Angebote zu "Januar" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Esser, R: Neugestaltung der Aktiengesellschaft ...
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.01.1898, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach den Vorschriften des mit dem 1. Januar 1900 in Kraft tretenden Handelsgesetzbuchs, Auflage: 1898, Autor: Esser, Robert, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsmethodik // Rechtstheorie und Rechtsphilosophie, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 76, Informationen: Paperback, Gewicht: 93 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach d...
16,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach den Vorschriften des mit dem 1. Januar 1900 in Kraft tretenden Handelsgesetzbuchs ab 16.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach d...
54,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach den Vorschriften des mit dem 1. Januar 1900 in Kraft tretenden Handelsgesetzbuchs ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1898. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Beck'sches Formularbuch Aktienrecht
169,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum WerkDas Beck'sche Formularbuch Aktienrecht versorgt Syndikusanwälte, Rechtsanwälte und Notare mit ausführlichen Mustertexten und Formularen für alle Stadien im Leben einer Aktiengesellschaft - von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung. Spezielle Kapitel widmen sich zudem auch den Besonderheiten der KGaA und der SE. Die zahlreichen Formulare bieten dem Leser einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter Aktiengesellschaften abdeckt. Die ausführlichen Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsprobleme und ermöglichen eine individuelle Anpassung der Formulare an den jeweiligen Sachverhalt.Inhalt- Gründung einer AG, Umwandlung in eine AG, Erwerb einer Vorrats-AG- Satzungsgestaltung und Poolvertrag- Aktienrechtliche Urkunden- Verfügung über Aktien, Treuhandvertrag, Legitimationszession- Kaduzierung und Kraftloserklärung von Aktien- Vorstand- Aufsichtsrat- Hauptversammlung- Satzungsänderungen- Barkapitalerhöhung- Sachkapitalerhöhung- Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln- Bedingte Kapitalerhöhung- Genehmigtes Kapital- Kapitalherabsetzung- Euroumstellung- Erwerb eigener Aktien- Aktiengesellschaft und Kapitalmarkt- Unternehmensverträge- Squeeze-out- Auflösung und Abwicklung- Kommanditgesellschaft auf Aktien- Societas Europaea - SEVorteile auf einen Blick- kommentierte Formulare für alle Lebensphasen der AG- praxiserprobt und hochaktuell- einschließlich SE und KGaA- mit Formularen zum DownloadZur NeuauflageDie 2. Auflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Januar 2019.Neben der Einarbeitung der umfangreichen Reformen der letzten Jahre (insbesondere ARUG, BilMoG und BilRUG, KapMuG, MoMiG, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG und Novelle des Umwandlungsrechts) sowie der jüngsten Aktienrechtsnovelle 2016 sind auch Rechtsprechung und Literatur in den Mustern und Anmerkungen auf neuestem Stand berücksichtigt. Gänzlichneu sind zahlreiche Formulare zur Societas Europaea und zum Kapitalmarktrecht (WpHG/WpÜG). Bereits mit Ausblick auf die Umsetzung der ARUG II und der Neufassung des DCGK.ZielgruppeFür Rechtsanwälte und Notare; auch Aufsichtsräte, Vorstände und Syndikusanwälte können aus dem Werk wertvollen Nutzen für die tägliche Praxis ziehen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Beck'sches Formularbuch Aktienrecht
173,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Zum WerkDas Beck'sche Formularbuch Aktienrecht versorgt Syndikusanwälte, Rechtsanwälte und Notare mit ausführlichen Mustertexten und Formularen für alle Stadien im Leben einer Aktiengesellschaft - von ihrer Gründung bis zur Auflösung und Abwicklung. Spezielle Kapitel widmen sich zudem auch den Besonderheiten der KGaA und der SE. Die zahlreichen Formulare bieten dem Leser einen umfangreichen Fundus an Gestaltungsvorschlägen, der alle wesentlichen Vorgänge in der Beratung börsennotierter und nicht börsennotierter Aktiengesellschaften abdeckt. Die ausführlichen Anmerkungen erläutern die einschlägigen Rechtsprobleme und ermöglichen eine individuelle Anpassung der Formulare an den jeweiligen Sachverhalt.Inhalt- Gründung einer AG, Umwandlung in eine AG, Erwerb einer Vorrats-AG- Satzungsgestaltung und Poolvertrag- Aktienrechtliche Urkunden- Verfügung über Aktien, Treuhandvertrag, Legitimationszession- Kaduzierung und Kraftloserklärung von Aktien- Vorstand- Aufsichtsrat- Hauptversammlung- Satzungsänderungen- Barkapitalerhöhung- Sachkapitalerhöhung- Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln- Bedingte Kapitalerhöhung- Genehmigtes Kapital- Kapitalherabsetzung- Euroumstellung- Erwerb eigener Aktien- Aktiengesellschaft und Kapitalmarkt- Unternehmensverträge- Squeeze-out- Auflösung und Abwicklung- Kommanditgesellschaft auf Aktien- Societas Europaea - SEVorteile auf einen Blick- kommentierte Formulare für alle Lebensphasen der AG- praxiserprobt und hochaktuell- einschließlich SE und KGaA- mit Formularen zum DownloadZur NeuauflageDie 2. Auflage bringt das Werk auf den Rechtsstand Januar 2019.Neben der Einarbeitung der umfangreichen Reformen der letzten Jahre (insbesondere ARUG, BilMoG und BilRUG, KapMuG, MoMiG, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG und Novelle des Umwandlungsrechts) sowie der jüngsten Aktienrechtsnovelle 2016 sind auch Rechtsprechung und Literatur in den Mustern und Anmerkungen auf neuestem Stand berücksichtigt. Gänzlichneu sind zahlreiche Formulare zur Societas Europaea und zum Kapitalmarktrecht (WpHG/WpÜG). Bereits mit Ausblick auf die Umsetzung der ARUG II und der Neufassung des DCGK.ZielgruppeFür Rechtsanwälte und Notare; auch Aufsichtsräte, Vorstände und Syndikusanwälte können aus dem Werk wertvollen Nutzen für die tägliche Praxis ziehen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen zwi...
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Strategische Allianzen zwischen Aktiengesellschaften werden häufig durch die Begründung einer gegenseitigen Beteiligung intensiviert. Die entstehende Kapitalverflechtung bewirkt, daß die Interessen beider Partner stärker verknüpft werden, als dies bei einer rein schuldrechtlichen Kooperation der Fall wäre. „Feindliche“ Übernahmeversuche – wie Krupp/Thyssen, Mannesmann/Vodafone Airtouch und FAG Kugelfischer/INA – haben in letzter Zeit die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, daß gegenseitige Beteiligungen zudem als Abwehrmaßnahme genutzt werden können. Der Erwerb einer Beteiligung durch ein befreundetes Unternehmen birgt jedoch auch Risiken. Wird die strategische Allianz zwischen beiden Gesellschaften beendet, so kann der ehemalige Partner der Gesellschaft einerseits, dadurch schaden, daß er seinen Anteil an einen Konkurrenten oder an eine Bietergesellschaft verkauft, andererseits kann der Verkauf der Beteiligung zu einem Überangebot auf dem Aktienmarkt führen und damit Kurseinbrüche auslösen.Um diese Risiken zu vermeiden, kann der Aktiengesellschaft daran gelegen sein, die freie Übertragbarkeit der Aktie zu beschränken. Das Aktiengesetz sieht zur Beschränkung der Übertragungsbefugnisse die Vinkulierung nach 68 AktG vor. Dieses Mittel stellt jedoch für viele Gesellschaften keine praktikable Lösung dar, da einerseits nur Namensaktien und nicht die in Deutschland weit verbreiteten Inhaberaktien vinkuliert werden können. Andererseits ist eine nachträgliche Vinkulierung von Aktien nach 180 Abs. 2 AktG nur mit der Zustimmung aller Aktionäre zulässig, welche insbesondere bei einer börsennotierten Gesellschaft nicht zu erreichen ist. Zunehmend wird daher diskutiert, inwiefern sich Aktionäre schuldrechtlich gegenüber der Aktiengesellschaft verpflichten können, von ihren Übertragungsbefugnissen nur eingeschränkt Gebrauch zu machen.Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen rechtlichen Fragestellungen, die mit der Zulässigkeit dieser Verträge verknüpft sind. Insbesondere wird erörtert, ob der Vorstand im Rahmen seines Leitungsermessens handelt, wenn er im Namen der AG schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen mit Aktionären vereinbart. Diese Frage ist von besonderer Aktualität, da die Organpflichten des Vorstands durch das zum 1. Januar 2002 in Kraft getretene Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz modifiziert worden sind. Danach ist der Vorstand verpflichtet, ab der Veröffentlichung eines „feindlichen“ Übernahmeangebots grundsätzlich keine Abwehrmaßnahmen mehr zu treffen. Die Arbeit erörtert hierbei, in welchen Fällen der Vorstand ausnahmsweise Abwehrmaßnahmen ergreifen darf und wann die Zustimmung von Aufsichtsrat oder Hauptversammlung erforderlich ist.Schließlich wird dargestellt, welche Rechte und Pflichten aus schuldrechtlichen Übertragungsbeschränkungen resultieren. Eingegangen wird zum einen auf die Ermessenskriterien, die der Vorstand zu beachten hat, wenn er zur Zustimmung hinsichtlich der Übertragung von Anteilen berufen ist. Zum anderen wird untersucht, inwieweit der Gesellschaft Schadensersatzansprüche zustehen, wenn der Aktionär, vertragswidrig über die Aktien verfügt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die "kleine" ...
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland organisiert sich in den Rechtsformen der Einzelunternehmen, der GmbH, OHG oder GmbH & Co. KG. Die Rechtsform der AG wird jedoch sehr wenig genutzt. Nach Betrachtung der Umsatzgrößen wird jedoch deutlich, dass die Aktiengesellschaften trotz ihrer sehr geringen Anzahl einen erheblichen Anteil am Gesamtumsatz der Unternehmen in Deutschland aufweisen.An dieser Tatsache ist zu erkennen, dass die Rechtsform der Aktiengesellschaft vor allem von den großen Unternehmen genutzt wird. Die mittelständischen Unternehmen organisieren sich zum größten Teil in den Rechtsformen der GmbH, KG oder GmbH & Co. KG. Die Festlegung des Themas der Diplomarbeit auf die Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die kleine AG entstand auf Empfehlung des Praxispartners: Das von Ihnen ausgewählte Thema der Umwandlung mittelständischer Unternehmen, insbesondere auch von der GmbH & Co. KG in die Rechtsform der kleinen AG ist auch in unserer Kanzlei von hoher praktischer Relevanz. .Die Eigenkapitalquote von deutschen Unternehmen ist im internationalen Vergleich sehr gering. Eine geringe Eigenkapitalquote wirkt sich speziell in wirtschaftlich angespannten Zeiten negativ auf das Unternehmen aus. Die Rechtsform der AG hat den großen Vorteil, sich fast unbegrenzt auf dem organisierten Eigenkapitalmarkt bedienen zu können. Auch für die kleine nichtbörsennotierte AG gibt es aufgrund der leichten Übertragbarkeit von Aktien, Möglichkeiten, neue Aktionäre aufzunehmen und damit die Eigenkapitalbasis zu stärken. Aufgrund dieser Tatsachen sah sich der Gesetzgeber veranlasst, das Aktiengesetz und Umwandlungsrecht zu überarbeiten und die Rechtsform der AG auch für kleine mittelständische Unternehmen attraktiv zu machen.Das Gesetz zur Deregulierung des Aktienrechts trat am 02. August 1994 in Kraft, dass Umwandlungsgesetz und Umwandlungssteuergesetz gelten seit dem 01. Januar 1995. Die damit geschaffene kleine AG ist jedoch keine neue Rechtsform. Vielmehr wurden Vereinfachungen im bestehenden Aktienrecht für nicht börsennotierte Aktiengesellschaften geschaffen. Der umgangssprachliche Ausdruck kleine Aktiengesellschaft hat demzufolge nichts mit der Unternehmensgröße zu tun, es kommt lediglich auf die fehlende Börsennotierung an. Nach 3 Abs. 2 AktG ist eine Gesellschaft börsennotiert, wenn ihre Aktien an einem Markt zugelassen sind, der von staatlich anerkannter Stelle geregelt und überwacht wird, regelmäßig stattfindet und für das Publikum mittelbar oder unmittelbar zugänglich ist. Prinzipiell gelten alle Vorschriften des Aktiengesetzes, weshalb im folgenden auf den Zusatz kleine verzichtet wird. Behandelt wird in dieser Diplomarbeit grundsätzlich die nichtbörsennotierte Aktiengesellschaft. Die Unterschiede zur börsennotierten AG werden im Punkt 2.3.1 dargestellt.Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Thema Umwandlung einer GmbH & Co. KG in die kleine Aktiengesellschaft Masterplan" ist nicht für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte geschrieben und kann diese während der Umgründung nicht ersetzen. Vielmehr wird ein Leitfaden für den Unternehmer erstellt, der sich für die Möglichkeiten, die sich durch einen Rechtsformwechsel ergeben, interessiert. Dieser Leitfaden wird den Ablauf einer Unternehmensumwandlung speziell nach gesellschaftsrechtlichen Kriterien verdeutlichen.Gang der Untersuchung:Zur Verwirklichung dieser Zielstellung ist es erforderlich, im Punkt 2. zunächst die Rechtsformen der GmbH & Co. KG sowie AG zu vergleichen und die gesellschaftsrechtliche sowie steuerrechtliche Einordnung zu untersuchen.Als nächstes wird im Punkt 3....

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach d...
16,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Esser behandelt in diesem Buch die Änderungen durch das am 1. Januar 1900 erstmals in Kraft tretende damalige HGB. Ein aus rechtswirtschaftlicher Sicht sehr interessantes Buch. Nachdruck des Originals von 1898.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Ausschluss von Minderheitsaktionären in Deutsch...
78,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Ausschluss von Minderheitsaktionären aus der Aktiengesellschaft ist in Deutschland seit dem 1. Januar 2002 gemäß den neu eingeführten327 a ff. AktG zulässig. Bei Mehrheitsbeteiligungen ab 95% des Grundkapitals kann auf Verlangen des Hauptaktionärs die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre auf ihn gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschlossen werden. Die Minderheitsaktionäre werden auf diesem Wege ohne ihre Zustimmung aus der Gesellschaft verdrängt (daher die vielfach verwendete Bezeichnung "Squeeze-out").Ein den327 a ff. AktG vergleichbares Rechtsinstitut kennt das US-amerikanische Recht nicht. Dort erfolgt der Ausschluss einer Minderheit aus der Aktiengesellschaft in der Regel im Wege eines squeeze-out mergers über das Umwandlungsrecht.Silke Schöpper stellt die Möglichkeiten zum Ausschluss von Minderheitsaktionären in Deutschland und den USA umfassend dar. In einer rechtsvergleichend angelegten Gegenüberstellung erörtert sie die sich in beiden Ländern in unterschiedlicher Form stellenden Fragen des Minderheitenschutzes. Sie präsentiert dabei eine fundierte Analyse der Unterschiede zwischen den Systemen und gewinnt auf dieser Grundlage konkrete Vorschläge zur Verbesserung des geltenden Rechts.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot