Angebote zu "Herausforderungen" (34 Treffer)

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Umwandlung einer GmbH in eine (kleine) AG nach ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Unternehmen unterliegt heutzutage dauerhaft einem dynamischen Prozess, der sich aus den sich schnell verändernden wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen in Deutschland ergibt. Mit Inkrafttreten des Umwandlungsgesetzes zu Beginn des Jahres 995 räumte der Gesetzgeber deutschen Unternehmen sodann in gesellschaftsrechtlicher Hinsicht ein hohes Maß an Flexibilität ein, eine einmal gewählte Rechtsform ändern und eben genannte wirtschaftliche Herausforderungen besser meistern zu können. Grundsätzlich besteht in Deutschland kein Rechtsformzwang dahingehend, dass für Unternehmen z.B. nach Größe, Zweckverfolgung oder sonstigen Merkmalen jeweils eine ganz bestimmte Gesellschaftsform vorgeschrieben ist. Erweist sich die Form einer vorhandenen Gesellschaft als nicht (mehr) geeignet, besteht mit dem Umwandlungsgesetz die Möglichkeit der nachträglichen Änderung der Rechtsform eines Unternehmens. Eine Aktiengesellschaft z.B. entsteht in den wenigsten Fällen im Wege der Gründung nach den23 ff. AktG, sondern häufig durch Formwechsel eines bereits in einer anderen Rechtsform bestehenden Unternehmens. In der Praxis tritt dabei häufig der Formwechsel einer GmbH in eine AG auf.Der GmbH ist der Zugang zum Kapitalmarkt kaum möglich, weswegen sich diese Rechtsform vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen im Gründungsstadium eignet. Mit zunehmender Expansion könnte sich zu einem späteren Zeitpunkt allerdings die Aktiengesellschaft als geeignetere Rechtsform herausstellen. Der größte Vorteil einer AG gegenüber der GmbH ist die Möglichkeit, sich bei der Suche nach Kapitalgebern auf dem allgemeinen Kapitalmarkt einer breiten Anlegergruppe bedienen zu können. Unter diesem Aspekt kommt die AG überwiegend als Rechtsform für große, bereits im Markt etablierte Unternehmen in Betracht.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Change Management: Herausforderungen für die Ko...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutige Unternehmen unterliegen ständigen Veränderungen. Staatliche Betriebe werden privatisiert. Einige Unternehmen fusionieren oder akquirieren, vermehrt auch über Ländergrenzen hinweg. Andere Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ein Kerngeschäft und stoßen Unternehmensteile ab. Einschneidende elektronische Erneuerungen werden in Firmen eingeführt, wie bspw. e-business, und Organisationen entdecken den Kunden als strategischen Erfolgsfaktor. Solche und weitere strategisch bedeutsame Veränderungen sind heutzutage tägliche Praxis und betreffen fast sämtliche Bereiche und Funktionen einer Organisation. Nicht zuletzt der globale Wettbewerb sorgt dafür, dass auf diese Veränderungen möglichst schnell reagiert werden sollte, um erfolgreich am Markt zu bleiben und um die Existenz zu sichern. Dieses betrifft selbst kleine Unternehmen, denn durch den globalen Wettbewerb treten verstärkt Konkurrenzunternehmen auf dem heimischen Markt auf. Jedes Unternehmen muss sich daher den Herausforderungen von Veränderungen stellen. Wie diese Veränderungen gestaltet und möglichst erfolgreich umgesetzt und kontrolliert werden können, damit beschäftigt sich Change Management.In den letzten Jahren ist kaum noch ein Wirtschaftsmagazin zu erhalten, in dem nicht an die Veränderungsbereitschaft von Unternehmen appelliert wird oder neue Organisationsmodelle oder andere technische Systeme für Change Management vorgestellt werden. Die Frage Was verändert werden sollte, wird also ausgiebig beantwortet. Bei der Beantwortung der Frage Wie etwas verändert werden kann, wird gern in epischer Breite darüber berichtet und belehrt, wie eine Veränderung technisch umgesetzt wurde, wird oder werden kann. Doch stellt sich dabei die Frage, ob diese einseitige Konzentration auf technische Aspekte ausreichend sein kann für eine erfolgreich Umsetzung von Veränderungen. Fragwürdig ist weiterhin, ob dadurch nicht zum Kopieren der technischen Maßnahmen aufgerufen wird, was gegen die eigentliche Absicht von Change Management spricht, nämlich eine einzigartige, individuelle und strategische Ausrichtung zur Existenzsicherung am Markt zu erreichen.Die RAG Aktiengesellschaft hat die Erfahrung gemacht, dass eine Veränderung nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten funktionieren kann - den Mitarbeitern und Führungskräften, sowie den Teilhabern, der Politik, der Mitbestimmungsseite, den Kunden, den Zulieferern und den Medien. Diese entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Wandels, und nur in zweiter Linie die Technik. Für solch eine enge Kooperation bedarf es einer funktionierenden Kommunikation. Daraus kann gefolgert werden, dass die Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für einen erfolgreichen Wandel. Dieser Bereich wird in der Literatur zu dem Thema Change Management aber weitgehend vernachlässigt.Gang der Untersuchung:Aufgabe dieser Arbeit ist die Betrachtung der kommunikativen Herausforderungen im Change Management. Ich stelle die Hypothese auf, dass die Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Umsetzung von Change Management ist. Da viele Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, warum sie Change Management benötigen, werde ich im zweiten Kapitel Gründe dafür aufzeigen und den Zweck von Change Management klären, um eine gemeinsame Ausgangsbasis herzustellen. Dann beleuchte ich im dritten Kapitel Einflussfaktoren mit denen sich Change Management immer beschäftigen muss und an denen die Bedeutung der Kommunikation schon erkennbar wird. Wie Change Management aufgrund zukünftiger Anforderungen umgesetzt werden sollte, wird im vierten Kapitel dargestellt. In Kap...

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Profit oder Moral
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IG. Farbenindustrie AG. Die IG. Farben war einer der wichtigsten Konzerne Europas im Bereich der chemischen Industrie mit weltweiter Bedeutung. Ohne die IG. Farben ist die Historie der Bayer AG., Höchst AG., BASF AG. nicht zu verstehen. Die zentralen Fragen lauten: Wie begegnet ein Großkonzern politischen Herausforderungen? Wie reagiert eine Aktiengesellschaft auf Strukturen einer Diktatur? Anpassung oder Widerstand? Welche Werte spielen eine Rolle? Der IG. Farben wurden zahllose Vorwürfe entgegengehalten: Giftgas, Fabriken in Auschwitz, Rüstung für Hitlers Krieg, Verbindung zum Holocaust. Das vorliegende Buch untersucht ausführlich die Strukturen des Dritten Reichs und der IG. anhand der Analyse von tausenden Akten und Unterlagen.

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Stand: 26.09.2020
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50 Jahre Aktiengesetz
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Das Aktiengesetz 1965 feiert 2015 seinen fünfzigsten Geburtstag. Dieses Jubiläum bot den Anlass, im Rahmen eines Symposions die bewegte Entwicklungsgeschichte dieses für die Ordnung der Volkswirtschaft so besonders wichtigen Gesetzes in den Blick zu nehmen. Am Anfang eines jeden Referats sollte dabei der Rückblick auf die Ursprünge der gesetzlichen Regelung stehen, um sodann auf der Grundlage der folgenden Entwicklungslinien einen Ausblick auf künftige Herausforderungen zu wagen. Zu diesem Zweck hat sich im März 2015 die erste Liga der Aktienrechtswissenschaft am Geburtsort des AktG 1965 in Bonn versammelt, um dort die drängendsten Fragen zu diskutieren, die das Aktiengesetz in Zukunft zu beantworten hat. Das innere Organisationsgefüge der Aktiengesellschaft, ihre Organe und deren Zusammenspiel, werden dabei ebenso in den Blick genommen wie das Regelungsumfeld der Aktiengesellschaft, die Bezüge zum Konzern- und zum Kapitalmarktrecht sowie das europäische Umfeld.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Aktieneigentum
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Die vorliegende Abhandlung befasst sich mit den verfassungsrechtlichen Strukturenund den gesellschaftsrechtlichen Ausprägungen des aktienrechtlich organisierten Eigentums. Sie unterzieht die Aktie einer eingehenden Würdigung im Hinblick auf ihre Eigenschaft als Gegenstand des Art. 14 GG. Der Begriff »Aktieneigentum« bündelt die wesentlichen Fragestellungen und Problemkreise der Arbeit: Im Zentrum steht das Verhältnis von Grundrechten und Privatrecht, das die Rechtswissenschaft seit jeher beschäftigt hat. Das Ziel der Untersuchungbesteht freilich nicht darin, eine umfassenden Gesamtschau zu erarbeiten, stattdessennimmt sie einen Teilkomplex in den Blick, nämlich das Spannungsfeldzwischen dem Eigentumsgrundrecht und der in der Aktie verbrieften, durch das Gesellschaftsrecht geregelten Mitgliedschaft des einzelnen Aktionärs. Besondere Schwierigkeiten bereitet hierbei der Umstand, dass zwischen Verfassungs- und Zivilrecht ein ständiges »Geben und Nehmen« herrscht. Hinter dieser bündigen Beschreibung steht die Erkenntnis, dass einheitliche wirtschaftliche Vorgänge mit den Denkmustern zweier aufeinander bezogener, doch grundlegend verschiedenartiger Rechtsmaterien zu begreifen und zu erklären sind. Im Zuge der folgenden Analyse wird sich zeigen, dass auch das Aktieneigentum einem solchen Prozess unterliegt und im Bereich der Eigentumsdogmatik inzwischen eine eigenständige Position bekleidet. Die vorliegende Untersuchung unternimmt es, die spezifischen verfassungsrechtlichen Charakterzüge des korporativen Eigentums herauszuarbeiten. Sie soll und wird sich deshalb stets an der Schnittstelle zwischen Aktien- und Verfassungsrecht bewegen. Die Durchsicht der einschlägigen Materialien fördert gleich mehrere Entwicklungslinien zutage, die eine nähere Beschäftigung mit dieser Thematik lohnenswert erscheinen lassen und zugleich hinreichenden Anlass für eine Abhandlung in monographischer Form bieten. So ist zunächst ganz allgemein auf die schon immer überragende Bedeutung der Eigentumsgarantie im Geflecht der Wirtschaftsgrundrechte zu verweisen: »Kaum ein Artikel des GG sieht sich in vergleichbarer Weise Herausforderungen gegenüber, die aus aktuellen wirtschafts-, gesellschafts- und ordnungspolitischen Problemlagen erwachsen.« Doch auch aus der speziellen aktienrechtlichen Perspektive bietet sich einem solchen Vorhaben reichhaltiges Anschauungsmaterial. So lässt sich zum ersten ein gesteigerter Tatendrang des (deutschen und europäischen) aktienrechtlichen Gesetzgebers verzeichnen, der in jüngerer Zeit zu einer regelrechten »Aktienrechtsreform in Permanenz« angewachsen ist. Beispielhaft seien hier die in vergleichsweise rascher Abfolge erlassenen Vorschriften des KonTraG, des WpÜG, des UMAG, des 2. UmwGÄndG, des RisikobegrG, des MoMiG, des VorstAG und insbesondere des ARUG genannt. Im Zusammenhang damit tritt eine (wenn auch allmähliche, aber doch kontinuierliche) legislatorische Überformung des Gesellschaftsrechts durch das Kapitalmarktrecht hervor, die im Kern darauf abzielt, die Rechtsposition bestimmter Aktionäre von der Stellung genuiner Verbandsmitglieder auf den Status bloßer Vermögensanleger zu verlagern. Anders gewendet, wird hier der durch Art. 14 GG ursprünglich gewährleistete eigentumsgrundrechtliche Bestandsschutz in steigendem Maße durch reinen Vermögensschutz ersetzt und statt voice ein exit gewährt. Diese Entwicklung gilt es bei den folgenden Überlegungen stets zu berücksichtigen. Zum zweiten zeugt eine zunehmende Verdichtung und Verästelung der einschlägigen, zum Teil stark verfassungsrechtlich geprägten Spruchpraxis von einer gesteigerten Sensibilität der Gerichte zugunsten des (eigentums-)grundrechtlichen Schutzes der Aktionäre. Ausgehend von drei frühen Marksteinen aktienverfassungsrechtlicher Rechtsprechung, den Urteilen des BVerfG in Sachen Feldmühle, Rheinstahl und Mitbestimmung, sind in jüngerer Zeit weitere herausragende Entscheidungen des höchsten deutschen Gerichts zum korporativen Eigentum ergangen, die unter den Schlagworten DAT/Altana, Wenger/Scheidemandel, Moto Meter und Edscha einen bemerkenswert hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Nimmt man die weniger prominenten Judikate hinzu, lassen sich bis heute insgesamt knapp 40 verfassungsgerichtliche Entscheidungen nachweisen, die sich – wenn auch bisweilen nur am Rande – mit dem Aktieneigentum beschäftigen. Im Rahmen der vorliegenden Abhandlung ist daher besonderes Augenmerk auf eine möglichst lückenlose Aufarbeitung dieser Rechtsprechung zu legen, um die verfassungsrechtlichen Bezüge des aktienrechtlich organisierten Eigentums in ihrer ganzen Bandbreite abbilden zu können. Zum dritten haben die vorgenannten Gesichtspunkte eine eingehende wissenschaftliche Diskussion über Fragen der korporativen Gewährleistungsdimensionen der Wirtschaftsgrundrechte hervorgebracht, die bündig unter der Bezeich nung »Aktienverfassungsrecht« rubriziert wird. Insbesondere mit Blick auf die hier im Mittelpunkt stehende Eigentumsgarantie hat die gegen Ende des 20. Jahrhunderts (re-)vitalisierte Diskussion das Bewusstsein der Beteiligten für verfassungsrechtliche Zusammenhänge geschärft. Allerdings gilt es zu beachten, dass die im einschlägigen Schrifttum häufig anzutreffende Beschäftigung mit aktieneigentumsrechtlich relevanten Einzelnormen die Gefahr einer allzu fragmentarischen Behandlung des Rechtsstoffs birgt. Ein weiteres Anliegen der Untersuchung ist deshalb, die verstreuten »Mosaiksteine« des Aktienverfassungsrechts zu einer übergreifenden konzeptionellen Ausarbeitung zusammenzusetzen, die möglichst viele Aspekte der Aktie als Gegenstand des Art. 14 GG erfasst und sie auf diese Weise einem systematischen Zugriff erschließt. Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Belange der vorliegenden Arbeit sich nicht in rein theoretischen Betrachtungen erschöpfen, sondern durch die immense rechtspraktische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Aktiengesellschaft stets an reale wirtschaftliche Vorgänge rückgebunden sind. Die Rolle der aktienrechtlich organisierten Korporationen in der Rechtswirklichkeit lässt sich bereits anhand des statistischen Materials belegen, wonach ihre Zahl hierzulande von unter 5.000 gegen Ende des 20. Jahrhunderts auf deutlich über 15.000 zu Beginn des 21. Jahrhunderts angestiegen ist. Überdies deckt die Aktiengesellschaft inzwischen ein breites Spektrum an Realtypen ab, das von (häufig mit geschlossenem Aktionärskreis ausgestatteten) Familiengesellschaften über (vermehrt an dieser Rechtsform interessierte) mittelständische Unternehmen bis hin zu (sich zunehmend rechtlich ausdifferenzierenden, oft im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehenden) börsennotierten Publikumsgesellschaften reicht. Die Akzeptanz der Aktiengesellschaft als Organisationsform spiegelt sich nicht zuletzt auf Seiten ihrer Anteilseigner wider. Vor allem die grundlegende Ausgestaltung der Aktie als rasch und formlos übertragbares Wertpapier begünstigt einerseits flexible Aktionärsstrukturen und bedingt andererseits eine weitgehende Unabhängigkeit der Gesellschaften von traditionellen Finanzierungsmethoden. Dem Titel der Arbeit entsprechend folgen zunächst Betrachtungen des Aktieneigentums aus eigentumsgrundrechtlicher Perspektive (Erster Teil). Daran anknüpfend werden einzelne Ausprägungen des aktienrechtlich organisierten Eigentums aus gesellschaftsrechtlichem Blickwinkel beleuchtet (Zweiter Teil). Eine Schlussbetrachtung rundet die Untersuchung ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Haftung der Geschäftsleiter und Aufsichtsratsmi...
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Die Pflicht von Geschäftsleitern oder Aufsichtsratsmitgliedern einer Kapitalgesellschaft sich rechtstreu zu verhalten, steht seit vielen Jahren im Fokus der rechtswissenschaftlichen Diskussion. Im Hinblick auf die immer stärker werdende Regelungsdichte stellt dies Organmitglieder und ihre Berater vor hohe Herausforderungen. Das gilt insbesondere, wenn die rechtliche Entscheidung zweifelhaft ist. Julius Arden befasst sich eingehend mit der dogmatischen Anbindung dieser Pflicht. Darüber hinaus überprüft er die Anforderungen, die allgemein an haftungsbefreiendes Vorstandshandeln gestellt werden. Während sich die Literatur zu diesem Themenkreis fast ausschließlich mit der Haftung der Vorstandsmitglieder einer Aktiengesellschaft befasst, untersucht der Autor die Übertragbarkeit der für diese Organmitglieder gefundenen Grundsätze auf die Aufsichtsratsmitglieder einer Aktiengesellschaft und den GmbH-Geschäftsführer.

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Stand: 26.09.2020
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Vertragliche Einflussrechte auf die Geschäftsfü...
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Business Combination Agreements haben bei Unternehmenszusammenschlüssen im anglo-amerikanischen Rechtskreis eine lange Tradition, finden jedoch seit einigen Jahren auch in Deutschland zunehmende Verwendung. Diese Vertragswerke stellen die Rechtspraxis und Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Insbesondere die darin vereinbarten Einflussrechte auf die Geschäftsführung einer am Vertrag beteiligten Aktiengesellschaft zugunsten des anderen Vertragsteils werfen die Frage auf, ob und wie diese Einflussrechte mit der strengen Organisationsverfassung der deutschen Aktiengesellschaft zu vereinbaren sind. Sie offenbaren damit lange vernachlässigte und bislang ungeklärte Grundsatzfragen des deutschen Aktienrechts. Die Arbeit analysiert die bisher bekannt gewordenen Business Combination Agreements der Praxis mit vertraglichen Einflussrechten und untersucht deren Vereinbarkeit mit der allgemeinen aktienrechtlichen Organisationsverfassung der76 ff. AktG am Beispiel eines Unternehmenszusammenschlusses im Wege eines öffentlichen Übernahmeverfahrens.

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Stand: 26.09.2020
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Das Ethische in der Ökonomie
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Das "Ethische in der Ökonomie" wird von Ökonomen oftmals entweder als schlichtweg nicht vorhanden oder als für eine wirtschaftliche Entwicklung störend betrachtet. Die Arbeiten von Hans G. Nutzinger, zu dessen 60. Geburtstag das vorliegende Buch erschienen ist, zeigen mit Bezug auf methodologische Grundfragen normativer Ökonomik, die Theoriegeschichte der Ökonomie, Wirtschaftssysteme und Institutionen, Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung, Unternehmensethik, Ökologische Ökonomie und daraus resultierenden wirtschaftspolitische Konsequenzen, wie wichtig eine eingehende Beschäftigung mit wirtschaftsethischen Fragestellungen ist. Die vorliegende Festschrift ist entsprechend den oben genannten Arbeitsgebieten des Jubilars gegliedert, in denen Kollegen, Weggefährten und Schüler aktuelle Fragestellungen des Ethischen in der Ökonomie aus theoriegeschichtlicher, theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive behandeln. InhaltThomas Beschorner und Thomas EgerEinführung TEIL I: Methodologische Grundfragen normativer Ökonomik Hans AlbertNormative Relevanz und normativer Gehalt. Zum Problem der ethischen Bedeutung des "ökonomischen Denkens" Wolfgang SchluchterWerturteilsfreiheit und Wertdiskussion. Max Weber zwischen Immanuel Kant und Heinrich Rickert Stephan Märkt und Walter SchmidtEin neues Paradigma in der Ökonomik? Zum Zusammenhang von Annahmen und Schlussfolgerungen in der evolutorischen Ökonomik Thomas Petersen und Malte FaberKuppelproduktion, Unwissen, Phronesis und die Grenzen der Rationalität TEIL II: Theoriegeschichte der Ökonomik Olaf J. SchumannWirtschaftsethik und Politische Ökonomie in theoriegeschichtlicher Perspektive Jürgen BackhausLuther und die Volkswirtschaft Werner Wilhelm EngelhardtProbleme der Institutionen-Entstehung und der wirtschaftlichen Entwicklung bei Johann Heinrich von Thünen TEIL III: Wirtschaftssysteme und Institutionen Thomas EgerWas heißt und zu welchem Ende studiert man "Ökonomische Analyse des Rechts"? Yvan Lengwiler und Elmar WolfstetterOn Some Auction Rules for Amicable Divorce in Equal Share Partnerships Stephan PantherInterpersonelles Vertrauen als im Kern normatives Konzept Friedrich SchneiderThe Size of the Shadow Economies of 145 Countries all over the World: First Results over the Period 1999 to 2003 Barbara Krug und Hans HendrischkeEntrepreneurship in Transition: Searching for Incentives and Governance in China's Private Sector TEIL IV: Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung Peter WeiseUnternehmungsinterne Organisation der Arbeitsbeziehungen Felix R. FitzRoy und Kornelius KraftDie Auswirkungen der gesetzlichen Mitbestimmung auf die Produktivität deutscher Unternehmen Hans Diefenbacher und Volker TeichertMitbestimmung vor künftigen Herausforderungen in einer globalisierten Welt Bernhard NagelDie Europäische Aktiengesellschaft (SE): Bestandsaufnahme und Perspektiven TEIL V: Unternehmensethik Helge PeukertSocial Accountability 8000: Der Weg zu einer menschengerechten Weltsozialordnung? Klaus Dieter TrayserChristliche Ethik - Maßstab unternehmerischen Handelns Thomas BeschornerDiscourse Ethics in Business Ethics: Justification and Application TEIL VI: Ökologische Ökonomie Ulrich HampickeGedanken zu minimaler Gerechtigkeit Hans Christoph BinswangerWidersprüche im Nachhaltigkeits-Konzept - Vorschlag für eine Lösung Martin HeldNachhaltiges Naturkapital und ökologische Dienstleistungen Achim LerchNachhaltiger Liberalismus - liberale Nachhaltigkeit TEIL VII: Umweltproblem und wirtschaftspolitische Konsequenzen Rudi Kurz und Angelika ZahrntÖkologisch steuern und nachhaltig wirken Sven Rudolph, Matthias Jahnke und Jasmina GalevskaZur gesellschaftlichen Akzeptanz umweltökonomischer Konzepte. Das Beispiel handelbarer Emissionslizenzen Reinhard LoskeDer Schrei des Hirschen. Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit Curriculum Vitae von Hans G. Nutzinger Autorenverzeichnis

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Stand: 26.09.2020
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Vier Jahre Florida
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Oh wie schön ist Florida!Goodbye Deutschland, Die Auswanderer, Meine neue Heimat - fast jeder TV-Kanal bringt die mehr oder meist minder gelungenen Reportagen über ausreisewillige Deutsche.Wer jetzt genug vom Zuschauen von unzulänglich geplanten Auslandsaufenthalten, selbstverschuldeten Autofehlkäufen in Kanada oder sonst wo und nerviger Häuser- und Jobsuche hat, sollte den Fernseher abschalten und zum Buch greifen.Meine VIER JAHRE FLORIDA enthält endlich alles das, was eine Fernsehkamera nicht erfassen kann: Die Geschichten in der Fremde, die das Leben wirklich schreibt. Und die passieren bekanntlich nie vor eingeschalteter Kamera.DER TRAUM VON FREIHEITEin eigenes Motel in Florida, das war der Traum des Autors. Freier Unternehmer sein unter Sonne und Palmen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ohne alle diese so typisch deutschen Vorschriften, die jeden Geschäftsvorgang bis ins letzte Detail regeln. Ein klassischer Traum also von Freiheit und selbstbestimmtem Leben.Die Vorbereitungen sind gründlich. Als ehemaliger Banker gründet der Autor eine eigene Aktiengesellschaft für dieses Vorhaben - ohne große externe Beratung und mit geringem Geldaufwand.Schon dies ist eine spannende Story, ebenso der Kauf des Rio Beach in Daytona, der Stadt der Auto- und Hunderennen.Doch der eigentliche Charme, den dieses Buch ausmacht, sind die nun folgenden Alltagsepisoden. Sie strukturieren in kleinen Einheiten die Erzählung. Auch ausgesprochene Wenigleser werden mit Vergnügen wenigstens ein Kapitel vor dem Schlafengehen lesen, und das mit Gewinn!Haben wir nicht alle einmal in unserer Jugend von einer Greencard geträumt? Alles wäre im Land der Freiheit, im positiven Sinn natürlich, vorstellbar gewesen: Vom Tellerwäscher zum Millionär, auf dem eigenen Grundstück könnte man tun und lassen, was man selber für richtig hält.... Von wegen! Wehe, an der Fassade des Motels blättert etwas Farbe ab. Oder es fällt gar eine Beleuchtung aus! Schon sind per Gerichtsbeschluss je nach Lust und Laune zwischen $ 20 und 250 Strafe pro Tag möglich. Es fällt der Hammer, der nächste Fall.Und dann die Gäste. Zerlegt einer die Zimmereinrichtung, belehrt einen die alamierte Polizei, dass sie nichts machen könne, schließlich habe der Randalierer das Zimmer gemietet und könne machen, was er wolle. Da denkt man über Freiheit plötzlich ganz anders.Die Geschichten zeigen, wie man an willkürlich ausgelegten Vorschriften und unterschiedlichen Behörden sowie lokaler Politik verzweifeln kann und trotzdem weiterkämpft. Das bedeutet natürlich für den Leser zugleich Staunen und auf Grund der Absurdität ungeahnte Situationskomik.Die Handlung des Buches lebt von den Menschen, die in allen diesen Episoden den roten Faden bilden, denn ob Motelalltag oder Freizeit beim abendlichen Bier, alle Herausforderungen werden gemeinsam erlebt. Schon die mitwirkenden Charaktere, die es ja wirklich gibt, machen das Lesen spannend und informativ. Es sind die kleinen Leute der USA, die hier agieren und reagieren, streiten und gemeinsam feiern. So z.B. der Polizist, der als Zweitjob im Motel an Wochenenden arbeitet oder der Gärtner, der auf Bewährung draußen ist und beim kleinsten Vergehen noch 1000 Jahre Knast absitzen müsste - und der natürlich den Fehler seines Lebens begeht. Welcher, wird hier nicht verraten.Wer nach der Lektüre aufbricht, in Florida sein Glück zu machen, kennt nun den Unterschied zwischen bekanntem Urlaubsparadies und rauer Wirklichkeit als Unternehmer eines Motels. Und er wird einiges an Deutschland wieder zu schätzen wissen, was vorher unerträglich schien. Da die Lektüre ausgesprochen Spaß macht, dürfte dies nicht das schlechteste Nebenergebnis für den Leser sein.

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Stand: 26.09.2020
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