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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft.
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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft. ab 59.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Informationsaustausch zwischen den Unternehmens...
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt.Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes für neu...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen meiner Berufstätigkeit stehe ich als Produkt-Manager im Marketing der Bauchemie der BASF Aktiengesellschaft immer wieder vor der Aufgabe, Entwicklungsprojekte betriebswirtschaftlich zu begleiten und neue Produktinnovationen in den Markt einzuführen. Aus meiner praktischen Arbeit sind mir daher die Probleme, die sich dabei ergeben ebenso wie die Notwendigkeit des Erfolgs bekannt. Die vorliegende Diplomarbeit entwickelt ein strukturiertes Vermarktungskonzept für neu einzuführende Produkte. Die besondere Herausforderung lag in der aufeinander abgestimmten Verknüpfung sowie der praxisgerechten Anwendung der in der Theorie vorhandenen Modelle und Konzepte. Die Diplomarbeit ist somit nicht nur ein Mittel zum Erreichen eines akademischen Grades, sondern soll mir auch in Zukunft für die Ausgestaltung von Vermarktungskonzepten wertvolle Hilfe im Rahmen meiner betrieblichen Tätigkeit liefern.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Principal-Agent-Beziehungen und -Probleme in de...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,2, Leuphana Universität Lüneburg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Prof. Dr. E. Kahle, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Die Principal-Agent-Theorie stellt ein mikroökonomisches Erklärungsmodell zur Untersuchung von Unternehmensorganisationen dar, weil sie die Beziehung zwischen einem Principal und einem Agent untersucht. Die Agency-Theorie erfährt in dieser Arbeit eine Einbettung in die betriebswirtschaftliche Organisationstheorie, die sich mit zielgerichteten sozialen Systemen, in denen zwei oder mehr Personen miteinander kooperieren, beschäftigt. Individuelle Entscheidungen, die von den Mitgliedern der Organisation getroffen werden, bestimmen das Maß der Erreichung des Organisationszieles. Es bedarf daher einer Koordination der Einzelentscheidungen, damit die Realisierung des Gesamtzieles der Organisation gewährleistet werden kann. Diese Koordination wird jedoch erschwert durch Interessenskonflikte zwischen den Organisationsmitgliedern.Die sich daraus ergebende Problematik wird im Rahmen der Principal-Agent-Theorie untersucht und damit die mikroökonomische Theorie auf die Beziehungen zwischen den Organisationsmitgliedern angewendet. Die Principal-Agent-Theorie basiert auf der Trennung von Eigentum seitens des Principals und Verfügungsgewalt über dieses Eigentum seitens des Agents, von welcher ein Arbeitsteilungs- und Spezialisierungseffekt ausgeht. Die aus dieser Trennung resultierende Separation von Kapitalbereitstellung durch den Principal und Kapitalverwendung durch den Agent weist ein nicht zu unterschätzendes Konfliktpotential auf aus dem Agency-Probleme erwachsen. Die Agency-Beziehung, in der der Principal den Agent mit der Wahrnehmung seine Interessen beauftragt, wirft Informations- und Kontrollprobleme auf. Im Hinblick auf die Erreichung des vom Principal definierten Organisationsziels bedarf es verschiedener Koordinationsinstrumente, die eine Entscheidungsfindung des Agents im Sinne des Principals sicherstellen und damit auf eine Harmonisierung der Ziele hinwirkt. Die Maßnahmen zur Interessensangleichung zwischen Principal und Agent, d. h. die Lösung von Agency-Problemen, sind mit Agency-Costs verbunden, die dem jeweiligen Nutzen gegenüberzustellen sind. In dieser Arbeit soll die Principal-Agent-Problematik am Beispiel der deutschen Aktiengesellschaft aufgezeigt und mögliche Lösungsansätze untersucht werden.Die deutsche Aktiengesellschaft setzt sich aus den Organen der Hauptversammlung als Forum, auf dem die Anteilseigner ihre Interessen artikulieren können, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat zusammen (siehe Themenabgrenzung). Die Aktiengesellschaft basiert auf einer zweistufige Organisationshierachie sich gegenseitig kontrollierender Organe, auf die in dieser Arbeit die theoretischen Grundlagen der Principal-Agent-Theorie Anwendung finden sollen. Es wird in der Principal-Agent-Betrachtung der deutschen Aktiengesellschaft untersucht, ob Interessenskonflikte zwischen den Organen bestehen, aus denen Informations- und Kontrollprobleme resultieren, und inwiefern diese die Erreichung des Unternehmenszieles gefährden können. Die aktienrechtlichen Principal Agent-Beziehungen werden im Rahmen einer Publikumsaktiengesellschaft untersucht. Hier sei unterstellt, daß die Unternehmensanteile im Streubesitz gehalten werden und die Aktionäre somit Risikooptimierung durch die Bildung eines Wertpapierportefeuilles betreiben können. Die Konsequenz aus diesem Diversifikationsstreben besteht darin, daß die Aktionäre nur ein geringes Interesse und Engagement hinsichtlich der Unternehmenssituation aufweisen.Damit wird eine mangelnde Wahrnehmung der Eigentümerfunktion demonstriert. Aufgrund dieser mangelnden Interessenswahrnehmung der Aktionäre, die insbesondere durch das Depotstimmrecht der Banken eine Verstärkung erfährt, kommt dem Au...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft.
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Im Rahmen des Projekts "Duncker & Humblot reprints" heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.

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Stand: 24.11.2020
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Anreizstrukturen bei deutschen Kreditgenossensc...
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In diesem Buch wird die effiziente Umsetzung der Anreize der Mitglieder einer Kreditgenossenschaft im Vergleich zu alternativen Finanzdienstleistern und deren Organisationsform untersucht. Neben der Optimierungsmöglichkeiten innerhalb der Rechtsform Kreditgenossenschaft werden auch alternative institutionelle Rahmen für die Tätigkeit der Kreditgenossenschaften, wie zum Beispiel die Aktiengesellschaft, analysiert. Die durch das stetige Wachstum der Mitgliederzahlen und der unterschiedlichen Anreize von Mitgliedern und Kreditgenossenschaft bedingten Informationsasymmetrien werden im Rahmen der allgemeinen Agency-Theorie aufgezeigt. Unter Anwendung der Ergebnisse der Agency-Theorie wird die Entwicklung der Kreditgenossenschaften im Vergleich zu alternativen Kontraktdesigns dargestellt und die Koexistenz von mehreren Beteiligungsmöglichkeiten analysiert. Im Hinblick auf die Entwicklungsschwächen der Kreditgenossenschaften werden schließlich auch alternative Lösungsmöglichkeiten von Agency-Problemen im Rahmen eines genossenschaftlichen Engagements im aktienrechtlichen Umfeld dargestellt.

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Stand: 24.11.2020
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Information und Corporate Governance
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Information ist heute das zentrale Regelungsinstrument der Unternehmens(leiter)kontrolle sowohl im europäischen, als auch im deutschen Börsengesellschaftsrecht. Inwieweit mit Hilfe des Informations- und Transparenzmodells eine Verbesserung der Corporate Governance in der börsennotierten Aktiengesellschaft erreicht werden kann, ist daher eine der zentralen Fragen des gesamten Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts.Das Werk untersucht eine Thematik, die an der Schnittstelle zwischen ökonomischer Theorie und Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht liegt. Ausgangspunkt ist die kritische Aufarbeitung der ökonomischen Untersuchungen zur Erforderlichkeit einer gesetzlichen Informationsregulierung, der Kapitalmarkteffizienzhypothese und zur externen Corporate Governance. In einem nächsten Schritt werden die funktionalen Grundlagen des Regelungsinstruments Information analysiert und systematisiert. Darauf aufbauend wird ein konsistentes Informationsmodell skizziert, das als regulatives Herzstück der externen Unternehmens(leiter)kontrolle dienen und die internen Kontrollmechanismen ergänzen und überlagern kann.Dieses aus Corporate Governance-Sicht grundsätzlich positiv zu beurteilende Informationsmodell hängt jedoch entscheidend von der Ausgestaltung des Systems der Informationsabsicherung ab. Da Abschlussprüfung, staatliche Aufsicht und strafrechtliche Sanktionen keine ausreichende Gewähr für die Wahrheit und Vollständigkeit der Kapitalmarktinformationen bieten, bestimmt sich die Leistungsfähigkeit des Informationsmodells nach der Wirksamkeit des zivilrechtlichen Informationshaftungssystems. Die Untersuchung deckt erhebliche Schwächen des gegenwärtigen, größtenteils auf deliktsrechtlichen Anspruchsgrundlagen beruhenden Systems der Informationshaftung auf und erarbeitet lege ferenda Vorschläge für die Schaffung eines effektiven Systems der Informationsabsicherung.

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Stand: 24.11.2020
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Hartmetalle
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Der 1963 erschienene Band "Hartstotte" ist nunmehr durch den Band "Hartmetalle" ergänzt worden, womit das gesamte Gebiet behandelt und auf den letzten Stand gebracht worden ist. Während im Hartstoff-Band umfangreiche Änderungen und Ergänzungen erforderlich waren, ist dies beim vorliegenden Teil nicht in diesem Maße erforderlich gewesen, weil sich die Hartmetalltechnik in der Zwischenzeit mehr evolutionär entwickelt hat. Grundlagenmäßig wurde die Theorie über den Gefügeaufbau und die Festigkeitseigenschaften mehrphasiger Werkstoffe, wie es die Hartmetalle sind, weiterentwickelt. Die allgemeine, weltweite Ein führung der TaC(NbC)-haltigen Mehrkarbidhartmetalle hat zahlreiche Ergänzungen in diesem Zusammenhang erforderlich gemacht. Auch auf neuartige korrosionsfeste, zunderbeständige und vergütbare Hartmetalle wurde näher eingegangen. Auf dem Gebiete der An wendungen haben wir uns meist auf die Ergänzung des Schrifttums beschränkt. Im Werkzeugkapitel waren außer Literaturergänzungen vor allem neuartige Bearbeitungsverfahren für Hartmetalle zu berück sichtigen. Da sieh die Erwartungen über den Einsatz von Hartmetallen als Hochtemperaturwerkstoffe nicht ganz erfüllten, haben wir im betreffenden Kapitel wohl die Literatur ergänzt, aber den Text gekürzt. Dafür haben wir auf die möglichen Anwendungen und die Zukunftsaussichten der Boride und SUizide sowie anderer Hartstoff kombinationen hingewiesen. Der Entwicklung auf dem Gebiete der Schneidkeramik haben wir in einem neuen Sonderkapitel Rechnung getragen. Herr P. SOHWARZKOPF konnte sich aus Gesundheitsgründen an der Neubearbeitung nicht beteiligen, er hat uns aber großzügig die volle Unterstützung der Metallwerk Plansee Aktiengesellschaft zu kommen lassen. Wir gedenken an dieser Stelle unseres alten Freundes und Mit arbeiters W. LESZYNSKI, den ein allzufrüher Tod aus dem alten bewährten Hartmetallteam herausgerissen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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