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Corporate Government bei Börsen
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Mit der Umwandlung der NYSE von einer durch 1366 Mitglieder kon trol lier ten Börse hin zur Aktiengesellschaft neigt sich nach 213 Jahren eine lange Tra dition dem Ende zu. Die NYSE stellt eine der letzten einflussreichsten Bör sen dar, die diese Umwandlung der Unternehmensorganisation vollzogen hat. Ne ben dem Entwicklungstrend der Umwandlung der Un ter neh mens or ga ni sa tion ist ein weiterer Trend zu beobachten, der primär unter den Profit orien tier ten Börsen vorzufinden ist, nämlich die Neigung zur Diversifikation der Ge schäfts tätigkeiten einer Börse. Es existieren in der Finanzforschung einige Ar bei ten, die zwar diese Investitionsentscheidungen aus einer sozialen Wohl fahrts perspektive analysieren, jedoch den Einfluss dieser In ves ti tions ent schei dung auf die Börse selbst nicht weiter untersuchen. Genau hier soll diese Ar beit anknüpfen. Daher werden im Rahmen dieser Arbeit insgesamt fünf Mo del le vorgestellt, von denen sich jeweils zwei mit der Corporate Governance und mit der strategischen Investitionsentscheidung beschäftigen. Das fünfte Mo dell widmet sich beiden Bereichen gleichermaßen. Ziel dieser Arbeit ist es, ei nerseits einen Überblick über den aktuellen Forschungstand dieser Thematik zu geben und die beiden Modellwelten, Corporate Governance und strategische Investitionsentscheidungen, durch die Verknüpfung zweier Mo delle zusammenzuführen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Change Management: Herausforderungen für die Ko...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutige Unternehmen unterliegen ständigen Veränderungen. Staatliche Betriebe werden privatisiert. Einige Unternehmen fusionieren oder akquirieren, vermehrt auch über Ländergrenzen hinweg. Andere Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ein Kerngeschäft und stoßen Unternehmensteile ab. Einschneidende elektronische Erneuerungen werden in Firmen eingeführt, wie bspw. e-business, und Organisationen entdecken den Kunden als strategischen Erfolgsfaktor. Solche und weitere strategisch bedeutsame Veränderungen sind heutzutage tägliche Praxis und betreffen fast sämtliche Bereiche und Funktionen einer Organisation. Nicht zuletzt der globale Wettbewerb sorgt dafür, dass auf diese Veränderungen möglichst schnell reagiert werden sollte, um erfolgreich am Markt zu bleiben und um die Existenz zu sichern. Dieses betrifft selbst kleine Unternehmen, denn durch den globalen Wettbewerb treten verstärkt Konkurrenzunternehmen auf dem heimischen Markt auf. Jedes Unternehmen muss sich daher den Herausforderungen von Veränderungen stellen. Wie diese Veränderungen gestaltet und möglichst erfolgreich umgesetzt und kontrolliert werden können, damit beschäftigt sich Change Management.In den letzten Jahren ist kaum noch ein Wirtschaftsmagazin zu erhalten, in dem nicht an die Veränderungsbereitschaft von Unternehmen appelliert wird oder neue Organisationsmodelle oder andere technische Systeme für Change Management vorgestellt werden. Die Frage Was verändert werden sollte, wird also ausgiebig beantwortet. Bei der Beantwortung der Frage Wie etwas verändert werden kann, wird gern in epischer Breite darüber berichtet und belehrt, wie eine Veränderung technisch umgesetzt wurde, wird oder werden kann. Doch stellt sich dabei die Frage, ob diese einseitige Konzentration auf technische Aspekte ausreichend sein kann für eine erfolgreich Umsetzung von Veränderungen. Fragwürdig ist weiterhin, ob dadurch nicht zum Kopieren der technischen Maßnahmen aufgerufen wird, was gegen die eigentliche Absicht von Change Management spricht, nämlich eine einzigartige, individuelle und strategische Ausrichtung zur Existenzsicherung am Markt zu erreichen.Die RAG Aktiengesellschaft hat die Erfahrung gemacht, dass eine Veränderung nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten funktionieren kann - den Mitarbeitern und Führungskräften, sowie den Teilhabern, der Politik, der Mitbestimmungsseite, den Kunden, den Zulieferern und den Medien. Diese entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Wandels, und nur in zweiter Linie die Technik. Für solch eine enge Kooperation bedarf es einer funktionierenden Kommunikation. Daraus kann gefolgert werden, dass die Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für einen erfolgreichen Wandel. Dieser Bereich wird in der Literatur zu dem Thema Change Management aber weitgehend vernachlässigt.Gang der Untersuchung:Aufgabe dieser Arbeit ist die Betrachtung der kommunikativen Herausforderungen im Change Management. Ich stelle die Hypothese auf, dass die Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Umsetzung von Change Management ist. Da viele Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, warum sie Change Management benötigen, werde ich im zweiten Kapitel Gründe dafür aufzeigen und den Zweck von Change Management klären, um eine gemeinsame Ausgangsbasis herzustellen. Dann beleuchte ich im dritten Kapitel Einflussfaktoren mit denen sich Change Management immer beschäftigen muss und an denen die Bedeutung der Kommunikation schon erkennbar wird. Wie Change Management aufgrund zukünftiger Anforderungen umgesetzt werden sollte, wird im vierten Kapitel dargestellt. In Kap...

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Stand: 26.05.2020
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Der Vorstandsvertrag
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Der Vorstand ist die zentrale Schaltstelle des unternehmerischen Handelns in der Aktiengesellschaft. Die Auswahl, Berufung und Anstellung der Vorstandsmitglieder durch den Aufsichtsrat ist maßgebend für die strategische Ausrichtung und künftige wirtschaftliche Entwicklung der Aktiengesellschaft. Fehlbesetzungen im Vorstand lassen sich in der Regel weder durch intensivere Überwachung noch durch unternehmerische Mitverwaltung des Aufsichtsrats kompensieren. Deshalb ist die richtige Ausgestaltung des Vorstandsvertrages von entscheidender Bedeutung.Anlass für die systematische Aufbereitung der einzelnen Problemfelder anhand der neuen Rechtsprechung und Literatur sind die aktuelle Diskussion über das Amt der Vorstandsmitglieder und ihre Anstellungsverträge mit Aktienoptionen, Abfindungs- und Pensionsansprüchen sowie der erhebliche Anstieg gerichtlicher Streitigkeiten über die vorzeitige Abberufung von Vorstandsmitgliedern und Kündigung des Vorstandsvertrags. Der Vorstand der Aktiengesellschaft steht unvermindert in der öffentlichen Diskussion und im Fokus des Gesetzgebers. Die Mannesmann-Entscheidung des BGH und später die Finanz- und Wirtschaftskrise haben den Reformprozess befeuert, der viele Neuheiten für das Amt, die Vergütung und die Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder hervorbrachte. Meilensteine waren insbesondere die Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (2012, 2010 und 2009), die Vergütungsverordnungen für Geschäftsleiter von Instituten und Versicherungsunternehmen (2010), das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (2009) sowie das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (2008).Auch die zweite Auflage des Handbuches gibt wieder eine fundierte und praxisbewährte Anleitung zur Erstellung von Anstellungsverträgen mit Vorstandsmitgliedern und enthält im Anhang neben den aktualisierten Vertragsmustern zusätzlich eine Muster-Vergütungsrichtlinie für Geschäftsleiter von Kreditinstituten sowie eine umfassende Checkliste zum Deutschen Corporate Governance Kodex.Das Handbuch richtet sich an Aufsichtsräte und Vorstandsmitglieder der Aktiengesellschaft sowie an Rechts- und Syndikusanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Ebenso erhalten Richter der Zivil-, Finanz- und Strafgerichtsbarkeit eine umfassende Einführung in die aktien- und schuldrechtlichen Grundlagen des Vorstandsvertrages.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Vorbereitung und Durchführung der Hauptversammlung
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Die Hauptversammlung in der Aktiengesellschaft erfordert eine sorgfältige Planung, Durchführung und Nachbearbeitung. Es sind umfangreiche Publizitäts- und Verfahrensanforderungen zu beachten, die sich durch die letzen gesetzlichen Neuerungen (insbeosndere ARUG und VorstAG) noch einmal geändert haben. Bereits kleine Verfahrensfehler können empfindlichen Schaden für die Gesellschaft und ihre Organe verursachen und erhebliche Kosten nach sich ziehen. Dabei spielt das strategische Vorgehen des Versammlungsleiters eine bedeutende Rolle. Praktiker, die im Unternehmen oder als Berater mit der Organisation, Durchführung und Nachbetreuung der Hauptversammlung befasst sind, finden in dem vorliegenden Werk eine leicht verständliche Hilfestellung zu praktischen und juristischen Fragestellungen mit vielen Übersichten, Checklisten, Formulierungsmustern und Handlungstipps. Die zweite Auflage berücksichtigt insbesondere aktuelle Rechtsprechung, Neues zum Thema Delisting und aktuelle Änderungen im WpHG.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Die Folgen der wachsenden internationalen Zusam...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hochschule Wismar (Fachbereich Wirtschaft), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Michael Diekmann beweist viel Mut: Der Allianz-Chef verbindet den Umbau im Vorstand mit einem Wechsel der Rechtsform. Hinter diesem grossen Wurf steht vor allem ein Ziel: die fällige Internationalisierung der Führungsgremien. Längst ist es nicht mehr zeitgemäss, dass fast ausschliesslich deutsche Manager die Geschicke des multinationalen Finanzkonzerns leiten und auf der Arbeitnehmerseite nur von deutschen Mitarbeitern kontrolliert werden. Letzteres zu ändern galt bislang als unmöglich. Diekmann zeigt nun als erster Chef eines Dax- Konzerns, dass es geht. Indem er durch die Fusion mit der italienischen Tochter RAS eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) gründet, können künftig die Arbeitnehmervertreter aus allen Ländern der EU in den Aufsichtsrat entsandt werden. Zudem wird die Allianz das Kontrollgremium von 20 auf nur noch zwölf Mitglieder verkleinern. An die Stelle einer Plauderrunde tritt auf Konzernebene ein Aufsichtsrat, der dem Management wertvolle Impulse geben kann. Ein solches internationales Gremium wird auf jeden Fall mehr Glaubwürdigkeit geniessen als ein überdimensioniertes, rein deutsches Kontrollorgan...'1 Die Allianz ist damit nur eines von vielen deutschen und ausländischen Wirtschaftsunternehmen die Veränderungen vornehmen müssen, um sich den neuen Anforderungen der Märkte und Kunden zustellen. Diese neuen Anforderungen werden durch die fortschreitende Internationalisierung der Wirtschaft definiert. Auch das Personalmanagement muss sich dieser Herausforderung stellen. Wie in obigen Artikel beschrieben, nimmt die internationale Kooperation zu, dies geschieht dabei nicht nur in der Chefetage, sondern innerhalb der gesamten Belegschaft. Dadurch entstehen neue Formen des Zusammenarbeitens, wie zum Beispiel multinationale Teams. Aufgrund unterschiedlicher Kulturen der Mitarbeiter kommt es dadurch oft zu Problemen die das Zusammenarbeitern erschweren können. Ziel der folgenden Arbeit soll es sein, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf Mitarbeiter und Unternehmen zu verdeutlichen. Im Anschluss daran sollen dem Leser operative und strategische Möglichkeiten gezeigt werden um die interkulturelle Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Vorbereitung und Durchführung der Hauptversammlung
55,60 € *
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Die Hauptversammlung in der Aktiengesellschaft erfordert eine sorgfältige Planung, Durchführung und Nachbearbeitung. Es sind umfangreiche Publizitäts- und Verfahrensanforderungen zu beachten, die sich durch die letzen gesetzlichen Neuerungen (insbeosndere ARUG und VorstAG) noch einmal geändert haben. Bereits kleine Verfahrensfehler können empfindlichen Schaden für die Gesellschaft und ihre Organe verursachen und erhebliche Kosten nach sich ziehen. Dabei spielt das strategische Vorgehen des Versammlungsleiters eine bedeutende Rolle. Praktiker, die im Unternehmen oder als Berater mit der Organisation, Durchführung und Nachbetreuung der Hauptversammlung befasst sind, finden in dem vorliegenden Werk eine leicht verständliche Hilfestellung zu praktischen und juristischen Fragestellungen mit vielen Übersichten, Checklisten, Formulierungsmustern und Handlungstipps. Die zweite Auflage berücksichtigt insbesondere aktuelle Rechtsprechung, Neues zum Thema Delisting und aktuelle Änderungen im WpHG.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Die Folgen der wachsenden internationalen Zusam...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Hochschule Wismar (Fachbereich Wirtschaft), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Michael Diekmann beweist viel Mut: Der Allianz-Chef verbindet den Umbau im Vorstand mit einem Wechsel der Rechtsform. Hinter diesem großen Wurf steht vor allem ein Ziel: die fällige Internationalisierung der Führungsgremien. Längst ist es nicht mehr zeitgemäß, daß fast ausschließlich deutsche Manager die Geschicke des multinationalen Finanzkonzerns leiten und auf der Arbeitnehmerseite nur von deutschen Mitarbeitern kontrolliert werden. Letzteres zu ändern galt bislang als unmöglich. Diekmann zeigt nun als erster Chef eines Dax- Konzerns, daß es geht. Indem er durch die Fusion mit der italienischen Tochter RAS eine Europäische Aktiengesellschaft (SE) gründet, können künftig die Arbeitnehmervertreter aus allen Ländern der EU in den Aufsichtsrat entsandt werden. Zudem wird die Allianz das Kontrollgremium von 20 auf nur noch zwölf Mitglieder verkleinern. An die Stelle einer Plauderrunde tritt auf Konzernebene ein Aufsichtsrat, der dem Management wertvolle Impulse geben kann. Ein solches internationales Gremium wird auf jeden Fall mehr Glaubwürdigkeit genießen als ein überdimensioniertes, rein deutsches Kontrollorgan...'1 Die Allianz ist damit nur eines von vielen deutschen und ausländischen Wirtschaftsunternehmen die Veränderungen vornehmen müssen, um sich den neuen Anforderungen der Märkte und Kunden zustellen. Diese neuen Anforderungen werden durch die fortschreitende Internationalisierung der Wirtschaft definiert. Auch das Personalmanagement muss sich dieser Herausforderung stellen. Wie in obigen Artikel beschrieben, nimmt die internationale Kooperation zu, dies geschieht dabei nicht nur in der Chefetage, sondern innerhalb der gesamten Belegschaft. Dadurch entstehen neue Formen des Zusammenarbeitens, wie zum Beispiel multinationale Teams. Aufgrund unterschiedlicher Kulturen der Mitarbeiter kommt es dadurch oft zu Problemen die das Zusammenarbeitern erschweren können. Ziel der folgenden Arbeit soll es sein, die Auswirkungen dieser Entwicklung auf Mitarbeiter und Unternehmen zu verdeutlichen. Im Anschluss daran sollen dem Leser operative und strategische Möglichkeiten gezeigt werden um die interkulturelle Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern.

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