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Kepper, Katrin: Die mitbestimmte monistische SE...
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Erscheinungsdatum: 02.03.2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die mitbestimmte monistische SE deutschen Rechts, Titelzusatz: Eine Untersuchung der Kompatibilität der deutschen Mitbestimmung und der monistischen Führungsorganisation am Beispiel der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), Autor: Kepper, Katrin, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Recht // Handelsrecht // Arbeitsgesetz // Arbeitsrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Rechtssysteme: Allgemeines // allgemein // Deutschland // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 428, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 812 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 24.11.2020
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Die Geschäftsführer einer monistischen Societas...
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Das Inkrafttreten der Verordnung zur Schaffung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) im Jahr 2004 stellt einen Meilenstein des europäischen Gesellschaftsrechts dar. Neben der Möglichkeit zur grenzüberschreitenden Verschmelzung von nationalen Gesellschaften werden auch im Hinblick auf die Unternehmensstruktur neue Wege beschritten. Erstmals können danach Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland - wenn auch vorerst beschränkt auf die Rechtsform der SE - neben dem dualistischen Leitungssystem aus Vorstand und Aufsichtsrat ein monistisches Board-Modell, wie es beispielsweise in Großbritannien bekannt ist, wählen. Wesentliches Unternehmensorgan einer deutschen monistischen SE sind neben dem Verwaltungsorgan hierbei die geschäftsführenden Direktoren, da sie Geschäftsführungs- und alleiniges Vertretungsorgan der Gesellschaft sind. Sie stehen daher im Mittelpunkt dieser Betrachtung, die, ausgehend von einer rechtsvergleichenden Untersuchung nationaler monistischer Leitungssysteme, die Stellung der geschäftsführenden Direktoren im Organgefüge der deutschen monistischen SE, ihre Aufgaben und Pflichten analysiert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Die Geschäftsführer einer monistischen Societas...
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Das Inkrafttreten der Verordnung zur Schaffung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) im Jahr 2004 stellt einen Meilenstein des europäischen Gesellschaftsrechts dar. Neben der Möglichkeit zur grenzüberschreitenden Verschmelzung von nationalen Gesellschaften werden auch im Hinblick auf die Unternehmensstruktur neue Wege beschritten. Erstmals können danach Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland - wenn auch vorerst beschränkt auf die Rechtsform der SE - neben dem dualistischen Leitungssystem aus Vorstand und Aufsichtsrat ein monistisches Board-Modell, wie es beispielsweise in Großbritannien bekannt ist, wählen. Wesentliches Unternehmensorgan einer deutschen monistischen SE sind neben dem Verwaltungsorgan hierbei die geschäftsführenden Direktoren, da sie Geschäftsführungs- und alleiniges Vertretungsorgan der Gesellschaft sind. Sie stehen daher im Mittelpunkt dieser Betrachtung, die, ausgehend von einer rechtsvergleichenden Untersuchung nationaler monistischer Leitungssysteme, die Stellung der geschäftsführenden Direktoren im Organgefüge der deutschen monistischen SE, ihre Aufgaben und Pflichten analysiert.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Die mitbestimmte monistische SE deutschen Rechts
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Die mitbestimmte monistische SE deutschen Rechts ab 117.9 € als gebundene Ausgabe: Eine Untersuchung der Kompatibilität der deutschen Mitbestimmung und der monistischen Führungsorganisation am Beispiel der Europäischen Aktiengesellschaft (SE). Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Die geschichtliche Entwicklung des monistischen...
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Die geschichtliche Entwicklung des monistischen und dualistischen Verwaltungssystems bei Aktiengesel ab 13.99 € als Taschenbuch: Von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Umsetzung bei der Europäischen Aktiengesellschaft Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
203,60 € *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Die Emanzipation des Prüfungsausschusses im Auf...
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Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats in einer Aktiengesellschaft ist einer von mehreren Akteuren, mit dessen Hilfe letztlich das Auftreten von Unternehmenskrisen und -skandalen vermieden und eine gute Unternehmensführung gewährleistet werden soll. Der Prüfungsausschuss hat dabei über die Jahre einen enormen Bedeutungszuwachs erfahren. Sein mit dem Stichwort der "Emanzipation" umschriebenes Erstarken und die damit einhergehende Verselbständigung wurde jüngst im Zuge der Abschlussprüferreform noch einmal deutlich bekräftigt.In dieser auch europarechtlich angetriebenen Entwicklung sieht sich jedoch das dualistische Modell der Unternehmensverfassung mit Ideen und Institutionen des angelsächsischen Rechtskreises, namentlich aus dem monistischen Modell der Unternehmensverfassung, konfrontiert und die Emanzipation des Prüfungsausschusses führt zu systematischen Spannungen. Diese ergeben sich sowohl im Verhältnis des Prüfungsausschusses zum Vorstand, als auch in seinem Verhältnis zum Aufsichtsrat. In Bezug auf das Verhältnis zwischen dem Prüfungsausschuss und dem Vorstand droht etwa die Gefahr, dass der Prüfungsausschuss zu eng an den Bereich der Leitung und der Geschäftsführung herangeführt wird und dadurch die sinnvolle Trennung zwischen Leitung und Überwachung im dualistischen Modell überwunden wird. In Bezug auf das Verhältnis zwischen dem Prüfungsausschuss und dem Aufsichtsrat droht dagegen die Gefahr, dass der Prüfungsausschuss sich mit zunehmender Eigenständigkeit vom Aufsichtsrat löst und diesen in seiner Überwachungsaufgabe verdrängt. Hier spielt zugleich der Rollenwandel des Aufsichtsrats zum mitunternehmerischen Organ eine bedeutsame Rolle. Die Emanzipation des Prüfungsausschusses rüttelt damit an den Grundfesten des dualistischen Modells. Mithin besteht Anlass, sie ebenso wie den Rollenwandel des Aufsichtsrats kritisch zu begleiten. Vor diesem Hintergrund setzt vorliegende Arbeit dazu an, den erstarkten Prüfungsausschuss im System der Corporate Governance und in Würdigung des Wettbewerbs zwischen dem dualistischen und monistischen Modell der Unternehmensverfassung neu zu vermessen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die moderne Unternehmensaufsicht. Von retrospek...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Wirtschaftsuniversität Wien (Unternehmensrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Forschungsziel der Arbeit besteht darin, sowohl die aktuelle Verantwortungsposition des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft in Österreich darzustellen, als auch deren Entwicklung in Bezug auf die Relation zwischen alleiniger Überwachung einerseits und aktiver Partizipation an der Unternehmensentwicklung, inklusive Übernahme von Erwartungs- und Entscheidungsdruck aufzuzeigen. Dabei soll diese Position auch im Kontext der internationalen Systeme und vor allem auch im Vergleich zum monistischen System und dessen Entwicklung gebracht werden.Die Entwicklungen sollen sodann nicht nur dargelegt werden, sondern es soll auch aufgezeigt werden, wie sich die Arbeit im Aufsichtsgremium, aufgrund von drohenden Haftungen und Straftatbeständen und deren Auslegung, verschärft hat. In Bezug auf diese erwähnte Verschärfung ergibt sich auch die Frage, ob nicht ein Gap zwischen der teilweise angepassten Gesetzeslage einerseits und der öffentlichen Meinung in Bezug auf die Aufgabe und Verantwortung des Aufsichtsrats andererseits besteht.Inwiefern die Grenzen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand verschwimmen und für welche Entscheidungen, Chancen und Risiken jeweils Verantwortung übernommen werden muss soll ebenso dem Forschungsziel innewohnen. In einem zweiten Teil oder parallel dazu soll aufgezeigt werden, welches Verhalten an den Tag gelegt werden muss, um der verantwortungsvollen Position als Aufsichtsrat bestmöglich zu entsprechen, wobei sich die Frage stellen wird ob dies im vorhandenen System überhaupt möglich ist oder das System selbst eine Anpassung oder Angleichung an andere Systeme erfordert.Auch die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen zur Ausübung eines Aufsichtsratsmandates sollen beleuchtet werden. Diese sind zwar größtenteils durch gesetzliche Vorgaben oder Empfehlungen des Corporate Governance Kodex geregelt, jedoch ist es interessant zu erfahren, welchen Personen es in dem Aufsichtsgremium vor dem Hintergrund der gestiegenen Anforderungen bedarf und wie dies die Judikatur sieht.Forschungsgegenstand ist also die moderne Aufsichtsdogmatik und deren Entwicklung, sowie die Darstellung der etwaig notwendigen Anpassungen an die Praxis und die geänderten Herausforderungen. Die im Zuge der Erarbeitung der verschiedenen Kapitel entwickelten Reformvorschläge sollen am Ende der Arbeit gesammelt als Anpassungsvorschlag der aktuellen Situation dargelegt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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