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Vorstand der AG
118,00 € *
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Die Rechtsprechung nimmt den AG-Vorstand stark in die Pflicht. Für die erfolgreiche Geschäftsführung und Vertretung einer Aktiengesellschaft bzw. die entsprechende Beratung sind daher dezidierte, auf die Position des Vorstands zugeschnittene Kenntnisse aus zahlreichen Bereichen des Zivil-, Wirtschafts- und Strafrechts erforderlich, die der Band sowohl dem extern mandatierten Rechtberater als auch dem Unternehmensjuristen bzw. dem Vorstand selbst vermittelt.Das "Beck'sche Mandatshandbuch Vorstand der AG" bezieht sich auf Aktiengesellschaften jeder Größe sowie auf börsennotierte und nicht börsennotierte Gesellschaften gleichermaßen.- Querschnittsmaterie praktisch in einem Band- für Aktiengesellschaften jeder GrößeDas Werk gliedert sich wie folgt:- Umfeld: Die Führungsstruktur der Aktiengesellschaft- Position: Die Doppelstellung des Vorstandes- Unternehmensführung: rechtliche Grundlagen, Corporate Governance & Corporate Compliance- Kontrolle: Das Verhältnis zum Aufsichtsrat- Aktionäre: Das Verhältnis zur Hauptversammlung- Die zivilrechtliche Haftung des Vorstands- Die strafrechtliche Haftung- Vorsorge: Die D&O Versicherung- Kapitalbeschaffung- Managementbeteiligung- Going Public - Der Börsengang- Besonderheiten börsennotierter Gesellschaften- Delisting - Der Rückzug von der Börse- Konzernrechtliche FragenDie erweiterte 2. Auflage hat den Rechtsstand September 2009. Zahlreiche seit Erscheinen der Vorauflage in Kraft getretene Gesetzesänderungen sind eingearbeitet (insbesondere ARUG, BilMoG, Deutscher Corporate Governance Kodex, KapMuG, MoMiG, Risikobegrenzungsgesetz, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG (Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung), WpHG), auch die umfangreiche Rechtsprechung ist durchgehend aktualisiert. Einige neue Kapitel und neue Bearbeiter sowie ein aktienrechtlich renommierter Co-Herausgeber kommen für die 2. Auflage hinzu.Dr. Oliver Lücke ist Rechtsanwalt in einer renommierten wirtschaftsberatenden Kanzlei und insbesondere auf die arbeitsrechtliche Beratung von Aktiengesellschaften und deren Vorständen spezialisiert.Dr. Bernhard Schaub ist Notar in München; er ist als höchst kompetenter Aktienrechtler anerkannt und fungiert u.a. als Herausgeber des Münchener Anwaltshandbuchs Aktienrechts, der NZG sowie als Referent zum Gesellschaftsrecht.Auch die übrigen Autoren - erfahrene Rechtsanwälte, Notare und Justitiare - verfügen über umfangreiche und einschlägige Praxiserfahrung.Für Rechtsanwälte, Notare, Unternehmensjuristen und Vorstände.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Vorstand der AG
121,40 € *
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Die Rechtsprechung nimmt den AG-Vorstand stark in die Pflicht. Für die erfolgreiche Geschäftsführung und Vertretung einer Aktiengesellschaft bzw. die entsprechende Beratung sind daher dezidierte, auf die Position des Vorstands zugeschnittene Kenntnisse aus zahlreichen Bereichen des Zivil-, Wirtschafts- und Strafrechts erforderlich, die der Band sowohl dem extern mandatierten Rechtberater als auch dem Unternehmensjuristen bzw. dem Vorstand selbst vermittelt.Das "Beck'sche Mandatshandbuch Vorstand der AG" bezieht sich auf Aktiengesellschaften jeder Größe sowie auf börsennotierte und nicht börsennotierte Gesellschaften gleichermaßen.- Querschnittsmaterie praktisch in einem Band- für Aktiengesellschaften jeder GrößeDas Werk gliedert sich wie folgt:- Umfeld: Die Führungsstruktur der Aktiengesellschaft- Position: Die Doppelstellung des Vorstandes- Unternehmensführung: rechtliche Grundlagen, Corporate Governance & Corporate Compliance- Kontrolle: Das Verhältnis zum Aufsichtsrat- Aktionäre: Das Verhältnis zur Hauptversammlung- Die zivilrechtliche Haftung des Vorstands- Die strafrechtliche Haftung- Vorsorge: Die D&O Versicherung- Kapitalbeschaffung- Managementbeteiligung- Going Public - Der Börsengang- Besonderheiten börsennotierter Gesellschaften- Delisting - Der Rückzug von der Börse- Konzernrechtliche FragenDie erweiterte 2. Auflage hat den Rechtsstand September 2009. Zahlreiche seit Erscheinen der Vorauflage in Kraft getretene Gesetzesänderungen sind eingearbeitet (insbesondere ARUG, BilMoG, Deutscher Corporate Governance Kodex, KapMuG, MoMiG, Risikobegrenzungsgesetz, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG (Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung), WpHG), auch die umfangreiche Rechtsprechung ist durchgehend aktualisiert. Einige neue Kapitel und neue Bearbeiter sowie ein aktienrechtlich renommierter Co-Herausgeber kommen für die 2. Auflage hinzu.Dr. Oliver Lücke ist Rechtsanwalt in einer renommierten wirtschaftsberatenden Kanzlei und insbesondere auf die arbeitsrechtliche Beratung von Aktiengesellschaften und deren Vorständen spezialisiert.Dr. Bernhard Schaub ist Notar in München; er ist als höchst kompetenter Aktienrechtler anerkannt und fungiert u.a. als Herausgeber des Münchener Anwaltshandbuchs Aktienrechts, der NZG sowie als Referent zum Gesellschaftsrecht.Auch die übrigen Autoren - erfahrene Rechtsanwälte, Notare und Justitiare - verfügen über umfangreiche und einschlägige Praxiserfahrung.Für Rechtsanwälte, Notare, Unternehmensjuristen und Vorstände.

Anbieter: buecher
Stand: 26.09.2020
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Börsengang einer Fußball-Kapitalgesellschaft
48,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes eines Bundesligavereins auf eine börsenfähige Kapitalgesellschaft ist Voraussetzung für den Börsengang einer Fußball-Kapitalgesellschaft. Der Ausgliederungsvorgang führt zu Strukturänderungen in den Vereinen und wirft gesellschafts-, verbands-, arbeits- und kapitalmarktrechtliche Fragen auf, die im Vorfeld eines Börsengangs zu beachten sind.Die vorliegende Diplomarbeit rückt diesen Problemkreis in ihren Mittelpunkt. Darüber hinaus werden in dieser Arbeit die rechtlichen, finanziellen und sportlichen Aspekte aufgezeigt, aus denen hervorgeht, dass eine Rechtsformänderung der Bundesligavereine notwendig ist. Zusätzlich soll die vorliegende Arbeit einen relativ umfassenden Überblick über die rechtstatsächliche, ökonomische und rechtliche Situation im deutschen Berufsfußball bieten und einen Überblick über die Rechtsformalternativen geben, welche den Fußballvereinen bei der Ausgliederung ihrer Lizenzspielerabteilung zur Verfügung stehen.Der zu begrenzende Umfang der Untersuchung erlaubt jedoch nicht die umfassende Darstellung aller im Zusammenhang mit den Struktur- und Rechtsformänderungen im Berufsfußball stehenden Probleme.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung und Problemstellung1A.Strukturen und Rechtsformen im deutschen Berufsfußball6I.Der Deutsche Fußball-Bund als Dachverband6II.Das Verhältnis zwischen dem DFB und den Berufsfußballclubs71.Der DFB als Ausrichter des Spielbetriebs72.Neuregelungen im DFB ab der Saison 2001/0282.1Zulassung von Kapitalgesellschaften zum Spielbetrieb92.2Der Ligaverband e.V. und die Deutsche Fußball-Liga GmbH102.3Der Grundlagenvertrag11B.Die Proficlubs der Fußball-Bundesligen als Sportunternehmen 13I.Die Kommerzialisierung des Berufsfußballs131.Umsatzstruktur und -entwicklung191.1Eintrittskartenverkauf211.2Fernseheinnahmen221.3Sponsoringeinnahmen271.4Merchandising und Licensing311.5Transfererträge332.Die Ausgaben der Fußballunternehmen342.1Das Bosman -Urteil und seine Auswirkungen auf den Berufsfußball342.2Die Spielergehälter372.3Die Ablösesummen412.4Der Spielbetrieb433.Zusammenfassung44II.Rechtliche Notwendigkeit einer Rechtsformänderung der Bundesligaclubs451.Das Nebenzweckprivileg452.Die Rechtsformverfehlung der Fußballunternehmen als eingetragener Verein463.Entziehung der Rechtsfähigkeit gemäß 43 Abs. 2, 44 BGB494.Folgen des Entzugs der Rechtsfähigkeit505.Zusammenfassung53C.Voraussetzungen und Grenzen der Umwandlung in Kapitalgesellschaften55I.Verbandsrechtliche Voraussetzungen551.Eckwerte des Deutschen Fußball-Bundes552. Lex Leverkusen 58II.Darstellung der Umwandlungsmöglichkeiten591.Ausgliederung gemäß 123 Abs. 3 UmwG612.Ausgliederung im Wege der Einzelrechtsnachfolge643.Motive der Ausgliederung66D.Die Fußball-Kapitalgesellschaft als Gegenstand eines Going Public 68I.Gründe für den Börsengang von Fußballunternehmen in Deutschland681.Eigenkapitalstärkung692.Image und Marketing - Optimierung durch ein Going Public733.Professionalisierung der Führungsstrukturen734.Zusammenfassung74II.Kriterien der Börsenfähigkeit75III.Segmentwahl der Fußball-Kapitalgesellschaft801.Amtlicher Markt82IV.Rechtsformalternativen841.Die Aktiengesellschaft (AG)852.Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)873.Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)884.Die GmbH & Co. KGaA90...

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Der Börsengang
49,00 € *
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Bei einer Betrachtung des nationalen und internationalen Börsenumfeldes fällt auf, dass die Attraktivität eines Börsengangs in den letzten Jahren eine Berg- und Talfahrt durchgemacht hat. Dieser Trend zeichnete sich ebenfalls deutlich in der Häufigkeit der Wahl der Rechtsform als Aktiengesellschaft sowie der Aktie als Anlagemöglichkeit ab. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Ablauf eines Börsengangs und zeigt u. a. auf, wie entscheidend das richtige Umfeld für einen erfolgreichen Börsengang ist. Dabei werden zahlreiche Beispiele aus der Praxis zur Veranschaulichung verwendet. Nach einer kurzen Einführung in die Entwicklung des deutschen Aktienumfeldes werden generelle Grundüberlegungen sowie Vorbereitungsmaßnahmen zu einem Börsengang thematisiert. Hierbei wird u. a. der Kostenaspekt hinterfragt und die börsenfähigen Gesellschaftsformen dargestellt. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich das Buch mit der Durchführung eines Going Public. Hierzu wird auf die Bedeutung von Emissionsbegleitern, der Notwendigkeit einer stringenten Kommunikationsstrategie oder auch den anstehenden Publizitätsverpflichtungen eingegangen. Weiterhin werden der Preisfindungsmechanismus sowie der zeitliche Aspekt eines Börsengangs beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Squeeze-Out im russischen und im deutschen Recht
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit über einem Jahrhundert existiert die Praxis der Unternehmensübernahmen, die die Erlangung der Kontrolle über das Unternehmen zum Gegenstand hat. Squeeze-Out (engl.: hinausdrücken) ist der abschliessende Baustein im Übernahmeprozess, der einem Aktionär, dem 95% des stimmberechtigten Grundkapitals einer Aktiengesellschaft gehören, die Möglichkeit gewährt, die übrigen Aktien der Kleinaktionäre gegen eine Abfindung zu erwerben. Nach der Durchführung des Ausschlussverfahrens kann der Hauptaktionär Ziele des Unternehmens festlegen und die Geschäftspolitik allein bestimmen. Die vorliegende Arbeit behandelt das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre im russischen und deutschen Recht. In den letzten zehn Jahren hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Finanzmarktes und der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Individualschutz der Kapitalanleger und für die Harmonisierung der internationalen Standards immer wieder optimiert und verfeinert. Als Folge entstanden in Deutschland sowie in Russland zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regelwerke, wozu auch das deutsche Wertpapierübernahmegesetz sowie das Kapitel XI.I. des russischen Aktiengesetzes gehören. Beide Normen regeln öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren, die eine Kontrollübernahme über die Gesellschaft zum Ziel haben. Die während der fünf M&A-Wellen herauskristallisierten Problemschwerpunkte dienten als Intention für die Schaffung dieser Übernahmeregelungen. Zum einen sehen sich Unternehmen mit hoher Liquidität der Gefahr der feindlichen Übernahmen ausgeliefert, die sie mittels einer Kapitalerhöhung, des Going Private und anderer Massnahmen abzuwenden versuchen. Zum anderen bleibt der Interessenskonflikt zwischen den Kleinaktionären, die ihre Investition als reine Vermögensanlage sehen und dem Hauptinvestor, der das meiste Risiko übernimmt und das Unternehmen ¿ungestört¿ leiten will, bestehen. Insbesondere bei Aktiengesellschaften mit einem geringen Streubesitz besteht oft ein deutliches Missverhältnis zwischen den Vorteilen einer Aktienemission und den Kosten für die Einhaltung der zwingenden Normen des Minderheitenschutzes, wie zum Beispiel Informations- und Ausgleichspflichten. Aufgrund der hohen Konzernierung der Aktiengesellschaften, was für deutsche und russische Gesellschaften typisch ist, kann also das Vorhandensein der Kleinaktionäre die Unternehmensführung vieler Gesellschaften erschweren. Diese müssen zu den [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.09.2020
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Squeeze-Out im russischen und im deutschen Recht
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Seit über einem Jahrhundert existiert die Praxis der Unternehmensübernahmen, die die Erlangung der Kontrolle über das Unternehmen zum Gegenstand hat. Squeeze-Out (engl.: hinausdrücken) ist der abschließende Baustein im Übernahmeprozess, der einem Aktionär, dem 95% des stimmberechtigten Grundkapitals einer Aktiengesellschaft gehören, die Möglichkeit gewährt, die übrigen Aktien der Kleinaktionäre gegen eine Abfindung zu erwerben. Nach der Durchführung des Ausschlussverfahrens kann der Hauptaktionär Ziele des Unternehmens festlegen und die Geschäftspolitik allein bestimmen. Die vorliegende Arbeit behandelt das Rechtsinstitut des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre im russischen und deutschen Recht. In den letzten zehn Jahren hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Förderung des Finanzmarktes und der wirtschaftlichen Entwicklung, zum Individualschutz der Kapitalanleger und für die Harmonisierung der internationalen Standards immer wieder optimiert und verfeinert. Als Folge entstanden in Deutschland sowie in Russland zahlreiche kapitalmarktrechtliche Regelwerke, wozu auch das deutsche Wertpapierübernahmegesetz sowie das Kapitel XI.I. des russischen Aktiengesetzes gehören. Beide Normen regeln öffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren, die eine Kontrollübernahme über die Gesellschaft zum Ziel haben. Die während der fünf M&A-Wellen herauskristallisierten Problemschwerpunkte dienten als Intention für die Schaffung dieser Übernahmeregelungen. Zum einen sehen sich Unternehmen mit hoher Liquidität der Gefahr der feindlichen Übernahmen ausgeliefert, die sie mittels einer Kapitalerhöhung, des Going Private und anderer Maßnahmen abzuwenden versuchen. Zum anderen bleibt der Interessenskonflikt zwischen den Kleinaktionären, die ihre Investition als reine Vermögensanlage sehen und dem Hauptinvestor, der das meiste Risiko übernimmt und das Unternehmen ¿ungestört¿ leiten will, bestehen. Insbesondere bei Aktiengesellschaften mit einem geringen Streubesitz besteht oft ein deutliches Missverhältnis zwischen den Vorteilen einer Aktienemission und den Kosten für die Einhaltung der zwingenden Normen des Minderheitenschutzes, wie zum Beispiel Informations- und Ausgleichspflichten. Aufgrund der hohen Konzernierung der Aktiengesellschaften, was für deutsche und russische Gesellschaften typisch ist, kann also das Vorhandensein der Kleinaktionäre die Unternehmensführung vieler Gesellschaften erschweren. Diese müssen zu den [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.09.2020
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