Angebote zu "Interessenkonflikte" (19 Treffer)

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Eigengeschäfte des Vorstands mit der Aktiengese...
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Eigengeschäfte von Vorstandsmitgliedern mit der Aktiengesellschaft und die damit verbundenen Interessenkonflikte werfen zahlreiche Fragen sowohl nach geltendem Recht als auch in rechtspolitischer Hinsicht auf. Bis zur Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex waren solche Eigengeschäfte weithin ungeregelt. Demgegenüber wird die Problematik der "self dealing transactions" in England und in den U.S.A. seit vielen Jahren im Rahmen der Corporate Governance-Debatte diskutiert. Aus diesem Grund bietet es sich an, vor dem Hintergrund der dortigen Erfahrungen die Ansätze für die Behandlung von Eigengeschäften im deutschen Recht zu überprüfen und weiter zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Verwaltungsstruktur der Aktiengesellschaft ...
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Das vorliegende Buch verschafft einen Überblick zum Thema börsenotierte Aktiengesellschaft zu den unterschiedlichen Gesellschaftsverwaltungsmodellen in Bulgarien, Österreich und den USA. In Bezug auf Bulgarien kommt es zur Vorstellung der AD. In Österreich wird der Blick auf die AG und monistische SE geworfen. In den USA wird der Fokus auf die public corporation gelegt.Im II. Kapitel werden ausgewählte Fragen betreffend die Unabhängigkeit von Aufsichtsrats-, Board- und Verwaltungsratsmitgliedern erörtert. In einem ersten Schritt soll dargestellt werden, dass Arbeitnehmervertreter nicht notwendigerweise als nicht vom Management unabhängig betrachtet werden müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Feststellung ist für das III. Kapitel von Bedeutung, da in diesem u. a. diskutiert werden wird, ob Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat oder board of directors bzw. Verwaltungsrat wünschenswert ist oder nicht. Das zentrale Thema im II. Kapitel umfasst die Beratungsverträge einer Gesellschaft mit ihren Aufsichtsratsmitgliedern bzw. nicht geschäftsführenden Direktoren. Ziel ist es, darzulegen, dass Beratungsverträge einerseits für die Gesellschaft positiv sein können. Andererseits können diese Verträge auf Grund der Tatsache, dass dabei bei den betroffenen Aufsichtsratsmitgliedern oder nicht geschäftsführenden Direktoren Interessenkonflikte entstehen können, die Überwachungseffektivität der internen Unternehmensüberwachung schmälern. Aus diesem Grund soll zunächst untersucht werden, ob Beratungsverträge im dualistischen und monistischen System überhaupt zulässig sind. Letztendlich wird ein neuartiges Verfahren im Zusammenhang mit den Beratungsverträgen präsentiert werden, das die Überwachungseffektivität der Aufsichtsratsmitglieder sicherstellt und gleichzeitig die Gesellschaft vom Abschluss von Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern profitieren lässt.Im III. Kapitel wird der Versuch unternommen, ein "ideales" Gesellschaftsverwaltungssystem für die Aktiengesellschaft zu entwickeln. Als Basis dafür dienen die im I. Kapitel vorgestellten Gesellschaftsverwaltungsmodelle. Da die im II. Kapitel erörterte Unabhängigkeitsthematik bei der Diskussion über ein optimales Gesellschaftsverwaltungssystem nicht fehlen darf, fließen die Ergebnisse des II. Kapitels direkt in das III. Kapitel ein. Im III. Kapitel werden neben dem Thema Unabhängigkeit u. a. auch noch folgende Themenblöcke behandelt werden: Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtrat oder board of directors (auch wünschenswert in Bulgarien und den USA?), die Vormachtstellung des US-amerikanischen CEO sowie insbesondere die Vor- und Nachteile des monistischen und dualistischen Systems und die damit zwangsläufig verbundene Annäherung der beiden konkurrierenden Modelle an das jeweils andere. Unter IV. folgt eine ausführliche Zusammenfassung mit anschließendem Resümee.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Interessenkonflikte im Vorstand der Aktiengesel...
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Interessenkonflikte bei Organmitgliedern sind in der Unternehmenspraxis ein allgegenwärtiges Thema. Diesen Befund greift die Untersuchung für den Fall der Aktiengesellschaft auf und befasst sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen sich das Vorstandsmitglied einer AG bei seiner Geschäftsführung in einem rechtlich relevanten Interessenkonflikt befindet, und welche Rechtsfolgen ein solcher Konflikt für seine Geschäftsführungsbefugnisse und -pflichten sowie seine Haftungsverantwortung auslöst. Der Begriff des Interessenkonflikts taucht im Aktienrecht nicht auf. Vielmehr beschränkt sich das Gesetz darauf, in einigen Einzelvorschriften bestimmte Konfliktsachverhalte kasuistisch zu umschreiben. Auf Basis einer Analyse der gesetzlichen Vorstellungen und Wertungen entwickelt der Autor ein einheitliches, in sich widerspruchsfreies und praxistaugliches Lösungskonzept, das sich auch in Sonderkonstellationen wie bei Vorstandsmitgliedern mit Doppelmandaten oder in Übernahmesituationen als tragfähig erweist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Mehrfachmandate von Aufsichtsratsmitgliedern de...
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Wenn Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft Mehrfachmandate bei Konkurrenzunternehmen wahrnehmen, kann dies die Arbeit des Aufsichtsrats beeinträchtigen. Es entstehen Interessenkonflikte. Die Autorin betrachtet zunächst den Umgang mit dieser Fallkonstellation nach der derzeitigen Rechtslage. Sodann wird untersucht, wie mit Mehrfachmandaten bei konkurrierenden Unternehmen in der Zukunft umgegangen werden könnte. Als Ergebnis schlägt die Autorin die Einführung einer gesetzlichen Regelung vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Mohaupt, J: Geschäftsleiterpflichten in der Unt...
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Das deutsche lnsolvenzrecht setzt mit seinen Sanierungsbemühungen sehr spät ein. Dass sich eine Unternehmenskrise anbahnt oder bereits eingetreten ist, ist oft viel früher zu erkennen. Bereits dann stellt sich die Frage, wie sich der Geschäftsleiter einer Aktiengesellschaft oder GmbH zu verhalten hat. Kann er weiter die Interessen der Gesellschafter (d.h. in der Regel die Gewinnmaximierung) in den Vordergrund stellen oder darf bzw. muss er sogar mit zunehmender Intensität der Krise die Interessen der Gläubiger in den Fokus nehmen? Diese Arbeit entwickelt eine dreistufige Definition der Unternehmenskrise und darauf aufbauend einen innovativen und praxistauglichen Lösungsansatz. Etwaige Interessenkonflikte zeigt sie anhand von Fallbeispielen auf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf risikobehafteten Geschäften. Rechtsvergleichende Seitenblicke nach Österreich und England runden die Arbeit ab. Jessica Mohaupt ist als Rechtsanwältin im Bereich Gesellschaftsrecht / M&A tätig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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University Governance - Zur Anwendung aktienrec...
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Seit rund 25 Jahren verfolgt die Hochschulgesetzgebung das Ziel, Wissenschaft und Wissenschaftsprozesse vor dem Hintergrund von Effizienz- und Leistungsdenken neu zu ordnen und zu steuern. Neben der Herausbildung neuer Steuerungskonzepte wie Globalbudgets, Kontraktsteuerung und wettbewerblicher Ausrichtung erfolgt die Restrukturierung auch auf der Ebene der Hochschulorganisation und hier insbesondere bei der Hochschulleitung. Das Werk nimmt sich der Änderung des Rechts der Hochschulleitung an. Innovativ ist hierbei die Untersuchung des Aspekts der Angleichung der Hochschulleitungsorgane an jene der Aktiengesellschaften. Der Verfasser stellt fest, dass die nunmehr hierarchisch agierenden Präsidien und Rektorate in weiten Teilen Form, Rechte und Pflichten des aktienrechtlichen Vorstands erhalten haben. Die neueren Hochschulräte ähneln zudem den Aufsichtsräten der deutschen Aktiengesellschaft. Der Verfasser bleibt jedoch nicht bei der Untersuchung der Vergleichbarkeit der Hochschulleitungsorgane mit den aktienrechtlichen Organen stehen. Vielmehr führt er diesen Gedanken weiter und untersucht, inwieweit durch die Angleichung der Organe Fehler und Missstände aus der Historie der aktienrechtlichen Corporate Governance in den Hochschulgesetzen wiederholt wurden. Diese Fehler und Missstände werden herauskristallisiert und Lösungswege vorgeschlagen. Die Arbeit geht unter anderem auf Governance-typische Themen wie Besetzung, Wahl und Bestellung der Organe, Interessenkonflikte und Unabhängigkeit sowie Professionalisierung und Diversität ein. Schliesslich empfiehlt die Schrift die Entwicklung sogenannter Governance Kodizes auch für die Hochschulleitungsorgane.

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Stand: 23.02.2020
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Wenn Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft Mehrfachmandate bei Konkurrenzunternehmen wahrnehmen, kann dies die Arbeit des Aufsichtsrats beeinträchtigen. Es entstehen Interessenkonflikte. Die Autorin betrachtet zunächst den Umgang mit dieser Fallkonstellation nach der derzeitigen Rechtslage. Sodann wird untersucht, wie mit Mehrfachmandaten bei konkurrierenden Unternehmen in der Zukunft umgegangen werden könnte. Als Ergebnis schlägt die Autorin die Einführung einer gesetzlichen Regelung vor.

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Interessenkonflikte bei Organmitgliedern sind in der Unternehmenspraxis ein allgegenwärtiges Thema. Diesen Befund greift die Untersuchung für den Fall der Aktiengesellschaft auf und befasst sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen sich das Vorstandsmitglied einer AG bei seiner Geschäftsführung in einem rechtlich relevanten Interessenkonflikt befindet, und welche Rechtsfolgen ein solcher Konflikt für seine Geschäftsführungsbefugnisse und -pflichten sowie seine Haftungsverantwortung auslöst. Der Begriff des Interessenkonflikts taucht im Aktienrecht nicht auf. Vielmehr beschränkt sich das Gesetz darauf, in einigen Einzelvorschriften bestimmte Konfliktsachverhalte kasuistisch zu umschreiben. Auf Basis einer Analyse der gesetzlichen Vorstellungen und Wertungen entwickelt der Autor ein einheitliches, in sich widerspruchsfreies und praxistaugliches Lösungskonzept, das sich auch in Sonderkonstellationen wie bei Vorstandsmitgliedern mit Doppelmandaten oder in Übernahmesituationen als tragfähig erweist.

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Das vorliegende Buch verschafft einen Überblick zum Thema börsenotierte Aktiengesellschaft zu den unterschiedlichen Gesellschaftsverwaltungsmodellen in Bulgarien, Österreich und den USA. In Bezug auf Bulgarien kommt es zur Vorstellung der AD. In Österreich wird der Blick auf die AG und monistische SE geworfen. In den USA wird der Fokus auf die public corporation gelegt. Im II. Kapitel werden ausgewählte Fragen betreffend die Unabhängigkeit von Aufsichtsrats-, Board- und Verwaltungsratsmitgliedern erörtert. In einem ersten Schritt soll dargestellt werden, dass Arbeitnehmervertreter nicht notwendigerweise als nicht vom Management unabhängig betrachtet werden müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Feststellung ist für das III. Kapitel von Bedeutung, da in diesem u. a. diskutiert werden wird, ob Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat oder board of directors bzw. Verwaltungsrat wünschenswert ist oder nicht. Das zentrale Thema im II. Kapitel umfasst die Beratungsverträge einer Gesellschaft mit ihren Aufsichtsratsmitgliedern bzw. nicht geschäftsführenden Direktoren. Ziel ist es, darzulegen, dass Beratungsverträge einerseits für die Gesellschaft positiv sein können. Andererseits können diese Verträge auf Grund der Tatsache, dass dabei bei den betroffenen Aufsichtsratsmitgliedern oder nicht geschäftsführenden Direktoren Interessenkonflikte entstehen können, die Überwachungseffektivität der internen Unternehmensüberwachung schmälern. Aus diesem Grund soll zunächst untersucht werden, ob Beratungsverträge im dualistischen und monistischen System überhaupt zulässig sind. Letztendlich wird ein neuartiges Verfahren im Zusammenhang mit den Beratungsverträgen präsentiert werden, das die Überwachungseffektivität der Aufsichtsratsmitglieder sicherstellt und gleichzeitig die Gesellschaft vom Abschluss von Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern profitieren lässt. Im III. Kapitel wird der Versuch unternommen, ein 'ideales' Gesellschaftsverwaltungssystem für die Aktiengesellschaft zu entwickeln. Als Basis dafür dienen die im I. Kapitel vorgestellten Gesellschaftsverwaltungsmodelle. Da die im II. Kapitel erörterte Unabhängigkeitsthematik bei der Diskussion über ein optimales Gesellschaftsverwaltungssystem nicht fehlen darf, fliessen die Ergebnisse des II. Kapitels direkt in das III. Kapitel ein. Im III. Kapitel werden neben dem Thema Unabhängigkeit u. a. auch noch folgende Themenblöcke behandelt werden: Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtrat oder board of directors (auch wünschenswert in Bulgarien und den USA?), die Vormachtstellung des US-amerikanischen CEO sowie insbesondere die Vor- und Nachteile des monistischen und dualistischen Systems und die damit zwangsläufig verbundene Annäherung der beiden konkurrierenden Modelle an das jeweils andere. Unter IV. folgt eine ausführliche Zusammenfassung mit anschliessendem Resümee.

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