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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
44,90 € *
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft ab 44.9 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.12.2019
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Geismann.Schnelleint.Gewerbesteuer
29,95 € *
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Erscheinungsdatum: 12.04.2018, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Von der Buchhaltung ins Formular, Inklusive Arbeitshilfen online, Haufe Fachbuch, Auflage: 1/2018, Autor: Geismann, Ulrike, Verlag: Haufe Lexware GmbH & Co. KG, Co-Verlag: Vertrieb, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abgabenordnung // Abschreibung // Aktiengesellschaft // Aufwendungen // Bemessungsgrundlage // Besteuerung // BMF-Schreiben // Einkommensteuer // Einzelunternehmen // Erhebung // Ertragsteuern // Festsetzung der Gewerbesteuer // Freibetrag // Freie Berufe // freier Beruf // gemeinnützige Zwecke // Gesellschafter // Gewerbesteuer // Gewerbesteuermessbetrag // Gewerbesteuerrückstellung // gewerbliche Schutzrechte // Grunderwerbsteuer // Hinzurechnung // Kapitalgesellschaft // Kapitalgesellschaften // Mitgliedsbeiträge // offene Handelsgesellschaft // partiarische Darlehen // Personengesellschaft // Personengesellschaften // Schenkungsteuer // Steuerarten // Steuerbefreiung // Steuerbefreiungen // Steuerberater // Steuerberaterin // Steuerbilanz // Steuergegenstand // Steuerliche behandlung // Steuermessbetrag // Steuerpflicht // Steuerrecht // Teilwertabschreibungen // Umsatzsteuer // Unternehmen // Unternehmerische Entscheidungen // Vorauszahlungen // Vorsteuer // Vorsteuerabzug // Zahlung, Produktform: Mehrteiliges Produkt, Umfang: 224 S., Seiten: 224, Format: 1.6 x 21.1 x 14.8 cm, Gewicht: 371 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Von der Gemeinnützigkeit zum Profit
12,40 € *
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Im Jahr 1990 wurden nach jahrelangem Lobbydruck der Verbände privater Haus- und Grundbesitzer die steuerrechtlichen Privilegien für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgehoben, die vor allem den MieterInnen zugutegekommen waren. Ihre Aufhebung führte zu einer Privatisierungswelle: Vor allem die Kommunen der Metropolen hofften, durch den Verkauf ihrer großen Wohnungsunternehmen ihre Schuldenberge abzutragen.In Berlin wurde das erste Opfer die Gehag Gemeinnützige Heimstätten AG. Sie war 1924 als gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft gegründet und nach 1945 von DGB und DAG fortgeführt worden. In der Weimarer Republik hatte sie Architekturgeschichte geschrieben, u.a. mit der Hufeisensiedlung von Bruno Taut, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.Der vollständige Untergang der Gehag nach mehrfachem Eigentümerwechsel und Ausplünderung ist das markanteste Zeugnis der in diesem Band exemplarisch untersuchten Geschäftsprinzipien der "Heuschrecken". Karl-Heinz Peters - von 1953 bis 1978 Vorstands- und anschließend bis 1982 Aufsichtsratsvorsitzender der Gehag - zeigt, was Berlin und die deutsche Wohnungswirtschaft an Unternehmen wie der Gehag verloren haben.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Von der Gemeinnützigkeit zum Profit
12,00 € *
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Im Jahr 1990 wurden nach jahrelangem Lobbydruck der Verbände privater Haus- und Grundbesitzer die steuerrechtlichen Privilegien für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgehoben, die vor allem den MieterInnen zugutegekommen waren. Ihre Aufhebung führte zu einer Privatisierungswelle: Vor allem die Kommunen der Metropolen hofften, durch den Verkauf ihrer großen Wohnungsunternehmen ihre Schuldenberge abzutragen.In Berlin wurde das erste Opfer die Gehag Gemeinnützige Heimstätten AG. Sie war 1924 als gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft gegründet und nach 1945 von DGB und DAG fortgeführt worden. In der Weimarer Republik hatte sie Architekturgeschichte geschrieben, u.a. mit der Hufeisensiedlung von Bruno Taut, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.Der vollständige Untergang der Gehag nach mehrfachem Eigentümerwechsel und Ausplünderung ist das markanteste Zeugnis der in diesem Band exemplarisch untersuchten Geschäftsprinzipien der "Heuschrecken". Karl-Heinz Peters - von 1953 bis 1978 Vorstands- und anschließend bis 1982 Aufsichtsratsvorsitzender der Gehag - zeigt, was Berlin und die deutsche Wohnungswirtschaft an Unternehmen wie der Gehag verloren haben.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Peters, K: Von der Gemeinnützigkeit zum Profit
16,90 CHF *
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Im Jahr 1990 wurden nach jahrelangem Lobbydruck der Verbände privater Haus- und Grundbesitzer die steuerrechtlichen Privilegien für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgehoben, die vor allem den MieterInnen zugutegekommen waren. Ihre Aufhebung führte zu einer Privatisierungswelle: Vor allem die Kommunen der Metropolen hofften, durch den Verkauf ihrer grossen Wohnungsunternehmen ihre Schuldenberge abzutragen. In Berlin wurde das erste Opfer die Gehag Gemeinnützige Heimstätten AG. Sie war 1924 als gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft gegründet und nach 1945 von DGB und DAG fortgeführt worden. In der Weimarer Republik hatte sie Architekturgeschichte geschrieben, u.a. mit der Hufeisensiedlung von Bruno Taut, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Der vollständige Untergang der Gehag nach mehrfachem Eigentümerwechsel und Ausplünderung ist das markanteste Zeugnis der in diesem Band exemplarisch untersuchten Geschäftsprinzipien der »Heuschrecken«. Karl-Heinz Peters – von 1953 bis 1978 Vorstands- und anschliessend bis 1982 Aufsichtsratsvorsitzender der Gehag – zeigt, was Berlin und die deutsche Wohnungswirtschaft an Unternehmen wie der Gehag verloren haben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Compliance-Organisation in der inländischen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Standort München), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ursprünglich aus der angelsächsischen Rechtsterminologie stammende Begriff ,Compliance' gewinnt in der deutschen Unternehmenslandschaft zunehmend an Bedeutung. Über diesen Begriff sind unterschiedlichste Auffassungen hinsichtlich des Inhalts, des Umfangs und der gesetzlichen Verankerung anzutreffen. In das Öffentlichkeitsbewusstsein dringt dieser Begriff über medienwirksam präsentierte Anstrengungen, die von skandalgeplagten Konzernen, wie zum Beispiel Siemens, unternommen werden, um umfassende Compliance-Organisationen einzurichten. Diese zunächst positiver Entwicklung birgt jedoch die Gefahr, dass durch eine Nachahmung seitens anderer Unternehmen, ohne dabei die Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, eine teure und nutzlose 'Best-Practice-Spirale' in Gang gesetzt wird, die im Ergebnis nur Beratungsgesellschaften zugute kommt. Aufgrund der Gefahr der unreflektierte Nachahmung und der hohen Einführungskosten, ist es für das Leitungsorgan, schon um dem Vorwurf der Verschwendung zu entgehen, von hoher Bedeutung zu wissen, ob und inwieweit eine gesetzliche Pflicht zur Beachtung von Compliance besteht, oder Compliance vielmehr eine Frage des unternehmerischen Ermessens ist. Letzteres wird durch die haftungsausschliessende Norm des 93 I S. 2 AktG, der so genannten Business-Judgment-Rule, geschützt. Die Arbeit prüft, ob eine Compliance-Organisation in einer inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eingerichtet werden muss, weil eine entsprechende Pflicht des Vorstands besteht. Wäre dies der Fall, wäre es dem Vor-stand versagt, sich im Einzelfall auf die vorgenannte Norm zu berufen. Im Rahmen der Untersuchung werden verschiedene Standards dahingehend überprüft, ob sich aus ihnen die Verpflichtung zur Einrichtung einer Compliance-Organisation ableiten lässt. Besonderes Augenmerk wird darauf verwendet, ob sich eine solche Verpflichtung aus 91 II AktG oder aus 93 I S.1 AktG herleiten lässt. Nach dem Ergebnis der Arbeit ist dies nicht der Fall. Es besteht also nach Ansicht des Autors keine generelle gesetzliche Pflicht des Vorstands dazu, in der inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eine Compliance-Organisation einzurichten. Die weitere Entwicklung der Dinge um Compliance bleibt jedoch abzuwarten. Compliance wird eine immer grössere Bedeutung beigemessen, die sich irgendwann dahingehend verfestigen kann, dass Compliance-Organisationen verpflichtend werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
53,90 CHF *
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung. Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor. Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschliesslichen) Gemeinwohl dienen können ( 51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm. 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat. Hieran anschliessend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge ( 23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind. Abschliessend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Die Überwachung der Vorstandstätigkeit durch de...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Als aktienrechtliches Pflichtorgan obliegt dem Aufsichtsrat als Kernkompetenz die Überwachung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Demgegenüber steht der Vorstand, dem Leitung und Geschäftsführung sowie Vertretung der Gesellschaft zugewiesen wird. Während die Entstehung des Aufsichtsrats bis heute nicht eindeutig geklärt ist, kann seine Notwendigkeit aus dem typisierenden Element des Wesens einer AG abgeleitet werden. Charakteristisch für die AG ist insbesondere der große, auf Wechsel ausgerichtete Kreis von Anteilseignern (Aktionären), die diese Form der Kapitalanlage meist zur privaten oder betrieblichen Vermögensmehrung nutzen. Hiermit verbunden ist die Trennung von Kapital und Unternehmensführung. Eine einheitliche Willensbildung im Hinblick auf geschäftsführende Maßnahmen würde sich andernfalls als ineffizient gestalten. Gegenüber der Hauptversammlung - Organ mittels dessen die Aktionäre ihre Rechte gem. 118 Abs. 1 AktG ausüben - kommt dem Vorstand bei der Ausübung der Leitungskompetenz eine eigenverantwortliche und weisungsunabhängige Stellung zu. Einfluss kann die Hauptversammlung nur mittelbar über die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder nehmen, sodass dem Aufsichtsrat insofern eine bedeutende Rolle zugeteilt wird: er ist unabhängiges Kontrollorgan der Gesellschaft und hat in diesem Rahmen Leitungsfehler aufzudecken, diesen entgegenzuwirken und folglich zu einer funktionierenden Gewaltenteilung im Unternehmen beizusteuern.Der Begriff der 'Überwachung' wurde durch den Gesetzgeber nicht hinreichend konkretisiert, sodass der höchstrichterlichen Rechtsprechung eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser Arbeit soll die unter zur Hilfenahme des einschlägigen Schrifttums sowie der entsprechenden Urteile ein Überblick über die aktuelle Rechtslage hinsichtlich des Umfangs und Inhalts des gesetzlichen Kontroll- und Überwachungs-auftrages gegeben werden, wobei Schwerpunkt auf die Einwirkungs- sowie Sanktions7möglichkeiten gesetzt wird.Gegenstand dieser Seminararbeit ist der Aufsichtsrat einer nicht börsennotierten Aktiengesellschaft, auf die weder mitbestimmungsrechtliche Vorschriften noch konzernrechtliche Besonderheiten Anwendung finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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Peters, K: Von der Gemeinnützigkeit zum Profit
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Im Jahr 1990 wurden nach jahrelangem Lobbydruck der Verbände privater Haus- und Grundbesitzer die steuerrechtlichen Privilegien für die gemeinnützige Wohnungswirtschaft aufgehoben, die vor allem den MieterInnen zugutegekommen waren. Ihre Aufhebung führte zu einer Privatisierungswelle: Vor allem die Kommunen der Metropolen hofften, durch den Verkauf ihrer großen Wohnungsunternehmen ihre Schuldenberge abzutragen. In Berlin wurde das erste Opfer die Gehag Gemeinnützige Heimstätten AG. Sie war 1924 als gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft gegründet und nach 1945 von DGB und DAG fortgeführt worden. In der Weimarer Republik hatte sie Architekturgeschichte geschrieben, u.a. mit der Hufeisensiedlung von Bruno Taut, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Der vollständige Untergang der Gehag nach mehrfachem Eigentümerwechsel und Ausplünderung ist das markanteste Zeugnis der in diesem Band exemplarisch untersuchten Geschäftsprinzipien der »Heuschrecken«. Karl-Heinz Peters – von 1953 bis 1978 Vorstands- und anschließend bis 1982 Aufsichtsratsvorsitzender der Gehag – zeigt, was Berlin und die deutsche Wohnungswirtschaft an Unternehmen wie der Gehag verloren haben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.12.2019
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