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Die Beendigung der Europäischen Aktiengesellsch...
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Die Beendigung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) nach europäischem und nationalem Recht ab 38 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Die Mitbestimmung in einer deutsch-britischen E...
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Fast vier Jahrzehnte sind vergangen zwischen der Idee und der Gründung der ersten Europäischen Aktiengesellschaft. Die Einführung einer Societas Europaea ermöglicht es Unternehmen, grenzüberschreitend in Europa tätig zu werden und mit ausländischen Unternehmen zu fusionieren. Die neue Rechtsform präsentiert sich dabei sehr flexibel: Die Gründer können die SE nicht nur mit einem dualistischen oder einem monistischen System der Unternehmensleitung und -kontrolle ausstatten, sondern auch eine Verhandlungslösung über die Arbeitnehmermitbestimmung in der neuen SE erreichen. Die Arbeitnehmermitbestimmung war die Hauptursache für die fast vierzig Jahre andauernden Streitigkeiten zur Einführung einer SE. Gerade bei der sehr unterschiedlich ausgeprägten Reichweite der Mitbestimmung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Die Verhandlungslösung bietet dabei einen flexiblen Kompromiss, um die Gründung einer SE mit unterschiedlich mitbestimmten Gründungsgesellschaften zu ermöglichen, ohne ein starres Mitbestimmungskorsett vorzuschreiben. Dieses Buch befasst sich mit den Auswirkungen auf die Arbeitnehmermitbestimmung bei Gründung einer Societas Europaea. Dabei wurde beispielhaft eine deutsch-britische Beteiligungsstruktur gewählt, da die Gegensätze der Systeme der Unternehmensführung und die Unterschiede in der vorherrschenden Arbeitnehmermitbestimmung in den beiden Ländern nicht gravierender ausfallen könnten. In Deutschland ist nach nationalem Recht nur ein dualistisches System mit Vorstand und Aufsichtsrat und in Großbritannien nur ein monistisches System mit Verwaltungsrat vorgesehen. Die Arbeitnehmermitbestimmung ist in Deutschland zwingend vorgeschrieben, während Großbritannien keine rechtliche Mitbestimmung kennt. Durch Gründung einer Societas Europaea werden nun erstmals die Systemwahl und Verhandlungen über die Arbeitnehmermitbestimmung ermöglicht. Dies ergibt im dargestellten Spannungsfeld interessante Chancen und Hindernisse für die Arbeitnehmermitbestimmung der SE, die in diesem Titel erschöpfend behandelt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das monistische Leitungssystem in der Europäisc...
49,00 € *
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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) hat das monistische Leitungssystem Einzug in das bislang vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht gehalten. Die zuweilen als größte Innovationsleistung des SE-Statuts gepriesene Wahlfreiheit zwischen monistischem und dualistischem Verwaltungsgremium zwang den deutschen Gesetzgeber, sich der schwierigen Aufgabe der Integration des monistischen Systems anzunehmen.Nach einer Darstellung des komplizierten Regelungsgefüges, des Zusammenspiels von europäischem und nationalem Recht, gewährt die vorliegende Arbeit einen umfassenden und tiefgehenden Einblick in die Macht- und Kompetenzverteilung in der monistisch organisierten SE mit Sitz in Deutschland. Neben der Abgrenzung der Kompetenzen von Verwaltungsrat, geschäftsführenden Direktoren und Hauptversammlung liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in der Darstellung der Binnenorganisation des Leitungs- und Geschäftsführungsgremiums. Ausführliche Beachtung findet die kontrovers diskutierte Verortung der unternehmerischen Mitbestimmung im Verwaltungsrat der monistisch organisierten SE.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Die Beendigung der Europäischen Aktiengesellsch...
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Seit 2004 existiert mit der "Europäischen Aktiengesellschaft" (Societas Europaea, kurz: SE) eine neue europäische Gesellschaftsrechtsform, die es Unternehmen ermöglichen soll, europaweit einheitliche Gesellschaften zu gründen. Die zugrunde liegende Rechtsverordnung der EU sieht in weiten Teilen ergänzend die Anwendung nationalen Rechts vor, was vielfältige Probleme in der praktischen Handhabung erwarten lässt. Über kurz oder lang wird sich dabei auch die Frage nach der Beendigung einer SE stellen.Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dieser Frage und untersucht hierzu die europäischen sowie die nationalen Regelungen einiger ausgewählter Rechtsordnungen in Europa. Sie ist im Rahmen des Graduiertenkollegs "Europäisches Privat- und Wirtschaftsrecht" der Humboldt-Universität zu Berlin mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft entstanden und wendet sich neben der Wissenschaft auch an die unternehmerische Praxis.Der Autor arbeitet als Rechtsanwalt in einer renommierten wirtschaftsrechtlichen Kanzlei in Berlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Europäisches Privat- und Unternehmensrecht
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Im Privat- und Unternehmensrecht ist der Einfluss der europäischen Grundfreiheiten und der Rechtsangleichung allerorten spürbar. Die Verflechtung mit dem Unionsrecht hat eine solche Dichte erreicht, dass die nationale Rechtspraxis ohne genaue Kenntnis gemeineuropäischer Regelungen nicht mehr auskommt. Beredte Beispiele hierfür sind das Kollisionsrecht, das Kapitalmarktrecht und große Teile des Verbraucherschutzes.Das neue Handbuch "Europäisches Privat- und Unternehmensrecht" nimmt alle wichtigen Rechtsgebiete in den Blick und analysiert die jeweiligen systematischen Verknüpfungen zwischen europäischem und nationalem Recht. Punkt für Punkt werden die für die Gestaltungspraxis wichtigen Einzelpunkte herausgearbeitet. Aus dem Europäischen entstehen so Argumentationsketten für das nationale Recht. Die richtlinienkonforme Auslegung nationaler Normen kann streitentscheidend sein - man denke nur an die Rechtsprechung zu den Ein- und Ausbaukosten fehlerhafter Fliesen oder an den maßgeblichen Zeitpunkt für eine Ad-hoc-Mitteilung beim Wechsel des Vorstandsvorsitzenden. In anderen Bereichen gehören europäische Instrumente - wie etwa die Europäische Aktiengesellschaft oder die grenzüberschreitende Verschmelzung - zur gängigen Gestaltungspraxis. Vertieft wird zudem kritisch hinterfragt, warum Rechtsgebiete ohne spürbaren europäischen Einfluss bzw. die Harmonisierungsbestrebungen Stückwerk geblieben sind.Die Schwerpunkte des Handbuchs:Europäische Harmonisierungskonzept und RegelungsinstrumenteAllgemeines Gemeinschaftsprivatrecht einschließlich methodischer GrundlagenVerbraucherschutzrechtHandelsrechtGesellschaftsrechtKapitalmarktrechtKollisionsrechtZivilrechtlicher Referenzrahmen

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Sprache und Recht bei der Europäischen Aktienge...
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Was bedeutet 'Rechtspersönlichkeit' der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und ist dafür relevant, was der Terminus in den Rechtsordnungen der europäischen Mitgliedsstaaten bezeichnet? Während Rückgriffe auf nationales Recht zunächst grundsätzlich der autonomen Auslegung zuwiderlaufen, geschehen sie doch häufig und unbewusst. Bedingt auch durch sich überschneidende Termini nationaler (z.B. deutscher) und europäischer Rechtssprache kommt es hier zu einer Sprachverwirrung, die ein europäisch-einheitliches Rechtsverständnis gefährdet. Wendelin Mayer plädiert dafür, den Rückgriff gerade nicht auszuschließen, sondern Rechenschaft abzulegen über das - regelmäßig von nationalem Recht geprägte - Vorverständnis, um eine Auseinandersetzung mit diesem zu ermöglichen. Ausgangspunkt für eine autonome Auslegung sollte dann ein durch Rechtsvergleichung ermitteltes, gemeinsames Vorverständnis sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Das monistische Leitungssystem in der Europäisc...
71,90 CHF *
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Mit der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) hat das monistische Leitungssystem Einzug in das bislang vom Dualismus zwischen Vorstand und Aufsichtsrat geprägte deutsche Aktienrecht gehalten. Die zuweilen als grösste Innovationsleistung des SE-Statuts gepriesene Wahlfreiheit zwischen monistischem und dualistischem Verwaltungsgremium zwang den deutschen Gesetzgeber, sich der schwierigen Aufgabe der Integration des monistischen Systems anzunehmen. Nach einer Darstellung des komplizierten Regelungsgefüges, des Zusammenspiels von europäischem und nationalem Recht, gewährt die vorliegende Arbeit einen umfassenden und tiefgehenden Einblick in die Macht- und Kompetenzverteilung in der monistisch organisierten SE mit Sitz in Deutschland. Neben der Abgrenzung der Kompetenzen von Verwaltungsrat, geschäftsführenden Direktoren und Hauptversammlung liegt ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit in der Darstellung der Binnenorganisation des Leitungs- und Geschäftsführungsgremiums. Ausführliche Beachtung findet die kontrovers diskutierte Verortung der unternehmerischen Mitbestimmung im Verwaltungsrat der monistisch organisierten SE.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Die Beteiligung der Arbeitnehmer in der  Europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wichtige Aufgabe der Europäischen Union ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes, welcher EU-Bürgern die Grundfreiheiten für Waren, Dienstleistungen und Kapital sowie die Personenfreizügigkeit garantieren soll. Weiterhin soll es Unternehmen ermöglicht werden, einfach und effizient staatsübergreifend agieren zu können. Eine europäische Aktiengesellschaft, auch als Societas Europea (kurz: SE) oder Europäische Gesellschaft bezeichnet , erlaubt aufgrund einer einheitlichen Managementstruktur, einer reduzierten Anzahl zu beachtender einzelstaatlicher Normen sowie der Möglichkeit EU-weit Umstrukturierungen vornehmen zu können, Kostenersparnisse im Vergleich zu Kapitalgesellschaften nach nationalem Recht (z.B. AG, SARL). Im Zug der Schaffung einer gesetzlichen Grundlage zur SE, war ein wesentlicher Streitpunkt wie man die Forderung nach einer Liberalisierung des Gesellschaftsrechts durch Schaffung dieser supranationalen Rechtsform mit der Wahrung der Arbeitnehmerbeteiligungsrechte auf Unternehmensebene sowie unterschiedlichen nationalen Anforderungen an Leitungsstrukturen von Kapitalgesellschaften zusammenführen kann. Schliesslich sind die nationalen Regelungen im Gesellschaftsrecht bis heute nicht harmonisiert und die Arbeitnehmerbeteiligungsrechte in einer breiten Palette von 'nicht gegeben' bis 'paritätisch' vorhanden. Nachdem bereits 1970 ein Entwurf der Europäischen Kommission zur SE vorgelegt wurde , dauerte es etwa 30 Jahre bis die EG-Staaten sich auf einen Kompromiss einigen und auf der Regierungskonferenz von Nizza am 08.10.2001 das Rechtspaket der Europäischen Aktiengesellschaft, bestehend aus einer Verordnung und einer Richtline, verabschieden konnten. Die erreichten Einigungen wurden deshalb in der Literatur als 'Meilenstein' und 'Sensation' beschrieben. Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, in welcher Intensität und in welchen Bereichen Arbeitnehmerbeteiligungsrechte in der SE ausgeprägt sind sowie welche Auswirkungen diese auf gewachsene Strukturen bzw. Anschauungen speziell auf das deutsche Gesellschaftsrecht haben. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen welche Verbindungen zwischen Gesellschaftsrecht und kollektivem Arbeitsrecht bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Sprache und Recht bei der Europäischen Aktienge...
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Was bedeutet 'Rechtspersönlichkeit' der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und ist dafür relevant, was der Terminus in den Rechtsordnungen der europäischen Mitgliedsstaaten bezeichnet? Während Rückgriffe auf nationales Recht zunächst grundsätzlich der autonomen Auslegung zuwiderlaufen, geschehen sie doch häufig und unbewusst. Bedingt auch durch sich überschneidende Termini nationaler (z.B. deutscher) und europäischer Rechtssprache kommt es hier zu einer Sprachverwirrung, die ein europäisch-einheitliches Rechtsverständnis gefährdet. Wendelin Mayer plädiert dafür, den Rückgriff gerade nicht auszuschliessen, sondern Rechenschaft abzulegen über das - regelmässig von nationalem Recht geprägte - Vorverständnis, um eine Auseinandersetzung mit diesem zu ermöglichen. Ausgangspunkt für eine autonome Auslegung sollte dann ein durch Rechtsvergleichung ermitteltes, gemeinsames Vorverständnis sein.

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