Angebote zu "Sanierung" (14 Treffer)

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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
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Gegenstand der Arbeit ist das Spannungsverhältnis zwischen der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund ungeschriebener Zuständigkeit und der zeitnahen Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Insbesondere ab dem Zeitpunkt, in dem sich die Aktiengesellschaft in einer existenzbedrohenden Krise befindet, stellt sich die Frage, ob von der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten zugunsten einer erfolgreichen Sanierung abgewichen werden kann bzw. werden muss. Im ersten Teil der Arbeit wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine ungeschriebene Zuständigkeit nach den Gelatine-Entscheidungen des BGH besteht. Im zweiten Teil werden typische Sanierungsmaßnahmen auf ihre Zustimmungspflichtigkeit aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten untersucht und Lösungsansätze für ein Abweichen von den Grundsätzen über die Beteiligung der Hauptversammlung diskutiert.

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Stand: 27.02.2020
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Leitungsmacht und Gemeinwohlbindung der AG
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Der Verfasser erörtert das Verhältnis von Leitungsmacht und Gemeinwohlbindung, welches dem Unternehmensrecht angehört, exemplarisch am Beispiel der Aktiengesellschaft. Nach einer Exegese der sich aus dem Grundgesetz ergebenden Schranken unternehmerischer Leitungsmacht bestimmt er Inhalt und Umfang von Einzelpflichten wie Teilnahme an Selbstbeschränkungsabkommen, Sanierung von Unternehmen, Spenden an politische Parteien, Zuwendungen an gemeinnützige Einrichtungen usw., welche sich für den Vorstand bei der Leitung einer Aktiengesellschaft aus der Gemeinwohlbindung ergeben.

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Stand: 27.02.2020
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Die gesellschaftsrechtlichen Grenzen des Insolv...
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Julius Scheifele veranschaulicht die Grenzen, die insbesondere das Gesellschaftsrecht den Regelungsmöglichkeiten innerhalb eines Insolvenzplanverfahrens setzt und untersucht, ob sich das durch das ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) reformierte Insolvenzplanverfahren in Zukunft als effektives Instrument erweist. Konkret zeigt der Autor dies am Beispiel einer Aktiengesellschaft und am Beispiel "Suhrkamp" auf. In beiden Fällen traten Konkurrenzprobleme zwischen Gesellschafts- und Insolvenzrecht erstmals deutlich zu Tage. In der Praxis bestehen weiterhin Unsicherheiten bei der Implementierung von gesellschaftsrechtlich zulässigen Regelungen. Zudem steht das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsbeschwerde im Fall "Suhrkamp" noch aus.

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Stand: 27.02.2020
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Die Aktiengesellschaft
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Das Standardwerk zur AG - umfassend aktualisiert in der 7. Auflage.    NEU im Buch - Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex - Änderungen durch das Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnSFuVG) - Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) - Auswirkungen des Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes (MicroBilG) - Neue Vorschriften zum Squeeze-Out - Neue EuGH-Entscheidungen zur Internationalisierung des Gesellschaftsrechts - Neueste Rechtsprechung, u. a. zum DelistingAktualisierte und ergänzte Muster, z. B. für: - die Gründung einer Aktiengesellschaft - Handelsregisteranmeldungen - Satzungsänderungen - Kapitalerhöhungen und Kapitalherabsetzungen - die Auflösung und Löschung einer AktiengesellschaftDie Herausgeber sind Partner der Sozietät Graf von Westphalen: - Gerhard Manz, Rechtsanwalt, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im DAV - Dr. Barbara Mayer, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, Mitglied im Ausschuss Gesellschaftsrecht der Bundesrechtsanwaltskammer - Dr. Albert Schröder, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Handels-und Gesellschaftsrecht 

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Stand: 27.02.2020
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Die Aktiengesellschaft
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Das Standardwerk zur AG - umfassend aktualisiert in der 7. Auflage.    NEU im Buch - Änderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex - Änderungen durch das Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnSFuVG) - Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) - Auswirkungen des Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes (MicroBilG) - Neue Vorschriften zum Squeeze-Out - Neue EuGH-Entscheidungen zur Internationalisierung des Gesellschaftsrechts - Neueste Rechtsprechung, u. a. zum DelistingAktualisierte und ergänzte Muster, z. B. für: - die Gründung einer Aktiengesellschaft - Handelsregisteranmeldungen - Satzungsänderungen - Kapitalerhöhungen und Kapitalherabsetzungen - die Auflösung und Löschung einer AktiengesellschaftDie Herausgeber sind Partner der Sozietät Graf von Westphalen: - Gerhard Manz, Rechtsanwalt, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Handels- und Gesellschaftsrecht im DAV - Dr. Barbara Mayer, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Handels- und Gesellschaftsrecht, Mitglied im Ausschuss Gesellschaftsrecht der Bundesrechtsanwaltskammer - Dr. Albert Schröder, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Handels-und Gesellschaftsrecht 

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Stand: 27.02.2020
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Eigenkapitalmaßnahmen und sonstige Gesellschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 17 Punkte, Universität Bayreuth, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem ersten Teil werden die gängigsten Möglichkeiten dargestellt, wie durch Veränderungen des Eigenkapitals ein Unternehmen vor der Insolvenz 'gerettet' werden kann. Dabei wird das Leitbild der Aktiengesellschaft vorangestellt und auf Unterschiede zu anderen Rechtsformen, insbesondere zur GmbH, hingewiesen. Im Einzelnen werden die Kapitalherabsetzung, die Kapitalerhöhung und der sogenannte Kapitalschnitt behandelt. Eingegangen wird auch auf die Sanierungsmassnahmen bei Personengesellschaften und die Besonderheiten der stillen Gesellschaft. In einem zweiten Teil werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die die Gesellschafter der einzelnen Unternehmen haben, um 'ihr' Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren und die Sanierung voranzutreiben oder überhaupt zu ermöglichen. Dabei stehen der Forderungsverzicht und der Rangrücktritt mit ihren gesellschafts- und steuerrechtlichen Besonderheiten und Konsequenzen im Vordergrund der Bearbeitung. Abschliessend wird auf die Möglichkeiten von Schuldbeitritt, Schuldübernahme und Bürgschaft hingewiesen.

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Die gesellschaftsrechtlichen Grenzen des Insolv...
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Julius Scheifele veranschaulicht die Grenzen, die insbesondere das Gesellschaftsrecht den Regelungsmöglichkeiten innerhalb eines Insolvenzplanverfahrens setzt und untersucht, ob sich das durch das ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) reformierte Insolvenzplanverfahren in Zukunft als effektives Instrument erweist. Konkret zeigt der Autor dies am Beispiel einer Aktiengesellschaft und am Beispiel 'Suhrkamp' auf. In beiden Fällen traten Konkurrenzprobleme zwischen Gesellschafts- und Insolvenzrecht erstmals deutlich zu Tage. In der Praxis bestehen weiterhin Unsicherheiten bei der Implementierung von gesellschaftsrechtlich zulässigen Regelungen. Zudem steht das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsbeschwerde im Fall 'Suhrkamp' noch aus.

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Hydrogeochemische Verhältnisse im Flutungswasse...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,0, Technische Universität Clausthal (Abteilung Ingenieur- und Hydrogeologie), 264 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Vollendung der deutschen Einheit ist die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut in den Besitz des Bundesministeriums für Wirtschaft übergegangen. Sie produzierte bis 1991, von wenigen Ausnahmen abgesehen, ausschliesslich für die Sowjetunion Uran. Damit wurde die grösste Altlast der neuen Bundesländer mit einem geschätzten Sanierungsaufwand von 13 Milliarden DM in die Verantwortung der Bundesrepublik Deutschland überführt. 'Die Bewältigung dieser Erblast aus 40jähriger DDR-Vergangenheit gestaltet sich schwierig und langwierig', so der ehemalige Bundesumweltminister Dr. Klaus Töpfer. 'Hier handelt es sich um ein aufwendiges Grossprojekt, das in diesem Umfang bisher auf der Welt beispiellos ist. Deshalb werden höchste Anforderungen an alle Beteiligten gestellt. Altlastenermittlung, Sanierungsplanung und Konzeptfindung müssen auf solider fachlicher Grundlage durchgeführt werden. Die vollständige Sanierung dieser Bergbaustandorte wird noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in Anspruch nehmen'. Ziel der vorliegenden, in das Sanierungskonzept der Wismut GmbH eingebundenen Arbeit ist es, eine Möglichkeit zu finden, den Austrag umweltgefährdender Stoffe aus dem Bergwerk in die Umwelt zu minimieren. Dazu müssen die zeitliche und räumliche Änderung der Konzentrationen unterschiedlicher Wasserinhaltsstoffe in den Sickerwässern und dem Grubenwasser des ehemaligen Uranbergwerks Niederschlema/Alberoda geklärt sein. Alle Ergebnisse und Verfahrensschritte wurden am Institut für Geologie und Paläontologie, Abteilung Ingenieurgeologie, der Technischen Universität Clausthal gewonnen. Sie wurden im Rahmen der Kooperation mit der Hauptabteilung T 1 der Wismut GmbH diskutiert und an den lokalen Verhältnissen des Bergwerks Niederschlema/Alberoda überprüft. Die Anregung zu dem hier vorgestellten Thema kam von Herrn Dr. Roland Hähne (ehemaliger Leiter des Geschäftsbereichs Umweltengineering) und Herrn Dipl.Geol. Bernd Müller (ehemaliger Leiter der Gruppe im Büro für Umwelt/Chemnitz) im Dezember 1990. Damals war die SDAG Wismut gerade dabei, die Zeit der strengsten Geheimhaltung hinter sich zu lassen, um zur Wismut AG zu werden. Infolge des politischen Wandels musste sich die Themenstellung den jeweils geänderten Zielvorgaben und Wissensständen der SDAG Wismut, Wismut AG und Wismut GmbH anpassen, was zu unvermeidlichen Abstrichen beim einen oder anderen Themenkomplex führte.

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Julius Scheifele veranschaulicht die Grenzen, die insbesondere das Gesellschaftsrecht den Regelungsmöglichkeiten innerhalb eines Insolvenzplanverfahrens setzt und untersucht, ob sich das durch das ESUG (Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen) reformierte Insolvenzplanverfahren in Zukunft als effektives Instrument erweist. Konkret zeigt der Autor dies am Beispiel einer Aktiengesellschaft und am Beispiel 'Suhrkamp' auf. In beiden Fällen traten Konkurrenzprobleme zwischen Gesellschafts- und Insolvenzrecht erstmals deutlich zu Tage. In der Praxis bestehen weiterhin Unsicherheiten bei der Implementierung von gesellschaftsrechtlich zulässigen Regelungen. Zudem steht das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsbeschwerde im Fall 'Suhrkamp' noch aus.

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