Angebote zu "Gesetz" (16 Treffer)

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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10 Punkte, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem ´´Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes´´ hat sich der Gesetzgeber einer lang diskutierten Problematik angenommen, nämlich der Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft, insbesondere der des Mittelstandes. Bereits 1984 wurde vom 55. Deutschen Juristentag die Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen beklagt. Besonders im internationalen Vergleich schien eine Reform des Aktiengesetzes vonnöten zu sein, um die starre Unterteilung der beiden Kapitalgesellschaften, der GmbH und der AG zu lockern. Das deutsche Aktienrecht orientierte sich ausschließlich an den großen Publikumsgesellschaften, da der Gesetzgeber davon ausging, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die kapitalgesellschaftliche Rechtsform der GmbH und die großen Unternehmen, die der Aktiengesellschaft wählen sollten. Diese grundsätzliche Trennung der beiden kapitalgesellschaftlichen Rechtsformen, die der GmbH, als flexible sehr satzungsautonome und die der Aktiengesellschaft, als satzungsstrenge und unflexible Gesellschaftsform, führte dazu, dass der Mittelstand die Form der Aktiengesellschaft weitgehend gemieden hat. Schon im Jahre 1986 griff das Bundesministerium der Justiz diese Überlegungen auf und versuchte die Notwendigkeit bezüglich der Lockerung aktienrechtlicher Bestimmung festzustellen. Hierzu wurden im Rahmen einer Studie Wirtschafts- und Fachverbände befragt, inwieweit das Aktienrecht an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst werden könnte. Im Ergebnis war Einigkeit der Spitzenverbände der Wirtschaft festzustellen, dass besonders für die mittleren Unternehmen ein Regelungsbedarf bestand. Grundlage für alle Überlegungen war die wirtschaftliche Grundkonzeption der deutschen Wirtschaft der 80er Jahre. Besonders die gesellschaftsrechtliche Ausrichtung der Unternehmen in Deutschland.

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Stand: 16.07.2019
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Einfluss des ARUG auf die Stimmrechtsvertretung...
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Mit dem Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) hat der Gesetzgeber 2009 das Aktienrecht bedeutsamen Änderungen unterzogen, u.a. das Depotstimmrecht reformiert und eine gesetzliche Grundlage für die Ausübung von Aktionärsrechten auf elektronischem Wege geschaffen. Vor diesem Hintergrund untersucht das Buch den Einfluss des ARUG auf das Recht der aktienrechtlichen Stimmrechtsvertretung. Hierbei werden die Änderungen unter vergleichender Darstellung der alten und neuen Rechtslage einer kritischen Würdigung unterzogen. Besondere Berücksichtigung finden dabei u.a. die gemeinschaftsrechtlichen Vorgaben der Aktionärsrechterichtlinie. Neben der Diskussion bestehender und neuer Streitstände stellt der Autor erste Erfahrungen der Praxis mit den durch das ARUG eingeführten Möglichkeiten zur virtuellen Ausübung von Aktionärsrechten dar, bevor das nunmehr bestehende Gesamtsystem der Stimmrechtsvertretung einer abschließenden - überwiegend positiven - Bewertung zugeführt wird.

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Stand: 16.07.2019
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
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Die umfassende Änderung des EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentars geht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über: Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung, den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar, die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR, Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen , die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen , Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung , Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowie Sanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite, Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK, Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt. Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah: Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert. Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe. Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autoren bringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke , Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

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Stand: 16.07.2019
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Vorstand der AG
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Die Anforderungen an adäquates Vorstandshandeln in der Aktiengesellschaft sind äußerst komplex. Neben gesetzlichen Vorgaben gilt es, u.a. den Corporate Governance Kodex als Quelle von Handlungsmaximen zu beachten. Dieses Handbuch gibt einen leicht verständlichen, praxisrelevanten Gesamtüberblick über die Voraussetzungen, die an gesetzeskonformes Vorstandshandeln gestellt werden. Dabei werden die verschiedenen rechtlich relevanten Situationen jeweils im Zusammenhang und unter Verwendung instruktiver Beispiele dargestellt. Zu den behandelten Themen zählen unter anderem - die Bestellung und Anstellung des Vorstandmitglieds - die relevanten Themen im Tagesgeschäft, wie Geschäftsführung, Leitung und Vertretung der Gesellschaft - Haftungsfragen, Ressortverteilung und das Verhältnis des Vorstands zu anderen Organen Darüber hinaus behandeln die Autoren - allesamt erfahrene Praktiker im Gesellschaftsrecht - auch Sonderthemen wie z.B. Vergütungsfragen, D&O-Versicherung, Compliance und geben einen Überblick über die Europäische Aktiengesellschaft. Der ausführliche Musterteil mit Vorlagen aus der Beratungspraxis von Dax-Konzernen sowie die Zusammenstellung der jüngsten Gesetzesänderungen runden das Werk ab.

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Stand: 16.07.2019
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Handbuch Vorstandsvergütung
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Die Vergütungspraxis bei Aktiengesellschaften ist auch fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) Gegenstand lebhafter öffentlicher Diskussionen. Die damalige Neuregelung brachte neue Gestaltungsspielräume bei der Vorstandsvergütung, aber auch erhebliche Pflichten und Haftungsrisiken mit sich. So haftet zum Beispiel jedes einzelne Aufsichtsratsmitglied für die Angemessenheit im Rahmen der ´´üblichen Vergütung´´ eines Vorstands. Ein Vorstand hat bei der sogenannten D&O-Versicherung einen Selbstbehalt zu tragen. Es gelten neue Offenlegungspflichten beim Ausscheiden eines Vorstands. Bei börsennotierten Aktiengesellschaften ist die Vergütung an der Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung auszurichten. Das vorliegende Handbuch zeigt Ihnen in der zweiten Auflage, worauf Sie bei der Ausgestaltung der Vorstandsvergütung aktuell zu achten haben. Wie ist die ´´übliche Vergütung´´ zu bestimmen und wann liegt ein besonderer Grund zur Abweichung vor? Es verbindet juristische Expertise mit einem Überblick zur Praxis der Vorstandvergütung. Der Autor erläutert Ihnen Gestaltungsspielräume und Handlungspflichten und untermauert seine Ratschläge mit empirischen Untersuchungen und Studienergebnissen. Die zweite Auflage berücksichtigt Gerichtsurteile und Beiträge juristischer Kommentatoren, die als Auslegungshilfe dienen können. Sie verknüpft die Erläuterung des rechtlichen Umfelds der Vorstandsvergütung mit einer Analyse der Unternehmenspraxis. Sparen Sie Zeit durch direkt einsetzbare Arbeitshilfen wie Musterverträge und Formulierungen auf CD-ROM.

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Stand: 16.07.2019
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Die ungeschriebene Zuständigkeit der Hauptversa...
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Für das vorliegende Thema steht die Frage im Vordergrund waszu geschehen hat, wenn der Vorstand Entscheidungen trifft, welchedie Interessen der Aktionäre berühren, jedoch die Entscheidung derHauptversammlung nicht einholt, obwohl er dazu verpflichtet gewesenwäre. Hierbei ist zu beachten, dass das Vertretungsrecht desVorstandes nach außen unbeschränkt und unbeschränkbar ist und dieAG verpflichtet, auch wenn für derartige Handlungen imInnenverhältnis vom Vorstand die Zuständigkeit der Hauptversammlungignoriert wurde. Sowohl nach deutschen als auch nachösterreichischem Aktienrecht haben die Organe der AG nach derVerbandsordnung (Gesetz und Satzung) zwingend abgegrenzteKompetenzen. Beschlüsse einer Hauptversammlung sind unwirksam, wennsie ohne oder in Überschreitung dieser zugeordneten Kompetenzen inVerbandsangelegenheiten gefasst werden. Weder kann sich ein Organeiner Aktiengesellschaft eine Zuständigkeit anmaßen noch kann sieihre eigene Zuständigkeit auf ein anderes Organ übertragen. JedeKompetenzverschiebung unter den Organen einer Aktiengesellschaftsetzt eine gesetzliche Grundlage voraus, die eine solcheVerschiebung direkt oder über die Satzung gestattet.

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Stand: 16.07.2019
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Umwandlungsgesetz
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Der Heidelberger Kommentar zum Umwandlungsgesetz erläutert die Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Berücksichtigt wurde bereits das Gesetz zum Bürokratieabbau und zur Förderung der Transparenz bei Genossenschaften vom 17.7.2017. Erweitert wurde der Kommentar um zwei neue Anhänge zur für die Praxis bedeutsamen Umwandlung im Insolvenzplanverfahren Umwandlung mit Beteiligung einer Europäischen Aktiengesellschaft (SE). Die Autoren aus Anwaltschaft, Notariat und Wirtschaft bringen ihre beruflichen Erfahrungen in die praxisbezogene Kommentierung ein und geben umfassende Antworten. Die Erläuterungen konzentrieren sich auf das Wesentliche und orientieren sich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der Erläuterung der Probleme und Gestaltungsmöglichkeiten bei Verschmelzung, Spaltung und Formwechsel. Es werden aber auch die Vorschriften für Genossenschaften, Vereine oder VVaG (Vermögensübertragung) erläutert.

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Stand: 16.07.2019
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D&O-Versicherung und Managerhaftung für Unterne...
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Das Thema Managerhaftung und Versicherungsschutz hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Kaum ein Tag, an dem nicht in den Medien von Fällen der Haftung von Unternehmensleitern berichtet wird. Der Titel bietet eine prägnante Übersicht über die zivilrechtliche und die strafrechtliche Verantwortung von Managern und die Möglichkeiten der versicherungstechnischen Absicherung. Der Autor erläutert in Fragen und Antworten alle wichtigen Aspekte der D&O-Versicherung und weist dabei auf unterschiedliche Ausgestaltungen der am Markt angebotenen Produkte hin. In der dritten Auflage wurden zahlreiche neue gesetzliche Veränderungen und Anregungen aus der Praxis berücksichtigt. So wurden u. a. eingearbeitet: - die notwendigen Veränderungen zum gesetzlichen Selbstbehalt nach dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung mit dem neuen Produkt ´´Selbstbehaltspolice´´ - Veränderungen aufgrund der Verlängerung der Verjährungsfristen für Vorstände von börsennotierten Aktiengesellschaften - Auswirkungen des Anfechtungsverzichts von Versicherern - Compliance-Anforderungen - Versicherungsschutz in sog. ´´non-admitted´´-Staaten - neue Entwicklungen bei der Versicherung von gesetzlichen Krankenkassen - Marktentwicklungen in Österreich Einzelheiten werden in verständlicher Form dargestellt und mit Fallbeispielen illustriert. Des Weiteren wurde ein Exkurs über die gesetzlichen Haftungstatbestände in Österreich aufgenommen. Im Anhang findet sich eine Checkliste für den Abschluss einer D&O-Versicherung. Das Buch wendet sich an Kunden und Vermittler von D&O-Versicherungen: Unternehmensleiter, Mitglieder von Aufsichtsgremien, leitende Angestellte und Versicherungsmakler.

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Stand: 16.07.2019
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Hedge Fonds im Spannungsfeld des Aktien- und Ka...
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Ausgehend von den Geschehnissen um die Deutsche Börse AG im Frühjahr 2005 thematisiert das Werk die Wechselbeziehung von börsennotierten Gesellschaften und Aktionären. Dabei schlägt der Autor eine stärkere Betonung des Gestaltungsspielraums der Unternehmensführung vor, ohne dass damit die Rückbindung an die ausgleichende Wirkung des Kapitalmarkts aufgegeben würde. Hierzu werden de lege lata und de lege ferenda wirkende Maßnahmen empfohlen, die sich an der Corporate Governance der Aktiengesellschaft des US-amerikanischen Rechts orientieren. Eine größere unternehmerische Unabhängigkeit der Leitungsorgane von dem sich dynamisch verändernden Aktionärskreis scheint geboten, um dem Ziel einer langfristig positiven Unternehmensentwicklung von Publikums-Aktiengesellschaften auch in Zeiten globalisierter Kapitalmärkte gerecht zu werden. In einem weit gespannten Bogen diskutiert der Autor außerdem die mitgliedschaftliche Treubindung der Aktionäre, die Reform der Hauptversammlung durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG), Bonuszahlungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung, der Tatbestand des Acting in concert und die kapitalmarktrechtliche Beteiligungstransparenz.

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Stand: 16.07.2019
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