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Leipzig geht in die Luft
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Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau. Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals B und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Adolf Moritz List
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Adolph Moritz List ( 12. November 1861 in Olchowatka, Südrussland, 17. Juni 1938 in Magdeburg) war ein deutscher Chemiker. Sein Vater, Adolph List (1823-1885), war ein deutscher Techniker, der in Russland die erste Zuckerfabrik errichtet hatte. Adolph Moritz List studierte Chemie und Landwirt in Leipzig und promovierte im Mai 1885 zum Dr. phil. mit der Arbeit Untersuchungen über die in und auf dem Körper des gesunden Schafes vorkommenden niederen Pilze 1886 trat er für seinen verstorbenen Vater als Komplementär in den Gesellschaftervertrag mit Constantin Fahlberg zur Gründung der weltweit ersten Saccharinfabrik, der Kommanditgesellschaft Fahlberg, List & Co., ein, die im März 1887 fertiggestellt war. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft war er von 1900 bis 1919 Aufsichtsratsmitglied, dann bis Ende 1927 Vorstandsvorsitzender, und wechselte danach wieder in den Aufsichtsrat.

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Adolf Moritz List
35,00 € *
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Adolph Moritz List ( 12. November 1861 in Olchowatka, Südrussland, 17. Juni 1938 in Magdeburg) war ein deutscher Chemiker. Sein Vater, Adolph List (1823-1885), war ein deutscher Techniker, der in Russland die erste Zuckerfabrik errichtet hatte. Adolph Moritz List studierte Chemie und Landwirt in Leipzig und promovierte im Mai 1885 zum Dr. phil. mit der Arbeit Untersuchungen über die in und auf dem Körper des gesunden Schafes vorkommenden niederen Pilze 1886 trat er für seinen verstorbenen Vater als Komplementär in den Gesellschaftervertrag mit Constantin Fahlberg zur Gründung der weltweit ersten Saccharinfabrik, der Kommanditgesellschaft Fahlberg, List & Co., ein, die im März 1887 fertiggestellt war. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft war er von 1900 bis 1919 Aufsichtsratsmitglied, dann bis Ende 1927 Vorstandsvorsitzender, und wechselte danach wieder in den Aufsichtsrat.

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Stand: 29.01.2020
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Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
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Außenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO ---Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weißenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen "Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863" waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen.Die größeren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift:"Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen."Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken.Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein.EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth, Leipzig - Dresden, Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preußen, Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn, Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft, Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn, Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft, München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn, Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn, Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft, Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen, Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn, Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn, Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen, Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn, Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn, Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn, Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft, Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn, Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen, Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn, Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, Halle (Saale) - Gerstungen / Weißenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft, Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn, Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn, Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft, Mannheimer Rheinschanze, Neustadt an der Haardt, Pfälzische Ludwigsbahn, Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft, Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche StaatseisenbahnenEISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft, Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft, Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfur

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Stand: 29.01.2020
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Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
19,72 € *
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Außenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO ---Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weißenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen "Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863" waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen.Die größeren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift:"Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen."Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken.Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein.EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth, Leipzig - Dresden, Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preußen, Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn, Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft, Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn, Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft, München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn, Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn, Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft, Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen, Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn, Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn, Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen, Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn, Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn, Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn, Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft, Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn, Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen, Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn, Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft, Halle (Saale) - Gerstungen / Weißenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft, Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn, Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn, Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft, Mannheimer Rheinschanze, Neustadt an der Haardt, Pfälzische Ludwigsbahn, Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft, Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen, Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche StaatseisenbahnenEISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft, Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft, Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfur

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Stand: 29.01.2020
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Leipzig geht in die Luft
14,95 € *
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Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau. Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals B und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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Leipzig geht in die Luft
15,40 € *
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Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau. Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals B und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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Karl Marx
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Karl Marx ab 58 € als gebundene Ausgabe: Geschichte seines Lebens. Der vorliegende Neudruck folgt der Ausgabe Leipzig 1918 erschienen in der Leipziger Buchdruckerei Aktiengesellschaft.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.01.2020
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Leipzig geht in die Luft
18,90 CHF *
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Wolfram Sturm betrachtet sachlich die Entwicklungsperioden der Luftfahrt in Leipzig. In den Kapiteln des reichlich illustrierten Festeinbandes berichtet er von seinem Detailwissen über frühe Flugveranstaltungen in Leipzig, den Flugplatz in Leipzig-Lindenthal, den Luftschiffhafen in Leipzig-Mockau, die Deutsche Luftschiffahrts-Aktiengesellschaft (DELAG) in Leipzig-Mockau, den sächsische Militärflugplatz in Wurzen, die Luftrüstungsindustrie in Leipzig von 1911 bis 1919, die Deutschen Flugzeugwerke GmbH (DFW), die Automobil- und Aviatik AG, die Germania-Flugzeugwerke G.m.b.H. Leipzig, den Zivilluftverkehr in Leipzig-Mockau zwischen den Weltkriegen, über Höhepunkt und Abstieg des Flughafens Leipzig-Mockau, die Junkers Flugzeugwerft und das Ende der Luftschiff-Ära in Mockau. Es folgen Ausführungen zum Flughafen Halle-Leipzig in Schkeuditz in den Jahren 1927 bis 1945, dessen Planung, Bau und Inbetriebnahme, über den Betrieb des Flughafens bis 1939, den weiteren Ausbau und Betrieb des Flughafens bis 1945, über die Luftrüstungsindustrie in Leipzig 1935 bis 1945 auch am Flugplatz in Mockau, die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, die Allgemeine Transportanlagen GmbH (ATG), die Erla Werke und die Mitteldeutschen Motorenwerke GmbH. Sturm betrachtet den Flugplatz in Mockau als Militär- und Industrieflugplatz und das Ende der LEFAG. Weitere Kapitel nehmen den Flugbetrieb auf den Flughäfen in Leipzig-Mockau und Schkeuditz 1945 bis 1990 unter die Lupe. Angekommen in der jüngsten Vergangenheit folgen interessante Betrachtungen zum Ausbau des Flughafens Leipzig/Halle in Schkeuditz mit dem Start in die Marktwirtschaft, zum Neubau des Terminals „B“ und zum Interkontinentalen Airport Mitteldeutschlands.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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