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Zur Bedeutung des Shareholder Value bei der Kon...
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Der Autor erhielt für diese Arbeit den BDO-Preis des Jahres 2001/2002. Schieflagen verschiedener börsennotierter Aktiengesellschaften und ineffiziente Unternehmensführungen haben in der jüngsten Vergangenheit zu Vertrauenseinbussen auf Seiten der Aktionäre geführt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das nach wie vor vernachlässigte Erfordernis einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts der börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen der Corporate-Governance-Diskussion. In der Studie wird erstmalig zugleich aus ökonomischer und aus juristischer Sicht die Renditebedeutung der Publikumsaktiengesellschaften in all ihren Facetten untersucht. Aus dem Inhalt: Konzeption und Relevanz des Shareholder-Value-Gedankens - Der Konflikt zwischen aktionärsorientierter Unternehmensführung und Unternehmensinteresse - Die Corporate-Governance-Diskussion im Kontext wertorientierter Unternehmensführung - Anteilseigner ohne Eigentümerposition? - Vorstand: Geschäftsführendes Organ mit Unternehmerfunktion - Aufsichtsrat: Überwachung ohne Gegenwert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Aktienrecht - Höchstrichterliche Rechtsprechung
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Das Werk stellt anhand von ausgewählten Schwerpunkten die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Aktiengesellschaft vor und erläutert deren Entwicklung, Verständnis und Auslegung. Ziel dieses Buchs ist die systematische Aufarbeitung und verständliche Wiedergabe der BGH-Rechtsprechung, insbesondere des für das Gesellschaftsrecht zuständigen II. Zivilsenats zum Aktienrecht. Die umfängliche Darstellung konzentriert sich auf die Themen, die in der Praxis von hoher Relevanz sind und befindet sich auf neuestem Stand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Die Pflicht des Vorstands zur Ausfuehrung von H...
66,90 CHF *
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Diese Arbeit erortert die Pflicht des Vorstands einer Aktiengesellschaft zur Ausfuhrung von Hauptversammlungsbeschlussen. Das Thema hat erhebliche wirtschaftliche Relevanz, insbesondere bei Anfechtungsklagen sogenannter rauberischer Aktionare Vor diesem Hintergrund ist es Ziel der Untersuchung, die Rechte und Pflichten des Vorstands im Umgang mit gesetzmaigen und rechtswidrigen Hauptversammlungsbeschlussen eindeutig zu ermitteln. Hierzu wird die konkrete Reichweite der Beschlussausfuhrung je nach Inhalt eines Hauptversammlungsbeschlusses analysiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit einer unklaren Rechtslage. Im Ergebnis befurwortet der Autor zur Losung der Problematik eine Anwendung der Business Judgement Rule auf die Ausfuhrung eines angefochtenen Hauptversammlungsbeschlusses.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Vinkulierungsklauseln in der Aktiengesellschaft
20,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,00, Universität Regensburg, Veranstaltung: Seminar 'Aktien- und GmbH-Recht im Vergleich', Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Abhandlung befasst sich mit allen Fragen, die im Rahmen der Vinkulierung von Namensaktien in der Aktiengesellschaft Relevanz geniessen. Zu Beginn der Arbeit führt der Autor in wertpapierrechtliche Grundzusammenhänge ein und schildert das Wesen der Vinkulierung, indem er die Thematik in das Gesamtkonstrukt des Aktienrechts einbettet und Besonderheiten aufzeigt. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Frage, inwiefern schuldrechtliche Nebenabreden möglich sind. Im Folgenden wird insbesondere darauf eingegangen, welches Organ der Gesellschaft für die Übertragungsentscheidung zuständig ist, wobei auch auf Einflüsse durch die Holzmüller-Doktrin eingegangen wird. Schliesslich setzt sich der Autor intensiv mit der Frage auseinander, an welchen Kriterien sich die Entscheidung zu der Übertragung zu messen hat und betrachtet dies auch unter dem Gesichtspunkt der aktienrechtlichen Treupflicht. Abschliessend werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Mitbestimmungsvereinbarungen im grenzüberschrei...
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) gestattet es, die unternehmerische Mitbestimmung der Arbeitnehmer flexibel im Wege einer Vereinbarungslösung zu regeln. Deutschen Kapitalgesellschaften ist diese Möglichkeit verwehrt. Zahlreiche deutsche Gesellschaften haben sich aus diesem Grunde bereits in eine SE umgewandelt. Dabei geht es nicht nur darum, das Ausmass der Arbeitnehmerbeteiligung zu reduzieren, sondern auch darum, dass die geltenden Mitbestimmungsgesetze die internationale Wirtschaftsverflechtung nicht hinreichend berücksichtigen. So ist es nach der bestehenden gesetzlichen Lage nicht möglich, die Arbeitnehmer ausländischer Tochtergesellschaften in die Mitbestimmung im Aufsichtsrat einer deutschen Konzernmuttergesellschaft mit einzubeziehen. Die vorliegende Arbeit knüpft an diverse Vorstösse aus Wissenschaft und Praxis an, die Möglichkeit von Mitbestimmungsvereinbarungen auch für deutsche Kapitalgesellschaften zu eröffnen. Eine derartige Öffnungsklausel wirft eine Reihe rechtlicher und praktisch relevanter Probleme auf, die allenfalls ansatzweise geklärt sind. Die Arbeit zeigt Wege auf, wie eine derartige Vereinbarungslösung in den rechtlichen Rahmen von nationalem und europäischem Gesellschafts-, Arbeits- und Kollisionsrecht eingebettet werden kann. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung einer Öffnungsklausel de lege ferenda, sondern auch um Fragen, die de lege lata von grosser Relevanz sind, etwa um das Verhältnis zum europäischen Betriebsrat, rechtliche Fragen bei der praktischen Durchführung von Verhandlungen über die Mitbestimmung sowie die Rechtsnatur und kollisionsrechtliche Behandlungen von Vereinbarungen über die Mitbestimmung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
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Die deliktische Außenhaftung des Vorstandes ein...
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Anlass für die Untersuchung der deliktischen Außenhaftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft waren zunächst die jüngsten höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesgerichtshofes zur Haftung der Vorstandsmitglieder für Fehlinformationen am Kapitalmarkt. Fälle wie Informatec, Comroad und EM.TV haben deutliche Entwicklungsimpulse gesetzt und die Diskussion um die persönliche Haftung der Vorstandsmitglieder erheblich vorangetrieben. Von besonderem Interesse sind aber auch Tendenzen, fehlerhaften Geschäftsführungsmaßnahmen eine außenhaftungsrechtliche Relevanz zu verleihen, wie dies z.B. in dem viel zitierten Baustoff-Urteil geschehen ist. Hier stehen Gesichtspunkte des Gläubigerschutzes im Vordergrund. Diese Entwicklungen werfen strukturelle Fragen der Organhaftung auf den Plan und sind wegen des darin verborgenen und weitgehend ungeklärten Haftungsrisikos für Geschäftsleiter nicht nur in dogmatischer Hinsicht brisant.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Handbuch zur Aktiengesellschaft, Band II
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Die Aktiengesellschaft stellt in der Praxis aufgrund ihrer Organisationsdichte und Komplexität eine große Herausforderung für Organmitglieder, Rechts- und Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dar. Die tägliche Arbeit mit dieser Gesellschaftsform erfordert nicht nur Detailwissen zu einzelnen Problemstellungen, sondern auch rasches und konsequentes Handeln in der Vertragserstellung. Die Herausgeber und Autoren der 2. Auflage des Handbuch Aktiengesellschaft legen großen Wert auf Praxisnähe und -relevanz. In Ergänzung zu Band I des Handbuchs, der die rechtlichen Grundlagen wissenschaftlich fundiert erläutert, unterstützt dieser Musterband die Anwender im immer komplexer werdenden Aktienrecht. Damit soll dieses Werk eine rasche und effiziente Hilfestellung für Anwälte, Notare, Steuerberater und Unternehmensjuristen sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Das Ethische in der Ökonomie
51,20 € *
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Das 'Ethische in der Ökonomie' wird von Ökonomen oftmals entweder als schlichtweg nicht vorhanden oder als für eine wirtschaftliche Entwicklung störend betrachtet. Die Arbeiten von Hans G. Nutzinger, zu dessen 60. Geburtstag das vorliegende Buch erschienen ist, zeigen mit Bezug auf methodologische Grundfragen normativer Ökonomik, die Theoriegeschichte der Ökonomie, Wirtschaftssysteme und Institutionen, Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung, Unternehmensethik, Ökologische Ökonomie und daraus resultierenden wirtschaftspolitische Konsequenzen, wie wichtig eine eingehende Beschäftigung mit wirtschaftsethischen Fragestellungen ist. Die vorliegende Festschrift ist entsprechend den oben genannten Arbeitsgebieten des Jubilars gegliedert, in denen Kollegen, Weggefährten und Schüler aktuelle Fragestellungen des Ethischen in der Ökonomie aus theoriegeschichtlicher, theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive behandeln. Inhalt Thomas Beschorner und Thomas Eger Einführung TEIL I: Methodologische Grundfragen normativer Ökonomik Hans Albert Normative Relevanz und normativer Gehalt. Zum Problem der ethischen Bedeutung des 'ökonomischen Denkens' Wolfgang Schluchter Werturteilsfreiheit und Wertdiskussion. Max Weber zwischen Immanuel Kant und Heinrich Rickert Stephan Märkt und Walter Schmidt Ein neues Paradigma in der Ökonomik? Zum Zusammenhang von Annahmen und Schlussfolgerungen in der evolutorischen Ökonomik Thomas Petersen und Malte Faber Kuppelproduktion, Unwissen, Phronesis und die Grenzen der Rationalität TEIL II: Theoriegeschichte der Ökonomik Olaf J. Schumann Wirtschaftsethik und Politische Ökonomie in theoriegeschichtlicher Perspektive Jürgen Backhaus Luther und die Volkswirtschaft Werner Wilhelm Engelhardt Probleme der Institutionen-Entstehung und der wirtschaftlichen Entwicklung bei Johann Heinrich von Thünen TEIL III: Wirtschaftssysteme und Institutionen Thomas Eger Was heißt und zu welchem Ende studiert man 'Ökonomische Analyse des Rechts'? Yvan Lengwiler und Elmar Wolfstetter On Some Auction Rules for Amicable Divorce in Equal Share Partnerships Stephan Panther Interpersonelles Vertrauen als im Kern normatives Konzept Friedrich Schneider The Size of the Shadow Economies of 145 Countries all over the World: First Results over the Period 1999 to 2003 Barbara Krug und Hans Hendrischke Entrepreneurship in Transition: Searching for Incentives and Governance in China's Private Sector TEIL IV: Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung Peter Weise Unternehmungsinterne Organisation der Arbeitsbeziehungen Felix R. FitzRoy und Kornelius Kraft Die Auswirkungen der gesetzlichen Mitbestimmung auf die Produktivität deutscher Unternehmen Hans Diefenbacher und Volker Teichert Mitbestimmung vor künftigen Herausforderungen in einer globalisierten Welt Bernhard Nagel Die Europäische Aktiengesellschaft (SE): Bestandsaufnahme und Perspektiven TEIL V: Unternehmensethik Helge Peukert Social Accountability 8000: Der Weg zu einer menschengerechten Weltsozialordnung? Klaus Dieter Trayser Christliche Ethik - Maßstab unternehmerischen Handelns Thomas Beschorner Discourse Ethics in Business Ethics: Justification and Application TEIL VI: Ökologische Ökonomie Ulrich Hampicke Gedanken zu minimaler Gerechtigkeit Hans Christoph Binswanger Widersprüche im Nachhaltigkeits-Konzept - Vorschlag für eine Lösung Martin Held Nachhaltiges Naturkapital und ökologische Dienstleistungen Achim Lerch Nachhaltiger Liberalismus - liberale Nachhaltigkeit TEIL VII: Umweltproblem und wirtschaftspolitische Konsequenzen Rudi Kurz und Angelika Zahrnt Ökologisch steuern und nachhaltig wirken Sven Rudolph, Matthias Jahnke und Jasmina Galevska Zur gesellschaftlichen Akzeptanz umweltökonomischer Konzepte. Das Beispiel handelbarer Emissionslizenzen Reinhard Loske Der Schrei des Hirschen. Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit Curriculum Vitae von Hans G. Nutzinger Autorenverzeichnis

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
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Zur Bedeutung des Shareholder Value bei der Kon...
72,95 € *
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Der Autor erhielt für diese Arbeit den BDO-Preis des Jahres 2001/2002. Schieflagen verschiedener börsennotierter Aktiengesellschaften und ineffiziente Unternehmensführungen haben in der jüngsten Vergangenheit zu Vertrauenseinbußen auf Seiten der Aktionäre geführt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht das nach wie vor vernachlässigte Erfordernis einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswerts der börsennotierten Aktiengesellschaft im Rahmen der Corporate-Governance-Diskussion. In der Studie wird erstmalig zugleich aus ökonomischer und aus juristischer Sicht die Renditebedeutung der Publikumsaktiengesellschaften in all ihren Facetten untersucht. Aus dem Inhalt: Konzeption und Relevanz des Shareholder-Value-Gedankens - Der Konflikt zwischen aktionärsorientierter Unternehmensführung und Unternehmensinteresse - Die Corporate-Governance-Diskussion im Kontext wertorientierter Unternehmensführung - Anteilseigner ohne Eigentümerposition? - Vorstand: Geschäftsführendes Organ mit Unternehmerfunktion - Aufsichtsrat: Überwachung ohne Gegenwert.

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