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Aktionärsschädigende Pflichtverletzungen
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Aktionärsschädigende Pflichtverletzungen ab 81.5 € als Taschenbuch: Ein Beitrag zur Verantwortlichkeit des Vorstands der Aktiengesellschaft. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Die aktienrechtliche Haftung der Mitglieder des...
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Die Aktiengesellschaft ist handlungsfähig nur durch ihre vertretungs- und geschäftsführungsberechtigten Organe. Was aber, wenn es bei der Wahrnehmung dieser Leitungsaufgaben zu Pflichtverletzungen kommt? Wie und unter welchen Voraussetzungen kann man dann das Leitungsorgan oder einzelne Organmitglieder in die Haftung nehmen? Welche Auswirkungen auf die Haftung des einzelnen Mitglieds des Leitungsorgans hat die Geschäftsverteilung innerhalb des Organs bzw. die Aufgabendelegation an Dritte? Und wer kann Ansprüche geltend machen? Diese Untersuchung erörtert auf rechtsvergleichender Grundlage diese Fragen der Haftung des Leitungsorgans der AG. Vergleichsgrundlage ist dabei die Rechtslage in Deutschland, der Türkei und der Schweiz. Mit zunehmender Globalisierung der Märkte kommt es immer häufiger zu Unternehmensübernahmen oder -gründungen in der Türkei. Daher ist es unerläßlich, die rechtlichen Gefahren und Möglichkeiten des türkischen Rechts zu kennen. Für die wissenschaftliche Diskussion stellt diese Untersuchung nicht nur eine Fundgrube zu einem ansonsten schwer erschließbaren Recht dar, sondern zugleich einen eigenständigen Beitrag zu dessen Aufarbeitung. Mit Rücksicht auf die Besonderheiten des türkischen Rechts kommt den Ausführungen auch erhebliche Bedeutung für die Praxis zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die existenzvernichtende Vorstandshaftung und i...
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Um eine Begrenzung der Vorstandshaftung in der Aktiengesellschaft zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren unterschiedliche Konzepte entwickelt. Die vorliegende Arbeit widmet sich ebenfalls diesem Thema. Untersucht wird zunächst, ob eine Begrenzung der Vorstandshaftung zu befürworten ist. Nachdem diese Frage für den Bereich der leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen bejaht wird, widmet sich der Autor dem Kernthema seiner Arbeit. Er geht der Frage nach, ob entgegen der bisher vorherrschenden Sichtweise, die Vorstandshaftung durch eine Satzungsbestimmung bereits de lege lata begrenzt werden kann. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine Modifizierung des dem Vorstand obliegenden Sorgfalts- und/oder Verschuldensmaßstabs nicht mit dem Aktiengesetz in Einklang zu bringen ist. Jedoch erweist sich eine Begrenzung der Vorstandshaftung durch eine in der Satzung geregelte Haftungshöchstsumme als rechtlich zulässig. Der Verfasser legt dar, dass eine satzungsmäßige Haftungshöchstsumme unter bestimmten Voraussetzungen nicht von der Norm des93 Abs. 2 Satz 1 AktG abweicht. Die These der rechtlichen Vereinbarkeit einer satzungsmäßigen Haftungshöchstsumme mit dem AktG wird sodann aus vielfältigen Blickwinkeln abgesichert. Ferner wird ein Formulierungsvorschlag für eine Haftungshöchstsumme sowie eine korrespondierende Freistellungszusage von der Außenhaftung vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Haftung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitglie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die zentrale Frage nach der Verantwortlichkeit hat auch nach Überwindung der Finanzmarktkrise durch immer wiederkehrende Wirtschaftsskandale, wie die Korruptionsaffäre um Siemens, und großen Unternehmensinsolvenzen weiter an Bedeutung gewonnen. Wie bereits durch die folgenschwere Bankenkrise das Management der Kreditinstitute, wie beispielsweise durch Massenklagen gegen die Vorstandsmitglieder der HRE, in die Pflicht genommen wurde, sind es schließlich auch jene Mitglieder der Vorstände und Aufsichtsräte von Unternehmen anderer Wirtschaftsbereiche, die der Verschärfung ihrer haftungsrelevanten Pflichten und vor allem der fokussierten öffentlichen Wahrnehmung entgegen treten müssen. So wurden beispielsweise im Jahre 2011 vier ehemalige Vorstandsmitglieder des Solarhersteller Conergy AG wegen unternehmerischer Fehlentscheidungen und Pflichtverletzungen auf 280 Mio. Euro Schadensersatz verklagt.Darum soll im Folgenden schwerpunktmäßig die zivilrechtliche Haftungssystematik von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft dargestellt werden um das Haftungsrisiko jener und eventuelle Versicherungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Aktionärsschädigende Pflichtverletzungen
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Das Thema des Buches ist die Haftung der Leitungsmitglieder der Aktiengesellschaft gegenüber den Aktionären. Die Studie zeigt zunächst unter Beschreibung des bestehenden Haftungssystems im Binnenrecht der AG, dass nach derzeitigem Verständnis eine Schutzlücke zu Lasten der Anteilseigner besteht. Beispiele finden sich etwa im Bereich der Vereitelung von Übernahmeversuchen oder des ungerechtfertigten Bezugsrechtsausschlusses bei Ausübung eines genehmigten Kapitals. Diese Fälle lassen sich gemeinsam als aktionärsschädigende Pflichtverletzungen beschreiben, bei denen insbesondere der Vorstand eine Pflichtverletzung gegenüber der Gesellschaft begeht, die Folge der Pflichtverletzung aber ausschließlich eine Schädigung des Aktionärs und nicht der AG ist. Die Untersuchung verfolgt mehrere Ansätze zur Schließung dieser Lücke und zeigt, dass bereits nach geltendem Recht der Aktiengesellschaft in diesen Fällen ein Ersatzanspruch des Aktionärs aus280 Abs. 1, 311 Abs. 3 BGB unter dem Gesichtspunkt der Dritthaftung besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die existenzvernichtende Vorstandshaftung und i...
115,00 CHF *
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Um eine Begrenzung der Vorstandshaftung in der Aktiengesellschaft zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren unterschiedliche Konzepte entwickelt. Die vorliegende Arbeit widmet sich ebenfalls diesem Thema. Untersucht wird zunächst, ob eine Begrenzung der Vorstandshaftung zu befürworten ist. Nachdem diese Frage für den Bereich der leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen bejaht wird, widmet sich der Autor dem Kernthema seiner Arbeit. Er geht der Frage nach, ob entgegen der bisher vorherrschenden Sichtweise, die Vorstandshaftung durch eine Satzungsbestimmung bereits de lege lata begrenzt werden kann. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine Modifizierung des dem Vorstand obliegenden Sorgfalts- und/oder Verschuldensmassstabs nicht mit dem Aktiengesetz in Einklang zu bringen ist. Jedoch erweist sich eine Begrenzung der Vorstandshaftung durch eine in der Satzung geregelte Haftungshöchstsumme als rechtlich zulässig. Der Verfasser legt dar, dass eine satzungsmässige Haftungshöchstsumme unter bestimmten Voraussetzungen nicht von der Norm des 93 Abs. 2 Satz 1 AktG abweicht. Die These der rechtlichen Vereinbarkeit einer satzungsmässigen Haftungshöchstsumme mit dem AktG wird sodann aus vielfältigen Blickwinkeln abgesichert. Ferner wird ein Formulierungsvorschlag für eine Haftungshöchstsumme sowie eine korrespondierende Freistellungszusage von der Aussenhaftung vorgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die Haftung des aktienrechtlichen Vorstands bei...
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Seit einem richtungsweisenden BGH-Urteil aus dem Jahr 2007 haben sich deutsche Gerichte wiederholt mit dem Verhältnis von Vorstandshaftung und externer Beratung auseinandergesetzt. Spätestens durch die viel beachtete „ISION“-Entscheidung des BGH aus dem Jahr 2011 ist das Thema zudem in den Fokus der wissenschaftlichen Diskussion gerückt. Umfangreiche Abhandlungen hierzu existieren bis dato jedoch nur wenige. In seiner Dissertation widmet sich Hieronymi diesem hoch praxisrelevanten Themenkomplex, indem er die Auswirkungen externer Beratung auf den Entscheidungsfindungsprozess und die haftungsrechtliche Verantwortlichkeit von Vorstandsmitgliedern umfassend untersucht. Der Verfasser erläutert Zusammenhänge zwischen Aufgaben (Geschäftsführung und Leitung), Pflichten und Entscheidungen des Vorstands und arbeitet dabei für unterschiedliche Entscheidungstypen die rechtlichen Grundlagen einer Vorstandspflicht zur Einholung externer Beratung heraus. Ferner analysiert Hieronymi konkrete Einzelpflichten, die Vorstandsmitglieder nach der Rechtsprechung des BGH bei Einholung externer Beratung zu beachten haben. Dabei gelangt der Verfasser zu einer neuartigen dogmatischen Differenzierung, wonach bei rechtlich gebundenen Entscheidungen einerseits und bei unternehmerischen Entscheidungen ( 93 Abs. 1 Satz 2 AktG) andererseits unterschiedliche Anknüpfungspunkte für haftungsbegründende Pflichtverletzungen bestehen. Im Detail wendet sich die Dissertation zudem der praktisch sehr bedeutsamen, wenngleich bislang wenig untersuchten Frage zu, ob externe Berater als Erfüllungsgehilfen ( 278 BGB) von Vorstandsmitgliedern zu qualifizieren sein können. Schliesslich untersucht Hieronymi mögliche haftungsrechtliche Folgen der Einholung externer Beratung. Hier diskutiert der Verfasser Gesamtschuldverhältnisse zwischen Vorstandsmitgliedern sowie zwischen Vorstandsmitgliedern und externen Beratern. Mit einer Prüfung der Einbeziehung von Vorstandsmitgliedern in den Schutzbereich eines Vertrags zwischen einem externen Berater und der Aktiengesellschaft bringt Hieronymi seine Untersuchung zum Abschluss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Corporate Governance und Sarbanes-Oxley Act - H...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstände von Aktiengesellschaften agieren als Treuhänder fremden Vermögens. Um Anleger und Gläubiger zu schützen haben sie bei ihrem Handeln und der Organisation des Unternehmens bestimmte gesetzliche Vorschriften zu beachten. Jedoch beschäftigten sich bis Mitte der neunziger Jahre weder das Schrifttum noch die Rechtsprechung wesentlich mit der Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder für Fehlentscheidungen oder Pflichtverletzungen. Eine Pflichtverletzung, die zu einem Schaden bei der Gesellschaft führte, wurde in der Regel lediglich personalpolitisch sanktioniert. Die betroffenen Unternehmen sahen dabei zumindest dann von der Geltendmachung weiterer Ansprüche wie Schadensersatz oder der Strafanzeige ab, sofern der Verantwortliche keine unakzeptablen Abfindungsforderungen stellte. Verständlicherweise stehen vor allem die Vorstandsmitglieder selbst weitergehenden Forderungen kritisch gegenüber und verweisen auf eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit. Allerdings lassen sich auch im juristischen Schrifttum Stimmen finden, die personalpolitische Konsequenzen als ¿im Grossen und Ganzen¿ ausreichend ansahen. Beginnend in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzte dann allerdings eine schnell an Fahrt gewinnende Bewegung ein. Die zahlreichen Bilanzierungsskandale und Unternehmenszusammenbrüche in jüngerer Zeit haben etlichen Anlegern grosse Verluste beschert und insgesamt das Vertrauen in die weltweiten Kapitalmärkte empfindlich erschüttert. Hinzu kam, dass international vergleichbare Standards für die Verantwortung der Unternehmensleitung fehlten, obwohl die Unternehmen durch die Globalisierung der Märkte zunehmend international verflechtet sind. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken haben Gesetzgeber und Börsenaufsichtsbehörden erhebliche Anstrengungen in Form von neuen Gesetzen und Vorschriften unternommen. Gesetzgebung und Rechtsprechung haben die Haftungsvoraussetzungen nicht nur konkretisiert, sondern vor allem auch zu Lasten der Unternehmensleitung verschärft. Bei vielen Unternehmensinsolvenzen stellte sich im nachhinein heraus, dass die Krise absehbar und abwendbar gewesen wäre, wenn die Aufsichtsratsmitglieder ihre Überwachungsaufgabe gewissenhaft wahrgenommen hätten. Aus diesem Grund ist auch die Haftung des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion geraten. Die nach wie vor andauernden Aktivitäten des Gesetzgebers sind Teil der international [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Die existenzvernichtende Vorstandshaftung und i...
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Um eine Begrenzung der Vorstandshaftung in der Aktiengesellschaft zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren unterschiedliche Konzepte entwickelt. Die vorliegende Arbeit widmet sich ebenfalls diesem Thema. Untersucht wird zunächst, ob eine Begrenzung der Vorstandshaftung zu befürworten ist. Nachdem diese Frage für den Bereich der leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen bejaht wird, widmet sich der Autor dem Kernthema seiner Arbeit. Er geht der Frage nach, ob entgegen der bisher vorherrschenden Sichtweise, die Vorstandshaftung durch eine Satzungsbestimmung bereits de lege lata begrenzt werden kann. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine Modifizierung des dem Vorstand obliegenden Sorgfalts- und/oder Verschuldensmaßstabs nicht mit dem Aktiengesetz in Einklang zu bringen ist. Jedoch erweist sich eine Begrenzung der Vorstandshaftung durch eine in der Satzung geregelte Haftungshöchstsumme als rechtlich zulässig. Der Verfasser legt dar, dass eine satzungsmäßige Haftungshöchstsumme unter bestimmten Voraussetzungen nicht von der Norm des 93 Abs. 2 Satz 1 AktG abweicht. Die These der rechtlichen Vereinbarkeit einer satzungsmäßigen Haftungshöchstsumme mit dem AktG wird sodann aus vielfältigen Blickwinkeln abgesichert. Ferner wird ein Formulierungsvorschlag für eine Haftungshöchstsumme sowie eine korrespondierende Freistellungszusage von der Außenhaftung vorgestellt.

Anbieter: Thalia AT
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