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Vor- und Nachteile einer deutschen Aktiengesell...
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Vor- und Nachteile einer deutschen Aktiengesellschaft. Gründung Organe und Börsengang ab 11.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Erfolgschancen Nachteile und Risiken eines priv...
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Erfolgschancen Nachteile und Risiken eines privaten Investors bei einem Investment in deutsche Immobilien-Aktiengesellschaft ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE)
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) ab 48.8 € als Taschenbuch: Das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft und ihre Vor- und Nachteile im Vergleich zu den nationalen Gesellschaftsformen aus europäischer Perspektive Berichte aus der Rechtswissenschaft. 1. Aufl. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Zur Verwendung von Unternehmensgewinnen
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Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Verwendung von Gewinnen einer Aktiengesellschaft. Es ist zwischen Einbehaltung der Gewinne und deren Weitergabe an Aktionäre zu unterscheiden. Im Falle der Gewinnweitergabe ist zw. Ausschüttung in Form einer Dividendenzahlung und einem Aktienrückkauf zu differenzieren. Aktienrückkäufe stellen ein Angebot seitens des Managements an die Aktionäre dar, ausgegebene Aktien wieder zurückzukaufen. Nach grundlegenden Ausführungen zu den verschiedenen Formen, den rechtlichen Rahmenbedingungen, der Gestaltung und den gesetzlichen Vorschriften zu Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen sollen diese unter Berücksichtigung verschiedener Aspekte verglichen werden. Vor- und Nachteile einer bestimmten Verwendungsform, z.B. unter steuerlichen und agency-theoretischen Gesichtspunkten, sollen aus Sicht des Managements und aus jener der Aktionäre erarbeitet werden. Dies geschieht sowohl theoretisch, aber auch anhand empirischer Daten aus den USA, Deutschland und Österreich. Auf die Probleme und die relevanten Faktoren bei der Suche nach der optimalen Dividendenpolitik wird näher eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Rechtsform und Steuerbelastung unter besonderer...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftsliche Prüfungs- und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Seitdem der BGH in seiner Entscheidung vom 24.02.1997 die bis dahin im Schrifttum kontrovers diskutierte Frage der Zulässigkeit einer Kapitalgesellschaft als phG einer KGaA abschließend geklärt hat, erlebt die Rechtsform der KGaA in der Praxis eine gewisse Renaissance. Schwankte die Anzahl der KGaA zwischen Ende des zweiten Weltkriegs und 1997 noch kontinuierlich zwischen ca. 20 und 30, so liegt ihr Bestand für das Jahr 2000 bei ca. 150.Die Literatur betont häufig die nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die diese Rechtsform insbesondere für familienbezogene, eigenkapitalbedürftige mittelständische Unternehmen als Alternative zur üblichen AG und GmbH wie auch zur Publikums-KG interessant machen. Die wichtigsten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die in diesem Zusammenhang genannt werden, sind: Im Vergleich zur KG und GmbH ihre Kapitalmarktfähigkeit, im Vergleich zur AG die Möglichkeiten der Einflusssicherung der Gründerfamilie aufgrund der geborenen Geschäftsführungsbefugnis des phG und der stark eingeschränkten Überwachungsbefugnisse des KGaA-Aufsichtsrates, dem lediglich die Informations- und Prüfungsrechte nach den 90, 111 II AktG verbleiben.Diese Arbeit wird es bei diesem kurzen Abriss über die nichtsteuerlichen Aspekte belassen, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Wahl einer Rechtsform auftreten können. Die mangelnde Börsenfähigkeit von Personengesellschaft und GmbH als KO-Kriterium für Großunternehmen, macht die Rechtsformwahl ohnehin hauptsächlich zu einem Problem für mittelständische Unternehmen. Diese im Schrifttum genannten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA werden als gegeben hingenommen und nicht weiter hinterfragt. Daraus ergibt sich aber eine zentrale steuerliche Fragestellung für diese Arbeit. Zu untersuchen ist also, ob den gesellschaftsrechtlichen Vorteilen der KGaA Nachteile in der Besteuerung gegenüber stehen, bzw. ob die KGaA als Hybridform eventuell sogar steuerliche Vorteile gegenüber anderen Gesellschaftsformen hat, indem sie sich die jeweiligen Besonderheiten des personalistischen und kapitalistischen Besteuerungssystems zu Nutze macht. Dieser Fragestellung geht aber die andere zentrale voraus, nämlich was überhaupt die entscheidenden steuerrechtlichen und damit steuerökonomischen Unterschiede zwischen der Rechtsform der Kapitalgesellschaft und der der Personengesellschaft sind. Zu klären ist also zuerst, was die Vor- und Nachteile des personalistischen bzw. kapitalistischen Besteuerungssystems sind, und wie sich diese Vor- und Nachteile auf praktische Fragen, wie insbesondere die nach der steueroptimalen Rechtsformwahl, auswirken. Daran anknüpfend soll beantwortet werden, ob diese Erkenntnisse auch auf die hybride KGaA und ihre Gesellschafter übertragbar sind. Die gesetzliche und höchstrichterliche Konzeption sieht nämlich vor, dass der phG der KGaA wie ein Mitunternehmer besteuert wird. Die KGaA als Kapitalgesellschaft und die Kommanditaktionäre hingegen sollen analog zur Aktiengesellschaft besteuert werden. Somit sollte es steuerlich eigentlich irrelevant sein, ob man sich als phG (Kommanditaktionär) an einer KGaA oder an einer Personengesellschaft (Aktiengesellschaft) beteiligt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisVSymbolverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Hintergrund, Problemstellung und Zielsetzung11.2Aufbau und Prämissen der Arbeit22.Grundzüge des Gesellschaftsrechts der KgaA42.1Die Rechtsnatur der KgaA42.2Das Rechtsverhältnis zwischen phG und Gesamtheit der Kommanditaktionäre42.3Die Rechtsstellung der Kommanditaktionäre im Besondere...

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Stand: 27.02.2020
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Das monistische System im Gesellschaftsrecht
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Das erscheinende Buch befasst sich sowohl als mit dem monistischen System in der europäischen und ägyptischen Aktiengesellschaft als auch mit dem dualistischen System in der deutschen Aktiengesellschaft. Also behandelt es einerseits den Verwaltungsrat und andererseitsden Aufsichtsrat und den Vorstand als Führungs- und Überwachungsorgane in der Gesellschaft.Es führt den Leser und verdeutlicht, wie die europäischen Aktiengesellschaften (Societas Europaea) besonders in Deutschland geführt werden können. Darüber hinaus hat der Autor durch den Vergleich zwischen Vorteile und Nachteile beider Systeme ein neues System sog.("ein gemischtes System") entwickelt, wonach er die Elemente der beiden Systeme angepasst hat.

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Stand: 27.02.2020
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Europäisches Mitbestimmungsrecht
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Zum WerkDas Werk behandelt unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen und Erfahrungen aus der Praxis die Mitbestimmung in der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), in der Europäischen Genossenschaft (SCE) und bei der grenzüberschreitenden Verschmelzung von Gesellschaften.Der Band erläutert die verschiedenen gesellschaftsrechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten und zeigt die jeweiligen mitbestimmungsrechtlichen Vor- und Nachteile auf.Abgerundet wird das Werk durch Ausführungen zum Europäischen Betriebsrat, zur Mitbestimmung bei der grenzüberschreitenden Sitzverlegung und zur geplanten Europäischen Privatgesellschaft (SpE).Vorteile auf einen Blick- umfassende Darstellung der Mitbestimmung nach SEGB, MgVG, SCEBG- behandelt alle relevanten Gesellschaftsformen- ausgerichtet an der Unternehmenspraxis- Überblick über die Mitbestimmung in anderen Mitgliedstaaten der EUZu den AutorenNeben den Herausgebern haben neun in der Praxis mit der arbeitsrechtlichen Beratung bei Umwandlungen befasste Anwälte an dem Werk mitgewirkt. Sie sind zu diesem Thema vielfältig durch Veröffentlichungen und Vorträge hervorgetreten.ZielgruppeRechtsanwälte, die auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zu europäischen Gesellschaften, insbesondere der SE, beraten, mitbestimmte Unternehmen, Juristen in Unternehmen und Verbänden.

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Stand: 27.02.2020
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Die Verwaltungsstruktur der Aktiengesellschaft ...
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Das vorliegende Buch verschafft einen Überblick zum Thema börsenotierte Aktiengesellschaft zu den unterschiedlichen Gesellschaftsverwaltungsmodellen in Bulgarien, Österreich und den USA. In Bezug auf Bulgarien kommt es zur Vorstellung der AD. In Österreich wird der Blick auf die AG und monistische SE geworfen. In den USA wird der Fokus auf die public corporation gelegt.Im II. Kapitel werden ausgewählte Fragen betreffend die Unabhängigkeit von Aufsichtsrats-, Board- und Verwaltungsratsmitgliedern erörtert. In einem ersten Schritt soll dargestellt werden, dass Arbeitnehmervertreter nicht notwendigerweise als nicht vom Management unabhängig betrachtet werden müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Feststellung ist für das III. Kapitel von Bedeutung, da in diesem u. a. diskutiert werden wird, ob Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat oder board of directors bzw. Verwaltungsrat wünschenswert ist oder nicht. Das zentrale Thema im II. Kapitel umfasst die Beratungsverträge einer Gesellschaft mit ihren Aufsichtsratsmitgliedern bzw. nicht geschäftsführenden Direktoren. Ziel ist es, darzulegen, dass Beratungsverträge einerseits für die Gesellschaft positiv sein können. Andererseits können diese Verträge auf Grund der Tatsache, dass dabei bei den betroffenen Aufsichtsratsmitgliedern oder nicht geschäftsführenden Direktoren Interessenkonflikte entstehen können, die Überwachungseffektivität der internen Unternehmensüberwachung schmälern. Aus diesem Grund soll zunächst untersucht werden, ob Beratungsverträge im dualistischen und monistischen System überhaupt zulässig sind. Letztendlich wird ein neuartiges Verfahren im Zusammenhang mit den Beratungsverträgen präsentiert werden, das die Überwachungseffektivität der Aufsichtsratsmitglieder sicherstellt und gleichzeitig die Gesellschaft vom Abschluss von Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern profitieren lässt.Im III. Kapitel wird der Versuch unternommen, ein "ideales" Gesellschaftsverwaltungssystem für die Aktiengesellschaft zu entwickeln. Als Basis dafür dienen die im I. Kapitel vorgestellten Gesellschaftsverwaltungsmodelle. Da die im II. Kapitel erörterte Unabhängigkeitsthematik bei der Diskussion über ein optimales Gesellschaftsverwaltungssystem nicht fehlen darf, fließen die Ergebnisse des II. Kapitels direkt in das III. Kapitel ein. Im III. Kapitel werden neben dem Thema Unabhängigkeit u. a. auch noch folgende Themenblöcke behandelt werden: Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtrat oder board of directors (auch wünschenswert in Bulgarien und den USA?), die Vormachtstellung des US-amerikanischen CEO sowie insbesondere die Vor- und Nachteile des monistischen und dualistischen Systems und die damit zwangsläufig verbundene Annäherung der beiden konkurrierenden Modelle an das jeweils andere. Unter IV. folgt eine ausführliche Zusammenfassung mit anschließendem Resümee.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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"Die Qual der Wahl" : Dualistisches oder monist...
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Seit dem 22. Dezember 2004 besteht in Deutschland die Möglichkeit, eine Europäische Gesellschaft beziehungsweise Societas Europaea (SE) zu gründen. Die SE kann entweder nach dem dualistischen System, das heißt mit Vorstand und Aufsichtsrat, oder nach dem monistischen System, dem so genannten angelsächsischen Board-Modell, verfasst sein. In diesem Buch werden die wesentlichen Vor- und Nachteile des dualistischen und des monistischen SE-Modells aufgezeigt. Grundlage dieser Darstellung ist ein Vergleich der Kompetenzstrukturen in der deutschen Aktiengesellschaft (AG), der britischen Public Company Limited by Shares (PLC) und der US-amerikanischen Corporation (Corp.). Diese Arbeit beantwortet schließlich die Frage, ob sich beide SE-Modelle gleichermaßen für die deutsche unternehmerische Mitbestimmung eignen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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