Angebote zu "Geltendmachung" (13 Treffer)

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Weber, Sven: Die konzernrechtliche abgeleitete ...
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Erscheinungsdatum: 25.10.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die konzernrechtliche abgeleitete Aktionärsklage, Titelzusatz: Zur Geltendmachung konzerninterner Ansprüche einer abhängigen Aktiengesellschaft durch ihre Aktionäre im Vertragskonzern und im faktischen Konzern, Auflage: 1. Auflage von 1960 // 1. Auflage, Autor: Weber, Sven, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaftsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 300, Reihe: Heidelberger Schriften zum Wirtschaftsrecht und Europarecht (Nr. 34), Gewicht: 462 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 14.07.2020
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Die Sonderprüfung in der Aktiengesellschaft und...
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Die Sonderprüfung in der Aktiengesellschaft und die Geltendmachung entsprechender Ersatzansprüche der Aktiengesellschaft ab 29.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Die Sonderprüfung in der Aktiengesellschaft und...
20,99 € *
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Die Sonderprüfung in der Aktiengesellschaft und die Geltendmachung entsprechender Ersatzansprüche der Aktiengesellschaft ab 20.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Die konzernrechtliche abgeleitete Aktionärsklage
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Die konzernrechtliche abgeleitete Aktionärsklage ab 58 € als Taschenbuch: Zur Geltendmachung konzerninterner Ansprüche einer abhängigen Aktiengesellschaft durch ihre Aktionäre im Vertragskonzern und im faktischen Konzern. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 14.07.2020
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Der besondere Vertreter im Aktienrecht.
129,00 CHF *
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Die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft hat nach 147 AktG die Befugnis, die Geltendmachung eines Ersatzanspruchs gegen die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats zu beschliessen und für die Anspruchsverfolgung einen besonderen Vertreter zu bestellen. Während der besondere Vertreter bis vor wenigen Jahren in Rechtsprechung und Literatur kaum eine Rolle spielte, hat er in jüngerer Zeit aufgrund einer Vielzahl von Rechtsstreitigkeiten insbesondere um seine Befugnisse grosse Aufmerksamkeit erfahren. Hierbei hat sich zu den verschiedenen Rechtsfragen rund um den besonderen Vertreter ein breites Meinungsspektrum gebildet. Henrik Humrich entwickelt zu diesen Fragen kohärente Lösungen unter besonderer Berücksichtigung der Sonderprüfung und Aktionärsklage. Er gelangt zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem besonderen Vertreter nicht um eine Instanz des aktien- und konzernrechtlichen Minderheitenschutzes mit weitreichenden Befugnissen handelt. Vielmehr beschränkt der Autor die Rolle des besonderen Vertreters entgegen der herrschenden Meinung auf die Anspruchsverfolgung.

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Stand: 14.07.2020
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Persönliche Haftung von  Managern und Aufsichts...
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Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Haftungsrisiken, denen Vorstände, Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte wie auch leitende Angestellte ausgesetzt sind. Dabei werden die vielfältigen Anforderungen an die Leitung und Überwachung von Unternehmen, die sich aus gesetzlichen Regelungen wie auch einer immer umfangreicheren Rechtsprechung ergeben, eingehend erläutert. Fallbeispiele aus der Gerichtspraxis machen anschaulich, wie sich die Anforderungen in der Praxis auswirken. Eingehende Behandlung finden u.a. folgende Themen: • Die Business Judgment Rule und ihre Anforderungen, insbesondere auch die Frage, inwieweit sich die Organmitglieder durch die Inanspruchnahme von Beratung entlasten können; • Die Unterschiede in den Haftungsrisiken von Organmitgliedern in den unterschiedlichen Gesellschaftsformen, wie insbesondere der Aktiengesellschaft, der GmbH und der Europäischen Aktiengesellschaft (SE); • Die Haftungsrisiken, die sich im Zusammenhang mit der Insolvenz des Unternehmens für die Organmitglieder ergeben; • Die Haftungsrisiken von Organmitgliedern gegenüber Aktionären und Anlegern; • Die gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen der Geltendmachung von Organhaftungsansprüchen; • Internationale Aspekte der Managerhaftung; • Die D&O-Versicherung, insbesondere ihre Strukturen, die am Markt gängigen Deckungskonzepte und die für betroffene Organmitglieder besonders wichtigen Teile der üblichen Bedingungswerke. Der Autor erläutert explizit die Fallkonstellationen, die besonders häufig zu Haftungsansprüchen führen. Ergänzt wird dies durch prägnante Praxistipps zur Vermeidung oder Beschränkung von Haftungsrisiken. Die strukturierte Darstellung der anwendbaren rechtlichen Regelungen und der Risikofelder sowie die Fokussierung auf die Risikovermeidung machen das Handbuch zu einem unentbehrlichen Ratgeber für die Unternehmenspraxis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Die Sonderprüfung in der Aktiengesellschaft und...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Kapitalgesellschaftsrecht verfügt über ausführliche und weitgehend bekannte Regelungen bezüglich der Haftung der Gesellschaft und seiner Organe gegenüber Dritten. Dabei geraten die Haftungsbestimmungen im Innenverhältnis der Gesellschaft mehrfach in den Hintergrund. Insbesondere im Aktienrecht haben die Haftungsbestimmungen im Innenverhältnis der Gesellschaft eine gewichtige Bedeutung, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder diskutiert wurde. Im Hinblick auf eine funktionierende Organisationsverfassung der Aktiengesellschaft widmet sich diese Arbeit dem Thema der Innenhaftung in Bezug auf die allgemeine Sonderprüfung gem. 142-146 AktG und das Verfolgungsrecht der 147-149 AktG zur Geltendmachung von Ersatzansprüchen der Gesellschaft gegenüber ihren Organen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Corporate Governance und Sarbanes-Oxley Act - H...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstände von Aktiengesellschaften agieren als Treuhänder fremden Vermögens. Um Anleger und Gläubiger zu schützen haben sie bei ihrem Handeln und der Organisation des Unternehmens bestimmte gesetzliche Vorschriften zu beachten. Jedoch beschäftigten sich bis Mitte der neunziger Jahre weder das Schrifttum noch die Rechtsprechung wesentlich mit der Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder für Fehlentscheidungen oder Pflichtverletzungen. Eine Pflichtverletzung, die zu einem Schaden bei der Gesellschaft führte, wurde in der Regel lediglich personalpolitisch sanktioniert. Die betroffenen Unternehmen sahen dabei zumindest dann von der Geltendmachung weiterer Ansprüche wie Schadensersatz oder der Strafanzeige ab, sofern der Verantwortliche keine unakzeptablen Abfindungsforderungen stellte. Verständlicherweise stehen vor allem die Vorstandsmitglieder selbst weitergehenden Forderungen kritisch gegenüber und verweisen auf eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit. Allerdings lassen sich auch im juristischen Schrifttum Stimmen finden, die personalpolitische Konsequenzen als ¿im Grossen und Ganzen¿ ausreichend ansahen. Beginnend in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzte dann allerdings eine schnell an Fahrt gewinnende Bewegung ein. Die zahlreichen Bilanzierungsskandale und Unternehmenszusammenbrüche in jüngerer Zeit haben etlichen Anlegern grosse Verluste beschert und insgesamt das Vertrauen in die weltweiten Kapitalmärkte empfindlich erschüttert. Hinzu kam, dass international vergleichbare Standards für die Verantwortung der Unternehmensleitung fehlten, obwohl die Unternehmen durch die Globalisierung der Märkte zunehmend international verflechtet sind. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken haben Gesetzgeber und Börsenaufsichtsbehörden erhebliche Anstrengungen in Form von neuen Gesetzen und Vorschriften unternommen. Gesetzgebung und Rechtsprechung haben die Haftungsvoraussetzungen nicht nur konkretisiert, sondern vor allem auch zu Lasten der Unternehmensleitung verschärft. Bei vielen Unternehmensinsolvenzen stellte sich im nachhinein heraus, dass die Krise absehbar und abwendbar gewesen wäre, wenn die Aufsichtsratsmitglieder ihre Überwachungsaufgabe gewissenhaft wahrgenommen hätten. Aus diesem Grund ist auch die Haftung des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion geraten. Die nach wie vor andauernden Aktivitäten des Gesetzgebers sind Teil der international [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Der besondere Vertreter im Aktienrecht.
87,30 € *
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Die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft hat nach 147 AktG die Befugnis, die Geltendmachung eines Ersatzanspruchs gegen die Mitglieder des Vorstands und Aufsichtsrats zu beschließen und für die Anspruchsverfolgung einen besonderen Vertreter zu bestellen. Während der besondere Vertreter bis vor wenigen Jahren in Rechtsprechung und Literatur kaum eine Rolle spielte, hat er in jüngerer Zeit aufgrund einer Vielzahl von Rechtsstreitigkeiten insbesondere um seine Befugnisse große Aufmerksamkeit erfahren. Hierbei hat sich zu den verschiedenen Rechtsfragen rund um den besonderen Vertreter ein breites Meinungsspektrum gebildet. Henrik Humrich entwickelt zu diesen Fragen kohärente Lösungen unter besonderer Berücksichtigung der Sonderprüfung und Aktionärsklage. Er gelangt zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem besonderen Vertreter nicht um eine Instanz des aktien- und konzernrechtlichen Minderheitenschutzes mit weitreichenden Befugnissen handelt. Vielmehr beschränkt der Autor die Rolle des besonderen Vertreters entgegen der herrschenden Meinung auf die Anspruchsverfolgung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.07.2020
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