Angebote zu "Mittelständischen" (19 Treffer)

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Corporate Governance und mittelständische Famil...
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Im Gefolge der Finanz- und Wirtschaftskrise in der jüngeren Zeit wurde wieder einmal der Ruf nach einer verbesserten Kontrolle des Managements großer Unternehmen laut. Durch Corporate Governance sollen Strukturen geschaffen werden, die Fehlentwicklungen und -steuerungen frühzeitig entgegen wirken und somit zur Unternehmenssicherung beitragen. Diskutiert wurde und wird diese Frage jedoch hauptsächlich für den Bereich der großen Publikumsgesellschaften, die regelmäßig in der Rechtsform der Aktiengesellschaft geführt werden.Der Verfasser geht in diesem Buch der Frage nach, ob Corporate Governance-Strukturen auch für mittelständische Familienunternehmen von Nutzen sein können. Das erscheint nicht selbstverständlich, weisen mittelständische Familienunternehmen doch typischerweise eine andere Struktur auf: Bei mittelständischen Familienunternehmen führen der Inhaber oder die Inhaberfamilie häufig selbst die Geschäfte des Unternehmens. Zu einem Auseinanderfallen von Eigentümerstellung und der Stellung im geschäftsführenden Organ kommt es dann gerade nicht. Die Aufbereitung der Fragestellung erfolgt anhand vieler praktischer Fallbeispiele.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Wachstumsfinanzierung. Der Börsengang als alter...
15,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Als Inhaber und gleichzeitig Geschäftsführer des mittelständischen Unternehmens Automotive Sondermaschinen GmbH, welches im Bereich Spezialmaschinenbau für die Investitionsgüterindustrie tätig ist, jedoch vorwiegend für die Automobilbranche, überlege ich derzeit, wie ich eine geplante Expansion bestmöglich finanzieren kann. Die Möglichkeit des Rechtsformwechsels von der GmbH zur Aktiengesellschaft steht derzeit zur Überlegung, da trotz aktuell relativ günstiger Zinssätze eine Kreditaufnahme eher fragwürdig ist. Bereits in den letzten Jahren lässt sich erkennen, dass die Emission von Aktien eine gute Alternative für die Finanzierung darstellt. Der Weg bis zur erfolgreichen börsennotierten Aktiengesellschaft wird im Folgenden genauer beschrieben.Der Leser soll erst einmal einen Einblick in die Finanzierung erhalten. Daran anschließend werden die verschiedenen Vor- und Nachteile thematisiert sowie, angefangen bei den Börsenreifekriterien über die einzelnen Maßnahmen bis hin zur Nachbetreuung, der Weg für ein erfolgreiches Projekt Going Public aufgezeichnet. Im Anschluss daran wird kurz die Nachbetreuung angesprochen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Kleine Aktiengesellschaft
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Bernd W. Müller-Hedrich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Verabschiedung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert.Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform wichtigsten Entscheidungskriterien herausgearbeitet und die Nutzwertanalyse als Hilfsmittel für die Rechtsformwahl vorgestellt.Im darauf folgenden Kapitel werden die klassischen" Gesellschaftsformen kurz skizziert. Das Kapitel schließt mit einer Gegenüberstellung der grundlegenden Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften ab.Im vierten Kapitel wird kurz die Entstehungsgeschichte der Kleinen Aktiengesellschaft dargelegt und die in diesem Zusammenhang durchgeführten Änderungen des Aktiengesetzes aufgeführt. Danach wird geprüft, wie sich diese Änderungen auf die im zweiten Kapitel herausgearbeiteten entscheidungsrelevanten Kriterien für die Wahl der Rechtsform auswirken.Nachfolgend werden die Hauptunterschiede zwischen GmbH und Kleiner AG kurz aufgeführt und der Ablauf der Gründung einer AG und der Umwandlung von einer GmbH in eine AG aufgezeigt.Anschließend wird kurz auf die ,deine AG & Co. KG" und die Meine KGaA" eingegangen und geprüft, ob es sich dabei um Alternativen zur Kleinen AG handeln könnte. Die nachfolgend vorgestellte Minimal AG" soll eine Vorstellung davon vermitteln, wie eine möglichst kleine AG aussehen kann. Im fünften Kapitel werden eini...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. ausserhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen grossen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Die funktionalistische Unternehmensverfassung i...
111,00 CHF *
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Diese Studie greift die Problemstellung der Unternehmensfortführung unter betriebswirtschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten auf. Dadurch werden theoretische und empirische Grundlagen zur Lösung der Nachfolgefrage in mittelständischen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aufgezeigt und zusammengeführt. Der daraus resultierende Lösungsweg der funktionalistischen Unternehmensverfassung, bei der unterschiedliche Organe Eigentums-, Leitungs- und Kontrollrechte wahrnehmen, stellt eine Weiterentwicklung bestehender betriebswirtschaftlicher Lösungsvorschläge dar. Dieser Lösungsvorschlag wird als Satzungsentwurf im Rahmen des GmbH-Gesetzes diskutiert und mit der Satzung einer kleinen Aktiengesellschaft verglichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Gesellschaftervereinbarungen
196,00 CHF *
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Zum Werk Dieses neue Handbuch behandelt erstmals im Zusammenhang die Nebenabreden zum Gesellschaftsvertrag, also aussersatzungsmässige Vereinbarungen zwischen (allen oder einzelnen) Gesellschaftern. In Gesellschaftervereinbarungen finden sich zumeist die eigentlichen Bestimmungen, die für das Verhältnis der Gesellschafter untereinander und zur Gesellschaft gelten sollen. Man bezeichnet sie als Beteiligungsverträge, Side Letters, Stimmbindungs-, Schutzgemeinschafts-, Pool- oder Konsortialverträge, Gesellschaftervereinbarungen etc. In der Praxis erfreuen sie sich aus Geheimhaltungsgründen grosser Beliebtheit, zumal sie nicht formgebunden sind und nicht der Satzungspublizität (GmbH, AG) unterliegen. Bei Personengesellschaften ist regelmässig zu klären, ob eine von allen Gesellschaftern abgeschlossene Gesellschaftervereinbarung den Gesellschaftsvertrag geändert hat, weil dies bei der Personengesellschaft grundsätzlich formfrei möglich ist. Das Handbuch erläutert alle relevanten gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekte, geordnet nach den wichtigsten Gesellschaftsformen. Im Vordergrund stehen hierbei GmbH, KG und GmbH & Co. KG als die in der Praxis häufigsten Rechtsträger. Auch zur Aktiengesellschaft bietet das Werk fundierte Hinweise. Wettbewerbs- und kartellrechtliche Aspekte schuldrechtlicher Nebenvereinbarungen werden in separaten Kapiteln behandelt. Als schuldrechtliche Verträge unterliegen Nebenvereinbarungen anderen Auslegungskriterien als Gesellschaftsverträge. Sie führen zumeist zur Gründung einer separaten Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit vielfältigen rechtlichen Konsequenzen (z.B. Laufzeit). Auf diese geht das Handbuch ebenso ein wie auf die Problematik sogenannter Schutzgemeinschaftsverträge, die häufig bei Familiengesellschaften vorkommen und einen Überfremdungsschutz in Form von Veräusserungs- oder Erwerbsbeschränkungen bezwecken. Formulierungsmuster tragen zum Gebrauchswert des Buches bei. Vorteile auf einen Blick - umfassend und ausführlich - bezogen auf den Anwender im mittelständischen Unternehmen - mit Gestaltungsmustern Zielgruppe Für Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Gesellschaftervereinbarungen
132,70 € *
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Zum Werk Dieses neue Handbuch behandelt erstmals im Zusammenhang die Nebenabreden zum Gesellschaftsvertrag, also außersatzungsmäßige Vereinbarungen zwischen (allen oder einzelnen) Gesellschaftern. In Gesellschaftervereinbarungen finden sich zumeist die eigentlichen Bestimmungen, die für das Verhältnis der Gesellschafter untereinander und zur Gesellschaft gelten sollen. Man bezeichnet sie als Beteiligungsverträge, Side Letters, Stimmbindungs-, Schutzgemeinschafts-, Pool- oder Konsortialverträge, Gesellschaftervereinbarungen etc. In der Praxis erfreuen sie sich aus Geheimhaltungsgründen großer Beliebtheit, zumal sie nicht formgebunden sind und nicht der Satzungspublizität (GmbH, AG) unterliegen. Bei Personengesellschaften ist regelmäßig zu klären, ob eine von allen Gesellschaftern abgeschlossene Gesellschaftervereinbarung den Gesellschaftsvertrag geändert hat, weil dies bei der Personengesellschaft grundsätzlich formfrei möglich ist. Das Handbuch erläutert alle relevanten gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekte, geordnet nach den wichtigsten Gesellschaftsformen. Im Vordergrund stehen hierbei GmbH, KG und GmbH & Co. KG als die in der Praxis häufigsten Rechtsträger. Auch zur Aktiengesellschaft bietet das Werk fundierte Hinweise. Wettbewerbs- und kartellrechtliche Aspekte schuldrechtlicher Nebenvereinbarungen werden in separaten Kapiteln behandelt. Als schuldrechtliche Verträge unterliegen Nebenvereinbarungen anderen Auslegungskriterien als Gesellschaftsverträge. Sie führen zumeist zur Gründung einer separaten Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit vielfältigen rechtlichen Konsequenzen (z.B. Laufzeit). Auf diese geht das Handbuch ebenso ein wie auf die Problematik sogenannter Schutzgemeinschaftsverträge, die häufig bei Familiengesellschaften vorkommen und einen Überfremdungsschutz in Form von Veräußerungs- oder Erwerbsbeschränkungen bezwecken. Formulierungsmuster tragen zum Gebrauchswert des Buches bei. Vorteile auf einen Blick - umfassend und ausführlich - bezogen auf den Anwender im mittelständischen Unternehmen - mit Gestaltungsmustern Zielgruppe Für Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Die funktionalistische Unternehmensverfassung i...
74,95 € *
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Diese Studie greift die Problemstellung der Unternehmensfortführung unter betriebswirtschaftlichen und juristischen Gesichtspunkten auf. Dadurch werden theoretische und empirische Grundlagen zur Lösung der Nachfolgefrage in mittelständischen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes aufgezeigt und zusammengeführt. Der daraus resultierende Lösungsweg der funktionalistischen Unternehmensverfassung, bei der unterschiedliche Organe Eigentums-, Leitungs- und Kontrollrechte wahrnehmen, stellt eine Weiterentwicklung bestehender betriebswirtschaftlicher Lösungsvorschläge dar. Dieser Lösungsvorschlag wird als Satzungsentwurf im Rahmen des GmbH-Gesetzes diskutiert und mit der Satzung einer kleinen Aktiengesellschaft verglichen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
Zum Angebot
Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
71,95 € *
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. außerhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen großen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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