Angebote zu "Supranationale" (28 Treffer)

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Supranationale Gesellschaften - Die Europäische...
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Supranationale Gesellschaften - Die Europäische Aktiengesellschaft ab 11.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Supranationale Gesellschaften - Die Europäische Aktiengesellschaft ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
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Societas Privata Europaea
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Die Societas Privata Europaea (SPE, Europäische Privatgesellschaft) - als supranationale Rechtsform speziell für Klein- und Mittelunternehmen - ist eine besondere Herausforderung für den europäischen Rechtssetzungsprozess: Für diese Unternehmen gab und gibt es im Gemeinsamen Markt zwar zahlreiche Förderungsprogramme, in Bezug auf Rechtsetzungsmaßnahmen stand allerdings lange Zeit lediglich die Aktiengesellschaft im Mittelpunkt.Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis des Verordnungsentwurfs der Europäischen Kommission für das Statut einer SPE Kriterien für dessen Effizienz zu entwickeln und aufzuzeigen, ob es den Bedingungen des Marktes standhalten wird können, gleichzeitig werden aber auch Perspektiven für Verbesserungen und Weiterentwicklungen entworfen.

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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE)
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Mit den Beschlüssen des Binnenmarktrates vom 27. September 2001 und des Sozialrates vom 8. Oktober 2001 ist nach über 30 Jahren nicht selten schwieriger Verhandlungen eines der ambitioniertesten, zugleich aber auch eines der langwierigsten und kontroversesten Rechtsetzungsvorhaben der Europäischen Union zu Ende gegangen: die Schaffung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE).Die jahrzehntelange Blockade, insbesondere durch die unterschiedliche Haltung der Mitgliedstaaten in der heiklen Teilfrage der Arbeitnehmermitbestimmung, konnte zuvor im Dezember 2000 auf dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Nizza mit der Einigung über eine Verordnung betreffend des SE-Statuts sowie einer Ergänzungsrichtlinie betreffend der Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE aufgelöst werden.Durch diesen rechtspolitischen Konsens, der ohne Zweifel nur aufgrund seines Kompromisscharakters zustande kommen konnte, steht fest, dass die Europäische Aktiengesellschaft ab Oktober 2004 die zweite europäische Gesellschaftsform nach der bereits in den 80er Jahren geschaffenen Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWlV) bilden wird. Darüber hinaus stellt sie die erste supranationale Rechtsform für eine gemeinschaftsrechtliche Kapitalgesellschaft dar, die grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen erleichtern soll.Ziel des vorliegenden Buches ist es, einerseits die wesentlichen Grundzüge des Statuts der Europäischen Aktiengesellschaft darzustellen, andererseits zu prüfen, ob die SE in ihrer gegenwärtigen Verfassung ein für die Praxis taugliches, lebensfähiges Modell darstellt.

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Stand: 04.12.2020
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE). Eine A...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel , Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit wird auf die Gründungsformen der Europäischen Aktienkesellschaft (SE) und insbesondere auf die Entstehung durch eine Verschmelzung mit deutscher Beteiligung eingegangen. Es werden einzelne Bestandteile der Gründung durch Verschmelzung näher thematisiert und mögliche noch bestehende Probleme aufgezeigt. Des Weiteren wird untersucht, weshalb gerade in Deutschland ein solch großes Interesse an der SE besteht.Die Europäische Aktiengesellschaft, die International Societas Europaea (SE) genannt wird, ist die erste supranationale Rechtsform für eine gemeinschaftsrechtliche Kapitalgesellschaft in Europa. Die Entwicklung dieser Rechtsform zog sich über Jahrzehnte hinweg. Die ersten Überlegungen einer SE wurden bereits von Thibièrge auf dem Kongress des französischen Notariats im Jahre 1959 vorgetragen. Die Einigung im Europäischen Rat erfolgte jedoch erst im Dezember 2000 in Nizza. Die Verabschiedung der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates über das Statut der Europäischen Gesellschaft (SE-VO) erfolgte daraufhin am 08.10.2001. Jedoch steht die Gesellschaftsform der SE den Unternehmen aus der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) erst seit dem 08.10.2004 zur Verfügung. Mit dieser Rechtsform strebt der europäische Gesetzgeber eine Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage an, indem Handelshemmnisse beseitigt werden und die Mitgliedstaaten enger zusammenwachsen. Der wirtschaftlichen Spannweite der Unternehmen fehlte ein angemessener gesellschaftsrechtlicher Rahmen. Ein solches Gerüst der gemeinschaftsweiten Mobilität und Flexibilität ist nun mit der SE umsetzbar.

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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) - Eine ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2,00, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, 45 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 08.10.2004 ist die Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) in der EU sowie im EWR in Kraft getreten. Damit hat der Europäische Gesetzgeber die Harmonisierung des Gesellschaftsrechts vorangetrieben und die gesellschaftsrechtlichen Grundlagen für eine supranationale Rechtsform geschaffen. Die Europäische Aktiengesellschaft, die bereits als "Flaggschiff des europäischen Gesellschaftsrechts" bezeichnet wurde, bietet europaweit tätigen Unternehmen erstmals die Möglichkeit der grenzüberschreitenden Organisation nach weitgehend einheitlichen europäischen Regeln. Ziel dieser Arbeit ist es, die Europäische Aktiengesellschaft in ihren wesentlichen Grundzügen darzustellen, um anschließend deren Bedeutung für die Unternehmenspraxis zu analysieren.Einführend werden die Zielvorgaben, die historische Entwicklung und die Rechtsquellen, die zur Schaffung des Statuts über die SE geführt haben, aufgezeigt sowie das auf sie anwendbare Recht identifiziert. Der dritte Teil schafft die Basis für die anschließenden Betrachtungen zur SE. Die Grundkonzeption der neuen Rechtsform wird in ihren wichtigsten Bereichen vorgestellt. Dazu zählen neben wesentlichen Eigenschaften wie bspw. Kapitalausstattung und Haftung insbesondere die Gründungsformen der SE, die Möglichkeiten bei der Ausgestaltung der Organisationsstruktur sowie die zu beachtenden Vorschriften betreffend die Mitbestimmung der Arbeitnehmer. Darüber hinaus wird auf steuerliche Aspekte hingewiesen. Das vierte Kapitel untersucht den rechtsformspezifischen Nutzen der Europäischen Aktiengesellschaft. In einem ersten Schritt werden die Potentiale, über die die SE verfügt, erörtert und anschließend deren Nachteile aufgezeigt. Von diesen Erkenntnissen ausgehend werden im nachfolgenden Kapitel mögliche zentrale Einsatzoptionen in der Unternehmenspraxis herausgestellt. Dabei wird jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Es soll vielmehr ein grober Überblick über die wesentlichen Konstellationen gegeben werden, in denen sich die SE als Rechtsform anbietet.Das Ergebnis der Untersuchung und damit verbunden auch mögliche Zukunftsaussichten der SE werden im letzten Teil dieser Arbeit zusammengefasst.

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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Diplomarbeit, 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die neue Rechtsform der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea - SE) ist das "Flaggschiff des europäischen Gesellschaftsrechts". Sie ist das Ergebnis einer über 30 jährigen Entwicklung, an deren Ende die Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 (SE-VO) über das Statut der Europäischen Gesellschaft stand (auch: Europäische Aktiengesellschaft). Das ursprüngliche Ziel der Gemeinschaft, eine supranationale Gesellschaft zu entwerfen, wurde jedoch nur annäherungsweise erreicht. Die SE stellt eine neue und selbständige Rechtsform dar. Ihr liegt eine vielschichtige Normenhierarchie zugrunde, die dazu führt, dass sie in Abhängigkeit vom jeweiligen Sitzstaat unterschiedlich auftritt. Die Attraktivität der neuen Rechtsform kann daher nicht per se bescheinigt werden.Ziel dieser Arbeit ist es, die Chancen und Risiken der Europäischen Aktiengesellschaft aus rechtlichter und betriebswirtschaftlicher Sicht zu bewerten. Die Bewertung erfolgt aus der Perspektive eines Unternehmens mit Sitz in Deutschland, das über einen Wechsel zur Rechtsform der SE zu entscheiden hat.

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Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft ...
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Als neue, supranationale Rechtsform im europäischen Gemeinschaftsrecht bietet die Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) bestimmten Unternehmen viele interessante Möglichkeiten, die bisher aufgrund der unterschiedlichen mitglied- staatlichen Jurisdiktionen nicht umsetzbar waren.Dieses Werk befasst sich mit der Frage, warum deutsche Kapitalgesellschaften eine Umstrukturierung in eine SE in Erwägung ziehen könnten. Mittlerweile sind Fresenius, Porsche und die BASF dem Beispiel der Allianz gefolgt und haben eine SE gebildet. Diese Arbeit geht den möglichen Gründen hierfür nach und veranschaulicht weitere Vorteile der SE, die vor allem in den Bereichen der Inneren Organisation und der Arbeitnehmer- beteiligung zu finden sind."Die Arbeit [...] ist sehr gut geschrieben, inhaltlich hervorragend und kommt zu überzeugenden Ergebnissen." Dr. jur. Michael Hakenberg, LL.M., Professor für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Trier, in seinem Gutachten zur Diplomarbeit. (Rechtsstand: Dezember 2007)

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Die Europäische Aktiengesellschaft. Hintergründ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 08.10.2004 haben europäische Unternehmen mit dem Inkrafttreten der Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft die Möglichkeit, sich als neue und supranationale Rechtsform in Gestalt einer Europäischen Aktiengesellschaft, auch Europa-AG genannt, zu konstituieren. Der Europäische Gesetzgeber bietet somit, nach mehreren Dekaden kontroverser Diskussionen, insbesondere europaweit agierenden Unternehmungen wesentliche Erleichterungen hinsichtlich ihrer Flexibilität und grenz-überschreitenden Mobilität und schafft einen einheitlichen Rahmen für die gemeinsame Organisation global tätiger Unternehmen und Konzerne. Hintergrund der Einigung nach der Jahrtausendwende und der anschließenden Implementierung der SE in deutsches Recht mit dem SEEG ist der Grundgedanke, eine gesellschaftsrechtliche Organisationsform zu schaffen, die unabhängig vom individuellen Recht der Mitgliedsstaaten ist, sondern lediglich europäischem Recht unterworfen ist. Grenzüberschreitende Betätigungen sollen erleichtert und der bürokratische Aufwand bei Gründung ausländischer Tochterunternehmen vermieden werden. In einer vom globalisierten Wandel geprägten Umwelt wie der unseren macht sich trotz dieser Vorzüge eine gewisse Dezenz bei den inländischen Unternehmen bemerkbar: Neben einigen namhaften Unternehmen wie BASF SE, Porsche SE oder Allianz SE haben sich seit dem Inkrafttreten der SE-VO nur knapp 300 inländische Unternehmen entschieden, sich als Europäische Aktiengesellschaft zu etablieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den genannten Problemstellungen und systematisiert alle für die Europäische Aktiengesellschaft relevanten Rechtsvorschriften. Ferner gibt sie einen Überblick über die grundlegende Struktur der Europa-AG und klärt sowohl Haftungs- als auch Mitbestimmungsfragen seitens der Arbeitnehmer. Weiterhin grenzt sie die SE von ihrem nationalen Vorgänger der AG ab und zeigt anschaulich die wesentlichen Vor- und Nachteile des neuen Statuts auf. Zudem wird kurz auf die Besteuerung der Europäischen Aktiengesellschaft eingegangen, aufgrund der Komplexität des Sachverhalts wird sich hierbei auf die laufende inländische Ertragsbesteuerung beschränkt.

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Stand: 04.12.2020
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