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Societas Europaea - SE - Europäischen Aktienges...
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Societas Europaea - SE - Europäischen Aktiengesellschaft ab 3.99 € als epub eBook: Voraussetzungen Gründe und Ziele. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Münchener Vertragshandbuch Bd. 1: Gesellschafts...
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Zum WerkDas seit Jahrzehnten bewährte Münchener Vertragshandbuch ist für Rechtsanwälte und Notare ebenso nützlich wie für Unternehmensjuristen. Wer die verantwortungsvolle Aufgabe hat, für Mandanten oder sein Unternehmen interessengerechte und juristisch einwandfreie Verträge zu entwerfen, findet im Münchener Vertragshandbuch von ausgewiesenen Spezialisten erarbeitete und erprobte Formulierungen für alle Vertragsgestaltungen.Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.Zusätzlich findet der Anwender des Handbuchs eine Reihe von Gestaltungsvarianten sowie Darstellungen von Bezügen zum:- Europarecht- Steuerrecht- Kartellrecht- KostenrechtDer Band 1 Gesellschaftsrecht des MünchenerVertragshandbuchs umfasst rund 600 kommentierte Formulare zu den Themen:- Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und Partnerschaftsgesellschaft- Offene Handelsgesellschaft- Kommanditgesellschaft- Gesellschaft mit beschränkter Haftung- Aktiengesellschaft- Genossenschaft- Verein- Stiftung- Stille Beteiligung, Unterbeteiligung, gesellschaftsrechtliche Treuhand- Konzernverträge, Eingliederung, Ausschluss von Minderheitsgesellschaftern- Verschmelzung- Spaltung- Formwechselnde Umwandlung- Europäische Aktiengesellschaft (SE)- Europäische Genossenschaft (SCE)Die Anmerkungen sind auch für kaufmännisch gebildete Nichtjuristen verständlich. Das Werk ist daher über den Kreis der Experten hinaus zu empfehlen.Zur NeuauflageDie Neuauflage berücksichtigt unter vielem anderen die Reformen- des Aktienrechts durch die Novelle 2016- des Insolvenzrechts durch das ESUG- des Kostenrechts durch das Inkrafttreten des GNotKG- des Umwandlungsrechts durch das 3. UmwGÄndG- ferner die Einführung der Frauenquote, die Neuregelung des Delisting, die Einführung einer PartG mbB, die Neuregelungen zur Abschlussprüfung sowie das Inkrafttreten des BilRUG.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilungen, Geschäftsführer, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, Gesellschafter, Banken.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Münchener Vertragshandbuch Bd. 1: Gesellschafts...
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Zum WerkDas seit Jahrzehnten bewährte Münchener Vertragshandbuch ist für Rechtsanwälte und Notare ebenso nützlich wie für Unternehmensjuristen. Wer die verantwortungsvolle Aufgabe hat, für Mandanten oder sein Unternehmen interessengerechte und juristisch einwandfreie Verträge zu entwerfen, findet im Münchener Vertragshandbuch von ausgewiesenen Spezialisten erarbeitete und erprobte Formulierungen für alle Vertragsgestaltungen.Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.Zusätzlich findet der Anwender des Handbuchs eine Reihe von Gestaltungsvarianten sowie Darstellungen von Bezügen zum:- Europarecht- Steuerrecht- Kartellrecht- KostenrechtDer Band 1 Gesellschaftsrecht des MünchenerVertragshandbuchs umfasst rund 600 kommentierte Formulare zu den Themen:- Gesellschaft des bürgerlichen Rechts und Partnerschaftsgesellschaft- Offene Handelsgesellschaft- Kommanditgesellschaft- Gesellschaft mit beschränkter Haftung- Aktiengesellschaft- Genossenschaft- Verein- Stiftung- Stille Beteiligung, Unterbeteiligung, gesellschaftsrechtliche Treuhand- Konzernverträge, Eingliederung, Ausschluss von Minderheitsgesellschaftern- Verschmelzung- Spaltung- Formwechselnde Umwandlung- Europäische Aktiengesellschaft (SE)- Europäische Genossenschaft (SCE)Die Anmerkungen sind auch für kaufmännisch gebildete Nichtjuristen verständlich. Das Werk ist daher über den Kreis der Experten hinaus zu empfehlen.Zur NeuauflageDie Neuauflage berücksichtigt unter vielem anderen die Reformen- des Aktienrechts durch die Novelle 2016- des Insolvenzrechts durch das ESUG- des Kostenrechts durch das Inkrafttreten des GNotKG- des Umwandlungsrechts durch das 3. UmwGÄndG- ferner die Einführung der Frauenquote, die Neuregelung des Delisting, die Einführung einer PartG mbB, die Neuregelungen zur Abschlussprüfung sowie das Inkrafttreten des BilRUG.ZielgruppeFür Rechtsanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilungen, Geschäftsführer, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder, Gesellschafter, Banken.

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Stand: 21.02.2020
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Die Markenstrategie und -politik der HUGO BOSS ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll eine Analyse der übergeordneten Markenpolitik sowie Markenstrategie der HUGO BOSS AG ermöglicht werden: Die Fallstudie beschäftigt sich dazu unter Punkt zwei zunächst mit der Darstellung der erwerbswirtschaftlichen Ausgangssituation sowie der Wachstumsziele der Aktiengesellschaft. Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf dem Gesamtkonzern, sondern auch auf den einzelnen BOSS-Marken. Kapitel drei stellt dann sowohl die Markenstrategie als auch die Markenarchitektur der HUGO BOSS AG heraus und zeigt, nachdem das Verhältnis der einzelnen Marken zueinander abgeklärt wurde, potentielle Gründe sowie ausgewählte Vor- und Nachteile für die gewählten Strategien auf. Abschnitt vier beleuchtet darauf aufbauend die Markenpositionierung sowie die Markenführung des Konzerns. An dieser Stelle werden die Positionierungsziele sowie die Anforderungen an die Markenführung der Aktiengesellschaft aufgezeigt. Punkt fünf beleuchtet den derzeitigen Marketing-Mix des Unternehmens. Im Zuge dessen wird auf die von BOSS aktuell anvisierte Distributionspolitik als Element des Marketing-Mix eingegangen. Zusätzlich werden zwei alternative, prinzipiell geeignete Marketing-Mix-Elemente für den Konzern vorgeschlagen. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte sowie einem kurzen Fazit. Da sich alle Kapitel dieser Fallstudie mit Zusammenhängen aus der Unternehmensrealität beschäftigen und somit theoretisches Wissen zum Verständnis der Inhalte voraussetzen, wird den Praxisteilen unter Punkt zwei bis fünf je eine betreffende Definitions- und Abgrenzungssektion wichtiger Begrifflichkeiten vorausgeschickt. Die Modeindustrie kann momentan als Abbild der allgemeinen Weltlage gesehen werden: Sie zeigt sich unsicher, herausfordernd und instabil. Besonders Luxusfirmen wie Chanel sowie solche im mittleren Segment, zum Beispiel ZARA, leiden unter Wachstumsdefiziten im Vergleich zum Branchendurchschnitt. Auch der HUGO BOSS-Konzern, welcher als eines der führenden deutschen Unternehmen im gehobenen Premiumsegment auf dem globalen Bekleidungsmarkt agiert, sieht sich bereits seit 2015 mit diesen Entwicklungen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens konnten in den vergangenen Jahren nicht wie erhofft erreicht werden. Dies soll sich in absehbarer Zeit ändern, weswegen BOSS nun unter anderem auf eine überarbeitete Markenstrategie setzt.

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Die Markenstrategie und -politik der HUGO BOSS ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,7, SRH Fernhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll eine Analyse der übergeordneten Markenpolitik sowie Markenstrategie der HUGO BOSS AG ermöglicht werden: Die Fallstudie beschäftigt sich dazu unter Punkt zwei zunächst mit der Darstellung der erwerbswirtschaftlichen Ausgangssituation sowie der Wachstumsziele der Aktiengesellschaft. Hierbei liegt der Fokus nicht nur auf dem Gesamtkonzern, sondern auch auf den einzelnen BOSS-Marken. Kapitel drei stellt dann sowohl die Markenstrategie als auch die Markenarchitektur der HUGO BOSS AG heraus und zeigt, nachdem das Verhältnis der einzelnen Marken zueinander abgeklärt wurde, potentielle Gründe sowie ausgewählte Vor- und Nachteile für die gewählten Strategien auf. Abschnitt vier beleuchtet darauf aufbauend die Markenpositionierung sowie die Markenführung des Konzerns. An dieser Stelle werden die Positionierungsziele sowie die Anforderungen an die Markenführung der Aktiengesellschaft aufgezeigt. Punkt fünf beleuchtet den derzeitigen Marketing-Mix des Unternehmens. Im Zuge dessen wird auf die von BOSS aktuell anvisierte Distributionspolitik als Element des Marketing-Mix eingegangen. Zusätzlich werden zwei alternative, prinzipiell geeignete Marketing-Mix-Elemente für den Konzern vorgeschlagen. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte sowie einem kurzen Fazit. Da sich alle Kapitel dieser Fallstudie mit Zusammenhängen aus der Unternehmensrealität beschäftigen und somit theoretisches Wissen zum Verständnis der Inhalte voraussetzen, wird den Praxisteilen unter Punkt zwei bis fünf je eine betreffende Definitions- und Abgrenzungssektion wichtiger Begrifflichkeiten vorausgeschickt. Die Modeindustrie kann momentan als Abbild der allgemeinen Weltlage gesehen werden: Sie zeigt sich unsicher, herausfordernd und instabil. Besonders Luxusfirmen wie Chanel sowie solche im mittleren Segment, zum Beispiel ZARA, leiden unter Wachstumsdefiziten im Vergleich zum Branchendurchschnitt. Auch der HUGO BOSS-Konzern, welcher als eines der führenden deutschen Unternehmen im gehobenen Premiumsegment auf dem globalen Bekleidungsmarkt agiert, sieht sich bereits seit 2015 mit diesen Entwicklungen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Ziele des Unternehmens konnten in den vergangenen Jahren nicht wie erhofft erreicht werden. Dies soll sich in absehbarer Zeit ändern, weswegen BOSS nun unter anderem auf eine überarbeitete Markenstrategie setzt.

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Change Management: Herausforderungen für die Ko...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutige Unternehmen unterliegen ständigen Veränderungen. Staatliche Betriebe werden privatisiert. Einige Unternehmen fusionieren oder akquirieren, vermehrt auch über Ländergrenzen hinweg. Andere Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ein Kerngeschäft und stoßen Unternehmensteile ab. Einschneidende elektronische Erneuerungen werden in Firmen eingeführt, wie bspw. e-business, und Organisationen entdecken den Kunden als strategischen Erfolgsfaktor. Solche und weitere strategisch bedeutsame Veränderungen sind heutzutage tägliche Praxis und betreffen fast sämtliche Bereiche und Funktionen einer Organisation. Nicht zuletzt der globale Wettbewerb sorgt dafür, dass auf diese Veränderungen möglichst schnell reagiert werden sollte, um erfolgreich am Markt zu bleiben und um die Existenz zu sichern. Dieses betrifft selbst kleine Unternehmen, denn durch den globalen Wettbewerb treten verstärkt Konkurrenzunternehmen auf dem heimischen Markt auf. Jedes Unternehmen muss sich daher den Herausforderungen von Veränderungen stellen. Wie diese Veränderungen gestaltet und möglichst erfolgreich umgesetzt und kontrolliert werden können, damit beschäftigt sich Change Management.In den letzten Jahren ist kaum noch ein Wirtschaftsmagazin zu erhalten, in dem nicht an die Veränderungsbereitschaft von Unternehmen appelliert wird oder neue Organisationsmodelle oder andere technische Systeme für Change Management vorgestellt werden. Die Frage Was verändert werden sollte, wird also ausgiebig beantwortet. Bei der Beantwortung der Frage Wie etwas verändert werden kann, wird gern in epischer Breite darüber berichtet und belehrt, wie eine Veränderung technisch umgesetzt wurde, wird oder werden kann. Doch stellt sich dabei die Frage, ob diese einseitige Konzentration auf technische Aspekte ausreichend sein kann für eine erfolgreich Umsetzung von Veränderungen. Fragwürdig ist weiterhin, ob dadurch nicht zum Kopieren der technischen Maßnahmen aufgerufen wird, was gegen die eigentliche Absicht von Change Management spricht, nämlich eine einzigartige, individuelle und strategische Ausrichtung zur Existenzsicherung am Markt zu erreichen.Die RAG Aktiengesellschaft hat die Erfahrung gemacht, dass eine Veränderung nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten funktionieren kann - den Mitarbeitern und Führungskräften, sowie den Teilhabern, der Politik, der Mitbestimmungsseite, den Kunden, den Zulieferern und den Medien. Diese entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Wandels, und nur in zweiter Linie die Technik. Für solch eine enge Kooperation bedarf es einer funktionierenden Kommunikation. Daraus kann gefolgert werden, dass die Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für einen erfolgreichen Wandel. Dieser Bereich wird in der Literatur zu dem Thema Change Management aber weitgehend vernachlässigt.Gang der Untersuchung:Aufgabe dieser Arbeit ist die Betrachtung der kommunikativen Herausforderungen im Change Management. Ich stelle die Hypothese auf, dass die Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Umsetzung von Change Management ist. Da viele Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, warum sie Change Management benötigen, werde ich im zweiten Kapitel Gründe dafür aufzeigen und den Zweck von Change Management klären, um eine gemeinsame Ausgangsbasis herzustellen. Dann beleuchte ich im dritten Kapitel Einflussfaktoren mit denen sich Change Management immer beschäftigen muss und an denen die Bedeutung der Kommunikation schon erkennbar wird. Wie Change Management aufgrund zukünftiger Anforderungen umgesetzt werden sollte, wird im vierten Kapitel dargestellt. In Kap...

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Stand: 21.02.2020
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Die konzernrechtliche abgeleitete Aktionärsklage
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Gemäß den309 IV 1, 2 et al. AktG kann jeder Aktionär einer abhängigen Aktiengesellschaft deren konzerninterne Ansprüche geltend machen. Der Autor untersucht die Sinnhaftigkeit eines solchen Rechts und dessen Ausgestaltung im Detail. Er arbeitet dabei die Funktion der Klage im System der Leitungsmacht und Verantwortlichkeit heraus, analysiert die Gründe für ihre weitgehende Bedeutungslosigkeit in der Praxis und formuliert Thesen zu ihrer Deutung de lege lata und zu ihrer Weiterentwicklung.Besondere Aktualität erlangt die Untersuchung durch das Inkrafttreten des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG). Nach Ansicht des Autors hat dies auch für die Konzerneinzelklage weitreichende Neuerungen zur Folge.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die Regresshaftung von Vorstandsmitgliedern ein...
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Das Buch untersucht die Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Begrenzung der Regresshaftung von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft. Wird die Gesellschaft aufgrund eines vermeintlichen Managementfehlers in Anspruch genommen oder wird gegen diese eine Geldstrafe oder -buße verhängt, sind die Aufsichtsratsmitglieder in der Regel zur Durchsetzung bestehender Regressansprüche gegen die Vorstandsmitglieder aus93 Abs. 2 Satz 1 AktG verpflichtet. Die bestehenden Haftungsrisiken lassen sich nach den aktienrechtlichen Vorschriften nur bedingt einschränken. Auch eine D&O-Versicherung bietet nicht in jedem Fall Schutz vor einer finanziellen Überforderung der Vorstandsmitglieder. Es sprechen der Autorin zufolge daher gute Gründe für eine Beschränkung der Haftung im Einzelfall unter Fürsorgegesichtspunkten.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die Mitwirkung der Hauptversammlung bei der Aus...
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Die Personalkompetenz in Bezug auf den Vorstand wird in der Aktiengesellschaft vom Aufsichtsrat wahrgenommen. Die Aktionäre haben nur sehr begrenzte Mitwirkungsmöglichkeiten. Diese Arbeitsteilung ist im Prinzip seit Einführung des Aktiengesetzes von 1937 in Deutschland unverändert. Soweit Reformen diskutiert und tatsächlich umgesetzt wurden, beschränken sich diese häufig auf den öffentlichkeitswirksamen Bereich der Vorstandsvergütung. Der Autor untersucht, wo die Schwächen des aktuellen Systems liegen und diskutiert unterschiedliche Regulierungsansätze. Dabei wird insbesondere behandelt, welche dogmatischen, ökonomischen und institutionellen Gründe für und gegen eine stärkere Einbeziehung der Hauptversammlung in Personalfragen sprechen. Aus den daraus gewonnenen Ergebnissen werden sodann Rückschlüsse für die einzelnen Aspekte der Personalkompetenz gezogen, wobei der Autor insbesondere Änderungen bei der Festsetzung der Vergütungspolitik und beim Widerruf der Bestellung nach84 Abs. 3 AktG befürwortet.

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Stand: 21.02.2020
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