauend, wird durch eine detaillierte Wirkungsanalyse der Intermediäre der Immobilien-Aktiengesellschaft (Immobilien-AGs) und der Verbriefung der aus dem Grundbesitz resultierenden originären Zahlungsströme (Real Estate Securitisation) untersucht, ob die Verwertung von Unternehmensliegenschaften eine Steigerung des Shareholder Values bewirkt. Hierfür wird die Transaktionsstruktur für beide Verwertungsvarianten grundlegend konzipiert. Dabei wird den Nutzungsrestriktionen der verschiedenen Immobilienkategorien Rechnung getragen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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