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Die Kleine Aktiengesellschaft:Eine sinnvolle Alternative für mittelständische Unternehmen? Markus Merkelbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Die Kleine Aktiengesellschaft:Eine sinnvolle Alternative für mittelständische Unternehmen? Markus Merkelbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10 Punkte, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem ´´Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes´´ hat sich der Gesetzgeber einer lang diskutierten Problematik angenommen, nämlich der Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft, insbesondere der des Mittelstandes. Bereits 1984 wurde vom 55. Deutschen Juristentag die Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen beklagt. Besonders im internationalen Vergleich schien eine Reform des Aktiengesetzes vonnöten zu sein, um die starre Unterteilung der beiden Kapitalgesellschaften, der GmbH und der AG zu lockern. Das deutsche Aktienrecht orientierte sich ausschließlich an den großen Publikumsgesellschaften, da der Gesetzgeber davon ausging, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die kapitalgesellschaftliche Rechtsform der GmbH und die großen Unternehmen, die der Aktiengesellschaft wählen sollten. Diese grundsätzliche Trennung der beiden kapitalgesellschaftlichen Rechtsformen, die der GmbH, als flexible sehr satzungsautonome und die der Aktiengesellschaft, als satzungsstrenge und unflexible Gesellschaftsform, führte dazu, dass der Mittelstand die Form der Aktiengesellschaft weitgehend gemieden hat. Schon im Jahre 1986 griff das Bundesministerium der Justiz diese Überlegungen auf und versuchte die Notwendigkeit bezüglich der Lockerung aktienrechtlicher Bestimmung festzustellen. Hierzu wurden im Rahmen einer Studie Wirtschafts- und Fachverbände befragt, inwieweit das Aktienrecht an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst werden könnte. Im Ergebnis war Einigkeit der Spitzenverbände der Wirtschaft festzustellen, dass besonders für die mittleren Unternehmen ein Regelungsbedarf bestand. Grundlage für alle Überlegungen war die wirtschaftliche Grundkonzeption der deutschen Wirtschaft der 80er Jahre. Besonders die gesellschaftsrechtliche Ausrichtung der Unternehmen in Deutschland.

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Stand: 19.09.2019
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Die kleine AG
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Auch kleine und mittelständische Unternehmen streben die Umwandlung in Aktiengesellschaften an, um im globaler werdenden Wettbewerb konkurrenzfähig und unabhängig zu bleiben. Dabei ist die ´´kleine´´ AG oftmals das Mittel der Wahl. Denn vor allem wenn sie nicht börsennotiert ist, gelten für sie diverse Erleichterungen gegenüber den sonst strengen Anforderungen des Aktienrechtsrechts. Im Wettbewerb der Rechtsformen bleibt die kleine AG auch nach den Reformen des GmbH-Rechts durch das MoMiG und des Rechts der englischen Limited durch den Companies Act 2006 attraktiv. Dieser leicht verständliche Leitfaden versorgt den Leser mit allen für die Gründung, Führung und Auflösung einer kleinen AG notwendigen Informationen und Handlungsempfehlungen. Der Leser wird durch die Gründungsphase begleitet und über die Bedeutung und Aufgaben der einzelnen Organe informiert. Das Werk geht auf Haftungsrisiken von Organmitgliedern ein und vermittelt wertvolles Wissen zum Thema Finanzierung und Bilanz. Darüber hinaus erhält der Leser einen Überblick über konzern- und steuerrechtliche Besonderheiten der kleinen AG. Ein praxisnahes Arbeitsmittel gefüllt mit Checklisten, Vertragsmustern und Musterformulierungen für die problemlose Umsetzung. Mit wertvollem Wissen über Finanzierung und Bilanzierung! Das für 2009 geplante Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist bereits berücksichtigt. Für Gründer und ihre Berater, Geschäftsführer/Inhaber von kleinen AGs und anderen Unternehmensformen, die in eine kleine AG umgewandelt werden sollen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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Risikomanagement und Personal
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Spätestens seit dem KonTraG müssen Aktiengesellschaften ein leistungsfähiges Risikomanagementsystem implementieren und anwenden. Mit Basel II wird das Risikomanagement darüber hinaus auch für eine Vielzahl mittelständischer Unternehmen zu einem relevanten Handlungsfeld, selbst wenn sie durch das KonTraG nicht direkt dazu verpflichtet sind. Meik Führing entwickelt ein normatives, theoretisch fundiertes Konzept, das ein ganzheitliches Risikomanagementsystem auf die zukünftigen wertschaffenden Kernprozesse ausrichtet und Risikomanagement als einen elementaren Bestandteil einer ressourcenorientierten Unternehmensführung versteht. Das Personal spielt hierbei eine zentrale Rolle und wird in die Risikomanagementkonzeption integriert. Die Modelle des Autors bieten ein anwendungsorientiertes Fundament für ein differenziertes Risikomanagement insbesondere im Bereich Personal und speziell mit Blick auf das Fluktuationsrisiko von Schlüsselpersonen.

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Stand: 19.09.2019
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Verlagerter Krieg
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Der vorliegende Jahresband versammelt Beiträge von Heimathistorikern und Zeitzeugen, die im Rahmen mehrerer Tagungen in Niederfrohna erarbeitet wurden. Das Thema ´Umstellung auf Rüstungsproduktion´ beschäftigte die Heimatfreunde über mehrere Jahre. Einerseits unterlag diese Umstellung in der Zeit des Zweiten Weltkriegs höchster Geheimhaltung. Das Rüstungskommando Chemnitz fungierte als zentrale Institution, um die mittelständischen Unternehmen der Region im staatlichen Auftrag den Interessen der Generalauftragnehmer, d.h. multinationaler Aktiengesellschaften als Zulieferer dienstbar zu machen. Zum System dieser Kriegsproduktion gehört auch der massenhafte Einsatz von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Nach dem Kriegsende wurden mittelständische Unternehmen im Rahmen des von der KPD in Sachsen initiierten, von allen Parteien getragenen ´Volksentscheides zur Enteignung der Nazi- und Kriegsverbrecher´ eben wegen der Übernahme von Zulieferer-Funktionen für die großen Waffensystem-Hersteller nocheinmal in existenzielle Bedrängnis gebracht. Mittelständische Unternehmer flüchteten in die westlichen Besatzungszonen oder hüllten sich in Schweigen. Die Autoren möchten diese doppelte Mauer des Schweigens durchbrechen helfen und die Thematik einer öffentlichen Diskussion zugänglich machen.

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Stand: 19.09.2019
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Schuldverschreibungsrecht
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Mit dieser erstklassigen Neuerscheinung ergänzt der Verlag Dr. Otto Schmidt sein kapitalmarktrechtliches Programm in der großen ´´blauen´´ Kommentarreihe. Das Werk enthält eine umfassende Darstellung des Schuldverschreibungsrechts (einschließlich seiner internationalen Bezüge), das im Rahmen der Finanzierung von Unternehmen in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen hat - von großen börsennotierten Gesellschaften bis hinein in den Mittelstand. Es gliedert sich in drei übergeordnete Abschnitte mit unterschiedlichem sachlichem Zugriff, die untereinander eng vernetzt sind: Kommentierungen Schuldverschreibungsgesetz (SchVG) 221 AktG (Spezialvorschrift zu Schuldverschreibungen bei Aktiengesellschaften) Bundesschuldenwesengesetz (BSchuWG) Systematische Darstellungen Anleihestrukturen und Anleihebedingungen Prospektrecht, Börsenzulassung und Folgepflichten Aufsichts- und Steuerrecht Rechnungslegung Restrukturierung (außerhalb des SchVG) IPR und Auslandsanleihen Vertragsmuster mit Erläuterungen Hauptversammlungs- und Organbeschlüsse Anleihebedingungen Garantieerklärung Übernahmevertrag

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Stand: 19.09.2019
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Praxishandbuch internationale Compliance-Manage...
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Wenn Unternehmen Gesetze missachten, müssen sie mit Strafverfolgung rechnen. Das wirkt sich nicht nur finanziell negativ aus, sondern ist gleichzeitig rufschädigend. Deshalb haben Compliance-Management-Systeme (CMS) heute in vielen Unternehmen ihren festen Platz, um Risiken rechts- und regelwidriger Handlungen zu minimieren. Auch im Mittelstand sind sie oft wichtige Schlüssel zu mehr Transparenz, Reputation und Akzeptanz bei Kunden und Geschäftspartnern. Die international anerkannte Richtlinie für CMS schafft als neuer Standard ISO 19600 einheitliche Rahmenbedingungen. Sie ist anwendbar auf alle Branchen und eignet sich für große Aktiengesellschaften wie für gemeinnützige Vereine. Was man zur praktischen Einrichtung eines Compliance-Management-Systems nach ISO 19600 konkret wissen muss, erläutert Peter Fissenewert umfassend und verständlich. Man erfährt von einem angesehenen Spezialisten, was ISO 19600 für Unternehmen leistet, auch im Vergleich zu nationalen CMS-Standards wie demIDW PS 980. Außerdem, welche Inhalte und Grundsätze die Richtlinie umfasst und wie sich diese auf betriebliche Funktionsbereiche übertragen und anwenden lassen, zudem, wie nach ISO 19600 zertifiziert werden kann, und was für einen erfolgreichen Nachweis zu beachten ist. Ein besonderes Plus sind die umfangreichen ISO-Checklisten. Es lässt sich prüfen, wie man Compliance-Management-Systeme nach ISO 19600 entwickeln, einsetzen, aufrechterhalten und verbessern kann.

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Stand: 19.09.2019
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Besonderheiten bei der Bewertung von KMU
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Sehr praxisorientiert, aber stets vor dem Hintergrund aktueller wissenschaftlicher Diskussionen geben die Autoren einen Überblick zur Bewertung von kleinen mittleren Unternehmen (KMU). KMU haben in der Wirtschaft eine wesentliche Bedeutung und die Bewertung von KMU, insbesondere auch aufgrund der Unternehmensnachfolge, wird in den nächsten Jahren erheblich zunehmen. Vor diesem Hintergrund entstand dieses Gesamtwerk, dass die gängigen Bewertungsmethoden einerseits und praxisorientierte Lösungen andererseits liefert, die der Komplexitätsreduktion und damit auch der effizienteren Bewertung von KMU dienen. Hier finden Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmer und andere Praktiker eine Richtschnur für alle wesentliche Anlässe der Bewertung von KMU. Das Buch behandelt nach einer definitorischen Abgrenzung der KMU die Grundlagen der Unternehmensbewertung und stellt darauf aufbauend die Besonderheiten bei der Bewertung von KMU dar. Ausgehend vom Bewertungsanlass und der Abgrenzung des Bewertungsobjekts werden die Besonderheiten bei der Ermittlung der finanziellen Überschüsse und die Ansätze zur Modifizierung des Kapitalisierungszinssatzes dargestellt. Ziel des Buches ist es, gangbare Wege zur sachgerechten Vereinfachung der Bewertung von KMU im Vergleich zu großen börsennotierten Aktiengesellschaften zu vermitteln.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.09.2019
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