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Eilers, T: Rechnungslegungsvorschriften großer ...
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Erscheinungsdatum: 16.08.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechnungslegungsvorschriften großer Kapitalgesellschaften im internationalen Vergleich, Titelzusatz: Unterschiedliche Gewinnausweise nach HGB und IAS am Beispiel des Jahresabschlusses einer Aktiengesellschaft, Autor: Eilers, Thomas, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 72, Informationen: Paperback, Gewicht: 116 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Krebs Kommunale Öffentlichkeitsgrundsatz
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Erscheinungsdatum: 15.02.2016, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Schriften zum deutschen und europäischen Kommunalrecht 48, Auflage: 1/2016, Autor: Krebs, Klaus Thomas, Verlag: Boorberg Verlag GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // Bild- und Tonaufnahmen // GmbH // Klagerechte // 'Öffentlichkeitsmodelle' // Öffentlichkeitsprinzip // Organrechte // Ratssitzungen // Rechtsaufsicht // Regiebetriebe, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 318 S., Seiten: 318, Format: 2.5 x 21.4 x 15.3 cm, Gewicht: 493 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Broichhausen, T: Zusammengesetzte Finanzierungs...
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Erscheinungsdatum: 28.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zusammengesetzte Finanzierungsinstrumente der Aktiengesellschaft, Titelzusatz: Untersuchung aktienrechtlicher Fragestellungen bei der Ausgabe von Anleihen mit Aktienerwerbsrechten auf Anteile eines anderen Unternehmens, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Broichhausen, Thomas N., Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Deutschland, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 305, Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (Nr. 40), Gewicht: 418 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
138,00 € *
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Organpflichten des Vorstandes einer Aktiengesel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Recht, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil dieser Arbeit befasst sich mit den theoretischen Grundlagen einer Aktiengesellschaft und speziell dem Vorstandsorgan. Zu Beginn des ersten Abschnittes werden daher der Aufbau und die Zusammenhänge der Organe einer AG dargestellt. Im direkten Anschluss wird das Organ des Vorstandes näher betrachtet wobei der Fokus auf den verschiedenen Pflichten und Aufgaben des Vorstandes liegt.Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit dem medienwirksamen Fall von Thomas Middelhoff und der Arcancdor AG. In diesem Abschnitt wird überprüft ob und welche Pflichten der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Arcandor AG verletzt haben soll und welche Konsequenzen für Herrn Middelhoff daraus enstehen können. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird diese nochmal kurz zusammengefasst um anschließend mit einem Fazit und Ausblick sowie den Einschränkungen der Arbeit zu enden.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Aktuelle Fragen aus dem Gesellschaftsrecht - in...
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Das Gesellschaftsrecht bildet eines der Kerngebiete der Tätigkeit der Notarinnen und Notare. Dabei verdienen die im konkreten Anwendungsfall jeweils bestehenden Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die mit ihnen verbundenen Steuerfolgen besondere Aufmerksamkeit.Prof. Dr. Urs R. Behnisch stellt in einem Überblick die praktisch wichtigsten Gesellschaftsarten – nämlich die Kollektivgesellschaft, die AG und die GmbH – dar, unter Berücksichtigung auch der steuerrechtlichen Aspekte. Von Dr. Christine Glättli, Rechtsanwältin und Notarin, wird die durch die Musterurkundensammlungskommission des Verbandes bernischer Notare erstellte neue Musterurkunde «Statuten einer Aktiengesellschaft» vorgestellt. Der Beitrag von Prof. Dr. Thomas Jutzi und MLaw Ksenia Wess behandelt die Gesellschaftsgründung mit Mitarbeiterbeteiligung und beleuchtet namentlich die Gestaltungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Rechtsformen. Prof. Dr. Roland Müller, Rechtsanwalt und Notar, befasst sich mit dem Aktionärbindungsvertrag aus notarieller Sicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Entwicklungen im Gesellschaftsrecht XI
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Vorliegendes Werk befasst sich schwergewichtig mit den Minderheitsrechten und ausgewählten Aktualitäten des Gesellschaftsrechts.Prof. Dr. iur. Peter V. Kunz stellt Grundmechanismen des Minderheitenschutzes bzw. des Aktionärsschutzes vor und Prof. Dr. iur. Thomas Jutzi beleuchtet den Mehrheitenschutz resp. wie es um den Minderheitsmissbrauch im Aktienrecht steht. Den privatautonomen Schutz der Minderheitsrechte oder Mehrheitsrechte in den Statuten oder Gesellschaftsverträgen der Aktiengesellschaft und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung erläutern lic. iur. Thomas Rohde und MLaw Dimitrios Berger. Prof. Dr. iur. Harald Bärtschi behandelt die gerichtliche Durchsetzung von Minderheitenrechten im Gesellschaftsrecht und PD Dr. iur. Urs Schenker beleuchtet die Position von Minderheitsaktionären bei öffentlichen Angeboten. Mit dem Ausscheiden und der Abfindung von Personengesellschaftern befasst sich Prof. Dr. iur. Peter Jung. Lic. iur. Oliver Blum stellt die neue Rechtsprechung zu Konzerndarlehen vor und Prof. Dr. iur. Lukas Glanzmann erläutert neue Transparenzvorschriften bei AG und GmbH. Zum Schluss beleuchten Dr. iur. Florian S. Jörg und MLaw Cornelia M. Müller Löhne, Boni und Minderheitsrechte.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Nachteilsausgleich im faktischen Konzern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 16,00 Punkte, Universität Hamburg, Veranstaltung: Seminar für Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hier verfrühstückt eine italienische Bank eine deutsche Bank."Mit diesen Worten sorgte der Bonner Rechtsanwalt Thomas Heidel auf der Hauptversammlung der Bayrischen Hypo- und Vereinsbank Aktiengesellschaft (HVB) im Juli 2008 für Aufruhr und sprach damit stellvertretend für viele Kleinanleger der HVB. Er bezog sich auf die Umstande, unter denen die HVB in den Konzern der italienischen Großbank UniCredit S.p.A. (UniCredit) integriert wurde.Thomas Heidel warf UniCredit vor, sie habe die HVB auf Kosten der Minderheitsaktionare in ihren Konzern integriert und diese dadurch massiv geschadigt. Dieser Vorwurf sorgte für ein beachtliches Echo in den Medien, produzierte eine Fülle von Anfechtungs- und Schadensersatzklagen, die bis zum BGH verfolgt wurden und verzogerte den Abschluss der Konzernintegration um mehrere Jahre.Insbesondere stritten sich die HVB-Hauptaktionarin UniCredit und die Minderheitsaktionare über den Verkauf des Osteuropageschafts der HVB an UniCredit und die Angemessenheit des dafür gezahlten Kaufpreises.Die Minderheitsaktionare waren der Ansicht, die HVB habe ihr Osteuropageschaft weit unter Wert an UniCredit verkauft und somit ihr "Filetstück an die Hauptaktionarin verschleudert." Der Wert des Osteuropageschafts betrüge rund das Doppelte des gezahlten Kaufpreises, rund 24 Milliarden Euro anstelle der gezahlten 12 Milliarden Euro.Die Vorstande der HVB und UniCredit sahen dies naturgemaß anders, sodass angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung der BGH das letzte Wort hatte.Eine Teilfrage dieses Streitkomplexes, den der BGH in Form von Anfechtungsklagen gegen den Zustimmungsbeschluss zu der Transaktion zu beurteilen hatte, betraf das faktische Konzernverhaltnis zwischen HVB und UniCredit und dessen Auswirkung auf die Transaktion des Osteuropageschafts. Konkret stellte sich die Frage inwieweit und unter welchen Voraussetzungen die Privilegierung des herrschenden Unternehmens nach den311 ff. AktG bei UniCredit als Hauptaktionarin Anwendung findet.Ebendiese Frage nach der Privilegierung des herrschenden Unternehmens im faktischen Konzern und die daran zu stellenden Anforderungen sollen in der vorliegenden Ausarbeitung im Mittelpunkt stehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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