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Heidelberger Kommentar Aktiengesetz
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Das Buch enthält eine sehr gute Darstellung des Aktienrechts mit seinen Verzweigungen in andere Rechtsgebiete und in die Wirtschaftswissenschaft. Die Leistung ist nach Stil und Inhalt hoch anzuerkennen! Prof. Dr. Bernhard Grossfeld in: Die Aktiengesellschaft 4/2017 Der Kommentar überzeugt durch seine Kompaktheit und Qualität und wird daher in der Praxis für alle mit dem Aktienrecht betrauten Personen zweifelsohne ein wichtiger Arbeitsbehelf sein. Sebastian Bergmann in: GES Zeitschrift für Gesellschaftsrecht 2/2017 Fazit: ... ausserordentlich positiv. RA Dr. Thomas Liebscher in: ZIP 21/2017 ...füllt das Werk doch eine Marktlücke: Umfangreicher als ein Kurz-Kommentar, aber dennoch handlich genug für den ständigen Einsatz am Arbeitsplatz. Wer das Einsatzgebiet des Kommentars noch steigern möchte, der kann auf die im Kaufpreis inbegriffene ebook-Fassung zurückgreifen, die der Verlag zum Download bereithält. Dr. Udo Weiss in: Votum 1/2014 Ein technischer Pluspunkt der Neuauflage ist, dass jeder Käufer der Druckausgabe den kompletten Kommentar ohne Aufpreis auch als ebook erhält. Thomas Lorenz in: diebank 7/2014 In der überarbeiteten Neuauflage stellt sich der Heidelberger Kommentar zum AktG als ebenbürtiger Konkurrent des 'Platzhirschs' Hüffer dar... Notar a.D. Sebastian Herrler in: DNotI-Report 6/2012 Sehr empfehlenswert ist der Kommentar gerade für die Beratung von börsennotierten Aktiengesellschaften, da er eine schnelle Orientierung nicht nur über die aktienrechtliche Rechtslage, sondern auch über wesentliche, für Aktienemittenten und deren Leitungsorgane bedeutsame kapitalmarktrechtliche Fragen erlaubt. Dr. Martin Zimmermann, Osnabrück, in: NZG 22/2012 Den Herausgebern ist damit ein 'grosser Wurf' gelungen, der die vorhandene Kommentarliteratur nachhaltig bereichern wird. RA Dr. Sebastian Geiseler-Bonse in: Berliner Anwaltsblatt 6/2009 Der Bürgers/Körber muss den Vergleich mit der etablierten Konkurrenz nicht scheuen. Den Herausgebern ist es gelungen, schon in der 1. Auflage ein Werk wie aus einem Guss zu präsentieren. Nicht nur inhaltlich, auch in formaler Hinsicht haben die Verfasser augenscheinlich grosse Sorgfalt walten lassen. Wer nach einer aktuellen und gleichermassen umfassenden wie handlichen Kommentierung des Aktiengesetzes sucht, für den ist der Bürgers/Körber eine sehr gute Wahl. Notarassessor Dr. Joachim Tebben in: Rheinische Notarzeitschrift 4/2008 Die Rezensenten haben einen souverän verfassten Kommentar vorgefunden, der trotz der komprimierten Darstellung eines Kurzkommentars eine umfangreiche Analyse bietet. ... Richtern, Justiziaren, Notaren und nicht zuletzt auch Rechtsanwälten, die ein umfassendes Werk suchen, ohne auf ein handliches Format verzichten zu wollen, sei das Werk dringend ans Herz gelegt. Daneben dürfte der Bürgers/Körber aber auch für Vorstände und Aufsichtsräte einen übersichtlichen und umfassenden Zugriff auf die Materie geben. Die Konzeption als Kurzkommentar kann dank der prägnanten Darstellung uneingeschränkt überzeugen und setzt hierbei neue Massstäbe. Den Herausgebern und Autoren ist eine Bereicherung des Kommentarmarkts gelungen, an der es sich nunmehr zu messen gilt. Prof.Dr. Rainer Jacobs und Dr. Georg Jacobs in: NZG 6/2008.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
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Aussenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgrösse (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO --- Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weissenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen „Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863“ waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen. Die grösseren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift: „Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen.“ Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken. Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein. EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth; Leipzig - Dresden; Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preussen; Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn; Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft; Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn; Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft; München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn; Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn; Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft; Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Grossherzoglich Badische Staatseisenbahnen; Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn; Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn; Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen; Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn; Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn; Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn; Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft; Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn; Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen; Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn; Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft; Halle (Saale) - Gerstungen / Weissenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft; Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn; Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn; Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft; Mannheimer Rheinschanze; Neustadt an der Haardt; Pfälzische Ludwigsbahn; Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft; Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn; Fröttstädt - Waltershausen / Stichbahn der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft (Erfurt-Eisenach) nach Waltershausen; Dresden; Bebra - Kassel / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Hanau / Frankfurt-Hanauer

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Stand: 11.12.2019
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Mitbestimmung in der monistisch verfassten Soci...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend zur Europäisierung zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen nimmt zu. Rechtspolitisch ist diese Entwicklung zwar durchaus umstritten, doch unaufhaltsam. Teilweise wird den nationalen Rechtsordnungen zwar ein Gestaltungsspielraum zur Umsetzung zugestanden, teilweise werden sie jedoch auch gezwungen, ihnen unbekannte Konstrukte in die nationalen Gesetze zu implementieren. Dieses Vorgehen macht es notwendig, dass sich Gesetzgeber, Theoretiker und Praktiker mit möglichen Lösungswegen beschäftigen. Gerade die für das deutsche Recht unbekannte Konstruktion eines monistischen Systems einer Kapitalgesellschaft mit einem Verwaltungsrat anstatt einem Vorstand und einem Aufsichtsrat demonstriert anschaulich, welche Schwierigkeiten diese Entwicklung zur Folge haben kann. Das deutsche Verständnis einer unternehmerischen Mitbestimmung kollidiert hiermit. Da europaweit verschiedenste Konzeptionen bzgl. einer Arbeitnehmerbeteiligung herrschen, fusste die schleppende Entwicklung einer europäischen Aktiengesellschaft massgeblich auf einer mangelnden Einigungsfähigkeit bezüglich der Mitbestimmungsregelungen. Trotz einiger Startschwierigkeiten lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Beliebtheit der Europäischen Aktiengesellschaft zunehmend positiv entwickelt. Gerade in den letzten Jahren wurden exponentiell viele Neugründungen festgestellt. Aus der mithin nach wie vor gegebenen Aktualität, beschäftigt sich der folgende Beitrag mit den Schwierigkeiten der Implementierung der Mitbestimmung in eine monistisch verfasste SE und stellt in Betracht kommende Problemlösungen dar.

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Heidelberger Kommentar Aktiengesetz
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Das Buch enthält eine sehr gute Darstellung des Aktienrechts mit seinen Verzweigungen in andere Rechtsgebiete und in die Wirtschaftswissenschaft. Die Leistung ist nach Stil und Inhalt hoch anzuerkennen! Prof. Dr. Bernhard Großfeld in: Die Aktiengesellschaft 4/2017 Der Kommentar überzeugt durch seine Kompaktheit und Qualität und wird daher in der Praxis für alle mit dem Aktienrecht betrauten Personen zweifelsohne ein wichtiger Arbeitsbehelf sein. Sebastian Bergmann in: GES Zeitschrift für Gesellschaftsrecht 2/2017 Fazit: ... außerordentlich positiv. RA Dr. Thomas Liebscher in: ZIP 21/2017 ...füllt das Werk doch eine Marktlücke: Umfangreicher als ein Kurz-Kommentar, aber dennoch handlich genug für den ständigen Einsatz am Arbeitsplatz. Wer das Einsatzgebiet des Kommentars noch steigern möchte, der kann auf die im Kaufpreis inbegriffene ebook-Fassung zurückgreifen, die der Verlag zum Download bereithält. Dr. Udo Weiß in: Votum 1/2014 Ein technischer Pluspunkt der Neuauflage ist, dass jeder Käufer der Druckausgabe den kompletten Kommentar ohne Aufpreis auch als ebook erhält. Thomas Lorenz in: diebank 7/2014 In der überarbeiteten Neuauflage stellt sich der Heidelberger Kommentar zum AktG als ebenbürtiger Konkurrent des 'Platzhirschs' Hüffer dar... Notar a.D. Sebastian Herrler in: DNotI-Report 6/2012 Sehr empfehlenswert ist der Kommentar gerade für die Beratung von börsennotierten Aktiengesellschaften, da er eine schnelle Orientierung nicht nur über die aktienrechtliche Rechtslage, sondern auch über wesentliche, für Aktienemittenten und deren Leitungsorgane bedeutsame kapitalmarktrechtliche Fragen erlaubt. Dr. Martin Zimmermann, Osnabrück, in: NZG 22/2012 Den Herausgebern ist damit ein 'großer Wurf' gelungen, der die vorhandene Kommentarliteratur nachhaltig bereichern wird. RA Dr. Sebastian Geiseler-Bonse in: Berliner Anwaltsblatt 6/2009 Der Bürgers/Körber muss den Vergleich mit der etablierten Konkurrenz nicht scheuen. Den Herausgebern ist es gelungen, schon in der 1. Auflage ein Werk wie aus einem Guss zu präsentieren. Nicht nur inhaltlich, auch in formaler Hinsicht haben die Verfasser augenscheinlich große Sorgfalt walten lassen. Wer nach einer aktuellen und gleichermaßen umfassenden wie handlichen Kommentierung des Aktiengesetzes sucht, für den ist der Bürgers/Körber eine sehr gute Wahl. Notarassessor Dr. Joachim Tebben in: Rheinische Notarzeitschrift 4/2008 Die Rezensenten haben einen souverän verfassten Kommentar vorgefunden, der trotz der komprimierten Darstellung eines Kurzkommentars eine umfangreiche Analyse bietet. ... Richtern, Justiziaren, Notaren und nicht zuletzt auch Rechtsanwälten, die ein umfassendes Werk suchen, ohne auf ein handliches Format verzichten zu wollen, sei das Werk dringend ans Herz gelegt. Daneben dürfte der Bürgers/Körber aber auch für Vorstände und Aufsichtsräte einen übersichtlichen und umfassenden Zugriff auf die Materie geben. Die Konzeption als Kurzkommentar kann dank der prägnanten Darstellung uneingeschränkt überzeugen und setzt hierbei neue Maßstäbe. Den Herausgebern und Autoren ist eine Bereicherung des Kommentarmarkts gelungen, an der es sich nunmehr zu messen gilt. Prof.Dr. Rainer Jacobs und Dr. Georg Jacobs in: NZG 6/2008.

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Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
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Außenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO --- Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weißenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen „Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863“ waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen. Die größeren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift: „Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen.“ Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken. Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein. EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth; Leipzig - Dresden; Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preußen; Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn; Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft; Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn; Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft; München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn; Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn; Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft; Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen; Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn; Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn; Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen; Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn; Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn; Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn; Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft; Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn; Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen; Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn; Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft; Halle (Saale) - Gerstungen / Weißenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft; Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn; Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn; Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft; Mannheimer Rheinschanze; Neustadt an der Haardt; Pfälzische Ludwigsbahn; Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft; Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn; Fröttstädt - Waltershausen / Stichbahn der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft (Erfurt-Eisenach) nach Waltershausen; Dresden; Bebra - Kassel / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Hanau / Frankfurt-Hanauer

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,0 Punkte, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Trend zur Europäisierung zahlreicher gesetzlicher Bestimmungen nimmt zu. Rechtspolitisch ist diese Entwicklung zwar durchaus umstritten, doch unaufhaltsam. Teilweise wird den nationalen Rechtsordnungen zwar ein Gestaltungsspielraum zur Umsetzung zugestanden, teilweise werden sie jedoch auch gezwungen, ihnen unbekannte Konstrukte in die nationalen Gesetze zu implementieren. Dieses Vorgehen macht es notwendig, dass sich Gesetzgeber, Theoretiker und Praktiker mit möglichen Lösungswegen beschäftigen. Gerade die für das deutsche Recht unbekannte Konstruktion eines monistischen Systems einer Kapitalgesellschaft mit einem Verwaltungsrat anstatt einem Vorstand und einem Aufsichtsrat demonstriert anschaulich, welche Schwierigkeiten diese Entwicklung zur Folge haben kann. Das deutsche Verständnis einer unternehmerischen Mitbestimmung kollidiert hiermit. Da europaweit verschiedenste Konzeptionen bzgl. einer Arbeitnehmerbeteiligung herrschen, fußte die schleppende Entwicklung einer europäischen Aktiengesellschaft maßgeblich auf einer mangelnden Einigungsfähigkeit bezüglich der Mitbestimmungsregelungen. Trotz einiger Startschwierigkeiten lässt sich jedoch feststellen, dass sich die Beliebtheit der Europäischen Aktiengesellschaft zunehmend positiv entwickelt. Gerade in den letzten Jahren wurden exponentiell viele Neugründungen festgestellt. Aus der mithin nach wie vor gegebenen Aktualität, beschäftigt sich der folgende Beitrag mit den Schwierigkeiten der Implementierung der Mitbestimmung in eine monistisch verfasste SE und stellt in Betracht kommende Problemlösungen dar.

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