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Die Europäische Aktiengesellschaft. Hintergründ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 08.10.2004 haben europäische Unternehmen mit dem Inkrafttreten der Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft die Möglichkeit, sich als neue und supranationale Rechtsform in Gestalt einer Europäischen Aktiengesellschaft, auch Europa-AG genannt, zu konstituieren. Der Europäische Gesetzgeber bietet somit, nach mehreren Dekaden kontroverser Diskussionen, insbesondere europaweit agierenden Unternehmungen wesentliche Erleichterungen hinsichtlich ihrer Flexibilität und grenz-überschreitenden Mobilität und schafft einen einheitlichen Rahmen für die gemeinsame Organisation global tätiger Unternehmen und Konzerne.Hintergrund der Einigung nach der Jahrtausendwende und der anschließenden Implementierung der SE in deutsches Recht mit dem SEEG ist der Grundgedanke, eine gesellschaftsrechtliche Organisationsform zu schaffen, die unabhängig vom individuellen Recht der Mitgliedsstaaten ist, sondern lediglich europäischem Recht unterworfen ist. Grenzüberschreitende Betätigungen sollen erleichtert und der bürokratische Aufwand bei Gründung ausländischer Tochterunternehmen vermieden werden. In einer vom globalisierten Wandel geprägten Umwelt wie der unseren macht sich trotz dieser Vorzüge eine gewisse Dezenz bei den inländischen Unternehmen bemerkbar: Neben einigen namhaften Unternehmen wie BASF SE, Porsche SE oder Allianz SE haben sich seit dem Inkrafttreten der SE-VO nur knapp 300 inländische Unternehmen entschieden, sich als Europäische Aktiengesellschaft zu etablieren.Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den genannten Problemstellungen und systematisiert alle für die Europäische Aktiengesellschaft relevanten Rechtsvorschriften. Ferner gibt sie einen Überblick über die grundlegende Struk

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die Aktienrechtsnovelle
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Zum WerkZum Jahreswechsel 2015/2016 ist die bereits seit Längerem in Vorbereitung befindliche Aktienrechtsnovelle 2016 in Kraft getreten. Die Reform beinhaltet viele punktuelle, in ihrer Summe jedoch durchaus weitreichende Änderungen des AktG beinhalten.Folgende wesentliche Modifizierungen sind zu erwarten:- Immobilisierung der Inhaberaktie- Liberalisierung der Vorzugsaktie- Ausgabe von Vorzugsaktien ohne Nachzahlung- Erweitertes Umtauschrecht bei Wandelschuldverschreibungen- Pflicht zur Transparenz der Beteiligungsverhältnisse bei nichtbörsennotierten AG- Klarstellung bei den Berichtspflichten der von Gebietskörperschaften entsandten AufsichtsratsmitgliederDiese kompakte Einführung bietet einen guten Überblick über die Hintergründe der Reform und über ihre Auswirkungen auf die anwaltliche und notarielle Gestaltungstätigkeit sowie auf die Hauptversammlungspraxis der AG. Neben systematischen Ausführungen werden auch Arbeitshilfen (Checklisten und Formulierungsvorschläge) sowie eine Synopse geboten.Vorteile auf einen Blick- das neue Aktienrecht im rechtlichen und praktischen Kontext- kompakt und übersichtlich auf den Punkt gebracht- von äußerst fachkundigen Autoren erläutertZu den AutorenDie vier Bearbeiter vereinen ministerielle und praktische Expertise: Ministerialrat Prof. Dr. Ulrich Seibert und Dr. Leif Böttcher (inzwischen Notar) waren im Bundesjustizministerium mit der Vorbereitung der Novelle betraut. Peter Carl und Dr. Detlef Schmidt sind in einer insbesondere im Aktienrecht äußerst renommierten, internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.ZielgruppeFür alle mit dem Recht der Aktiengesellschaft befassten Praktiker - Rechtsanwälte, Notare, Justitiare und Vorstandsmitglieder.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Die Aktienrechtsnovelle
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Zum WerkZum Jahreswechsel 2015/2016 ist die bereits seit Längerem in Vorbereitung befindliche Aktienrechtsnovelle 2016 in Kraft getreten. Die Reform beinhaltet viele punktuelle, in ihrer Summe jedoch durchaus weitreichende Änderungen des AktG beinhalten.Folgende wesentliche Modifizierungen sind zu erwarten:- Immobilisierung der Inhaberaktie- Liberalisierung der Vorzugsaktie- Ausgabe von Vorzugsaktien ohne Nachzahlung- Erweitertes Umtauschrecht bei Wandelschuldverschreibungen- Pflicht zur Transparenz der Beteiligungsverhältnisse bei nichtbörsennotierten AG- Klarstellung bei den Berichtspflichten der von Gebietskörperschaften entsandten AufsichtsratsmitgliederDiese kompakte Einführung bietet einen guten Überblick über die Hintergründe der Reform und über ihre Auswirkungen auf die anwaltliche und notarielle Gestaltungstätigkeit sowie auf die Hauptversammlungspraxis der AG. Neben systematischen Ausführungen werden auch Arbeitshilfen (Checklisten und Formulierungsvorschläge) sowie eine Synopse geboten.Vorteile auf einen Blick- das neue Aktienrecht im rechtlichen und praktischen Kontext- kompakt und übersichtlich auf den Punkt gebracht- von äußerst fachkundigen Autoren erläutertZu den AutorenDie vier Bearbeiter vereinen ministerielle und praktische Expertise: Ministerialrat Prof. Dr. Ulrich Seibert und Dr. Leif Böttcher (inzwischen Notar) waren im Bundesjustizministerium mit der Vorbereitung der Novelle betraut. Peter Carl und Dr. Detlef Schmidt sind in einer insbesondere im Aktienrecht äußerst renommierten, internationalen Wirtschaftskanzlei tätig.ZielgruppeFür alle mit dem Recht der Aktiengesellschaft befassten Praktiker - Rechtsanwälte, Notare, Justitiare und Vorstandsmitglieder.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
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Am Beispiel eines der führenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die künstlerisch-ästhetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie "Bitterfelder Weg", "Laienkunst" oder "Arbeiterfestspiele" bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den "einfachen" Menschen zu vereinen. Der Künstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortwörtlich zu verstehenden "Arbeiter- und Bauernstaates" zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unschätzbarer Bedeutung dafür zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem "sozialistischen Menschen" im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als Förderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das "sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus" und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer Überlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit prägten, vergleichend betrachtet. Das Buch geht über kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur öffentlichen Stellung der Künstlerpersönlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergründe und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente.

Anbieter: Dodax AT
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
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Am Beispiel eines der führenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die künstlerisch-ästhetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie "Bitterfelder Weg", "Laienkunst" oder "Arbeiterfestspiele" bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den "einfachen" Menschen zu vereinen. Der Künstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortwörtlich zu verstehenden "Arbeiter- und Bauernstaates" zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unschätzbarer Bedeutung dafür zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem "sozialistischen Menschen" im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als Förderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das "sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus" und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer Überlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit prägten, vergleichend betrachtet. Das Buch geht über kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur öffentlichen Stellung der Künstlerpersönlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergründe und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente.

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Die Europäische Aktiengesellschaft. Hintergründ...
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Die Europäische Aktiengesellschaft. Hintergründe zum Wesen und der Gründung der Societas Europaea ab 14.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Stand: 29.01.2020
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Der Kanal von Korinth
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Dieses Fachbuch berichtet aus historischer Sicht über die Finanzierung, den Bau und den Betrieb des griechischen Kanals von Korinth. Seit der Antike (600 vor Christus) hat die Idee eines Kanals durch die Landenge von Korinth Herrscher, Ingenieure und Regierungsmächte angeregt; aber alle Kanalbauversuche sollten zunächst scheitern.Erst 1882 nahm die französische Aktiengesellschaft "Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe" (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) den Bau des Korinth-Kanals in Angriff. Nur Eingeweihte wissen, dass diese Gesellschaft so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Compagnie war. Die Patenschaft übernahm seinerzeit der französische Diplomat und Suezkanal-Erbauer Graf Ferdinand de Lesseps, der Held von Suez.Im Jahr 1890 scheiterten die Kanalbauversuche der französischen Gesellschaft. Eine von griechischen Patrioten gegründete Auffanggesellschaft, die "Société Hellénique du Canal de Corinthe" (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth), führte die Arbeiten fort, erfolgreich bis zur Eröffnung des Kanals 1893. Von 1907 bis 1980 folgte der griechischen Kanalgesellschaft die Betriebsgesellschaft "Nouvelle Société Anonyme du Canal de Corinthe" (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth).Die von diesen drei Gesellschaften zur Finanzierung der Kanalaktivitäten ausgegebenen Aktien, Gründeranteilscheine, Besserungsscheine und Obligationen sind heute begehrte Sammelobjekte. Als "Historische Wertpapiere" sind es geschichtliche Zeitzeugen. Die historische Betrachtung des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil ergänzt. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Das Buch wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die geschichtlichen Hintergründe dieses interessanten Kanalprojekts interessiert.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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Der Kanal von Korinth
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Dieses Fachbuch berichtet aus historischer Sicht über die Finanzierung, den Bau und den Betrieb des griechischen Kanals von Korinth. Seit der Antike (600 vor Christus) hat die Idee eines Kanals durch die Landenge von Korinth Herrscher, Ingenieure und Regierungsmächte angeregt; aber alle Kanalbauversuche sollten zunächst scheitern.Erst 1882 nahm die französische Aktiengesellschaft "Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe" (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) den Bau des Korinth-Kanals in Angriff. Nur Eingeweihte wissen, dass diese Gesellschaft so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Compagnie war. Die Patenschaft übernahm seinerzeit der französische Diplomat und Suezkanal-Erbauer Graf Ferdinand de Lesseps, der Held von Suez.Im Jahr 1890 scheiterten die Kanalbauversuche der französischen Gesellschaft. Eine von griechischen Patrioten gegründete Auffanggesellschaft, die "Société Hellénique du Canal de Corinthe" (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth), führte die Arbeiten fort, erfolgreich bis zur Eröffnung des Kanals 1893. Von 1907 bis 1980 folgte der griechischen Kanalgesellschaft die Betriebsgesellschaft "Nouvelle Société Anonyme du Canal de Corinthe" (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth).Die von diesen drei Gesellschaften zur Finanzierung der Kanalaktivitäten ausgegebenen Aktien, Gründeranteilscheine, Besserungsscheine und Obligationen sind heute begehrte Sammelobjekte. Als "Historische Wertpapiere" sind es geschichtliche Zeitzeugen. Die historische Betrachtung des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil ergänzt. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Das Buch wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die geschichtlichen Hintergründe dieses interessanten Kanalprojekts interessiert.

Anbieter: buecher
Stand: 29.01.2020
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