Angebote zu "Russische" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Die russische Aktiengesellschaft
66,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die russische Aktiengesellschaft ab 66.95 € als gebundene Ausgabe: Darstellung aus Sicht des ausländischen Investors. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Die russische Aktiengesellschaft
66,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit stellt die russische AG und die ihr zugrundeliegenden Gesetze umfassend dar. Sie vermittelt dem ausländischen Investor einen Eindruck von Investitionschancen und -risiken, indem sie die AG von anderen Gesellschaftsformen abgrenzt und u.a. Organisation, Kapitalstruktur, Haftung und Rechtsfähigkeit im Einzelnen beschreibt. Die Untersuchung zeigt, dass die gesellschaftsrechtliche Kodifizierung in Russland einen soliden gesetzlichen Rahmen für eine ausländische Investition bildet, zumal es in Problemfällen möglich ist, mittels satzungsmäßiger Gestaltung und einzelvertraglichen Nebenabreden gegenseitige Verpflichtungen zu schaffen, die ein Engagement im russischen Rechtsraum in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht kalkulierbarer machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Aeroflot-Cargo
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Aeroflot, eigentlich Aeroflot Russische Luftfahrtlinien ist die größte russische Fluggesellschaft und war mehrere Jahrzehnte lang die größte Fluggesellschaft der Welt. Seit 1992 ist die Aeroflot eine offene Aktiengesellschaft und ist im RTS Index gelistet. Der 9. Februar 1923 wird amtlich als Geburtsdatum der russischen Zivilluftfahrt angesehen. Der Arbeiter- und Verteidigungsrat gab an diesem Tag eine Entschließung heraus, die die Verwaltung der zentralen Luftflotte bevollmächtigte, die technische Überwachung von Fluglinien und die Gründung eines Zivilluftfahrt-Rates vorzunehmen. Am 8. März 1923, wurde in der jungen Sowjetunion der Verein der Luftfahrtfreunde gegründet. Der neue Verein machte es sich zum Ziel, Geldmittel für den Bau von Flugzeugen zu sammeln und die Vorteile der Luftfahrt zu propagieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Die personalistische Kapitalgesellschaft russis...
147,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der russische Gesetzgeber hat seit Beginn der Systemtransformation Schritt f¿r Schritt ein modernes Kapitalgesellschaftsrecht geschaffen. Mit der GmbH und der geschlossenen AG werden zwei Rechtsformen f¿r nicht b¿rsennotierte Unternehmen zur Verf¿gung gestellt. Die vorliegende Arbeit untersucht die Duplizit¿der personalistischen Kapitalgesellschaft und analysiert die aus der Rechtsformenkonkurrenz entstehenden praxisrelevanten Rechtsfragen. Dadurch soll ausl¿ischen Investoren eine einzelfalloptimierte Rechtsformwahl zwischen GmbH und geschlossener AG erm¿glicht werden. Ausgehend von einer Darstellung der Rechtsgrundlagen und der allgemeinen Systematik des geltenden Gesellschaftsrechts werden ausgew¿te Schwerpunkte vertieft analysiert. Dabei wird insbesondere auf das Recht der Mitgliedschaft, Kapitalma¿ahmen und andere Grundlagenentscheidungen, die Unterschiede in der Organisationsverfassung sowie auf weitere Aspekte eingegangen, die - wie etwa die Konzernhaftung - f¿r die F¿hrung russischer Tochtergesellschaften von Interesse sind. Hervorstechende Rechtsformunterschiede, wie z.B. das ordentliche Austrittsrecht aus Gesellschaften mbH, werden in ihren Auswirkungen auf die Rechtsformwahl unter Ber¿cksichtigung des Meinungsstandes im russischen und ausl¿ischen Schrifttum sowie aktueller Rechtsprechung aufbereitet. Dabei flie¿n Erfahrungen des Autors aus der Beratungst¿gkeit vor Ort sowie bislang unver¿ffentlichtes Material in die Arbeit ein. Aus dem Inhalt: Russland als Europ¿cher Zukunftsmarkt - Rechtsformen f¿r russische Tochtergesellschaften ausl¿ischer Unternehmen - Kriterien der Rechtsformwahl zwischen GmbH und gAG - Russisches Kapitalgesellschaftsrecht - Rechtsformen nicht b¿rsenorientierter Unternehmen - Die Gesellschaft mit beschr¿ter Haftung (GmbH) - Die geschlossene Aktiengesellschaft (gAG) - Kriterien der Rechtsformwahl zwischen der GmbH und gAG.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Die russische Aktiengesellschaft
102,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Arbeit stellt die russische AG und die ihr zugrundeliegenden Gesetze umfassend dar. Sie vermittelt dem ausländischen Investor einen Eindruck von Investitionschancen und -risiken, indem sie die AG von anderen Gesellschaftsformen abgrenzt und u.a. Organisation, Kapitalstruktur, Haftung und Rechtsfähigkeit im Einzelnen beschreibt. Die Untersuchung zeigt, dass die gesellschaftsrechtliche Kodifizierung in Russland einen soliden gesetzlichen Rahmen für eine ausländische Investition bildet, zumal es in Problemfällen möglich ist, mittels satzungsmässiger Gestaltung und einzelvertraglichen Nebenabreden gegenseitige Verpflichtungen zu schaffen, die ein Engagement im russischen Rechtsraum in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht kalkulierbarer machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Carl von Siemens
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner 'Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske' eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens. 'Ich scheine von der Natur für grosse Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets grosses entstanden', schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der massgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens ausserhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine grosse unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der grössten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde er Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrössten Elektrounternehmen. Das Selbstverständnis des heutigen Weltunternehmens Siemens geht wesentlich zurück auf diesen Pionier der Globalisierung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Squeeze-Out im russischen und im deutschen Rech...
47,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre aus einer Aktiengesellschaft gegen eine Barabfindung existiert in Deutschland seit 2002. Mit der Umsetzung der Europäischen Richtlinie 2004/25/EG wird das aktienrechtliche Rechtskonstrukt durch die im Jahre 2006 in das Übernahmerecht eingeführte Norm weiterentwickelt. Eine wie in Deutschland existierende und sich ergänzende Dualität der Normen der 327a ff. AktG und 39a WpÜG kennt das russische Aktienrecht nicht. Der Ausschluss der Minderheitsaktionäre aus der Gesellschaft erfolgt dort i.d.R. gemäss Art. 84.8 ruAktG, das im Wege der Adoptierung der Europäischen Richtlinie 2004/25/EG in das russische Aktienrecht eingeführt wurde. Diese Studie stellt die Squeeze-Out regelnden Normen der deutschen und russischen Rechtsordnung dar. Im Rahmen einer rechtsvergleichenden Analyse werden sowohl verfassungsrechtliche als auch verfahrenstechnische Fragen des Minderheitenschutzes erörtert, wesentliche Unterschiede der deutschen und russischen Regelungen herausgearbeitet sowie Vor- und Nachteile der Lösungsansätze der Rechtsprechung kritisch betrachtet werden. Die vorliegende Studie soll des Weiteren Gedankenanstösse geben, wie man den Ausschluss der Minderheitsaktionäre unter Beachtung der landesspezifischen Unterschiede für alle Beteiligten optimaler gestalten kann. Der Blick in das ausländische Recht dient nicht nur dem juristischen Erfahrungsaustausch, sondern lässt Regelungen des eigenen Staates aus einer anderen Perspektive betrachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Squeeze-Out im russischen und im deutschen Recht
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Seit über einem Jahrhundert existiert die Praxis der Unternehmensübernahmen, die die Erlangung der Kontrolle über das Unternehmen zum Gegenstand hat. Squeeze-Out (engl.: hinausdrücken) ist der abschliessende Baustein im Übernahmeprozess, der einem Aktionär, dem 95% des stimmberechtigten Grundkapitals einer Aktiengesellschaft gehören, die Möglichkeit gewährt, die übrigen Aktien der Kleinaktionäre gegen eine Abfindung zu erwerben. Nach der Durchführung des Ausschlussverfahrens kann der Hauptaktionär Ziele des Unternehmens festlegen und die Geschäftspolitik allein bestimmen. Die vorliegende Arbeit behandelt das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre im russischen und deutschen Recht. In den letzten zehn Jahren hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Finanzmarktes und der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Individualschutz der Kapitalanleger und für die Harmonisierung der internationalen Standards immer wieder optimiert und verfeinert. Als Folge entstanden in Deutschland sowie in Russland zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regelwerke, wozu auch das deutsche Wertpapierübernahmegesetz sowie das Kapitel XI.I. des russischen Aktiengesetzes gehören. Beide Normen regeln öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren, die eine Kontrollübernahme über die Gesellschaft zum Ziel haben. Die während der fünf M&A-Wellen herauskristallisierten Problemschwerpunkte dienten als Intention für die Schaffung dieser Übernahmeregelungen. Zum einen sehen sich Unternehmen mit hoher Liquidität der Gefahr der feindlichen Übernahmen ausgeliefert, die sie mittels einer Kapitalerhöhung, des Going Private und anderer Massnahmen abzuwenden versuchen. Zum anderen bleibt der Interessenskonflikt zwischen den Kleinaktionären, die ihre Investition als reine Vermögensanlage sehen und dem Hauptinvestor, der das meiste Risiko übernimmt und das Unternehmen ¿ungestört¿ leiten will, bestehen. Insbesondere bei Aktiengesellschaften mit einem geringen Streubesitz besteht oft ein deutliches Missverhältnis zwischen den Vorteilen einer Aktienemission und den Kosten für die Einhaltung der zwingenden Normen des Minderheitenschutzes, wie zum Beispiel Informations- und Ausgleichspflichten. Aufgrund der hohen Konzernierung der Aktiengesellschaften, was für deutsche und russische Gesellschaften typisch ist, kann also das Vorhandensein der Kleinaktionäre die Unternehmensführung vieler Gesellschaften erschweren. Diese müssen zu den [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Carl von Siemens
24,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner «Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske» eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens, deren heutiges Selbstverständnis wesentlich mit auf diesen Pionier der Globalisierung zurück geht. «Ich scheine von der Natur für grosse Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets grosses entstanden», schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der massgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens ausserhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln; er war zeitweise der wichtigste Geschäftszweig des Hauses. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor; die er 1874/75 an Bord des Dampfers «Faraday» persönlich leitete. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine grosse unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der grössten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde Carl Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrössten Elektrounternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot