Angebote zu "Genehmigten" (10 Treffer)

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Köster, P: Vorbeugender und vorläufiger Rechtss...
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Rahmen des genehmigten Kapitals bei der Aktiengesellschaft, Titelzusatz: Eine Untersuchung unter Einbeziehung der Grundlagen und der Reichweite einer individuellen Abwehrklage des Aktionärs beim genehmigten Kapital, Autor: Köster, Philipp, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Copyright // Geistiges Eigentum // Urheberrecht // Urheberrechtsgesetz // UrhG // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Deutschland // Gewerblicher Rechtsschutz // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 577, Gattung: Dissertation, Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (Nr. 144), Gewicht: 862 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Schickerling, F: Information und Rechtsschutz
48,00 € *
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Erscheinungsdatum: 13.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Information und Rechtsschutz beim genehmigten Kapital unter Bezugsrechtsausschluss, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Schickerling, Falco, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 239, Gattung: Dissertation, Reihe: Hannoversches Forum der Rechtswissenschaften (Nr. 32), Gewicht: 366 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Köster, P: Vorbeugender und vorläufiger Rechtss...
139,90 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Rahmen des genehmigten Kapitals bei der Aktiengesellschaft, Titelzusatz: Eine Untersuchung unter Einbeziehung der Grundlagen und der Reichweite einer individuellen Abwehrklage des Aktionärs beim genehmigten Kapital, Autor: Köster, Philipp, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Copyright // Geistiges Eigentum // Urheberrecht // Urheberrechtsgesetz // UrhG // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Deutschland // Gewerblicher Rechtsschutz // und Wertpapierrecht // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 577, Gattung: Dissertation, Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (Nr. 144), Gewicht: 862 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Ra...
139,90 € *
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Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Rahmen des genehmigten Kapitals bei der Aktiengesellschaft ab 139.9 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung unter Einbeziehung der Grundlagen und der Reichweite einer individuellen Abwehrklage des Aktionärs beim genehmigten Kapital. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Aktionärsschädigende Pflichtverletzungen
78,95 € *
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Das Thema des Buches ist die Haftung der Leitungsmitglieder der Aktiengesellschaft gegenüber den Aktionären. Die Studie zeigt zunächst unter Beschreibung des bestehenden Haftungssystems im Binnenrecht der AG, dass nach derzeitigem Verständnis eine Schutzlücke zu Lasten der Anteilseigner besteht. Beispiele finden sich etwa im Bereich der Vereitelung von Übernahmeversuchen oder des ungerechtfertigten Bezugsrechtsausschlusses bei Ausübung eines genehmigten Kapitals. Diese Fälle lassen sich gemeinsam als aktionärsschädigende Pflichtverletzungen beschreiben, bei denen insbesondere der Vorstand eine Pflichtverletzung gegenüber der Gesellschaft begeht, die Folge der Pflichtverletzung aber ausschließlich eine Schädigung des Aktionärs und nicht der AG ist. Die Untersuchung verfolgt mehrere Ansätze zur Schließung dieser Lücke und zeigt, dass bereits nach geltendem Recht der Aktiengesellschaft in diesen Fällen ein Ersatzanspruch des Aktionärs aus280 Abs. 1, 311 Abs. 3 BGB unter dem Gesichtspunkt der Dritthaftung besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Bedingtes Kapital
29,00 € *
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Als Bedingtes Kapital (engl. conditional capital, 192-201 AktG) wird der Wert oder die Anzahl von Aktien bezeichnet, die die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft zur Emission möglicher Wandelanleihen oder Aktienoptionsprogramme vorab durch eine Drei-Viertel-Mehrheit genehmigt hat. Der Nennwert des Grundkapitals erhöht sich durch die Inanspruchnahme bedingten Kapitals nur dann, wenn dieses auch wirklich beansprucht wird, was durch den optionalen Charakter von Wandelanleihen und Aktienoptionsprogrammen nicht immer (oder nicht unbedingt in vollem Umfang) der Fall sein muss. Genau wie beim genehmigten Kapital muss auch beim bedingten Kapital der Aufsichtsrat einem Verwendungsbeschluss des Vorstandes erst zustimmen. Bedingtes Kapital kann entweder auf Stammaktien oder auf Vorzugsaktien lauten. Dadurch ist es möglich, dass sich in der Unternehmenssatzung bzw. den Geschäftsberichten der Aktiengesellschaft auch zwei unterschiedliche Posten Bedingtes Kapital finden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Ra...
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Philipp Köster untersucht die Möglichkeiten des vorbeugenden und vorläufigen Rechtsschutzes der Aktionäre einer Aktiengesellschaft im Zusammenhang mit der Schaffung und Ausnutzung eines genehmigten Kapitals. Hierbei werden neben den prozessualen Möglichkeiten des Vorgehens gegen den Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung auch die an diesen zu stellenden formellen und materiellen Anforderungen in den Blick genommen. Dem folgt unter besonderer Berücksichtigung historischer und normtypologischer Wertungen eine Untersuchung der Grundlagen und Reichweite einer Aktionärsklage gegen den Ausübungsbeschluss des Vorstandes. Nach Bejahung der Zulässigkeit einer solchen Aktionärsklage werden eingehend ihre prozessualen Voraussetzungen aufgezeigt. Abschließend wird die Reversibilität eines geschaffenen und ausgeübten genehmigten Kapitals aufgrund von Fehlern auf Ermächtigungs- und Ausnutzungsebene und die prozessuale Durchsetzung in Form der Beseitigungsklage betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0 Punkte, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Seminar zum Aktien- und Umwandlungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Aktiengesellschaft benötigt für grössere Investitionen, wie z.B. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oft zusätzliche Finanzmittel. Bisweilen möchte die Gesellschaft diese Mittel von den eigenen Aktionären erhalten, die Investition also mit Eigenkapital finanzieren. Die Gesellschaft muss zu diesem Zweck durch Ausgabe neuer Aktien ihr Grundkapital erhöhen. Dazu kennt das Aktiengesetz drei Instrumente der (effektiven) Kapitalerhöhung: die ordentliche Kapitalerhöhung gegen Einlagen ( 182 - 191 AktG), die bedingte Kapitalerhöhung ( 192 - 201 AktG) und das genehmigte Kapital ( 202 - 206 AktG). Effektive Kapitalerhöhung bedeutet die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Mitteln, die ihr von aussen zufliessen. In der Praxis häufig und beliebt ist dabei das genehmigte Kapital, bei dem zusätzlich das Bezugsrecht der Altaktionäre auf die neuen Aktien ausgeschlossen wird. In dieser Variante ist es dem Unternehmen nämlich möglich, sehr flexibel und kurzfristig Investitionen durch eigene Aktien zu finanzieren und so auf aktuelle Marktchancen zu reagieren4. Im Rahmen der Schaffung und Nutzung des genehmigten Kapitals bestehen dann gewisse Berichtspflichten des Vorstands. Hierbei hat jüngst ein Urteil des OLG Frankfurt/M.5 aus dem Jahr 2011 Fragen aufgeworfen und für Diskussion gesorgt. Daher gilt es im Rahmen dieser Ausarbeitung die Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigten Kapital ebenso wie die Folgen mangelhafter Berichterstattung näher zu beleuchten und zu erläutern. Wie sich im Weiteren zeigen wird, steht dabei der Grossteil der Berichtspflichten im Zusammenhang mit dem bezugsrechtsfreien genehmigten Kapital. Daher ist nach einer Einordnung des genehmigten Kapitals in das Gefüge der Kapitalmassnahmen, die Erläuterung des Bezugsrechtsausschlusses notwendig. Dem folgt eine Bestandsaufnahme über die bestehenden Berichtspflichten des Vorstands und eine Darstellung der Folgen einer mangelhaften Berichterstattung. Am Schluss soll ein Fazit stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigte...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0 Punkte, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Seminar zum Aktien- und Umwandlungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Aktiengesellschaft benötigt für größere Investitionen, wie z.B. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oft zusätzliche Finanzmittel. Bisweilen möchte die Gesellschaft diese Mittel von den eigenen Aktionären erhalten, die Investition also mit Eigenkapital finanzieren. Die Gesellschaft muss zu diesem Zweck durch Ausgabe neuer Aktien ihr Grundkapital erhöhen. Dazu kennt das Aktiengesetz drei Instrumente der (effektiven) Kapitalerhöhung: die ordentliche Kapitalerhöhung gegen Einlagen ( 182 - 191 AktG), die bedingte Kapitalerhöhung ( 192 - 201 AktG) und das genehmigte Kapital ( 202 - 206 AktG). Effektive Kapitalerhöhung bedeutet die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Mitteln, die ihr von außen zufließen. In der Praxis häufig und beliebt ist dabei das genehmigte Kapital, bei dem zusätzlich das Bezugsrecht der Altaktionäre auf die neuen Aktien ausgeschlossen wird. In dieser Variante ist es dem Unternehmen nämlich möglich, sehr flexibel und kurzfristig Investitionen durch eigene Aktien zu finanzieren und so auf aktuelle Marktchancen zu reagieren4. Im Rahmen der Schaffung und Nutzung des genehmigten Kapitals bestehen dann gewisse Berichtspflichten des Vorstands. Hierbei hat jüngst ein Urteil des OLG Frankfurt/M.5 aus dem Jahr 2011 Fragen aufgeworfen und für Diskussion gesorgt. Daher gilt es im Rahmen dieser Ausarbeitung die Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigten Kapital ebenso wie die Folgen mangelhafter Berichterstattung näher zu beleuchten und zu erläutern. Wie sich im Weiteren zeigen wird, steht dabei der Großteil der Berichtspflichten im Zusammenhang mit dem bezugsrechtsfreien genehmigten Kapital. Daher ist nach einer Einordnung des genehmigten Kapitals in das Gefüge der Kapitalmaßnahmen, die Erläuterung des Bezugsrechtsausschlusses notwendig. Dem folgt eine Bestandsaufnahme über die bestehenden Berichtspflichten des Vorstands und eine Darstellung der Folgen einer mangelhaften Berichterstattung. Am Schluss soll ein Fazit stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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