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Die Due Diligence im Spannungsfeld zwischen Ges...
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Bei der Due Diligence handelt es sich um die eingehende Untersuchung eines Unternehmens im Vorfeld eines Unternehmenskaufs. Das anglo-amerikanische Rechtsinstitut hat sich in den vergangenen Jahren auf dem deutschen Markt für Unternehmensbeteiligungen immer mehr etabliert. Handelt es sich bei der Zielgesellschaft der geplanten Transaktion um eine Aktiengesellschaft, so kollidiert die Due Diligence potenziell mit der Geheimhaltungspflicht des Vorstands gemäß93 Abs. 2 Satz 1 AktG. Im ersten Teil versucht die Arbeit, diesen Konflikt aufzulösen. Dabei wird auch auf das Insiderrecht (14 WpHG) eingegangen. Im zweiten Teil beleuchtet die Untersuchung eingehend die Fragestellung, ob und inwieweit ein veräußerungswilliger Großaktionär einen Anspruch gegen die Gesellschaft auf Unterstützung einer Due Diligence hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Die Freiberufler-eG: Eine Alternative zu GbR, P...
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Die Diskussion um eine moderne und flexible Organisationsform für Freiberufler hat in den vergangenen Jahren als Folge eines gewachsenen Kooperationsbedürfnisses an Aktualität gewonnen. Dabei ist festzustellen, dass die Genossenschaft als Organisationsform für freiberufliche Kooperationen in dieser Debatte unterrepräsentiert ist. Eigentlich unverständlich, weil sie wegen der ins Auge fallenden Übereinstimmung der freiberuflichen und genossenschaftlichen Prinzipien für freiberufliche Kooperationen eine idealtypische Organisationsform darstellen müsste.Vor diesem Hintergrund wird erörtert, ob die Genossenschaft für freiberufliche Zusammenschlüsse überhaupt eine geeignete, wettbewerbsfähige und zukunftsträchtige Organisationsform ist. Dazu ist es erforderlich, zunächst den Begriff des Freien Berufs zu definieren und enumerativ zu anderen Berufsgruppen abzugrenzen. Weiterhin wird untersucht, wie ausgeprägt das Kooperationsbedürfnis unter Freiberuflern ist.Sodann werden die den Freiberuflern derzeit zur Verfügung stehenden Kooperationsformen skizziert, um sie im Anschluss mit der Rechtsform der Genossenschaft zu vergleichen. Der Vergleich der verschiedenen Rechtsformen bezieht sich auf den nationalen Bereich, in dem die Genossenschaft mit der Gesellschaft bürgerlichen Rechts, der Partnerschaft, der Gesellschaft mit beschränkter Haftung und der „kleinen Aktiengesellschaft“ konkurriert. Ausgehend von den derzeit bereits am Markt existierenden freiberuflichen Genossenschaften erfolgt der Rechtsformenvergleich getrennt nach Berufsausübungsgenossenschaften, Berufsförderungsgenossenschaften und Betriebs- oder Wirtschaftsförderungsgenossenschaften.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Festschrift für Robert Fischer
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Die Miterbenprokura / Beuthien, Volker -- Abnehmerschutz im Wettbewerbsrecht / Brandner, Hans Erich -- Die Rückgewähr von Gesellschaftereinlagen durch Zuwendungen an Dritte / Canaris, Claus-Wilhelm -- Die Vertretungsordnung juristischer Personen und deren Haftung gemäß 31 BGB / Coing, Helmut -- Ungelöste fragen der Preisbildung im gemeinsamen Markt / Deringer, Arved -- Überwachung: wen oder was? / Duden, Konrad -- Stimmrechtsabspaltung in der GmBH? / Fleck, Hans-Joachim -- Zur handelsrechtlichen verdeckten Gewinnausschüttung / Gessler, Ernst -- Die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen / Goerdeler, Reinhard -- Korporationsrechtliche oder rechtsgeschäftliche Grundlagen des Vereinsrechts? / Hadding, Walther -- Entwicklungen im recht gegen unlauteren Wettbewerb / Hefermehl, Wolfgang -- Rechtsfolgen einer Verletzung der Mitteilungspflichten nach 20 AktG / Heinsius, Theodor -- Berufshaftung und Berufsrecht der Börsendienste, Anlageberater und Vermögensverwalter / Hopt, Klaus J . -- Die Vorgesellschaft mit beschränkter Haftung - de lege ferenda betrachtet / Huber, Ulrich -- Möglichkeiten der Konzernrechtsvergleichung / Immenga, Ulrich -- Einfluß des Kartellrechts auf das gesellschaftsrechtliche Wettbewerbsverbot des persönlich haftenden Gesellschafters / Kellermann, Alfred -- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Publikums-kg zwischen Vertragsauslegung und Rechtsfortbildung / Kraft, Alfons -- Anwendungsbereich und Rechtsnatur des Namensrechts / Krüger-Nieland, Gerda -- Haften die GmbH-Gesellschafter für Gesellschaftsschulden persönlich? / Kuhn, Georg -- Unternehmensverband und Unternehmensgröße / Kunze, Otto -- Schadensersatzansprüche von Gesellschaftern bei Folgeschäden im Vermögen der Gesellschaft / Lieb, Manfred -- Die Stellung der kreditgebenden Bank beim Dokumenteninkasso und Dokumenten-Akkreditiv / Liesecke, Rudolf -- Zur Wirkung von Zustimmungsvorbehalten nach 111 Abs. 4 Satz 2 AktG auf nahestehende Gesellschaften / Lutter, Marcus -- Der Ausschluß des Bezugsrechts: BGHZ 33, S.175 / Martens, Klaus-Peter -- Die Geschäftsführungshaftung in der GmbH und das ITT-Urteil / Mertens, Hans-Joachim -- Zur Suspendierung eines Vorstandsmitglieds einer Aktiengesellschaft / Meyer-Landrut, Joachim -- Die Sanierungsfusion im recht der Zusammenschlußkontrolle / Möschel, Wernhard -- Zur Rechtsfindungsmethode des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs im Gesellschaftsrecht / Mühl, Otto -- Das Zivilgesetzbuch der DDR - seine Auslegung und seine Bedeutung für Wissenschaft und Praxis - / Pleyer, Klemens -- Zur Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe im Kartellrecht durch den Bundesgerichtshof am Beispiel der Preismißbrauchsaufsicht und der Fusionskontrolle / Raisch, Peter -- Die Zukunft des Unternehmensrechts / Raiser, Thomas -- Zehn Jahre Rechtsprechung zum durchgriff im Gesellschaftsrecht / Rehbinder, Eckard -- Der Partizipationsschein als Form der Mitarbeiterbeteiligung / Reuter, Dieter -- Vakanzen im Ausschuß nach 27 Abs. 3 MitbestG / Rittner, Fritz -- Vorkehrungen zum Schutz der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht und gesellschaftsrechtliche Treuepflicht der Aufsichtsratsmitglieder / Säcker, Franz-Jürgen -- Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers: der Bundesgerichtshof auf den Spuren von Odysseus / Sandrock, Otto -- Die Rechtstellung des Aufsichtsratsmitglieds in Unternehmensrechtlicher Sicht / Schilling, Wolfgang -- Der Kartellverbotswidrige Beschluß Ungelöste Probleme „unwirksamer" Beschlüsse im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftsrecht und recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen / Schmidt, Karsten -- Vom alten zum neuen norwegischen Aktienrecht / Schneider, Herbert -- Geheime Abstimmung im Aufsichtsrat / Schneider, Uwe H . -- Die Anwaltssozietät / Steindorff, Ernst -- Anlegerschutz durch Gesellschaftsrecht in der Publikums- Kommanditgesellschaft / Stimpel, Walter -- Vertretung und Haftung bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts / Ulmer, Peter -- Die offene Handelsgesellschaft und die Besteuerung ihres Gewinns / Von Wallis, Hugo -- Anstellung von GmbH-Geschäftsführern nach dem Mitbestimmungsgesetz / Werner, Winfried -- Bestellung und Funktion „weiterer″ Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden in mitbestimmten Gesellschaften / Westermann, Harm Peter -- Gesellschaftsrechtliche Schiedsgerichte Űbersicht und Erfahrungsbericht -- Geschichtliche wurzeln des Prinzips der verhältnismäßigen Rechtsanwendung / Wieacker, Franz -- Die Zukunft des Gesellschaftsrechts / Wiedemann, Herbert -- Das Teilnahmerecht der Aufsichtsratsmitglieder an Beschlußfassungen der Gesellschafter bei der mitbestimmten GmbH / Zöllner, Wolfgang -- Verzeichnis der schriften von Robert Fischer

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Stand: 22.10.2020
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Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht im mark...
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Die Suche nach den Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht betrifft eine uralte Kernfrage des Aktienrechts und zugleich ein modernes Zentralthema der Corporate-Governance-Diskussion. Weil Unternehmensleiter auch in Deutschland nicht mehr unabhängig vom Einfluss der Kapitalmärkte agieren, liegt die wichtigsteHerausforderung in der verknüpfenden Untersuchung aktien- und kapitalmarktrechtlicher Regeln und Funktionsmechanismen. Kapitalmarkttransaktionen unterliegen außerdem viel stärkerem europäischen Einfluss durch Grundfreiheiten und Harmonisierung als die innere Organisationsverfassung der Aktiengesellschaft. Nicht zuletzt treten die verschiedenen Organisationsmodelle neuerdings selbst in einen Wettbewerb, nachdem die Rechtswahlfreiheit in Europa weit gehend gesichert ist. Die Grenzen unternehmerischer Leitungsmacht in marktoffenen Verbänden lassen sich deshalb nur im Schnittfeld von Aktien- und Übernahmerecht, Rechtsvergleich und europäischem Rahmen systemstimmig ausloten. Die vorliegende Arbeit unternimmt diese Verknüpfung von Markt- und Organisationsrecht erstmals unter Berücksichtigung zahlreicher Rechtsordnungen, der europäischen Übernahmerichtlinie sowie der Grundfreiheiten.

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Stand: 22.10.2020
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Societas Privata Europaea
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Die Societas Privata Europaea (SPE, Europäische Privatgesellschaft) - als supranationale Rechtsform speziell für Klein- und Mittelunternehmen - ist eine besondere Herausforderung für den europäischen Rechtssetzungsprozess: Für diese Unternehmen gab und gibt es im Gemeinsamen Markt zwar zahlreiche Förderungsprogramme, in Bezug auf Rechtsetzungsmaßnahmen stand allerdings lange Zeit lediglich die Aktiengesellschaft im Mittelpunkt.Ziel dieser Arbeit ist es, auf Basis des Verordnungsentwurfs der Europäischen Kommission für das Statut einer SPE Kriterien für dessen Effizienz zu entwickeln und aufzuzeigen, ob es den Bedingungen des Marktes standhalten wird können, gleichzeitig werden aber auch Perspektiven für Verbesserungen und Weiterentwicklungen entworfen.

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Stand: 22.10.2020
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Der Börsengangprozess einer AG an die Frankfurt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit dem Börsengangprozess einer Aktiengesellschaft an der Frankfurter Wertpapierbörse. Hierbei werde ich mich im Rahmen dieser Seminararbeit aufgrund des Umfangs auf die FWB beschränken. Die Grundlage für die gesamte Seminararbeit bildet die Bezeichnung "Initial Public Offering". Der Börsengang wird im zweiten Kapitel kurz erläutert. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der FWB und den beiden vorhandenen Kapitalmärkten. Hierbei werden zunächst in Abschnitt 3.1 die Funktion und der Aufbau der FWB anhand der Börsenordnung erläutert. Der Abschnitt 3.2 befasst sich mit dem "Regulierten Markt". Der Abschnitt 3.3 schließt mit der Beschreibung des Freiverkehrs das kurze Kapitel ab.Ein Börsengang stellt für Unternehmen einen sehr komplexen und umfangreichen Vorgang dar. Um die Komplexität zu reduzieren, gibt es sogenannte "IPO-Phasen", die den gesamten IPO-Prozess in zusammenhängende Phasen einteilen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den vier folgenden Phasen: Planungsphase, Strukturierungsphase, Realisierungsphase, Platzierungsphase. Aufgrund der Existenz vieler IPO-Modelle habe ich ein eigenes Phasen-Modell erstellt, das sich in Grundzügen an dem Modell der Deutsche Börse AG orientiert.

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Stand: 22.10.2020
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Europarechtliche Bewertung des Europäischen Fin...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 13, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2007 löste eine durch einen drastischen Anstieg von Zahlungsausfällen verursachte Krise auf dem US-Markt für Hypothekenkredite mit geringer Bonität (sogenannte "Subprime-Krise") eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise aus, die auch den Euro-Raum schwer traf . Die Staatsschulden und Refinanzierungskosten in einigen Euro-Ländern stiegen dermaßen an, dass bei ungehindertem Geschehensablauf die ernsthafte Gefahr von Staatsinsolvenzen bestand. Nachdem die Gewährung erster bilateraler Hilfen (in Deutschland umgesetzt durch das Währungsunion-Finanzstabilitätsgesetz) keine Beruhigung der angespannten Situation auf den Finanzmärkten für die betroffenen Mitgliedstaaten brachte, sahen sich die Mitgliedstaaten zu weiterem Handeln gezwungen. Daher wurde auf einem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs vom 07. bis 09.05.2010 der Europäische Stabilisierungsmechanismus (sogenannter "Euro-Rettungsschirm") beschlossen. Dieser Mechanismus wurde auf einer außerordentlichen Sitzung des Rats für Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN-Rat) am 09.05.2010 näher präzisiert und setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen: Der erste Bestandteil ist ein vorrangig in Anspruch zu nehmender finanzieller Beistand der Europäischen Union in Form von Darlehen und Kreditlinien bis zu einer Höhe von ca. 60 Mrd. Euro, der in Gestalt der Verordnung (EU) Nr. 407/2010 vom 11.05.2010 zur Einführung eines europäischen Finanzstabilisierungsmechanismus (EFSM) auf der Grundlage von Art. 122 Abs. 2 AEUV beschlossen wurde. Den zweiten Bestandteil stellen diesen Mechanismus unterstützende Finanzhilfen der anderen Staaten der Euro-Zone in Höhe von aktuell bis zu 780 Mrd. Euro dar, die auf zwischenstaatlicher Ebene durch die im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Euro-Zone vereinbart wurden. Zur Ausreichung der Hilfen wurde am 07.06.2010 eine Zweckgesellschaft in Form einer luxemburgischen Aktiengesellschaft mit der Bezeichnung "Europäische Finanzstabilisierungsfazilität" (EFSF) gegründet. Neben diese Hilfen treten als dritter Bestandteil noch Kreditlinien des Internationalen Währungsfonds in Höhe von bis zu 250 Mrd. Euro.Ziel dieser Arbeit ist es die Vereinbarkeit der ersten beiden Bestandteile des Europäischen Stabilisierungsmechanismus mit den Vorschriften des Europarechts zu klären.

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Stand: 22.10.2020
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Die Reit-AG - eine gesellschaftsrechtliche Analyse
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Im Jahr 2007 hat der deutsche Gesetzgeber dem Markt für indirekte Immobilienanlage mit der Real Estate Investment Trust AG (kurz: Reit-AG) ein neues Anlagemodell hinzugefügt. Diese steuerprivilegierte Aktiengesellschaft ist zahlreichen strukturellen Anforderungen aus dem ReitG ausgesetzt, die sich vom Unternehmensgegenstand über zahlreiche Vermögensanforderungen bis hin zur Anlegerstruktur erstrecken. Die Arbeit ordnet die Reit-AG vor dem Hintergrund der Anforderungen des ReitG in das bestehende System des Aktienrechts ein. Der Autor beleuchtet dabei die gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen der Entstehung einer Reit-AG sowohl durch Neugründung als auch durch Umwandlung einer Bestandsgesellschaft. Die dabei entstehenden gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen und Konflikte werden einer praxisorientierten Lösung zugeführt.

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Die Publikums-Aktiengesellschaft im Spannungsfe...
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Das Ende der "klassischen" Publikums-Aktiengesellschaft, die sich durch eine konsequente Trennung von Risikotragungs- und Managementfunktionen charakterisiert, scheint vorgezeichnet. Dieses Buch untersucht ihre Effizienz mit Hilfe der neo-institutionalistischen Theorieansätze.

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Stand: 22.10.2020
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