Angebote zu "Lokomotiven" (15 Treffer)

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VEB Schienenfahrzeuge, DVD-Video
16,99 € *
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Bis zur Wiedervereinigung wurden unter dem Namen VEB Vereinigter Schienenfahrzeugbau der DDR Lokomotiven und Waggons gefertigt. Im Gegensatz zu vielen anderen Industriezweigen in der DDR sind fast alle Lok- und Waggonschmieden zunächst erhalten geblieben und produzieren zum Teil heute noch. 1995 firmieren einige Teilbetriebe zusammen als Deutschen Waggonbau Aktiengesellschaft. Das Werk in Hennigsdorf wird bereits 1992 von der AEG (später Adtranz) übernommen. Seit 1998 ist Bombardier Transportation für alle Werke zuständig. Wir führen Sie in alten Filmen durch die Geschichte. Sehen Sie was früher gebaut wurde und heute in den Werkhallen entsteht. Doppelstockwagen und ICE-Wagen in Görlitz, Straßenbahnen in Bautzen, Güterwaggons in Niesky und Elloks, S-Bahnen und Triebzüge in Hennigsdorf. Auch das ehemalige Bergmann- Borsig-Werk, heute zu Stadler gehörend, ist mit von der Partie.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Der Vulcan in Stettin und Hamburg
59,90 € *
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Gegründet von zwei gebürtigen Hamburgern im Jahre 1851 in Bredow bei Stettin unter der Firma Früchtenicht und Brock, 1857 umgewandelt in eine Aktiengesellschaft, zeigt die Unternehmens-Monografie "Der Vulcan in Stettin und Hamburg" ein getreues Spiegelbild der Geschichte des Eisenschiffbaus in Deutschland, ja der ganzen industriellen Entwicklung bis in die 1920er Jahre. Die Produktpalette des Unternehmens umfasste in der Hauptsache Handels- und Kriegsschiffe, Lokomotiven sowie Maschinen aller Art, hergestellt von zeitweise 22.000 Mitarbeitern. Mit dem Bau des Doppelschraubendampfers AUGUSTA VICTORIA rückte der Vulcan in die Weltspitze der Schiffbauanstalten der Welt auf. Eine Entwicklung, die sich mit der Fertigstellung der FÜRST BISMARCK, die erstmals das "Blaue Band" nach Deutschland holte, fortsetzte.Neben einem Personenregister werden chronologisch bzw. alphabetisch die Verwaltungsratsmitglieder, die Ingenieure und Kaufleute in Führungspositionen, Meister, Beamte, Angestellte und Werksärzte vorgestellt. Ebenfalls enthalten sind ein Sachregister, die Entwicklung des Aktienkapitals und der gezahlten Dividenden sowie eine Schiffsliste von 1904 bis 1930.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Der Vulcan in Stettin und Hamburg
61,60 € *
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Gegründet von zwei gebürtigen Hamburgern im Jahre 1851 in Bredow bei Stettin unter der Firma Früchtenicht und Brock, 1857 umgewandelt in eine Aktiengesellschaft, zeigt die Unternehmens-Monografie "Der Vulcan in Stettin und Hamburg" ein getreues Spiegelbild der Geschichte des Eisenschiffbaus in Deutschland, ja der ganzen industriellen Entwicklung bis in die 1920er Jahre. Die Produktpalette des Unternehmens umfasste in der Hauptsache Handels- und Kriegsschiffe, Lokomotiven sowie Maschinen aller Art, hergestellt von zeitweise 22.000 Mitarbeitern. Mit dem Bau des Doppelschraubendampfers AUGUSTA VICTORIA rückte der Vulcan in die Weltspitze der Schiffbauanstalten der Welt auf. Eine Entwicklung, die sich mit der Fertigstellung der FÜRST BISMARCK, die erstmals das "Blaue Band" nach Deutschland holte, fortsetzte.Neben einem Personenregister werden chronologisch bzw. alphabetisch die Verwaltungsratsmitglieder, die Ingenieure und Kaufleute in Führungspositionen, Meister, Beamte, Angestellte und Werksärzte vorgestellt. Ebenfalls enthalten sind ein Sachregister, die Entwicklung des Aktienkapitals und der gezahlten Dividenden sowie eine Schiffsliste von 1904 bis 1930.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Damals bei der Vellachtalbahn
34,95 € *
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"Vike" - der Name klingt sowohl manchem Bewohner des Kärntner Unterlandes als auch vielen Schmalspurbahnfreunden noch heute wie Musik in den Ohren. Woher der merkwürdige Rufname rührt, wissen wir nicht. War es der erste Lokführer - er hieß Viktor - oder ein Fuhrmann namens "Vike" mit dem schnellsten Gespann weit und breit, welchem die Vellachtalbahn von Völkermarkt-Kühnsdorf nach Eisenkappel ihren Kosenamen verdankte?Die Entstehung der 17 km langen, von der Südbahnlinie Klagenfurt - Bleiburg abzweigenden Stichstrecke mit 760 mm Spurweite geht zurück auf die Holzwirtschaft und die Zellstoffindustrie im oberen Vellachtal. Die Rechberger Zellulose- und Papierfabrik benötigte die Bahn dringend für den Bezug der Rohstoffe und den Versand der Erzeugnisse, für Graf Thurn-Valsassina in Eisenkappel war eine rationellere Abfuhr seiner reichen Holzvorkommen überaus lukrativ und das Kühnsdorfer Sägewerk Leitgeb war auf einen günstigen Bezug des im Karawankengebiet geschlägerten Holzes angewiesen. Dabei war das Bahnprojekt keineswegs unumstritten, einige Ortschaften wehrten sich entschieden dagegen, einen Bahnbau bezeichneten sie als völlig nutzlos, ja sogar schädlich. Dem "Exekutiv-Comité" gelang es aber, die "mysteriösen Intrigen" verstummen zu lassen, die Finanzierung zu sichern und am 17. Februar 1900 die "Allerhöchste Conzession zum Bau und Betrieb der schmalspurigen Localbahn Kühnsdorf - Eisenkappel" zu erlangen. Sogleich gründete es eine Aktiengesellschaft, übertrug den k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) die Betriebsführung und beauftragte die Firma Stern & Hafferl mit den Bauarbeiten, dann aber geschah zunächst gar nichts. Erst anderthalb Jahre später liefen die Arbeiten an und am 5. Oktober 1902 konnte die Eisenkappler Bahn in "eigentümlich berührender Stille", wie es hieß, eröffnet werden.Selbst die einstigen Gegner lernten die neue Bahn immer mehr zu schätzen, denn "Vike", der ab 1903 von der k.k. priv. Südbahn verwaltet wurde, trug maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des oberen Vellachtals bei: Er erleichterte seinen Anwohnern den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Bezirksstadt, war der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft stets zu Diensten, vor allem aber lebte er vom Hauptarbeitgeber des Tals, der Zellstoff- und Papierfabrik in Rechberg, und war ihren konjunkturellen Schwankungen und ihren Schicksalsschlägen vollends ausgeliefert. Hierzu gehörten die Hochwasserkatastrophen, die das Tal und so auch die Fabrik- und Bahnanlagen oftmals verwüsteten. Ein großes Manko waren auch die beiden kleinen Lokomotiven, die den enormen Frachtanfall kaum bewältigen konnten. Abhilfe kam nach dem Übergang der Betriebsführung an die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die einen mächtigen E-Kuppler beschafften und zudem den Rollwagenbetrieb aufnahmen.Mit der Verstaatlichung wurde "Vike" im Jahr 1931 endgültig Teil der BBÖ bzw. 1938 der DRB, in deren Ära er auch unter Luftangriffen zu leiden hatte. Nach 1945 ruhte der Betrieb lange Zeit, jedoch mit dem Wiederaufbau ab 1950 ging es bergauf, die Schleppbahnen wurden erweitert, der Wagenbestand aufgestockt und kräftige D-Kuppler der Kriegsbauart KDL 11 bespannten die immer länger werdenden Züge. Die Straßenkonkurrenz machte der Schmalspurbahn zu schaffen. Eine Dachlawine war am 16. Januar 1965 der aus Sicht der ÖBB willkommene Anlaß, den Personenverkehr nun mit Autobussen abzuwickeln. Im Juni 1966 war es auch um das Stück Rechberg - Eisenkappel geschehen. Dank der schlechten Straßenzustände bekam "Vike" eine Gnadenfrist, bot er doch die Möglichkeit, die im Zellstoffwerk benötigten Laugen relativ sicher zu transportieren, wenn auch zuletzt nur mit 10 km/h. 1969 verdoppelte sich sogar die Tonnage, kräftige Stütztenderlokomotiven der Reihe 399 mußten aushelfen. Landesweit wurde hitzig über die Zukunft der Vellachtalbahn diskutiert, am 22. Mai 1971 mußte die Bevölkerung jedoch von "ihrem Vike" wehmütig Abschied nehmen.Begeben wir uns zurück in eine Epoche, als "Vike"dem oberen Vella

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Damals bei der Vellachtalbahn
36,00 € *
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"Vike" - der Name klingt sowohl manchem Bewohner des Kärntner Unterlandes als auch vielen Schmalspurbahnfreunden noch heute wie Musik in den Ohren. Woher der merkwürdige Rufname rührt, wissen wir nicht. War es der erste Lokführer - er hieß Viktor - oder ein Fuhrmann namens "Vike" mit dem schnellsten Gespann weit und breit, welchem die Vellachtalbahn von Völkermarkt-Kühnsdorf nach Eisenkappel ihren Kosenamen verdankte?Die Entstehung der 17 km langen, von der Südbahnlinie Klagenfurt - Bleiburg abzweigenden Stichstrecke mit 760 mm Spurweite geht zurück auf die Holzwirtschaft und die Zellstoffindustrie im oberen Vellachtal. Die Rechberger Zellulose- und Papierfabrik benötigte die Bahn dringend für den Bezug der Rohstoffe und den Versand der Erzeugnisse, für Graf Thurn-Valsassina in Eisenkappel war eine rationellere Abfuhr seiner reichen Holzvorkommen überaus lukrativ und das Kühnsdorfer Sägewerk Leitgeb war auf einen günstigen Bezug des im Karawankengebiet geschlägerten Holzes angewiesen. Dabei war das Bahnprojekt keineswegs unumstritten, einige Ortschaften wehrten sich entschieden dagegen, einen Bahnbau bezeichneten sie als völlig nutzlos, ja sogar schädlich. Dem "Exekutiv-Comité" gelang es aber, die "mysteriösen Intrigen" verstummen zu lassen, die Finanzierung zu sichern und am 17. Februar 1900 die "Allerhöchste Conzession zum Bau und Betrieb der schmalspurigen Localbahn Kühnsdorf - Eisenkappel" zu erlangen. Sogleich gründete es eine Aktiengesellschaft, übertrug den k.k. Österreichischen Staatsbahnen (kkStB) die Betriebsführung und beauftragte die Firma Stern & Hafferl mit den Bauarbeiten, dann aber geschah zunächst gar nichts. Erst anderthalb Jahre später liefen die Arbeiten an und am 5. Oktober 1902 konnte die Eisenkappler Bahn in "eigentümlich berührender Stille", wie es hieß, eröffnet werden.Selbst die einstigen Gegner lernten die neue Bahn immer mehr zu schätzen, denn "Vike", der ab 1903 von der k.k. priv. Südbahn verwaltet wurde, trug maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung des oberen Vellachtals bei: Er erleichterte seinen Anwohnern den Weg zur Schule, zur Arbeit oder in die Bezirksstadt, war der Forst-, Vieh- und Landwirtschaft stets zu Diensten, vor allem aber lebte er vom Hauptarbeitgeber des Tals, der Zellstoff- und Papierfabrik in Rechberg, und war ihren konjunkturellen Schwankungen und ihren Schicksalsschlägen vollends ausgeliefert. Hierzu gehörten die Hochwasserkatastrophen, die das Tal und so auch die Fabrik- und Bahnanlagen oftmals verwüsteten. Ein großes Manko waren auch die beiden kleinen Lokomotiven, die den enormen Frachtanfall kaum bewältigen konnten. Abhilfe kam nach dem Übergang der Betriebsführung an die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ), die einen mächtigen E-Kuppler beschafften und zudem den Rollwagenbetrieb aufnahmen.Mit der Verstaatlichung wurde "Vike" im Jahr 1931 endgültig Teil der BBÖ bzw. 1938 der DRB, in deren Ära er auch unter Luftangriffen zu leiden hatte. Nach 1945 ruhte der Betrieb lange Zeit, jedoch mit dem Wiederaufbau ab 1950 ging es bergauf, die Schleppbahnen wurden erweitert, der Wagenbestand aufgestockt und kräftige D-Kuppler der Kriegsbauart KDL 11 bespannten die immer länger werdenden Züge. Die Straßenkonkurrenz machte der Schmalspurbahn zu schaffen. Eine Dachlawine war am 16. Januar 1965 der aus Sicht der ÖBB willkommene Anlaß, den Personenverkehr nun mit Autobussen abzuwickeln. Im Juni 1966 war es auch um das Stück Rechberg - Eisenkappel geschehen. Dank der schlechten Straßenzustände bekam "Vike" eine Gnadenfrist, bot er doch die Möglichkeit, die im Zellstoffwerk benötigten Laugen relativ sicher zu transportieren, wenn auch zuletzt nur mit 10 km/h. 1969 verdoppelte sich sogar die Tonnage, kräftige Stütztenderlokomotiven der Reihe 399 mußten aushelfen. Landesweit wurde hitzig über die Zukunft der Vellachtalbahn diskutiert, am 22. Mai 1971 mußte die Bevölkerung jedoch von "ihrem Vike" wehmütig Abschied nehmen.Begeben wir uns zurück in eine Epoche, als "Vike"dem oberen Vella

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Der Vulcan in Stettin und Hamburg
59,90 € *
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Gegründet von zwei gebürtigen Hamburgern im Jahre 1851 in Bredow bei Stettin unter der Firma Früchtenicht und Brock, 1857 umgewandelt in eine Aktiengesellschaft, zeigt die Unternehmens-Monografie "Der Vulcan in Stettin und Hamburg" ein getreues Spiegelbild der Geschichte des Eisenschiffbaus in Deutschland, ja der ganzen industriellen Entwicklung bis in die 1920er Jahre. Die Produktpalette des Unternehmens umfasste in der Hauptsache Handels- und Kriegsschiffe, Lokomotiven sowie Maschinen aller Art, hergestellt von zeitweise 22.000 Mitarbeitern. Mit dem Bau des Doppelschraubendampfers AUGUSTA VICTORIA rückte der Vulcan in die Weltspitze der Schiffbauanstalten der Welt auf. Eine Entwicklung, die sich mit der Fertigstellung der FÜRST BISMARCK, die erstmals das "Blaue Band" nach Deutschland holte, fortsetzte.Neben einem Personenregister werden chronologisch bzw. alphabetisch die Verwaltungsratsmitglieder, die Ingenieure und Kaufleute in Führungspositionen, Meister, Beamte, Angestellte und Werksärzte vorgestellt. Ebenfalls enthalten sind ein Sachregister, die Entwicklung des Aktienkapitals und der gezahlten Dividenden sowie eine Schiffsliste von 1904 bis 1930.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Lokomotiven
27,50 € *
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"Den Begründer der Sächsischen Maschinenfabrik vorm. Rich. Hartmann AktienGesellschaft nennt der Volksmund den großenChemnitzer Maschinenbauer". Diesen Ehrentitel erwarb sich Richard Hartmann durch seine Verdienste um den deutschen Maschinenbau, der sich in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kräftig zu entwickeln begann und die Einführung und Ausbreitung der Dampfmaschinen und Eisenbahnen ermöglichte." [...]Die Sächsische Maschinenfabrik Richard Hartmann AG aus Chemnitz gehörte zu den bedeutendsten Maschinenbauunternehmen in Sachsen im frühen 20. Jahrhundert. Neben Dampfmaschinen, Spinnereimaschinen und Turbinen war der Bau von Dampflokomotiven ein Schwerpunkt des Unternehmens.Das Lieferprogramm umfasste nahezu alle damals bekannten Typen, die Kundenliste war breit gefächert. Auch in weit entfernten Ländern waren die sächsischen Lokomotiven zu Hause.Dieses Buch enthält das gesamte Lieferprogramm des Jahres 1910 mit über 100 verschiedenen Typen und beschreibt diese in Bild und Wort. Darüber hinaus werden die im zweiten Weltkrieg zerstörten Fertigungsstätten in Chemnitz in seltenen Bildern vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Der sächsische Lokomotivenkönig
12,99 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biographien, , Veranstaltung: Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch "Zum 200. Geburtstag des sächsischen Lokomotivenkönigs und Industriepioniers Richard Hartmann (8.11.1809-16.12.1878)" widerspiegelt in einer Zeitreise Höhepunkte aus Hartmanns Entwicklung, insbesondere seinen Aufstieg vom Zeugschmied zum Großunternehmer und sächsischen Lokomotivkönig. Der eigentliche Anlass für diese Schrift ist sein 200. Geburtstag und verbunden damit ihn als den bedeutendsten Chemnitzer Industriellen des 19. Jahrhunderts und der industriellen Revolution in Sachsen und Deutschland zu ehren. Hierzu werden über ihn, der 1832 nach seiner Gesellenwanderung aus Barr im Elsass kommend, im aufstrebenden Chemnitz Fuß fasste und folgend in nur wenigen Jahren zum größten Arbeitgeber dieser Stadt und zu dem mächtigsten Maschinenbaufabriken Sachsens emporstieg, Auserwähltes aus der Vita Richard Hartmanns, speziell vom Aufstieg zum Mythos Hartmann in Erinnerung gebracht. Darin mit einbezogen sind, neben seiner Wanderschaft, die Entwicklung vom Arbeiter zum Meister, seine Partnerschaftsunternehmen "Hartmann & Illing", "Götze und Hartmann", seine eigene Maschinenfabrik Hartmann in Chemnitz wie auch die von ihm 1870 firmierte Aktiengesellschaft Sächsische Maschinenfabrik zu Chemnitz. Besondere Erwähnung findet seine Universalität, insbesondere bei der Reparatur und dem Bau von Textilmaschinen wie auch von Dampfmaschinen, Dampfkesseln, Lokomotiven, Werkzeugmaschinen, Transmissionen, Mühleneinrichtungen, Bergwerksmaschinen, Gießereierzeugnissen sowie kurzfristig von Gewehren. Eingebunden dabei sind auch Hartmanns Erfindungen und Neuerungen, sein Engagement für die Ablösung der Handarbeit durch die Maschinenfertigung, die Nutzung innovativer Antriebskräfte. Erfasst wurden außerdem Hartmanns Ehrungen auf den nationalen und internationalen Ausstellungen. Erwähnung finden auch seine Anstrengungen, nur mit bestens ausgebildeten bzw. qualifizierungswilligen Arbeitern und Angestellten die Hartmannwerke jederzeit mit dem aktuellen Stand der Technik wie auch dem eigens geschaffenen Know-how zu entwickeln. Dabei werden auch die bedeutendsten Techniker, Erfinder, Wissenschaftler, die bei Hartmann gelernt und gearbeitet haben, ins Gespräch gebracht. Komplettiert wird die Karrieredarstellung mit den Tatsachen, daß Hartmann seine Mitarbeiter nicht nur forderte, sondern sie auch förderte und für sie eine sozial-fürsorgliche Ader besaß.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Der sächsische Lokomotivenkönig
12,99 € *
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Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Biographien, , Veranstaltung: Technikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch "Zum 200. Geburtstag des sächsischen Lokomotivenkönigs und Industriepioniers Richard Hartmann (8.11.1809-16.12.1878)" widerspiegelt in einer Zeitreise Höhepunkte aus Hartmanns Entwicklung, insbesondere seinen Aufstieg vom Zeugschmied zum Großunternehmer und sächsischen Lokomotivkönig. Der eigentliche Anlass für diese Schrift ist sein 200. Geburtstag und verbunden damit ihn als den bedeutendsten Chemnitzer Industriellen des 19. Jahrhunderts und der industriellen Revolution in Sachsen und Deutschland zu ehren. Hierzu werden über ihn, der 1832 nach seiner Gesellenwanderung aus Barr im Elsass kommend, im aufstrebenden Chemnitz Fuß fasste und folgend in nur wenigen Jahren zum größten Arbeitgeber dieser Stadt und zu dem mächtigsten Maschinenbaufabriken Sachsens emporstieg, Auserwähltes aus der Vita Richard Hartmanns, speziell vom Aufstieg zum Mythos Hartmann in Erinnerung gebracht. Darin mit einbezogen sind, neben seiner Wanderschaft, die Entwicklung vom Arbeiter zum Meister, seine Partnerschaftsunternehmen "Hartmann & Illing", "Götze und Hartmann", seine eigene Maschinenfabrik Hartmann in Chemnitz wie auch die von ihm 1870 firmierte Aktiengesellschaft Sächsische Maschinenfabrik zu Chemnitz. Besondere Erwähnung findet seine Universalität, insbesondere bei der Reparatur und dem Bau von Textilmaschinen wie auch von Dampfmaschinen, Dampfkesseln, Lokomotiven, Werkzeugmaschinen, Transmissionen, Mühleneinrichtungen, Bergwerksmaschinen, Gießereierzeugnissen sowie kurzfristig von Gewehren. Eingebunden dabei sind auch Hartmanns Erfindungen und Neuerungen, sein Engagement für die Ablösung der Handarbeit durch die Maschinenfertigung, die Nutzung innovativer Antriebskräfte. Erfasst wurden außerdem Hartmanns Ehrungen auf den nationalen und internationalen Ausstellungen. Erwähnung finden auch seine Anstrengungen, nur mit bestens ausgebildeten bzw. qualifizierungswilligen Arbeitern und Angestellten die Hartmannwerke jederzeit mit dem aktuellen Stand der Technik wie auch dem eigens geschaffenen Know-how zu entwickeln. Dabei werden auch die bedeutendsten Techniker, Erfinder, Wissenschaftler, die bei Hartmann gelernt und gearbeitet haben, ins Gespräch gebracht. Komplettiert wird die Karrieredarstellung mit den Tatsachen, daß Hartmann seine Mitarbeiter nicht nur forderte, sondern sie auch förderte und für sie eine sozial-fürsorgliche Ader besaß.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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