Angebote zu "Jahrhunderts" (9 Treffer)

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Aktiengesellschaften des 19. Jahrhunderts als B...
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Aktiengesellschaften des 19. Jahrhunderts:Familienunternehmen zwischen Kapitalbedarf und Einflusswahrung Augsburger Schriften zur Rechtsgeschichte Stefan Müller

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Die spanische Aktiengesellschaft im 18. Jahrhun...
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Die spanische Aktiengesellschaft im 18. Jahrhundert und unter dem Código de Comercio von 1829: Matthias Frey

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 3, 2019
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Die deutsche Aktiengesellschaft und ihre Finanz...
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Die deutsche Aktiengesellschaft und ihre Finanzierung im 20. Jahrhundert:Unternehmerisches Kalkül und institutioneller Wettbewerb bei der Rechtsform- und Finanzierungswahl Dirk Schellenberger

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Stand: Feb 27, 2019
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Das Aktienrecht des 19. Jahrhunderts als Buch v...
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Das Aktienrecht des 19. Jahrhunderts:Dogmengeschichtliche Betrachtungen zur Rechtsträgerschaft, Entstehung und Auflösung der Aktiengesellschaft. 1. Auflage Jörg Pohlmann

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 28, 2019
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Wie wir reich wurden. Band 1
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Es geht uns gut, trotz aller Klagen und Krisenängste. Europa und der Westen prosperieren, und das im Grunde seit Jahrhunderten. Wie haben wir das geschafft? Wo liegen die Ursprünge unseres Wohlstands? Renommierte Autoren und Koryphäen der Wirtschaftsgeschichte schildern in diesem Kolumnenband anschaulich wichtige Ideen und Erfindungen, geistige und rechtliche Grundlagen unseres Wirtschaftssystems und die prägende Wirkung innovativer Persönlichkeiten. Die oft überraschende Zusammenstellung spannt den Bogen von den ersten Menschen, die Feuer entfachen konnten, über Aristoteles bis hin zur industriellen Revolution. Die Beiträge beschreiben Errungenschaften wie das erste Papier, den Fahrstuhl, Aktiengesellschaften, die geregelte Arbeitszeit, das Privateigentum, Persönlichkeiten wie Rockefeller und Robert Bosch und uns gar zu vertraute Phänomene wie Spekulationsblasen die auch im 19. Jahrhundert schon Bankenkrisen auslösten. Erfolgreiche Serie in der ´´Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung´´

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 20, 2019
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Bad Essen. Heilbad am Wiehengebirge
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Das 64-seitige Buch ´´Bad Essen - Heilbad am Wiehengebirge´´ erläutert, wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus dem kleinen Handwerker- und Handelsort Essen der Kurort wurde, der dank seiner Sole-Quellen und dem Engagement des 1860 ins Leben gerufenen und 1863 als Aktiengesellschaft eingetragenen Trink- und Badeanstalts-Verein zu Essen schon bald einen bedeutenden Aufschwung nehmen sollte. Heute ist Bad Essen ein kleiner, überschaubarer und staatlich anerkannter Sole-Kurort, umgeben von der Natur, eingebettet in die abwechslungsreiche Landschaft der insgesamt 17 Ortschaften, die zusammen mit dem Kurort die Gemeinde Bad Essen bilden. Mit seinem historisch gewachsenen, von einer Burg aus Fachwerkhäuser umrandeten Kirchplatz verfügte schon das alte Essen über einen idealen Standort für Markt und Handel. Bereits frühzeitig hatten sich Handwerker, Händler und Wirtsleute rund um den Kirchhof angesiedelt. Mit seinem ´´Historischen Markt´´ ist Bad Essen weit über seine Grenzen hinaus bekannt.

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Stand: Mar 20, 2019
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Die ´´Deutschland AG´´
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Seit Mitte der 1990er Jahre erlebte die Bundesrepublik einen rasanten Auflösungsprozess der Deutschland AG. Der Begriff beschreibt die Verflechtungen zwischen großen Aktiengesellschaften der Industrie, der Banken und der Versicherungen durch gegenseitige Kapitalbeteiligungen, wechselseitige Repräsentanz in Aufsichtsräten und die Finanzierung großer Unternehmen mittels langfristiger Bankkredite. Diese Struktur hat deutsche Großunternehmen mehrere Jahrzehnte gegen ´´feindliche Übernahmen´´ und die internationalen Kapitalmärkte geschützt. Die Politik hat sie durch Gesetze und Vorschriften wie Mehrfach- oder Depot-Stimmrechte, Bilanzierungsvorschriften oder das Steuergesetz abgesichert, bis die Internationalisierung der Finanzmärkte, die Globalisierung der Unternehmen und die Hegemonie neoliberaler Ideologie das institutionelle Arrangement der Deutschland AG als eine Fessel für deutsche Großunternehmen hat erscheinen lassen. Die Beiträge dieses Bandes fragen nach den Ursprüngen und derEntwicklung der Deutschland AG seit dem 19. Jahrhundert, wobei der Schwerpunkt auf den Strukturveränderungen in 1960er bis 1980er Jahren liegt. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage nach der Reichweite und den inneren Funktionsmechanismen des Netzwerks: Welche Ziele verfolgten zentrale Akteure? Dienten die Kapital- und Personalverflechtungen der Einflussnahme auf die Aktivitäten der beteiligten Unternehmen und der übergreifenden Koordinierung der Unternehmensstrategien und des Wettbewerbs?

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Stand: Mar 20, 2019
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Carl von Siemens
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Drei Brüder waren es, die zusammen mit ihrem Partner Johann Georg Halske ab Mitte des 19. Jahrhunderts aus der kleinen Berliner ´´Telegraphen-Bauanstalt von Siemens & Halske´´ eine Weltfirma machten: Werner, Wilhelm und Carl von Siemens. Martin Lutz legt die erste Biographie des jüngsten der drei Brüder vor und liefert damit gleichzeitig eine anschaulich geschriebene Frühgeschichte der Firma Siemens. ´´Ich scheine von der Natur für große Unternehmungen geschaffen zu sein, denn wo ich bis jetzt hingekommen, ist stets großes entstanden´´, schrieb Carl im Jahr 1888 an Werner. Tatsächlich war er es, der maßgeblich dazu beitrug, das internationale Telegrafengeschäft von Siemens & Halske aufzubauen. In Paris gründete der 23-Jährige 1852 die erste Beteiligungsgesellschaft des Unternehmens außerhalb Deutschlands. Drei Jahre später sollte sich der russische Telegrafenbau unter seiner Führung sehr positiv entwickeln. In den späten 1860er Jahren war Carl im Kaukasus am Bau der spektakulären Indo-Europäischen Telegrafenlinie von London nach Kalkutta beteiligt. Von London aus bereitete er wenige Jahre später die Verlegung des ersten Transatlantik-Kabels des Unternehmens vor. Auch über das elektrotechnische Kerngeschäft hinaus entfaltete Carl von Siemens eine große unternehmerische Energie - und ging dabei erhebliche finanzielle und persönliche Risiken ein: Im Kaukasus betrieb er eine der größten Kupferhütten Russlands, auch war er ein Wegbereiter der europäischen Erdölförderung. Als Siemens & Halske 1897 in einer Aktiengesellschaft aufging, wurde er Aufsichtsratsvorsitzender eines der weltgrößten Elektrounternehmen. Das Selbstverständnis des heutigen Weltunternehmens Siemens geht wesentlich zurück auf diesen Pionier der Globalisierung.

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Stand: Mar 22, 2019
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Wie die Schweiz zur Schokolade kam
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Wie kommt ein Land, das nie eine Kolonialmacht war, zu einem nationalen Erkennungszeichen, das aus Kakao hergestellt wird? Am Fallbeispiel der Basler Handelsgesellschaft (BHG) wird die globale Vernetzung der Schweizer Volkswirtschaft deutlich. Es war die 1859 von der Basler Mission als Aktiengesellschaft gegründete BHG, die 1893 den ersten Sack ghanaischen Kakaos nach Europa verschiffte. Bereits 1911 wurde die britische Kolonie Goldküste zum grössten Kakaoproduzenten der Welt, und viele afrikanische Plantagenbesitzer, Geschäftsleute und Häuptlinge brachten es zu Wohlstand. Die als Entwicklungsprojekt konzipierte Schweizer Firma war jedoch während eines halben Jahrhunderts Teil eines Kartells der europäischen Handelsgesellschaften, das nicht nur die Kakaopreise für die ghanaischen Bauern drückte, sondern auch aufstrebende afrikanische Kaufleute daran hinderte, Kakao in Eigenregie nach Europa zu verschiffen. Das heutige Ghana blieb fast während des gesamten 20. Jahrhunderts weltgrösster Kakaoproduzent, und die BHG war bis auf wenige Jahre die einzige Schweizer Firma, die an der Goldküste zur Kolonialzeit Kakao einkaufte. Nachdem die Schweizer Schokoladenindustrie zu Beginn des Jahrhunderts stark gewachsen war, musste sie zwei Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise überstehen. Die Rohstofflieferungen der BHG aus den Kolonialgebieten haben der Branche das Überleben gesichert und das Produkt Schweizer Schokolade in die Nachkriegszeit gerettet. Mit der vorliegenden Studie wird somit ein bisher vergessenes Kapitel in der Geschichte der Schweizer Schokolade ergänzt. Die Schweizer Schokolade wird zudem zum Symbol eines Wohlstandes, der zu einem grossen Teil ausserhalb der Landesgrenzen erworben wurde und sich auf imperiale Praktiken abstützte. Durch die genaue Beobachtung des Verhaltens der Schweizer Kaufleute in Afrika vermeidet die Autorin jedoch eine Pauschalverurteilung der Schweiz zur Kolonialzeit. Im Gegenteil zeichnet sie ein Bild vieler verschiedener Akteure, die in einem fragilen Kräftemessen nicht nur ihre ökonomischen Vorteile, sondern auch ihre Ideologien zum Zug kommen lassen wollen.

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Stand: Mar 20, 2019
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