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Die Deutsche Bahn
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Die Deutschen Bahn kommt nicht aus den Negativschlagzeilen heraus: Immer wieder kommt es zu Verspätungen, Zugausfällen und dem Versagen der Elektronik wie Klimaanlagen, Heizungen und Lichtversorgung. Experten sehen den Kostendruck und den ineffizienten Einsatz öffentlicher Gelder als wesentliche Ursachen:. Die Deutsche Bahn ist ein staatseigener Konzern, der eine nationale Monopolstellung genießt. Als Aktiengesellschaft muss sie dem Staat als Alleineigner hohe Renditen zahlen. Gleichzeitig bereitet sie sich auf den zukünftigen europäischen Markt vor. Dieses Buch bietet einen Überblick über das Unternehmen Deutsche Bahn.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Minderheitenschutz der abhängigen Aktiengesells...
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Konzerne lassen sich in Vertragskonzerne, einfache faktische Konzerne und qualifizierte faktische Konzerne unterteilen. Das AktG tritt aber nur bezüglich des Vertragskonzerns und des einfachen faktischen Konzerns in Kraft. Die Notwendigkeit des Minderheitenschutzes ist auch beim qualifizierten faktischen Konzern sehr groß. Das Rechtsinstitut, das beim qualifizierten faktischen Konzern die Minderheiten gegen qualifizierte Konzernherrschaft schützt, ist deshalb in den Literaturen entwickelt und auch in der Rechtsprechung des BGH angenommen worden. Danach können sich die abhängige Aktiengesellschaft und ihr außenstehender Aktionär beim qualifizierten faktischen Aktienkonzern verhalten, als ob ein Beherrschungsvertrag bestünde. Es stellen sich die Fragen, unter welchen Bedingungen das Bestehen des qualifizierten faktischen Konzerns angenommen wird, ob er legalisiert werden kann, welche Rechtsfolgen in Betracht kommen können, und welche rechtlichen Maßnahmen den qualifizierten faktischen Konzern im voraus verhindern können. Antworten auf diese Fragen zu geben ist die Aufgabe dieser Arbeit.

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Stand: 27.02.2020
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Marcus Lutter. Gesammelte Schriften
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Marcus Lutter ist einer der renommiertesten Rechtswissenschaftler Deutschlands und hat das Wirtschaftsrecht, insbesondere das Recht der GmbH und das Recht der Aktiengesellschaft, in den letzten Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt. Neben seinen Kommentierungen zum GmbHG, AktG, UmwandlungsG, zur SE und den Monographien zum Deutschen Corporate Governance Kodex, er war u.a. auch Mitglied der Regierungskommissionen "Corporate Governance" und "Deutscher Corporate Governance Kodex", hat er zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken veröffentlicht, die zentrale Aussagen und Ideen seines wissenschaftlichen Schaffens enthalten. Der aus Anlass seinen 80. Geburtstages vorgelegte Sammelband enthält die ca. 65 wichtigsten Beiträge Marcus Lutters zu Themen aus dem Gesellschaftsrecht, insbesondere zu Organen und Organteilen einer Gesellschaft, zum Konzern, zum Kapitalschutz, zum Umwandlungsrecht und zur Rechnungslegung, aber auch zu grundsätzlichen nationalen und internationalen Fragestellungen des Unternehmens- und Gesellschaftsrechts sowie der Rechtspolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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SE-VO, Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 der Rates ...
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Stand: 27.02.2020
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Die monistische SE-Konzerngesellschaft mit Sitz...
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Die Europäische Gesellschaft (SE) erfreut sich bei Konzernen in Deutschland wachsender Beliebtheit. Mit der SE hat zugleich das monistische Leitungssystem Einzug in die deutsche Rechtsordnung gehalten. Unternehmen bietet sich unter Rückgriff auf diese Rechtsform im Gegensatz zur nationalen Aktiengesellschaft (AG) die Möglichkeit auf ein dem Aufsichtsrat entsprechendes Kontrollorgan zu verzichten.Der Verfasser nimmt dies zum Anlass für eine umfassende Aufarbeitung der monistischen SE in Deutschland. Dazu wird das Organisationssystem unter Berücksichtigung der nationalen Besonderheiten einer detaillierten rechtlichen Analyse unterzogen, welche sich insbesondere auf Konzern- und Mitbestimmungsgesichtspunkte bezieht. Zudem wird das Potenzial des Leitungsmodells in Hinblick auf die optimale Strukturierung von Konzernorganisationen herausgearbeitet und bewertet. Abschließend erfolgt die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit der deutschen monistischen SE als Konzerngesellschaft.

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Stand: 27.02.2020
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Erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung
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Die erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung ist so alt wie die Aktiengesellschaft selbst. Auch wird die Vergütung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern rege diskutiert. Daher überrascht, dass viele praktisch höchst relevante Themen der erfolgsabhängigen Vergütung juristisch ungeklärt, teils sogar unbekannt sind: Wie groß darf der Anteil erfolgsabhängiger Elemente an einer Gesamtvergütung sein? Welche Bezugsgrößen des Erfolges dürfen gewählt werden? Was gilt im Konzern? Müssen sich variable Anreizsetzungen für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder einer Gesellschaft unterscheiden? Außerdem könnten viele bestehende Regelungen der Aufsichtsratsvergütung gemäß 113 Abs. 3 AktG nichtig sein, die Reichweite der Norm ist vollkommen unklar. Diese und weitere Fragen der Praxis schlüssig und umfassend zu beantworten, erfordert eine breit angelegte wissenschaftliche Untersuchung. Ökonomische wie rechtsvergleichende Erkenntnisse werden erörtert, stets wird die Vergütungspraxis einbezogen, das vorhandene Schrifttum wird sorgfältig aufgearbeitet und es werden neue Wege aufgezeigt. So wird der für alle Formen der Aufsichtsratsvergütung grundlegende rechtliche Rahmen herausgearbeitet, der Wert des Titels ist nicht auf die erfolgsabhängige Vergütung beschränkt. Wissenschaft und Praxis profitieren außerdem von der Darstellung: Die Untersuchung trennt stets Fragen der Zweckmäßigkeit und solche der rechtlichen Zulässigkeit sowie fundamentale Themen und spezielle Aspekte. So kann der Praktiker auf Einzelfragen einer Vergütungsform gezielt zugreifen, während der Wissenschaftler sich auf grundlegende Überlegungen oder neue Konzepte konzentrieren mag.

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Stand: 27.02.2020
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Kapitalerhaltung und Konzernfinanzierung
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Die Stellung einer Sicherheit der Tochter- zugunsten ihrer Muttergesellschaft ist ein übliches Mittel der Konzernfinanzierung. Solche aufsteigenden Sicherheiten werfen bei Aktiengesellschaft und GmbH im Hinblick auf die Kapitalerhaltungsvorschriften eine Reihe umstrittener Fragen auf. In der Untersuchung werden die Grundlagen für eine umfassende potentielle Haftung von Nichtgesellschaftern aufgrund der Kapitalerhaltungsvorschriften dargestellt. Die Arbeit klärt maßgebliche Streitfragen der Kapitalerhaltung im Konzern.

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Gesellschaftsrecht in Europa
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Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in EuropaDie zunehmende Internationalisierung macht die Kenntnis der zur Verfügung stehenden rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten unabdingbar. Das große Handbuch "Gesellschaftsrecht in Europa"eröffnet den Zugang und sichert die Rechtsformwahl juristisch fundiert ab. Es behandelt praxisnah die supranationalen Gesellschaftsformen der EU, die möglichen Gesellschaftsrechtsformen in wichtigen europäischen Ländern sowie die das nationale Recht wesentlich beeinflussenden europäischen gesellschaftsrechtlichen Richtlinien. Praxisnah: Die nationalen GesellschaftsrechteDie vergleichende Darstellung nationaler Gesellschaftsformen und die Orientierung an den praktischen Fragestellungen ermöglichen konkrete Gestaltungsvorschläge. Jedes Unternehmen, das Geschäftsverbindungen mit Gesellschaften aus den behandelten Rechtsordnungen hat, profitiert. Analysiert werden:EnglandFrankreichItalienSpanienNiederlandePolenAlles im Blick: Gesonderte Kapitel zur Rechtsprechung des EUGH zur Niederlassungsfreiheit mit ihren Auswirkungen auf die nationalen Gesellschaftsrechte und das IPR des Gesellschaftsrechts runden die Darstellung ab. Zentrale Bausteine: Die supranationalen RechtsformenAlle wichtigen EU-Gesellschaftsrechtsformen sind vertieft erörtert:Europäische Aktiengesellschaft (SE)Europäische Privatgesellschaft (SPE)Europäische Genossenschaft (SCE)Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV)Europäische Stiftung (FE)Europäische Einpersonen-Gesellschaft (SUP) Besonders hilfreich: Die gesonderte Darstellung zu den Grundlagen und der Systematik von europäischen Rechtsformen sowie ein Methodikteil, die den sicheren methodischen Umgang mit dem europäischen Recht unterstützen. Aus einer Hand: Gesellschaftsrechtliche RichtlinienDie Richtlinien zum Gesellschaftsrecht sind gesondert im Hinblick auf die zu beachtenden Interpretationskriterien dargestellt und im Rahmen ihrer Vorgaben für das nationale Gesellschaftsrecht besprochen:Handelsrechtliche Publizität (Kodifizierungsrichtlinie)Kapitalanforderungen bei Aktiengesellschaften (Kodifizierungsrichtlinie)Innerstaatliche Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie)Innerstaatliche Spaltungen (Kodifizierungsrichtlinie)Internationale Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie)BilanzrichtlinieAbschlussprüferrichtlinieZweigniederlassungen (Kodifizierungsrichtlinie)Einpersonengesellschafts-RichtlinieÜbernahmerichtlinieAktionärsrechterichtlinieAlternative Investments Fond Manager-RichtlinieProjekt einer Sitzverlegungsrichtlinie Umfassend gedacht: Eigene Kapitel zu den Themen Europäische Corporate Governance, Europäisches Kapitalmarkt-, Konzern-, Insolvenz- und Arbeitsrecht. Ideal für die richtige RechtsformnutzungDie durchgehende Darstellungsweise, die die Gestaltungsformen durch Personengesellschaften, Kapital- und sonstigen Gesellschaften EU-weit und Land für Land vergleichbar macht. Der immer gleiche Aufbau - von der Gründungsphase über Fragen der Kapitalverfasstheit, der Haftung für Verbindlichkeiten bis hin zu Mitgliederwechsel und Auflösung - lässt den Nutzer auf einen Blick die Voraussetzungen und Risiken der jeweiligen Rechtsform erkennen. Vorausschauend: Zukunftsorientiert werden europäische Reformbestrebungen (Sitzverlegungsrichtlinie, European Model Company Act, Europäisches Konzernrecht) mit in den Blick genommen. Die Autoren:Dr. Nefail Berjasevic, EMBA, LL.M. (NYU), Rechtsanwalt/Junior-Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Siegen Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane), Akademische Rätin, Universität Bonn Dr. Harald Gesell, Rechtsanwalt/Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Münster Jun.-Prof. Dr. Stefanie Jung, M.A. (CoE), Universität Siegen Prof. Dr. Peter Krebs, Universität Siegen Dr. Christophe

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Die Reichweite konzernbezogener Compliance-Pfli...
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Nach76 Abs. 1 AktG ist der Vorstand der deutschen Aktiengesellschaft zur Leitung der Gesellschaft verpflichtet. Neben der Einhaltung geltender Regeln durch den Vorstand selbst muss letzterer hierbei auch sicherstellen, dass nachgeordnete Instanzen in der Gesellschaft die jeweils einschlägigen Regeln befolgen.Inwieweit der Mutter-Vorstand auch in Tochter-Gesellschaften für Compliance sorgen muss, hängt von den Wechselwirkungen zwischen seinen Informations- und Lenkungsmöglichkeiten in Bezug auf die Tochter-Gesellschaft bei faktischer oder vertraglicher Konzernierung und seinen konzernbezogenen Leitungspflichten ab. Dass der Mutter-Vorstand auch in Tochter-Gesellschaften im Rahmen seiner Möglichkeiten Compliance-Vorkehrungen treffen muss, folgt aus der ihm obliegenden Schadensabwendungspflicht gegenüber seiner Gesellschaft, denn solche Schäden entstehen aus Sicht der Konzern-Mutter u.a. dann, wenn sie für in Tochter-Gesellschaften begangene Compliance-Verstöße als Bußgeldschuldnerin herangezogen wird.Bei der Ausgestaltung der Konzern-Compliance kommt dem Mutter-Vorstand gleichwohl ein unternehmerischer Ermessensspielraum zu. Deshalb lassen sich losgelöst vom Einzelfall keine konkreten konzernbezogenen Compliance-Vorgaben an den Mutter-Vorstand begründen.

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Stand: 27.02.2020
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