Angebote zu "Kapitalerhöhung" (17 Treffer)

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Integration von Shared Service Centern in die w...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Weltwirtschaft ist zur Zeit von einem intensiven Wettbewerb geprägt. Die Unternehmen sind gezwungen, auf breiter Front Rationalisierungs- und Optimierungsmassnahmen durchzuführen, sie stellen ihre gesamten Prozesse, Technologien, Investitionen und Organisationsstrukturen auf den Prüfstand. Für diesen Wettbewerb lassen sich mehrere Auslöser identifizieren. Zunächst kann festgestellt werden, dass der seit vielen Jahren anhaltende Globalisierungstrend zu einem verstärkten Wettbewerb geführt hat. Vor allem regional und national agierende Unternehmen verspüren zunehmend den Druck der Globalisierung. In Anlehnung an das Five Forces Konzept von PORTER stehen Unternehmen dabei nicht nur im Kampf mit der bereits bestehenden Konkurrenz, sondern sie werden auch durch neue Konkurrenten und Ersatzprodukte bedroht. Zudem sehen sie sich mit einer ansteigenden Verhandlungsmacht von Kunden und Lieferanten konfrontiert. Diese ¿[...] Triebkräfte des Branchenwettbewerbs¿ werden durch die Globalisierung noch zusätzlich verstärkt. Als weiteren Grund für die zunehmende Wettbewerbsintensität sind die aktuellen Krisen in den verschiedensten Sparten unserer Wirtschaft zu nennen. Der Vertrauensverlust in unser Finanzsystem hat dabei eine wahre Kettenreaktion ausgelöst, die sich auch immer stärker auf die Realwirtschaft überträgt. Der deutsche Aktienindex DAX 30 hat die volle Wucht der Finanzkrise sichtbar ab Anfang 2008 zu spüren bekommen, seitdem hat sich der Wert des Index nahezu halbiert. Ein ganz ähnliches Bild ergibt sich bei der Betrachtung des MDAX 50 ¿ auch er musste die Hälfte seines Wertes einbüssen. Den Aktiengesellschaften entstehen dadurch zwei Probleme: zum einen schränkt der Wertverlust der eigenen Aktien die strategischen Möglichkeiten einer Aktiengesellschaft stark ein. So können die eigenen Aktien beispielsweise nur noch begrenzt als Akquisitionswährung eingesetzt werden oder bei einer Kapitalerhöhung frisches Geld in die Unternehmenskasse ¿spülen¿. Der Unternehmung können also einige Vorteile entgehen, die zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen würden. Zum anderen wächst mit einem rapide sinkenden Aktienkurs die Gefahr einer feindlichen Übernahme durch Konkurrenten oder Investoren jeglicher Couleur. Dass feindliche Übernahmen ein durchaus akutes Problem sind, zeigt der aktuelle Fall der Übernahme von Continental durch die Schaeffler Group oder auch die Paradeübernahme von Mannesmann durch den Vodafone Konzern Anfang [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Squeeze-Out im russischen und im deutschen Recht
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit über einem Jahrhundert existiert die Praxis der Unternehmensübernahmen, die die Erlangung der Kontrolle über das Unternehmen zum Gegenstand hat. Squeeze-Out (engl.: hinausdrücken) ist der abschliessende Baustein im Übernahmeprozess, der einem Aktionär, dem 95% des stimmberechtigten Grundkapitals einer Aktiengesellschaft gehören, die Möglichkeit gewährt, die übrigen Aktien der Kleinaktionäre gegen eine Abfindung zu erwerben. Nach der Durchführung des Ausschlussverfahrens kann der Hauptaktionär Ziele des Unternehmens festlegen und die Geschäftspolitik allein bestimmen. Die vorliegende Arbeit behandelt das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre im russischen und deutschen Recht. In den letzten zehn Jahren hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Finanzmarktes und der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Individualschutz der Kapitalanleger und für die Harmonisierung der internationalen Standards immer wieder optimiert und verfeinert. Als Folge entstanden in Deutschland sowie in Russland zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regelwerke, wozu auch das deutsche Wertpapierübernahmegesetz sowie das Kapitel XI.I. des russischen Aktiengesetzes gehören. Beide Normen regeln öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren, die eine Kontrollübernahme über die Gesellschaft zum Ziel haben. Die während der fünf M&A-Wellen herauskristallisierten Problemschwerpunkte dienten als Intention für die Schaffung dieser Übernahmeregelungen. Zum einen sehen sich Unternehmen mit hoher Liquidität der Gefahr der feindlichen Übernahmen ausgeliefert, die sie mittels einer Kapitalerhöhung, des Going Private und anderer Massnahmen abzuwenden versuchen. Zum anderen bleibt der Interessenskonflikt zwischen den Kleinaktionären, die ihre Investition als reine Vermögensanlage sehen und dem Hauptinvestor, der das meiste Risiko übernimmt und das Unternehmen ¿ungestört¿ leiten will, bestehen. Insbesondere bei Aktiengesellschaften mit einem geringen Streubesitz besteht oft ein deutliches Missverhältnis zwischen den Vorteilen einer Aktienemission und den Kosten für die Einhaltung der zwingenden Normen des Minderheitenschutzes, wie zum Beispiel Informations- und Ausgleichspflichten. Aufgrund der hohen Konzernierung der Aktiengesellschaften, was für deutsche und russische Gesellschaften typisch ist, kann also das Vorhandensein der Kleinaktionäre die Unternehmensführung vieler Gesellschaften erschweren. Diese müssen zu den [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Beck'sches Formularbuch Aktienrecht
173,80 € *
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Zum Werk Das Beck'sche Formularbuch Aktienrecht versorgt Syndikusanwälte, Rechtsanwälte und Notare mit ausführlichen Mustertexten und Formularen für alle Stadien im Leben einer Aktiengesellschaft - von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung. Spezielle Kapitel widmen sich zudem auch den Besonderheiten der KGaA und der SE. Die zahlreichen Formulare bieten dem Leser einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter Aktiengesellschaften abdeckt. Die ausführlichen Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsprobleme und ermöglichen eine individuelle Anpassung der Formulare an den jeweiligen Sachverhalt. Inhalt - Gründung einer AG, Umwandlung in eine AG, Erwerb einer Vorrats-AG - Satzungsgestaltung und Poolvertrag - Aktienrechtliche Urkunden - Verfügung über Aktien, Treuhandvertrag, Legitimationszession - Kaduzierung und Kraftloserklärung von Aktien - Vorstand - Aufsichtsrat - Hauptversammlung - Satzungsänderungen - Barkapitalerhöhung - Sachkapitalerhöhung - Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln - Bedingte Kapitalerhöhung - Genehmigtes Kapital - Kapitalherabsetzung - Euroumstellung - Erwerb eigener Aktien - Aktiengesellschaft und Kapitalmarkt - Unternehmensverträge - Squeeze-out - Auflösung und Abwicklung - Kommanditgesellschaft auf Aktien - Societas Europaea - SE Vorteile auf einen Blick - kommentierte Formulare für alle Lebensphasen der AG - praxiserprobt und hochaktuell - einschließlich SE und KGaA - mit Formularen zum Download Zur Neuauflage Die 2. Auflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Januar 2019. Neben der Einarbeitung der umfangreichen Reformen der letzten Jahre (insbesondere ARUG, BilMoG und BilRUG, KapMuG, MoMiG, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG und Novelle des Umwandlungsrechts) sowie der jüngsten Aktienrechtsnovelle 2016 sind auch Rechtsprechung und Literatur in den Mustern und Anmerkungen auf neuestem Stand berücksichtigt. Gänzlich neu sind zahlreiche Formulare zur Societas Europaea und zum Kapitalmarktrecht (WpHG/WpÜG). Bereits mit Ausblick auf die Umsetzung der ARUG II und der Neufassung des DCGK. Zielgruppe Für Rechtsanwälte und Notare; auch Aufsichtsräte, Vorstände und Syndikusanwälte können aus dem Werk wertvollen Nutzen für die tägliche Praxis ziehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Squeeze-Out im russischen und im deutschen Recht
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit über einem Jahrhundert existiert die Praxis der Unternehmensübernahmen, die die Erlangung der Kontrolle über das Unternehmen zum Gegenstand hat. Squeeze-Out (engl.: hinausdrücken) ist der abschließende Baustein im Übernahmeprozess, der einem Aktionär, dem 95% des stimmberechtigten Grundkapitals einer Aktiengesellschaft gehören, die Möglichkeit gewährt, die übrigen Aktien der Kleinaktionäre gegen eine Abfindung zu erwerben. Nach der Durchführung des Ausschlussverfahrens kann der Hauptaktionär Ziele des Unternehmens festlegen und die Geschäftspolitik allein bestimmen. Die vorliegende Arbeit behandelt das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre im russischen und deutschen Recht. In den letzten zehn Jahren hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Finanzmarktes und der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Individualschutz der Kapitalanleger und für die Harmonisierung der internationalen Standards immer wieder optimiert und verfeinert. Als Folge entstanden in Deutschland sowie in Russland zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regelwerke, wozu auch das deutsche Wertpapierübernahmegesetz sowie das Kapitel XI.I. des russischen Aktiengesetzes gehören. Beide Normen regeln öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren, die eine Kontrollübernahme über die Gesellschaft zum Ziel haben. Die während der fünf M&A-Wellen herauskristallisierten Problemschwerpunkte dienten als Intention für die Schaffung dieser Übernahmeregelungen. Zum einen sehen sich Unternehmen mit hoher Liquidität der Gefahr der feindlichen Übernahmen ausgeliefert, die sie mittels einer Kapitalerhöhung, des Going Private und anderer Maßnahmen abzuwenden versuchen. Zum anderen bleibt der Interessenskonflikt zwischen den Kleinaktionären, die ihre Investition als reine Vermögensanlage sehen und dem Hauptinvestor, der das meiste Risiko übernimmt und das Unternehmen ¿ungestört¿ leiten will, bestehen. Insbesondere bei Aktiengesellschaften mit einem geringen Streubesitz besteht oft ein deutliches Missverhältnis zwischen den Vorteilen einer Aktienemission und den Kosten für die Einhaltung der zwingenden Normen des Minderheitenschutzes, wie zum Beispiel Informations- und Ausgleichspflichten. Aufgrund der hohen Konzernierung der Aktiengesellschaften, was für deutsche und russische Gesellschaften typisch ist, kann also das Vorhandensein der Kleinaktionäre die Unternehmensführung vieler Gesellschaften erschweren. Diese müssen zu den [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigte...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0 Punkte, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Seminar zum Aktien- und Umwandlungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Aktiengesellschaft benötigt für größere Investitionen, wie z.B. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oft zusätzliche Finanzmittel. Bisweilen möchte die Gesellschaft diese Mittel von den eigenen Aktionären erhalten, die Investition also mit Eigenkapital finanzieren. Die Gesellschaft muss zu diesem Zweck durch Ausgabe neuer Aktien ihr Grundkapital erhöhen. Dazu kennt das Aktiengesetz drei Instrumente der (effektiven) Kapitalerhöhung: die ordentliche Kapitalerhöhung gegen Einlagen ( 182 - 191 AktG), die bedingte Kapitalerhöhung ( 192 - 201 AktG) und das genehmigte Kapital ( 202 - 206 AktG). Effektive Kapitalerhöhung bedeutet die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Mitteln, die ihr von außen zufließen. In der Praxis häufig und beliebt ist dabei das genehmigte Kapital, bei dem zusätzlich das Bezugsrecht der Altaktionäre auf die neuen Aktien ausgeschlossen wird. In dieser Variante ist es dem Unternehmen nämlich möglich, sehr flexibel und kurzfristig Investitionen durch eigene Aktien zu finanzieren und so auf aktuelle Marktchancen zu reagieren4. Im Rahmen der Schaffung und Nutzung des genehmigten Kapitals bestehen dann gewisse Berichtspflichten des Vorstands. Hierbei hat jüngst ein Urteil des OLG Frankfurt/M.5 aus dem Jahr 2011 Fragen aufgeworfen und für Diskussion gesorgt. Daher gilt es im Rahmen dieser Ausarbeitung die Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigten Kapital ebenso wie die Folgen mangelhafter Berichterstattung näher zu beleuchten und zu erläutern. Wie sich im Weiteren zeigen wird, steht dabei der Großteil der Berichtspflichten im Zusammenhang mit dem bezugsrechtsfreien genehmigten Kapital. Daher ist nach einer Einordnung des genehmigten Kapitals in das Gefüge der Kapitalmaßnahmen, die Erläuterung des Bezugsrechtsausschlusses notwendig. Dem folgt eine Bestandsaufnahme über die bestehenden Berichtspflichten des Vorstands und eine Darstellung der Folgen einer mangelhaften Berichterstattung. Am Schluss soll ein Fazit stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Eigenkapitalmaßnahmen und sonstige Gesellschaft...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 17 Punkte, Universität Bayreuth, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem ersten Teil werden die gängigsten Möglichkeiten dargestellt, wie durch Veränderungen des Eigenkapitals ein Unternehmen vor der Insolvenz 'gerettet' werden kann. Dabei wird das Leitbild der Aktiengesellschaft vorangestellt und auf Unterschiede zu anderen Rechtsformen, insbesondere zur GmbH, hingewiesen. Im Einzelnen werden die Kapitalherabsetzung, die Kapitalerhöhung und der sogenannte Kapitalschnitt behandelt. Eingegangen wird auch auf die Sanierungsmaßnahmen bei Personengesellschaften und die Besonderheiten der stillen Gesellschaft. In einem zweiten Teil werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die die Gesellschafter der einzelnen Unternehmen haben, um 'ihr' Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren und die Sanierung voranzutreiben oder überhaupt zu ermöglichen. Dabei stehen der Forderungsverzicht und der Rangrücktritt mit ihren gesellschafts- und steuerrechtlichen Besonderheiten und Konsequenzen im Vordergrund der Bearbeitung. Abschließend wird auf die Möglichkeiten von Schuldbeitritt, Schuldübernahme und Bürgschaft hingewiesen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
Zum Angebot
Integration von Shared Service Centern in die w...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Weltwirtschaft ist zur Zeit von einem intensiven Wettbewerb geprägt. Die Unternehmen sind gezwungen, auf breiter Front Rationalisierungs- und Optimierungsmaßnahmen durchzuführen, sie stellen ihre gesamten Prozesse, Technologien, Investitionen und Organisationsstrukturen auf den Prüfstand. Für diesen Wettbewerb lassen sich mehrere Auslöser identifizieren. Zunächst kann festgestellt werden, dass der seit vielen Jahren anhaltende Globalisierungstrend zu einem verstärkten Wettbewerb geführt hat. Vor allem regional und national agierende Unternehmen verspüren zunehmend den Druck der Globalisierung. In Anlehnung an das Five Forces Konzept von PORTER stehen Unternehmen dabei nicht nur im Kampf mit der bereits bestehenden Konkurrenz, sondern sie werden auch durch neue Konkurrenten und Ersatzprodukte bedroht. Zudem sehen sie sich mit einer ansteigenden Verhandlungsmacht von Kunden und Lieferanten konfrontiert. Diese ¿[...] Triebkräfte des Branchenwettbewerbs¿ werden durch die Globalisierung noch zusätzlich verstärkt. Als weiteren Grund für die zunehmende Wettbewerbsintensität sind die aktuellen Krisen in den verschiedensten Sparten unserer Wirtschaft zu nennen. Der Vertrauensverlust in unser Finanzsystem hat dabei eine wahre Kettenreaktion ausgelöst, die sich auch immer stärker auf die Realwirtschaft überträgt. Der deutsche Aktienindex DAX 30 hat die volle Wucht der Finanzkrise sichtbar ab Anfang 2008 zu spüren bekommen, seitdem hat sich der Wert des Index nahezu halbiert. Ein ganz ähnliches Bild ergibt sich bei der Betrachtung des MDAX 50 ¿ auch er musste die Hälfte seines Wertes einbüßen. Den Aktiengesellschaften entstehen dadurch zwei Probleme: zum einen schränkt der Wertverlust der eigenen Aktien die strategischen Möglichkeiten einer Aktiengesellschaft stark ein. So können die eigenen Aktien beispielsweise nur noch begrenzt als Akquisitionswährung eingesetzt werden oder bei einer Kapitalerhöhung frisches Geld in die Unternehmenskasse ¿spülen¿. Der Unternehmung können also einige Vorteile entgehen, die zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit beitragen würden. Zum anderen wächst mit einem rapide sinkenden Aktienkurs die Gefahr einer feindlichen Übernahme durch Konkurrenten oder Investoren jeglicher Couleur. Dass feindliche Übernahmen ein durchaus akutes Problem sind, zeigt der aktuelle Fall der Übernahme von Continental durch die Schaeffler Group oder auch die Paradeübernahme von Mannesmann durch den Vodafone Konzern Anfang [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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