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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft.
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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft. ab 59.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Die Europäische Aktiengesellschaft
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Die vorliegende Veröffentlichung zur Europäischen Aktiengesellschaft ist allen, die sich in Theorie und Praxis mit dem Thema auseinander setzen zu empfehlen, weil die rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte aus den verschiedenen Perspektiven in den wesentlichen Details dargelegt werden. Die Wirtschaftsprüfung in dem vorliegenden Band stellen die Autoren alle wesentlichen Aspekte dieser neuen Rechtsform umfassend dar. Der Platow Brief In diesem Werk stellen die sowohl rechtlich als auch betriebswirtschaftlich ausgewiesenen Autoren alle wesentlichen Aspekte dieser neuen Rechtsform umfassend dar. WPK-Mitteilungen Insgesamt ist hervorzuheben, dass das Werk vom Engagement für die Europa-AG getragen ist. Es gibt sicherlich jedem, der sich derzeit mit der Europa-AG beschäftigt, eine wertvolle Orientierungshilfe. Die Autoren haben eine beachtliche Pionierarbeit geleistet. Herzlichen Glückwunsch! Die Aktiengesellschaft insgesamt handelt es sich bezogen auf den Zeitpunkt des Erscheinens um ein umfassendes Werk zur europäischen Aktiengesellschaft, das wenig Wünsche offen lässt. Alle denkbaren generellen Themen werden zumindest kurz behandelt. Wer an der vertieften Auseinandersetzung mit dieser neuen Rechtsform in Wissenschaft und Praxis interessiert ist, kommt derzeit an dem vorliegenden Buch nicht vorbei.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Verhaltenspflichten des Vorstands der Zielgesel...
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Öffentliche Übernahmeangebote sind in Deutschland nach wie vor eine eher seltene Erscheinung, wenn man die Entwicklung auf dem US-amerikanischen oder dem englischen Kapitalmarkt zum Maßstab nimmt. Dennoch hat es auch in Deutschland in den vergangenen Jahren eine Reihe spektakulärer Versuche gegeben, im Wege einer feindlichen Übernahme die Kontrolle über eine Aktiengesellschaft zu erlangen. Pirelli/Continental, Hochtief/Holzmann, Krupp/Thyssen, Bosch/Buderus und INA/FAG Kugelfischer sind Fälle, die auch in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erregt haben. Initiierend für die rechtswissenschaftliche und öffentliche Diskussion in Deutschland war aber die Übernahme der Mannesmann AG durch die englische Vodafon Airtouch plc, der erste bedeutende und vor allem offensiv geführte Wettstreit um ein Unternehmen in Deutschland. Erst im Zuge dieser Übernahmeschlacht war ins öffentliche Bewußtsein gedrungen, welche Konsequenzen Übernahmen für Anteilseigner, Arbeitnehmer, Unternehmensleitungen und auch die jeweiligen Unternehmensstandorte haben können. Zwar hat sich die Einstellung zu Übernahmen in der deutschen Gesellschaft und den involvierten Kreisen in den letzten Jahren gewandelt, jedoch sind auch heute noch deutliche Ressentiments zu spüren. Eine feindliche Übernahme wird in der Öffentlichkeit nach wie vor primär mit dem massiven Abbau von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht und damit grundsätzlich negativ präjudiziert. Insbesondere die in den Medien gebrauchten martialischen Begriffe im Zusammenhang mit Übernahmen tragen nicht unwesentlich zu diesem Bild bei und sind zugleich Ausdruck der Hoffnungen und Ängste über die fortschreitende Globalisierung der Märkte.Unternehmensübernahmen, vor allem in Form öffentlicher Übernahmeangebote, ist nicht nur seit jeher eine hohe Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewiß, sondern sie sind zudem von außerordentlicher praktischer Relevanz. Die wirtschaftliche Globalisierung vollzieht sich in großem Umfang durch das Instrument grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse, die Zahl derartiger Unternehmensübernahmen nimmt daher weltweit stetig zu. Zwar galt Deutschland – und gilt es in Teilbereichen noch immer – lange Zeit aufgrund eines sehr effektiven faktischen Übernahmeschutzes durch Höchststimmrechte, durch die Mitbestimmung, durch ein restriktives Arbeitsrecht, einer dem Problemkomplex eher skeptisch gegenüberstehenden Bankenlandschaft, einer starken Kapitalverpflechtung und loyalen Großaktionären als nicht besonders attraktiv für Übernahmeangebote, jedoch sind mittlerweile viele dieser Hindernisse weggefallen oder sollen mittels aktueller Initiativen beseitigt werden. So haben in diesem Zuge auch die erhöhte Kapitalmarktorientierung und –abhängigkeit deutscher Unternehmen, die erhöhte Wertorientierung deutscher Investoren, die zunehmende Transparenz börsennotierter Unternehmen, die Erfahrungen aus der Übernahme von Mannesmann und ein weitreichender kultureller Umschwung in Deutschland dazu beigetragen, daß Unternehmensübernahmen als Bestandteil einer notwendigen Restrukturierung der deutschen Wirtschaft signifikant an Bedeutung zugenommen haben.Auffällig ist allerdings der ambivalente Charakter der Debatte um Übernahmen, daß nämlich auf der einen Seite der freie Kapitalverkehr über die Grenzen als einer der Grundpfeiler des globalen Wirtschaftssystems angesehen wird und auch die Bundesregierung Unternehmensübernahmen eine erhebliche Bedeutung für den Strukturwandel in Deutschland und die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beimißt, andererseits aber die Furcht vor den Gefahren verbreitet ist, die für deutsche Unternehmen und Standorte von ausländischen Investoren ausgehen könnten. Mit entsprechend plakativen Schlagworten wurde dann auch das Gesetzgebungsverfahren des ersten deutschen Übernahmegesetzes begleitet. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers war es, mit dem Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetz (WpÜG) Rahmenbedingungen für öffentliche Übernahmeangebote zu schaffen, die internationalen Standards entsprechen und den globalisierten Märkten hinreichend Rechnung tragen. Zentraler Aspekt des WpÜG ist die sog. Neutralitätspflicht, die im Mittelpunkt der Diskussion um feindliche Übernahmen stand und immer noch steht und auch ein Brennpunkt im Gesetzgebungsverfahren war. Diese Neutralitätspflicht kennzeichnet die zentrale Verhaltensanforderung an den Vorstand der Zielgesellschaft, der sich mit einem unerwünschten Übernahmeangebot konfrontiert sieht. Sahen die ersten Entwürfe des WpÜG noch eine der Regelung in der parallel geplanten EU-Richtlinie entsprechende Neutralitätspflicht vor, entfernte sich im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens die jetzige Form – begünstigt durch das damalige Scheitern der EU-Richtlinie im Parlament – auf Druck der beteiligten Kreise, die bei einer strikten Neutralitätspflicht eine Benachteiligung deutscher Unternehmen im internationalen Vergleich fürchteten, immer mehr von dem ursprünglichen Gedanken. In der derzeit gültigen Fassung ist zwar grundsätzlich ein Vereitelungsverbot statuiert, das jedoch von zahlreichen Ausnahmen durchzogen wird.Die Diskussion um die Neutralitätspflicht des Vorstands der Zielgesellschaft im Falle einer feindlichen Übernahme hat sich mit dem Inkrafttreten des WpÜG allerdings keineswegs erledigt. Vielmehr erscheint es aufgrund der vielfältigen Kritik, die diese Regelung erfahren hat, geboten, die aktienrechtlichen Grundwertungen bezüglich der Verhaltensanforderungen der Vorstands in einer derartigen Situation zu ermitteln, den ökonomischen Hintergrund zu beleuchten und die im WpÜG getroffenen Regelungen den dabei gefundenen Erkenntnissen gegenüberzustellen.Untersucht werden soll zunächst die Grundlage der Neutralitätspflicht im deutschen Recht, da auch der Gesetzgeber im WpÜG davon ausgegangen ist, daß das Vereitelungsverbot in 33 Abs. 1 nicht konstitutiver Natur ist, sondern bereits vorher geltende Rechtslage war. Auch wenn Hopt der Ansicht ist, daß die ökonomische Theorie keinen direkten Aufschluß über die Neutralitätspflicht gibt, mangelt es bislang für den deutschen Übernahmemarkt an Betrachtungen, die insbesondere auch die wirtschaftlichen Auswirkungen von derartigen Transaktionen überprüfen und aufschlüsseln. Daher soll mit Hilfe einer auch unter rechtspolitischen Kriterien aufgezogenen Analyse der Neutralitätspflicht überprüft werden, inwieweit eine aktienrechtlich konforme Lösung der Verhaltenspflichten des Vorstands gesamtwirtschaftlich vorteilhaft erscheint. Anschließend soll die sachliche und zeitliche Dimension einer Neutralitätspflicht unter Einschluß der Haftung des Vorstands für Verstöße gegen die Neutralitätspflicht aufgezeigt werden.Dieser Befund ist danach der konkreten Ausgestaltung der Neutralitätspflicht im WpÜG gegenüberzustellen. Besonderes Augenmerk soll dabei den umstrittenen Vorratsbeschlüssen und der kurzfristig eingefügten Möglichkeit der Ergreifung von Abwehrmaßnahmen mit Zustimmung des Aufsichtsrats geschenkt werden.Schließlich soll die hinter der EU-Richtlinie stehende Idee eines europäischen „level-playingfield“ aufgegriffen werden und die zur Schaffung einheitlicher Verhältnisse in den Mitgliedstaaten erforderlichen Maßnahmen ermittelt werden. Unerläßlich hierzu ist ein kurzer Überblick über die Situation in Europa und auch in den USA, da ein zentrales Argument gegen die Neutralitätspflicht die mangelnde Waffengleichheit europäischer, speziell deutscher Unternehmen im Vergleich zur amerikanischen Konkurrenz ist, wobei die weltweit relevantesten Märkte für Unternehmensübernahmen in den USA und Großbritannien zwei konträre Systeme aufweisen, die jeweils Pate stehen für die differierenden Ansichten über die Ausgestaltung der Vorstandspflichten im deutschen Recht.Die Überlegungen dieser Arbeit sind auch nach der im ersten Quartal 2004 erfolgten endgültigen Verabschiedung der EU-Übernahmericht-linie, die dem Kompromißvorschlag des Ministerrates folgt, von Bedeutung im Hinblick auf die gebotene Optimierung der derzeitigen deutschen Regelung, die am Ende der Arbeit, vor dem Hintergrund der aktuellen europarechtlichen Prämisse und der rechtspolitisch-ökonomischen Kritik, versucht werden soll.

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Stand: 21.02.2020
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Corporate Governance in deutschen und amerikani...
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Die Veröffentlichung behandelt in einer vergleichenden Analyse die Unterschiede der Corporate Governance-Systeme in Deutschland und den USA. Aus dem Blickwinkel der Anteilseigner wird untersucht, wie das jeweilige System das Problem der Trennung von Eigentum und Kontrolle in der Aktiengesellschaft behandelt und zu seiner Lösung beiträgt.Dazu werden nach der Erläuterung der Agency-Theorie, auf welcher die Analyse aufbaut, die Grundzüge der gesetzlichen Modelle der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle in beiden Ländern dargestellt und mit den tatsächlichen Gegebenheiten verglichen. Die Organisation der Unternehmensverwaltung und die Anteilseignerstrukturen der deutschen und amerikanischen Aktiengesellschaft bilden die zentralen Untersuchungsgegenstände für die Charakterisierung der Corporate Governance-Systeme. Zu beiden Bereichen werden umfangreiche empirische Nachweise für die Gegenwart und die Vergangenheit geführt.Gestützt auf die Ausarbeitung der geschichtlichen und politischen Wurzeln der Corporate Governance-Systeme, die über die bloße Darstellung von Zuständen und Problempunkten der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle erheblich hinausgeht, wird es dem Autor möglich, Reformvorschläge in der aktuellen Diskussion aus einer umfassenderen Perspektive zu beleuchten und ihre Wirkungen besser zu prognostizieren.

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Stand: 21.02.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

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Stand: 21.02.2020
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Das Ethische in der Ökonomie
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Das "Ethische in der Ökonomie" wird von Ökonomen oftmals entweder als schlichtweg nicht vorhanden oder als für eine wirtschaftliche Entwicklung störend betrachtet. Die Arbeiten von Hans G. Nutzinger, zu dessen 60. Geburtstag das vorliegende Buch erschienen ist, zeigen mit Bezug auf methodologische Grundfragen normativer Ökonomik, die Theoriegeschichte der Ökonomie, Wirtschaftssysteme und Institutionen, Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung, Unternehmensethik, Ökologische Ökonomie und daraus resultierenden wirtschaftspolitische Konsequenzen, wie wichtig eine eingehende Beschäftigung mit wirtschaftsethischen Fragestellungen ist. Die vorliegende Festschrift ist entsprechend den oben genannten Arbeitsgebieten des Jubilars gegliedert, in denen Kollegen, Weggefährten und Schüler aktuelle Fragestellungen des Ethischen in der Ökonomie aus theoriegeschichtlicher, theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive behandeln. InhaltThomas Beschorner und Thomas EgerEinführung TEIL I: Methodologische Grundfragen normativer Ökonomik Hans AlbertNormative Relevanz und normativer Gehalt. Zum Problem der ethischen Bedeutung des "ökonomischen Denkens" Wolfgang SchluchterWerturteilsfreiheit und Wertdiskussion. Max Weber zwischen Immanuel Kant und Heinrich Rickert Stephan Märkt und Walter SchmidtEin neues Paradigma in der Ökonomik? Zum Zusammenhang von Annahmen und Schlussfolgerungen in der evolutorischen Ökonomik Thomas Petersen und Malte FaberKuppelproduktion, Unwissen, Phronesis und die Grenzen der Rationalität TEIL II: Theoriegeschichte der Ökonomik Olaf J. SchumannWirtschaftsethik und Politische Ökonomie in theoriegeschichtlicher Perspektive Jürgen BackhausLuther und die Volkswirtschaft Werner Wilhelm EngelhardtProbleme der Institutionen-Entstehung und der wirtschaftlichen Entwicklung bei Johann Heinrich von Thünen TEIL III: Wirtschaftssysteme und Institutionen Thomas EgerWas heißt und zu welchem Ende studiert man "Ökonomische Analyse des Rechts"? Yvan Lengwiler und Elmar WolfstetterOn Some Auction Rules for Amicable Divorce in Equal Share Partnerships Stephan PantherInterpersonelles Vertrauen als im Kern normatives Konzept Friedrich SchneiderThe Size of the Shadow Economies of 145 Countries all over the World: First Results over the Period 1999 to 2003 Barbara Krug und Hans HendrischkeEntrepreneurship in Transition: Searching for Incentives and Governance in China's Private Sector TEIL IV: Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung Peter WeiseUnternehmungsinterne Organisation der Arbeitsbeziehungen Felix R. FitzRoy und Kornelius KraftDie Auswirkungen der gesetzlichen Mitbestimmung auf die Produktivität deutscher Unternehmen Hans Diefenbacher und Volker TeichertMitbestimmung vor künftigen Herausforderungen in einer globalisierten Welt Bernhard NagelDie Europäische Aktiengesellschaft (SE): Bestandsaufnahme und Perspektiven TEIL V: Unternehmensethik Helge PeukertSocial Accountability 8000: Der Weg zu einer menschengerechten Weltsozialordnung? Klaus Dieter TrayserChristliche Ethik - Maßstab unternehmerischen Handelns Thomas BeschornerDiscourse Ethics in Business Ethics: Justification and Application TEIL VI: Ökologische Ökonomie Ulrich HampickeGedanken zu minimaler Gerechtigkeit Hans Christoph BinswangerWidersprüche im Nachhaltigkeits-Konzept - Vorschlag für eine Lösung Martin HeldNachhaltiges Naturkapital und ökologische Dienstleistungen Achim LerchNachhaltiger Liberalismus - liberale Nachhaltigkeit TEIL VII: Umweltproblem und wirtschaftspolitische Konsequenzen Rudi Kurz und Angelika ZahrntÖkologisch steuern und nachhaltig wirken Sven Rudolph, Matthias Jahnke und Jasmina GalevskaZur gesellschaftlichen Akzeptanz umweltökonomischer Konzepte. Das Beispiel handelbarer Emissionslizenzen Reinhard LoskeDer Schrei des Hirschen. Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit Curriculum Vitae von Hans G. Nutzinger Autorenverzeichnis

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Stand: 21.02.2020
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Informationsaustausch zwischen den Unternehmens...
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt.Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Information und Corporate Governance
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Information ist heute das zentrale Regelungsinstrument der Unternehmens(leiter)kontrolle sowohl im europäischen, als auch im deutschen Börsengesellschaftsrecht. Inwieweit mit Hilfe des Informations- und Transparenzmodells eine Verbesserung der Corporate Governance in der börsennotierten Aktiengesellschaft erreicht werden kann, ist daher eine der zentralen Fragen des gesamten Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts.Das Werk untersucht eine Thematik, die an der Schnittstelle zwischen ökonomischer Theorie und Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht liegt. Ausgangspunkt ist die kritische Aufarbeitung der ökonomischen Untersuchungen zur Erforderlichkeit einer gesetzlichen Informationsregulierung, der Kapitalmarkteffizienzhypothese und zur externen Corporate Governance. In einem nächsten Schritt werden die funktionalen Grundlagen des Regelungsinstruments Information analysiert und systematisiert. Darauf aufbauend wird ein konsistentes Informationsmodell skizziert, das als regulatives Herzstück der externen Unternehmens(leiter)kontrolle dienen und die internen Kontrollmechanismen ergänzen und überlagern kann.Dieses aus Corporate Governance-Sicht grundsätzlich positiv zu beurteilende Informationsmodell hängt jedoch entscheidend von der Ausgestaltung des Systems der Informationsabsicherung ab. Da Abschlussprüfung, staatliche Aufsicht und strafrechtliche Sanktionen keine ausreichende Gewähr für die Wahrheit und Vollständigkeit der Kapitalmarktinformationen bieten, bestimmt sich die Leistungsfähigkeit des Informationsmodells nach der Wirksamkeit des zivilrechtlichen Informationshaftungssystems. Die Untersuchung deckt erhebliche Schwächen des gegenwärtigen, größtenteils auf deliktsrechtlichen Anspruchsgrundlagen beruhenden Systems der Informationshaftung auf und erarbeitet lege ferenda Vorschläge für die Schaffung eines effektiven Systems der Informationsabsicherung.

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Stand: 21.02.2020
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Hartmetalle
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Der 1963 erschienene Band "Hartstotte" ist nunmehr durch den Band "Hartmetalle" ergänzt worden, womit das gesamte Gebiet behandelt und auf den letzten Stand gebracht worden ist. Während im Hartstoff-Band umfangreiche Änderungen und Ergänzungen erforderlich waren, ist dies beim vorliegenden Teil nicht in diesem Maße erforderlich gewesen, weil sich die Hartmetalltechnik in der Zwischenzeit mehr evolutionär entwickelt hat. Grundlagenmäßig wurde die Theorie über den Gefügeaufbau und die Festigkeitseigenschaften mehrphasiger Werkstoffe, wie es die Hartmetalle sind, weiterentwickelt. Die allgemeine, weltweite Ein führung der TaC(NbC)-haltigen Mehrkarbidhartmetalle hat zahlreiche Ergänzungen in diesem Zusammenhang erforderlich gemacht. Auch auf neuartige korrosionsfeste, zunderbeständige und vergütbare Hartmetalle wurde näher eingegangen. Auf dem Gebiete der An wendungen haben wir uns meist auf die Ergänzung des Schrifttums beschränkt. Im Werkzeugkapitel waren außer Literaturergänzungen vor allem neuartige Bearbeitungsverfahren für Hartmetalle zu berück sichtigen. Da sieh die Erwartungen über den Einsatz von Hartmetallen als Hochtemperaturwerkstoffe nicht ganz erfüllten, haben wir im betreffenden Kapitel wohl die Literatur ergänzt, aber den Text gekürzt. Dafür haben wir auf die möglichen Anwendungen und die Zukunftsaussichten der Boride und SUizide sowie anderer Hartstoff kombinationen hingewiesen. Der Entwicklung auf dem Gebiete der Schneidkeramik haben wir in einem neuen Sonderkapitel Rechnung getragen. Herr P. SOHWARZKOPF konnte sich aus Gesundheitsgründen an der Neubearbeitung nicht beteiligen, er hat uns aber großzügig die volle Unterstützung der Metallwerk Plansee Aktiengesellschaft zu kommen lassen. Wir gedenken an dieser Stelle unseres alten Freundes und Mit arbeiters W. LESZYNSKI, den ein allzufrüher Tod aus dem alten bewährten Hartmetallteam herausgerissen hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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