Angebote zu "Mittelständischen" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Retzlaff, M: Aufbau eines betriebswirtschaftlic...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 09.10.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Aufbau eines betriebswirtschaftlichen Risikomanagements am Beispiel einer mittelständischen Aktiengesellschaft, Autor: Retzlaff, Martin, Redaktion: Kramer, Jost W., Verlag: Europäischer Hochschulverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Mittelbetrieb // Mittelständisches Unternehmen // Mittelstand // wirtschaftlich // Mittelunternehmen // Unternehmen // Management // Risikomanagement, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 216, Informationen: Paperback, Gewicht: 320 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
69,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Belegschaftsaktien in der mittelständischen Aktiengesellschaft ab 69.99 € als Taschenbuch: Analyse am Beispiel von Softwareunternehmen. Auflage 1998. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Aufbau eines betriebswirtschaftlichen Risikoman...
79,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Aufbau eines betriebswirtschaftlichen Risikomanagements am Beispiel einer mittelständischen Aktiengesellschaft ab 79.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Gesellschaftervereinbarungen
129,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum WerkDieses neue Handbuch behandelt erstmals im Zusammenhang die Nebenabreden zum Gesellschaftsvertrag, also außersatzungsmäßige Vereinbarungen zwischen (allen oder einzelnen) Gesellschaftern.In Gesellschaftervereinbarungen finden sich zumeist die eigentlichen Bestimmungen, die für das Verhältnis der Gesellschafter untereinander und zur Gesellschaft gelten sollen. Man bezeichnet sie alsBeteiligungsverträge,Side Letters,Stimmbindungs-, Schutzgemeinschafts-, Pool- oder Konsortialverträge,Gesellschaftervereinbarungenetc.In der Praxis erfreuen sie sich aus Geheimhaltungsgründen großer Beliebtheit, zumal sie nicht formgebunden sind und nicht der Satzungspublizität (GmbH, AG) unterliegen. Bei Personengesellschaften ist regelmäßig zu klären, ob eine von allen Gesellschaftern abgeschlossene Gesellschaftervereinbarung den Gesellschaftsvertrag geändert hat, weil dies bei der Personengesellschaft grundsätzlich formfrei möglich ist.Das Handbuch erläutert alle relevanten gesellschafts- undsteuerrechtlichen Aspekte, geordnet nach den wichtigsten Gesellschaftsformen. Im Vordergrund stehen hierbei GmbH, KG und GmbH & Co. KG als die in der Praxis häufigsten Rechtsträger. Auch zur Aktiengesellschaft bietet das Werk fundierte Hinweise. Wettbewerbs- und kartellrechtliche Aspekte schuldrechtlicher Nebenvereinbarungen werden in separaten Kapiteln behandelt.Als schuldrechtliche Verträge unterliegen Nebenvereinbarungen anderen Auslegungskriterien als Gesellschaftsverträge. Sie führen zumeist zur Gründung einer separaten Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit vielfältigen rechtlichen Konsequenzen (z.B. Laufzeit). Auf diese geht das Handbuch ebenso ein wie auf die Problematik sogenannter Schutzgemeinschaftsverträge, die häufig bei Familiengesellschaften vorkommen und einen Überfremdungsschutz in Form von Veräußerungs- oder Erwerbsbeschränkungen bezwecken.22 Formulierungsmuster, darunter eine modellhafte komplexe Gesellschaftervereinbarung, tragen zum Gebrauchswert des Buches bei.Aktuell berücksichtigt: Das COVID-19-Gesetzespaket.Vorteile auf einen Blickumfassend und ausführlichbezogen auf den Anwender im mittelständischen Unternehmenmit GestaltungsmusternZielgruppeFür Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Gesellschaftervereinbarungen
132,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum WerkDieses neue Handbuch behandelt erstmals im Zusammenhang die Nebenabreden zum Gesellschaftsvertrag, also außersatzungsmäßige Vereinbarungen zwischen (allen oder einzelnen) Gesellschaftern.In Gesellschaftervereinbarungen finden sich zumeist die eigentlichen Bestimmungen, die für das Verhältnis der Gesellschafter untereinander und zur Gesellschaft gelten sollen. Man bezeichnet sie alsBeteiligungsverträge,Side Letters,Stimmbindungs-, Schutzgemeinschafts-, Pool- oder Konsortialverträge,Gesellschaftervereinbarungenetc.In der Praxis erfreuen sie sich aus Geheimhaltungsgründen großer Beliebtheit, zumal sie nicht formgebunden sind und nicht der Satzungspublizität (GmbH, AG) unterliegen. Bei Personengesellschaften ist regelmäßig zu klären, ob eine von allen Gesellschaftern abgeschlossene Gesellschaftervereinbarung den Gesellschaftsvertrag geändert hat, weil dies bei der Personengesellschaft grundsätzlich formfrei möglich ist.Das Handbuch erläutert alle relevanten gesellschafts- undsteuerrechtlichen Aspekte, geordnet nach den wichtigsten Gesellschaftsformen. Im Vordergrund stehen hierbei GmbH, KG und GmbH & Co. KG als die in der Praxis häufigsten Rechtsträger. Auch zur Aktiengesellschaft bietet das Werk fundierte Hinweise. Wettbewerbs- und kartellrechtliche Aspekte schuldrechtlicher Nebenvereinbarungen werden in separaten Kapiteln behandelt.Als schuldrechtliche Verträge unterliegen Nebenvereinbarungen anderen Auslegungskriterien als Gesellschaftsverträge. Sie führen zumeist zur Gründung einer separaten Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit vielfältigen rechtlichen Konsequenzen (z.B. Laufzeit). Auf diese geht das Handbuch ebenso ein wie auf die Problematik sogenannter Schutzgemeinschaftsverträge, die häufig bei Familiengesellschaften vorkommen und einen Überfremdungsschutz in Form von Veräußerungs- oder Erwerbsbeschränkungen bezwecken.22 Formulierungsmuster, darunter eine modellhafte komplexe Gesellschaftervereinbarung, tragen zum Gebrauchswert des Buches bei.Aktuell berücksichtigt: Das COVID-19-Gesetzespaket.Vorteile auf einen Blickumfassend und ausführlichbezogen auf den Anwender im mittelständischen Unternehmenmit GestaltungsmusternZielgruppeFür Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die "kleine" ...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland organisiert sich in den Rechtsformen der Einzelunternehmen, der GmbH, OHG oder GmbH & Co. KG. Die Rechtsform der AG wird jedoch sehr wenig genutzt. Nach Betrachtung der Umsatzgrößen wird jedoch deutlich, dass die Aktiengesellschaften trotz ihrer sehr geringen Anzahl einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz der Unternehmen in Deutschland aufweisen.An dieser Tatsache ist zu erkennen, dass die Rechtsform der Aktiengesellschaft vor allem von den großen Unternehmen genutzt wird. Die mittelständischen Unternehmen organisieren sich zum größten Teil in den Rechtsformen der GmbH, KG oder GmbH & Co. KG. Die Festlegung des Themas der Diplomarbeit auf die Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die kleine AG entstand auf Empfehlung des Praxispartners: Das von Ihnen ausgewählte Thema der Umwandlung mittelständischer Unternehmen, insbesondere auch von der GmbH & Co. KG in die Rechtsform der kleinen AG ist auch in unserer Kanzlei von hoher praktischer Relevanz. .Die Eigenkapitalquote von deutschen Unternehmen ist im internationalen Vergleich sehr gering. Eine geringe Eigenkapitalquote wirkt sich speziell in wirtschaftlich angespannten Zeiten negativ auf das Unternehmen aus. Die Rechtsform der AG hat den großen Vorteil, sich fast unbegrenzt auf dem organisierten Eigenkapitalmarkt bedienen zu können. Auch für die kleine nichtbörsennotierte AG gibt es aufgrund der leichten Übertragbarkeit von Aktien, Möglichkeiten, neue Aktionäre aufzunehmen und damit die Eigenkapitalbasis zu stärken. Aufgrund dieser Tatsachen sah sich der Gesetzgeber veranlasst, das Aktiengesetz und Umwandlungsrecht zu überarbeiten und die Rechtsform der AG auch für kleine mittelständische Unternehmen attraktiv zu machen.Das Gesetz zur Deregulierung des Aktienrechts trat am 02. August 1994 in Kraft, dass Umwandlungsgesetz und Umwandlungssteuergesetz gelten seit dem 01. Januar 1995. Die damit geschaffene kleine AG ist jedoch keine neue Rechtsform. Vielmehr wurden Vereinfachungen im bestehenden Aktienrecht für nicht börsennotierte Aktiengesellschaften geschaffen. Der umgangssprachliche Ausdruck kleine Aktiengesellschaft hat demzufolge nichts mit der Unternehmensgröße zu tun, es kommt lediglich auf die fehlende Börsennotierung an. Nach 3 Abs. 2 AktG ist eine Gesellschaft börsennotiert, wenn ihre Aktien an einem Markt zugelassen sind, der von staatlich anerkannter Stelle geregelt und überwacht wird, regelmäßig stattfindet und für das Publikum mittelbar oder unmittelbar zugänglich ist. Prinzipiell gelten alle Vorschriften des Aktiengesetzes, weshalb im folgenden auf den Zusatz kleine verzichtet wird. Behandelt wird in dieser Diplomarbeit grundsätzlich die nichtbörsennotierte Aktiengesellschaft. Die Unterschiede zur börsennotierten AG werden im Punkt 2.3.1 dargestellt.Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Thema Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die kleine Aktiengesellschaft Masterplan" ist nicht für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte geschrieben und kann diese während der Umgründung nicht ersetzen. Vielmehr wird ein Leitfaden für den Unternehmer erstellt, der sich für die Möglichkeiten, die sich durch einen Rechtsformwechsel ergeben, interessiert. Dieser Leitfaden wird den Ablauf einer Unternehmensumwandlung speziell nach gesellschaftsrechtlichen Kriterien verdeutlichen.Gang der Untersuchung:Zur Verwirklichung dieser Zielstellung ist es erforderlich, im Punkt 2. zunächst die Rechtsformen der GmbH & Co. KG sowie AG zu vergleichen und die gesellschaftsrechtliche sowie steuerrechtliche Einordnung zu untersuchen.Als nächstes wird im Punkt 3....

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Die Kleine Aktiengesellschaft
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Bernd W. Müller-Hedrich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Verabschiedung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert.Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform wichtigsten Entscheidungskriterien herausgearbeitet und die Nutzwertanalyse als Hilfsmittel für die Rechtsformwahl vorgestellt.Im darauf folgenden Kapitel werden die klassischen" Gesellschaftsformen kurz skizziert. Das Kapitel schließt mit einer Gegenüberstellung der grundlegenden Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften ab.Im vierten Kapitel wird kurz die Entstehungsgeschichte der Kleinen Aktiengesellschaft dargelegt und die in diesem Zusammenhang durchgeführten Änderungen des Aktiengesetzes aufgeführt. Danach wird geprüft, wie sich diese Änderungen auf die im zweiten Kapitel herausgearbeiteten entscheidungsrelevanten Kriterien für die Wahl der Rechtsform auswirken.Nachfolgend werden die Hauptunterschiede zwischen GmbH und Kleiner AG kurz aufgeführt und der Ablauf der Gründung einer AG und der Umwandlung von einer GmbH in eine AG aufgezeigt.Anschließend wird kurz auf die ,deine AG & Co. KG" und die Meine KGaA" eingegangen und geprüft, ob es sich dabei um Alternativen zur Kleinen AG handeln könnte. Die nachfolgend vorgestellte Minimal AG" soll eine Vorstellung davon vermitteln, wie eine möglichst kleine AG aussehen kann. Im fünften Kapitel werden eini...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die 'kleine' AG
49,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland organisiert sich in den Rechtsformen der Einzelunternehmung, der GmbH, OHG oder GmbH&Co. KG. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG) wird hingegen sehr wenig gewählt. In Anbetracht der Umsatzgrößen wird jedoch deutlich, dass die Aktiengesellschaften trotz ihrer sehr geringen Anzahl einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz der Unternehmen in Deutschland aufweisen. An dieser Tatsache ist zu erkennen, dass die Rechtsform der Aktiengesellschaft vor allem von den großen Unternehmen genutzt wird. Die mittelständischen Unternehmen organisieren sich zum größten Teil in den Rechtsformen der GmbH, KG oder GmbH&Co. KG. Die Eigenkapitalquote deutscher Unternehmen ist im internationalen Vergleich sehr gering. Eine geringe Eigenkapitalquote wirkt sich jedoch speziell in wirtschaftlich angespannten Zeiten negativ auf das Unternehmen aus. Die Unternehmen, welche die Rechtsform der AG nutzen, haben den großen Vorteil, sich fast unbegrenzt auf dem organisierten Eigenkapitalmarkt bedienen zu können. Auch für die kleine nicht börsennotierte AG gibt es aufgrund der leichten Übertragbarkeit von Aktien Möglichkeiten, neue Aktionäre aufzunehmen und damit die Eigenkapitalbasis zu stärken. In dem vorliegenden Buch wird der Ablauf einer Unternehmensumwandlung dargestellt. Als Leitfaden soll es dem Unternehmer helfen, den Umwandlungsprozess reibungslos zu gestalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot
Corporate Governance und mittelständische Famil...
42,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Gefolge der Finanz- und Wirtschaftskrise in der jüngeren Zeit wurde wieder einmal der Ruf nach einer verbesserten Kontrolle des Managements großer Unternehmen laut. Durch Corporate Governance sollen Strukturen geschaffen werden, die Fehlentwicklungen und -steuerungen frühzeitig entgegen wirken und somit zur Unternehmenssicherung beitragen. Diskutiert wurde und wird diese Frage jedoch hauptsächlich für den Bereich der großen Publikumsgesellschaften, die regelmäßig in der Rechtsform der Aktiengesellschaft geführt werden.Der Verfasser geht in diesem Buch der Frage nach, ob Corporate Governance-Strukturen auch für mittelständische Familienunternehmen von Nutzen sein können. Das erscheint nicht selbstverständlich, weisen mittelständische Familienunternehmen doch typischerweise eine andere Struktur auf: Bei mittelständischen Familienunternehmen führen der Inhaber oder die Inhaberfamilie häufig selbst die Geschäfte des Unternehmens. Zu einem Auseinanderfallen von Eigentümerstellung und der Stellung im geschäftsführenden Organ kommt es dann gerade nicht. Die Aufbereitung der Fragestellung erfolgt anhand vieler praktischer Fallbeispiele.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
Zum Angebot