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"Mitte vierzig, erfolgreicher Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft - und ein psychisches Wrack" - Rüdiger Striemer erzählt die Geschichte eines Menschen in der Mitte des Lebens, der sich selbst in eine psychiatrische Klinik einweist. Weil er keinen anderen Ausweg mehr sieht. Es ist seine Geschichte. Es ist aber auch die Geschichte einer Mittvierziger-Generation, für die Erfolgsdruck zu den Basiserfahrungen des Lebens gehört - egal in welcher gesellschaftlichen Position.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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"Mitte vierzig, erfolgreicher Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft - und ein psychisches Wrack" - Rüdiger Striemer erzählt die Geschichte eines Menschen in der Mitte des Lebens, der sich selbst in eine psychiatrische Klinik einweist. Weil er keinen anderen Ausweg mehr sieht. Es ist seine Geschichte. Es ist aber auch die Geschichte einer Mittvierziger-Generation, für die Erfolgsdruck zu den Basiserfahrungen des Lebens gehört - egal in welcher gesellschaftlichen Position.

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Stand: 24.11.2020
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W.A.G.M.U.S.
19,95 € *
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Der 1911 erschienene "Warenhausroman" zählt zu den bedeutendsten Werken vonMargarete Böhme (1867-1939), wurde jedoch seinerzeit in England, Frankreich und Amerika weitaus mehr beachtet als in Deutschland. Umso verwunderlicher scheint dies angesichts des souverän konstruierten, spannungsgeladenen Romangeschehens, in dessen Zentrum ein Berliner Warenhaus und die fiktive "Warenhaus-Aktiengesellschaft Müllenmeister und Sohn" stehen. Böhmes scharfe Beobachtungen sozialer Verhältnisse basieren auf präzisen Recherchen und äußern sich etwa durch detaillierte Beschreibungen von Arbeitsvorgängen und Dienstverhältnissen, die den machtvollen Unternehmer Josua Müllenmeister ebenso wie seine zahlreichen Angestellten und Familienmitglieder betreffen. Kaufrausch und Ausbeutung, Intrigen und Liebensgeschichten ergeben eine zeitgemäße Milieustudie und zeigen die ambivalenten Auswirkungen der Ökonomisierung im beginnenden 20. Jahrhundert.

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Stand: 24.11.2020
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Der 1911 erschienene "Warenhausroman" zählt zu den bedeutendsten Werken vonMargarete Böhme (1867-1939), wurde jedoch seinerzeit in England, Frankreich und Amerika weitaus mehr beachtet als in Deutschland. Umso verwunderlicher scheint dies angesichts des souverän konstruierten, spannungsgeladenen Romangeschehens, in dessen Zentrum ein Berliner Warenhaus und die fiktive "Warenhaus-Aktiengesellschaft Müllenmeister und Sohn" stehen. Böhmes scharfe Beobachtungen sozialer Verhältnisse basieren auf präzisen Recherchen und äußern sich etwa durch detaillierte Beschreibungen von Arbeitsvorgängen und Dienstverhältnissen, die den machtvollen Unternehmer Josua Müllenmeister ebenso wie seine zahlreichen Angestellten und Familienmitglieder betreffen. Kaufrausch und Ausbeutung, Intrigen und Liebensgeschichten ergeben eine zeitgemäße Milieustudie und zeigen die ambivalenten Auswirkungen der Ökonomisierung im beginnenden 20. Jahrhundert.

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Stand: 24.11.2020
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Mehr Verkaufserfolg durch Selbstcoaching
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Dieses 21-Tage-Selbstcoaching für die Verkaufspraxis ist das ideale Arbeitsbuch für alle, die ihre persönliche Performance im Vertrieb nachhaltig verbessern wollen. Sofort umsetzbare Ideen, übersichtliche Checklisten und konkrete Anleitungen erleichtern die Umsetzung. Die fünfte Auflage dieses Longsellers wurde um wertvolle Tipps zum Mentaltraining und um das Kapitel Einwandbehandlung ergänzt. Mit Website zum Buch und kostenlosen Downloads."Die Alternative des Selbstcoaching, wie sie hier vorgestellt wird, ist eine hervorragende Lösung für Menschen, die sich aus eigener Kraft weiterentwickeln möchten."Dr. Brigitte Thamm , Direktorin, Baden-Württembergische Bank AG"Nicht das theoretische Konzept, sondern die realistisch umsetzbare, praktische Handlungsanweisung macht dieses Buch so wertvoll."Karl-Heinz K. Wucknitz , Filialdirektor, Frankfurter Versicherungs-Aktiengesellschaft"Endlich mal wieder ein Buch, mit dem ein Vertriebler etwas anfangen kann. Dem Autor gelingt es, über ein dreiwöchiges Selbstcoaching zu neuem Selbstverständnis und mehr Erfolg im Vertrieb beizutragen."Ralf Kreienkamp , Leiter Mitarbeiterentwicklung MLP AG

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Mehr Verkaufserfolg durch Selbstcoaching
29,80 € *
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Dieses 21-Tage-Selbstcoaching für die Verkaufspraxis ist das ideale Arbeitsbuch für alle, die ihre persönliche Performance im Vertrieb nachhaltig verbessern wollen. Sofort umsetzbare Ideen, übersichtliche Checklisten und konkrete Anleitungen erleichtern die Umsetzung. Die fünfte Auflage dieses Longsellers wurde um wertvolle Tipps zum Mentaltraining und um das Kapitel Einwandbehandlung ergänzt. Mit Website zum Buch und kostenlosen Downloads."Die Alternative des Selbstcoaching, wie sie hier vorgestellt wird, ist eine hervorragende Lösung für Menschen, die sich aus eigener Kraft weiterentwickeln möchten."Dr. Brigitte Thamm , Direktorin, Baden-Württembergische Bank AG"Nicht das theoretische Konzept, sondern die realistisch umsetzbare, praktische Handlungsanweisung macht dieses Buch so wertvoll."Karl-Heinz K. Wucknitz , Filialdirektor, Frankfurter Versicherungs-Aktiengesellschaft"Endlich mal wieder ein Buch, mit dem ein Vertriebler etwas anfangen kann. Dem Autor gelingt es, über ein dreiwöchiges Selbstcoaching zu neuem Selbstverständnis und mehr Erfolg im Vertrieb beizutragen."Ralf Kreienkamp , Leiter Mitarbeiterentwicklung MLP AG

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Stand: 24.11.2020
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Die Hanauer Kleinbahnen
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Alt geworden sind sie nicht - die Hanauer Kleinbahnen. Was mit ihrer Eröffnung im Jahr 1896 so vielversprechend begann, endete nach nur 37 Jahren als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise mit der Betriebseinstellung sowie dem Abbruch der Bahnanlagen. Mit insgesamt lediglich rund 20 km Streckenlänge auf den normalspurigen Zweigen von Hanau Nord nach Hüttengesäß und Langenselbold zählte das Unternehmen zwar keineswegs zu den Großen unter den Kleinen, dennoch war es in vielerlei Hinsicht eine besondere Kleinbahn, deren Geschichte und Besonderheiten nun eine eingehende Dokumentation verdient haben.Der Kleinbahn mangelte es keineswegs an Zuspruch, sondern vielmehr an unternehmerischem Interesse. Mit gehörigem Enthusiasmus und Engagement - finanziell unterstützt durch den Kreis und die Stadt Hanau - errichtete der Unternehmer Hermann Christner die Kleinbahn auf Privatinitiative, bevor er sie in eine Aktiengesellschaft einbrachte, deren Verkauf an die Vereinigte Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft (VEB) in Berlin ihm einen ansehnlichen Gewinn eintrug. Die VEB übernahm mit dem beträchtlichen Kaufpreis ebenso eine hohe Hypothek, die den Kleinbahnbetrieb zeitlebens belastete, während sie sich von Berlin aus nur beiläufig um ihre hessische Beteiligung kümmerte - ein fataler Fehler, wie sich nach dem 1. Weltkrieg zeigen sollte.Das Beförderungsaufkommen hätte durchaus eine solide wirtschaftliche Basis ermöglicht: Jahr für Jahr zählte die Kleinbahn mindestens eine halbe Million Fahrgäste, 1919 gar eine Million. Die zur Eröffnung im Jahr 1896 vorhandenen zwölf vierachsigen Personenwagen reichten schon im zweiten Betriebsjahr nicht mehr aus, so daß bis 1911 weitere vier Stück beschafft wurden. Die Arbeiterzüge bestanden stets aus sieben Vierachsern, manche Personenzüge gar aus zehn Stück. Der Güterverkehr blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, dennoch fielen nach einem holprigen Anlauf regelmäßig weit mehr als 30.000 t pro Jahr an. Von derartigen Werten konnte manch andere Kleinbahn nur träumen.Das Grundübel lag einerseits in den Niedrigtarifen des Arbeiterverkehrs und andererseits in den hohen Kosten für die Instandhaltung der überaus einfach gehaltenen Anlagen. Die finanziellen Möglichkeiten erlaubten weder eine Grundsanierung noch gewisse Erweiterungen, so daß sich der Zustand der Anlagen zusehends verschlechterte. Überdies verlagerte sich der Verkehr mehr und mehr auf die Straße, sei es durch den wachsenden Kraftverkehr oder auch durch die steigende Zahl radfahrender Pendler, die lieber mit Muskelkraft zur Arbeit fuhren. Der Verkehrsanstieg auf Wegen und Straßen forcierte letztlich das Ende der Kleinbahn, denn auf knapp der Hälfte der Gesamtlänge besaß sie keine separate Trasse, sondern nutzte öffentliche Straßen. Die Arbeitsbeschaffungsprogramme im Dritten Reich mit erheblichen Ausgaben für den Straßenbau unterbanden jegliche Diskussion um den Fortbestand der Kleinbahn. Großzügig ausgebaute Straßen, später auch Autobahnen, nutzen heute zum Teil die einstige Kleinbahntrasse, von der fast keine Überreste verblieben sind.

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Stand: 24.11.2020
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Die Hanauer Kleinbahnen
25,70 € *
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Alt geworden sind sie nicht - die Hanauer Kleinbahnen. Was mit ihrer Eröffnung im Jahr 1896 so vielversprechend begann, endete nach nur 37 Jahren als Folge der weltweiten Wirtschaftskrise mit der Betriebseinstellung sowie dem Abbruch der Bahnanlagen. Mit insgesamt lediglich rund 20 km Streckenlänge auf den normalspurigen Zweigen von Hanau Nord nach Hüttengesäß und Langenselbold zählte das Unternehmen zwar keineswegs zu den Großen unter den Kleinen, dennoch war es in vielerlei Hinsicht eine besondere Kleinbahn, deren Geschichte und Besonderheiten nun eine eingehende Dokumentation verdient haben.Der Kleinbahn mangelte es keineswegs an Zuspruch, sondern vielmehr an unternehmerischem Interesse. Mit gehörigem Enthusiasmus und Engagement - finanziell unterstützt durch den Kreis und die Stadt Hanau - errichtete der Unternehmer Hermann Christner die Kleinbahn auf Privatinitiative, bevor er sie in eine Aktiengesellschaft einbrachte, deren Verkauf an die Vereinigte Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft (VEB) in Berlin ihm einen ansehnlichen Gewinn eintrug. Die VEB übernahm mit dem beträchtlichen Kaufpreis ebenso eine hohe Hypothek, die den Kleinbahnbetrieb zeitlebens belastete, während sie sich von Berlin aus nur beiläufig um ihre hessische Beteiligung kümmerte - ein fataler Fehler, wie sich nach dem 1. Weltkrieg zeigen sollte.Das Beförderungsaufkommen hätte durchaus eine solide wirtschaftliche Basis ermöglicht: Jahr für Jahr zählte die Kleinbahn mindestens eine halbe Million Fahrgäste, 1919 gar eine Million. Die zur Eröffnung im Jahr 1896 vorhandenen zwölf vierachsigen Personenwagen reichten schon im zweiten Betriebsjahr nicht mehr aus, so daß bis 1911 weitere vier Stück beschafft wurden. Die Arbeiterzüge bestanden stets aus sieben Vierachsern, manche Personenzüge gar aus zehn Stück. Der Güterverkehr blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, dennoch fielen nach einem holprigen Anlauf regelmäßig weit mehr als 30.000 t pro Jahr an. Von derartigen Werten konnte manch andere Kleinbahn nur träumen.Das Grundübel lag einerseits in den Niedrigtarifen des Arbeiterverkehrs und andererseits in den hohen Kosten für die Instandhaltung der überaus einfach gehaltenen Anlagen. Die finanziellen Möglichkeiten erlaubten weder eine Grundsanierung noch gewisse Erweiterungen, so daß sich der Zustand der Anlagen zusehends verschlechterte. Überdies verlagerte sich der Verkehr mehr und mehr auf die Straße, sei es durch den wachsenden Kraftverkehr oder auch durch die steigende Zahl radfahrender Pendler, die lieber mit Muskelkraft zur Arbeit fuhren. Der Verkehrsanstieg auf Wegen und Straßen forcierte letztlich das Ende der Kleinbahn, denn auf knapp der Hälfte der Gesamtlänge besaß sie keine separate Trasse, sondern nutzte öffentliche Straßen. Die Arbeitsbeschaffungsprogramme im Dritten Reich mit erheblichen Ausgaben für den Straßenbau unterbanden jegliche Diskussion um den Fortbestand der Kleinbahn. Großzügig ausgebaute Straßen, später auch Autobahnen, nutzen heute zum Teil die einstige Kleinbahntrasse, von der fast keine Überreste verblieben sind.

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Stand: 24.11.2020
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Delisting einer börsennotierten Aktiengesellsch...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15,00, Bucerius Law School - Hochschule für Rechtswissenschaften in Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Sind alle Aktien der Gesellschaft in der Hand eines Großaktionärs vereint oder sind alle Aktionäre mit dem Delisting einverstanden, sollte das Delisting problemlos vonstattengehen? Ist jedoch bereits ein Minderheitsaktionär mit dem Delisting nicht einverstanden, so stellt sich die Frage, ob er hinsichtlich des Delisting Gefahren ausgesetzt ist und ob er vor diesen geschützt werden muss. Dieser Frage soll im Folgenden nachgegangen werden, indem zunächst unter B. die Schutzmechanismen vorgestellt werden, die das Gesetz für Delisting-Fälle vorsieht. Sodann sollen unter C. die erweiterten Anforderungen an das reguläre Delisting nach der "Macrotron"-Entscheidung des BGH14 betrachtet und unter D. das "Delisting"-Urteil des BVerfG15 analysiert werden. Die Rechtslage nach dem "Delisting"-Urteil wird unter E. beleuchtet und insbesondere auf Defizite überprüft. Schließlich werden unter F. verschiedene Lösungsansätze bewertet und präsentiert Das Delisting bezeichnet den Widerruf der Handelszulassung von Aktien einer Aktiengesellschaft im regulierten Markt einer Börse. Ein vollständiges Delisting beschreibt den Widerruf der Zulassung an allen Börsen, an denen die Aktie gehandelt wird; beim Teilrückzug oder partiellen Delisting hingegen bleibt die Aktie wenigstens an einer Börse im regulierten Markt notiert. Das Delisting kann gemäß § 39 Abs. 1 BörsG von der Börsengeschäftsführung veranlasst (unechtes Delisting), oder nach § 39 Abs. 2 BörsG vom Emittenten beantragt werden (echtes, freiwilliges oder reguläres Delisting). Ein Delisting kann verschiedene Gründe haben: Der Widerruf nach § 39 Abs. 1 BörsG ist entweder Folge von Pflichtverletzungen des Emittenten oder kommt in Betracht, wenn aufgrund von Struktur- oder Umwandlungsmaßnahmen die Aktien einer AG nicht mehr an der Börse gehandelt werden können, sodass die Börsengeschäftsführung den Widerruf der Zulassung erklären muss (kaltes Delisting). Der Emittent kann aber auch selbst ein Interesse daran haben, den Börsenhandel der eigenen Aktien einzustellen. So verursachen die Informations- und Meldepflichten im regulierten Markt hohen Kostenaufwand für die Gesellschaft.

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