Angebote zu "Regulierung" (6 Treffer)

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Der Stimmrechtsberater in der Unternehmensverfa...
124,00 € *
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Stimmrechtsberater nehmen in der gelebten Corporate Governance börsennotierter Aktiengesellschaften mit ihren Vorschlägen an die Aktionäre, wie diese ihre Stimmrechte auf der Hauptversammlung ausüben sollen, eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Bislang normativ nicht erfasst, ist nunmehr durch die zweite EU-Aktionärsrechterichtlinie vom Mai 2017 die erstmalige Regulierung der Stimmrechtsberater erfolgt. Die Umsetzung der statuierten Transparenzpflichten hat das ARUG II in den134a, 134d AktG verortet. Die Arbeit befasst sich zum einen mit der Umsetzungsgesetzgebung durch das ARUG II und legt dabei den Fokus auf die vielfältige Kritik am Wirken der Stimmrechtsberater. Weiterhin wird ganz grundsätzlich der Frage nachgegangen, ob und wie sich der Einfluss der Stimmrechtsberater, die aus dem monistischen System kommen, in das dualistische System der deutschen Aktiengesellschaft mit seinem eigenständigen Überwachungsorgan Aufsichtsrat einpassen lässt.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Related Party Transactions
167,00 CHF *
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Grosse Unternehmensskandale können die Agenda der Legislative über Jahre hinweg prägen. Noch über ein Jahrzehnt nach den Zusammenbrüchen von Enron, Worldcom und Parmalat beschäftigen sich die Gesetzgeber weltweit mit den Gefahren von Related Party Transactions – jene Art Geschäfte zwischen Aktiengesellschaften und ihren Insidern, deren Vorkommen sich wie ein roter Faden durch die grossen Unternehmensskandale am Beginn des neuen Jahrtausends zog. Mit der Reformierung der Aktionärsrechterichtlinie hat sich nun auch die Europäische Union des Themas verstärkt angenommen. Um einen flächendeckend hinreichenden Aktionärsschutz in den Mitgliedstaaten zu gewährleisten, hat der Unionsgesetzgeber eine Reihe von Bestimmungen für Related Party Transactions in der reformierten Richtlinie vorgesehen. Den deutschen Gesetzgeber stellen diese massgeblich vom englischen Recht inspirierten Vorgaben vor eine grosse Herausforderung. Im Rahmen ihrer Umsetzung wird er nicht nur auf Konformität mit unionalem Recht, sondern in besonderem Masse auch auf eine systemwahrende Fortentwicklung des überkommenen nationalen Rechts achten müssen. Die vorliegende Untersuchung entwickelt hierzu Leitlinien. Die Abhandlung nähert sich dem Phänomen Related Party Transactions über eine Betrachtung seiner rechtsökonomischen Grundlagen an. Sie wertet dabei Anregungen aus dem angloamerikanischen „law and economics“- und „law and finance“-Schrifttum aus, die auch den Unionsgesetzgeber massgeblich beeinflusst haben. Herzstück der Abhandlung ist sodann ein funktionaler Rechtsvergleich der Regulierung von Related Party Transactions im englischen und deutschen Recht der Aktiengesellschaft bzw. der company. Ausgehend von den daraus gewonnenen Erkenntnissen analysiert die Untersuchung schliesslich die neuen Richtlinienvorgaben für Related Party Transactions und trifft Reformempfehlungen zu ihrer Umsetzung ins deutsche Recht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Funktionsweise und effiziente Ausgestaltung des...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung und der Vollendung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion versuchen viele Unternehmen, dem sich verschärfenden Wettbewerbsdruck auf den Gütermärkten durch externes Wachstum zu begegnen. Gerade in jüngster Vergangenheit ist die Anzahl der angekündigten und vollzogenen nationalen und internationalen Unternehmensfusionen und ¿übernahmen sprunghaft gestiegen. Die Gesetzgebung auf deutscher und europäischer Ebene hat auf die gesteigerte Aktivität mit einer Vielzahl von Gesetzes- und Richtlinieninitiativen reagiert, die auf eine Vereinheitlichung und Regulierung des Übernahme- und Gesellschaftsrechts abzielen. Besonders hervorzuheben sind hierbei das KonTraG und der EU-Richtlinienvorschlag zur Struktur der Aktiengesellschaft, die die Abschaffung von Mehrfachstimmrechtsaktien beinhalten, das UmwG zur Vereinheitlichung des Umwandlungsrechts, das WpHG zur Transparenzerhöhung des Kapitalmarkts und der Diskussionsentwurf eines deutschen Übernahmerechts und der EU-Richtlinienvorschlag zu Übernahmeangeboten. Gegenstand dieser Regelungen ist das Verhältnis von Eigentum und Kontrolle in der Unternehmung. Die tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Übernahmen und Fusionen geben Anlass, das Thema aus ökonomisch-theoretischer Sicht zu beleuchten. Übernahmen und Fusionen gehen i.d.R. mit einem Wechsel der Kontrolle über das Unternehmen einher. In dieser Arbeit sollen die Funktionsweise und die effiziente Ausgestaltung des Marktes für Unternehmenskontrolle dargestellt und bewertet werden. Dazu werden zunächst die verschiedenen Übernahmemethoden erörtert und die im Zusammenhang mit der Kontrollübernahme auftretenden Probleme aufgezeigt. Anschliessend werden Ansätze für eine effiziente Ausgestaltung diskutiert und Grenzen der Funktionsfähigkeit des Marktes dargelegt. Im Hauptteil der Arbeit werden dazu zwei Modelle herangezogen. Da der Verbindung des Marktes für Unternehmenskontrolle mit dem Kapitalmarkt eine besondere Bedeutung zukommt, die durch die Kopplung von Stimm- und Kapitalrechten ausgedrückt wird, wird als erstes das Modell von Grossman und Hart analysiert und bewertet. Im zweiten Modell, dem Modell von Bebchuk, wird untersucht, welche Probleme bei der Übertragung der Kontrolle ohne eine gleichzeitige Übertragung sämtlicher Eigenkapitalanteile auftreten, und wie sie gelöst werden [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.07.2020
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Related Party Transactions
101,80 € *
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Große Unternehmensskandale können die Agenda der Legislative über Jahre hinweg prägen. Noch über ein Jahrzehnt nach den Zusammenbrüchen von Enron, Worldcom und Parmalat beschäftigen sich die Gesetzgeber weltweit mit den Gefahren von Related Party Transactions – jene Art Geschäfte zwischen Aktiengesellschaften und ihren Insidern, deren Vorkommen sich wie ein roter Faden durch die großen Unternehmensskandale am Beginn des neuen Jahrtausends zog. Mit der Reformierung der Aktionärsrechterichtlinie hat sich nun auch die Europäische Union des Themas verstärkt angenommen. Um einen flächendeckend hinreichenden Aktionärsschutz in den Mitgliedstaaten zu gewährleisten, hat der Unionsgesetzgeber eine Reihe von Bestimmungen für Related Party Transactions in der reformierten Richtlinie vorgesehen. Den deutschen Gesetzgeber stellen diese maßgeblich vom englischen Recht inspirierten Vorgaben vor eine große Herausforderung. Im Rahmen ihrer Umsetzung wird er nicht nur auf Konformität mit unionalem Recht, sondern in besonderem Maße auch auf eine systemwahrende Fortentwicklung des überkommenen nationalen Rechts achten müssen. Die vorliegende Untersuchung entwickelt hierzu Leitlinien. Die Abhandlung nähert sich dem Phänomen Related Party Transactions über eine Betrachtung seiner rechtsökonomischen Grundlagen an. Sie wertet dabei Anregungen aus dem angloamerikanischen „law and economics“- und „law and finance“-Schrifttum aus, die auch den Unionsgesetzgeber maßgeblich beeinflusst haben. Herzstück der Abhandlung ist sodann ein funktionaler Rechtsvergleich der Regulierung von Related Party Transactions im englischen und deutschen Recht der Aktiengesellschaft bzw. der company. Ausgehend von den daraus gewonnenen Erkenntnissen analysiert die Untersuchung schließlich die neuen Richtlinienvorgaben für Related Party Transactions und trifft Reformempfehlungen zu ihrer Umsetzung ins deutsche Recht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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Funktionsweise und effiziente Ausgestaltung des...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der fortschreitenden Globalisierung und der Vollendung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion versuchen viele Unternehmen, dem sich verschärfenden Wettbewerbsdruck auf den Gütermärkten durch externes Wachstum zu begegnen. Gerade in jüngster Vergangenheit ist die Anzahl der angekündigten und vollzogenen nationalen und internationalen Unternehmensfusionen und ¿übernahmen sprunghaft gestiegen. Die Gesetzgebung auf deutscher und europäischer Ebene hat auf die gesteigerte Aktivität mit einer Vielzahl von Gesetzes- und Richtlinieninitiativen reagiert, die auf eine Vereinheitlichung und Regulierung des Übernahme- und Gesellschaftsrechts abzielen. Besonders hervorzuheben sind hierbei das KonTraG und der EU-Richtlinienvorschlag zur Struktur der Aktiengesellschaft, die die Abschaffung von Mehrfachstimmrechtsaktien beinhalten, das UmwG zur Vereinheitlichung des Umwandlungsrechts, das WpHG zur Transparenzerhöhung des Kapitalmarkts und der Diskussionsentwurf eines deutschen Übernahmerechts und der EU-Richtlinienvorschlag zu Übernahmeangeboten. Gegenstand dieser Regelungen ist das Verhältnis von Eigentum und Kontrolle in der Unternehmung. Die tiefgreifenden Veränderungen im Bereich der Übernahmen und Fusionen geben Anlass, das Thema aus ökonomisch-theoretischer Sicht zu beleuchten. Übernahmen und Fusionen gehen i.d.R. mit einem Wechsel der Kontrolle über das Unternehmen einher. In dieser Arbeit sollen die Funktionsweise und die effiziente Ausgestaltung des Marktes für Unternehmenskontrolle dargestellt und bewertet werden. Dazu werden zunächst die verschiedenen Übernahmemethoden erörtert und die im Zusammenhang mit der Kontrollübernahme auftretenden Probleme aufgezeigt. Anschließend werden Ansätze für eine effiziente Ausgestaltung diskutiert und Grenzen der Funktionsfähigkeit des Marktes dargelegt. Im Hauptteil der Arbeit werden dazu zwei Modelle herangezogen. Da der Verbindung des Marktes für Unternehmenskontrolle mit dem Kapitalmarkt eine besondere Bedeutung zukommt, die durch die Kopplung von Stimm- und Kapitalrechten ausgedrückt wird, wird als erstes das Modell von Grossman und Hart analysiert und bewertet. Im zweiten Modell, dem Modell von Bebchuk, wird untersucht, welche Probleme bei der Übertragung der Kontrolle ohne eine gleichzeitige Übertragung sämtlicher Eigenkapitalanteile auftreten, und wie sie gelöst werden [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.07.2020
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