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Ahoj Brause Bonbons mit Zitronen Orangen Himbee...
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Ahoj Brause Bonbons mit Zitronen Orangen Himbeer Cola Geschmack 1800g Prickelnde Ahoj-Brause-Bonbons, In den Geschmacksrichtungen Zitrone, Orange, Himbeere und Cola, In der praktischen Vorratsdose mit 1000 Stück, Schwelgen Sie mit den Ahoj-Brause-Bonbons in Kindheitserinnerungen. Frigeo Aktiengesellschaft mbH & Co. KG, Alfred-Klingele-Str. 48, 73630 Remshalden (D) Zutaten: Zucker, Maltodextrin, Säuerungsmittel: L(+)- Weinsäure und Citronensäure, Säureregulator: Natriumhydrogencarbonat, pflanzliche Fette (Raps) ganz gehärtet, Glukosesirup, Stärke, Aromen, Trennmittel: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Farbstoffe (Kurkumin, echtes Karmin und Paprikaextrakt), Saflorkonzentrat. Brennwert: 378,00 Kilokalorien (kcal) Brennwert: 1.606,00 Kilojoule (kJ) Fett: 1,60 Fett, davon gesättigte Fettsäuren: 1,60 Kohlenhydrate: 87,00 Kohlenhydrate, davon Zucker: 70,00 Eiweiß: 0,00 Salz: 2,60gEnthält: Kurkumin (E100)

Anbieter: Mega-Einkaufspara...
Stand: 08.12.2019
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Das System der aktien- und umwandlungsrechtlich...
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In der Aktiengesellschaft dürfen Mehrheitsaktionäre Entscheidungen gegen den Willen der übrigen Anteilsinhaber fällen (Mehrheitsprinzip). Dies gilt grundsätzlich auch dann, wenn hiermit tiefe Eingriffe in die Mitgliedschaft der Minderheitsaktionäre verbunden sind. Bisweilen müssen die Minderheitsaktionäre diese Entscheidungen hinnehmen, in anderen Fällen können sie gegen Abfindung aus der Gesellschaft austreten (Paragr. 305, 320b, 327a AktG, 29, 122i, 207 UmwG, Paragr. 7, 9, 12 SEAG, Paragr. 39a WpÜG). Lars Klöhn unternimmt den Versuch, das innere System des durch diese Normen abgesteckten Rechtsgebiets herauszuarbeiten, um hierdurch seine wertungsmäßige Folgerichtigkeit und Einheit zu verwirklichen. Dabei bleibt der Blick nicht auf die Wertungen des einfachen Rechts beschränkt, sondern erfasst auch seine europa- und verfassungsrechtlichen sowie rechtsökonomischen Grundlagen.

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Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land
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Von Günter Fromm, Uwe Rau und Harald Rockstuhl. Festeinband, 6.wesentlich erweiterete und ergänzte Auflage 2018 mit 244 Seiten und 350 Abbildungen. INHALT: Vorwort 6 Zeittafel der Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land 8 Erinnerungen von Waltraud Wollweber an die Sekundärbahn 10 1. Die Entwicklung der Eisenbahnen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 16 2. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 22 2.1. Vorgeschichte und Gründung der Aktiengesellschaft 22 2.2. Bau und Eröffnung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 24 2.3. Strecken und Stationen der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 33 2.4. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1887 bis 1918 100 2.5. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1919 bis 1923 108 3. Die Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn und die Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft 118 3.1. Die weitere Entwicklung der Sekundärbahn - die Jahre 1924 bis 1936 118 3.2. Die Entwicklung der Rüstungsindustrie in Weimar und der dreischienige Ausbau der Sekundärbahn von 1937 bis 1943 124 3.3. Die letzten Jahre der Sekundärbahn bis 1946 134 3.4. Der Abbau der Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn als Reparationsleistung 138 3.5. Projekte des Wiederaufbaus der Nebenbahn 141 4. Tarife und Bahnpost 144 4.1. Gütertarife 144 4.2. Personentarife 147 4.3. Bahnpost 148 5. Fahrpläne 150 6. Unfälle 155 7. Die Betriebsmittel 158 7.1. Dampflokomotiven 158 7.2. Triebwagen 167 7.3. Wagen 172 8. Brücken und Durchlässe 185 9. Erhaltung historischer Zeugnisse der Weimarer Sekundärbahn 190 9.1. Projekt "Haltestellengebäude Schloßvippach" 190 9.2. Der Personenwagen Nr. 6 der W.R.E. 194 10. Die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 196 10.1. Die Verkehrssituation bei Rastenberg bis 1910 196 10.2. Bahnhöfe der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 202 10.3. Klage der Stadt Rastenberg gegen Herrmann Bachstein 206 10.4. Die Grubenanschlussbahn der Gewerkschaft Rastenberg 208 10.5. Die Stilllegung der Gewerkschaft Rastenberg und die Folgen 212 10.6. Die weitere Entwicklung der Nebenbahn Buttstädt - Rastenberg 219 10.7. Die Betriebsmittel der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn und des Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg¿-¿Hardisleben 232 10.7.1. Triebfahrzeuge 232 10.7.2. Wagen 236 Literatur und Quellen 242 Abkürzungen 244

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Formularbuch Recht und Steuern
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Zum WerkBei der Gestaltung von Verträgen kommt es wegen der oft gravierenden finanziellen Folgen entscheidend auf die Beachtung aller denkbaren steuerlichen Auswirkungen an.Dieses Vertrags- und Formularhandbuch erläutert umfassend die gesellschafts- und zivilrechtlichen Grundlagen sowie die steuerlichen Konsequenzen von Gesellschaftsverträgen und anderen Verträgen.Inhalt- Gesellschaftsverträge Kleine Aktiengesellschaft, Betriebsaufspaltung, Einbringung, EWIV, Societas Europaea SE, GbR, GmbH, Gewinngemeinschaft, KG mit GmbH& Co. KG, OHG, Unternehmensverträge, Partnerschaft, Realteilung, Schiedsvereinbarung/Mediation, Stille Gesellschaft, Umwandlung, Unterbeteiligung, Verein, Stiftung- Sonstige Verträge- Von Angehörigenverträge, Anteilsabtretung bis Unternehmenskauf und Werkvertrag- Anträge im Besteuerungsverfahren- Von Abrechnungsbescheid bis Vollstreckung und Zusage- Rechtsmittelverfahren- Verfahren vor den Finanzbehörden, Verfahren vor den Finanzgerichten, Verfahren vor dem BFH- Steuerstrafverfahren- Selbstanzeige, Beschwerde gegen Durchsuchungs- und BeschlagnahmebeschlussVorteile auf einen Blick- Behandlung aller Vertragsformulare nach ihrer wirtschaftlichen Bedeutung, nach Gesellschafts- und Zivil- sowie nach Steuerrecht- Erläuterungen der Vertragsregelungen, wie bei einem Kommentar, aufgegliedert in die einzelnen Rechtsgebiete- im Preis enthalten: Zugang über Freischaltcode im Buch zum Modul in beck-online (Formulare, Erläuterungen und zitierte Gesetze, Urteile und Erlasse im Volltext)- ebenfalls im Preis enthalten: Regelmäßige Aktualisierungen in beck-online- die Texte aller Formulare können aus beck-online in jedes Textverarbeitungsprogramm exportiert werdenZur NeuauflageDas Werk hat den Rechtsstand 1. April 2017.U.a. neu in der 9. Auflage:- Einbringung: Gemischte Bar- und Sachkapitalerhöhung- Verzögerungsrüge- Wiederaufnahmeklage- EntschädigungsklageZielgruppeFür Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Finanzgerichte, Notare, Unternehmen.

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Stand: 08.12.2019
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

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Stand: 08.12.2019
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Corporate Social Responsibility
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Die Frage nach der Zielbestimmung des Vorstandshandelns und der Rolle der verschiedenen 'stakeholders' in der Aktiengesellschaft hat die Aktienrechtswissenschaft auf beiden Seiten des Atlantiks wiederholt beschäftigt. Mit der Diskussion um Shareholder Value und Corporate Governance hat das Thema wieder an Aktualität gewonnen. Ein praktisch wichtiger Anwendungsfall ist die Frage der Zulässigkeit von Spenden aus Gesellschaftsmitteln für soziale Zwecke. Bei der Beschäftigung mit dem Thema bietet sich der rechtsvergleichende Blick in die USA aus zweierlei Gründen an: Einerseits gelten die USA als das Ursprungsland des 'Shareholder-Kapitalismus', in dem nach verbreiteter Vorstellung das Interesse der Aktionäre das Mass aller Dinge ist. Andererseits hat gerade im amerikanischen Gesellschaftssystem das soziale Engagement von Unternehmen eine lange Tradition. Die von Prof. Dr. Holger Fleischer betreute Arbeit stellt das umfangreiche amerikanische Fallmaterial sowie die in der Mehrheit der Bundesstaaten vorhandenen gesetzlichen Ermächtigungen zur Berücksichtigung von Nichtaktionärsinteressen (other constituency statutes) dar. Ausführlich diskutiert werden dann die rechtsökonomischen und rechtspolitischen Argumente für und gegen eine ausschliessliche Verpflichtung des Vorstands auf das Aktionärsinteresse. Für das deutsche Aktienrecht wird diese Bindung im Grundsatz befürwortet, gleichzeitig aber gezeigt, dass dies im Ergebnis die Möglichkeit sozialen Engagements der Aktiengesellschaft keineswegs ausschliesst.

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Stand: 08.12.2019
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
202,00 CHF *
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Die umfassende Änderung des EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentars geht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über: Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung, den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar, die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR, Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen, die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen, Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung, Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowie Sanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite, Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK, Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt. Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstössen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah: Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie, erläutert. Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe. Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autoren bringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke¿¿, Oldenburg Ralf-Peter Hayen, Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz, Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson, LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

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Stand: 08.12.2019
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Berufsfußball in England
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Das 'Mutterland des Fussballs' ist auch bei der rechtlichen Einordnung des Profisports häufig seiner Zeit voraus. So hielt das Transfersystem in England bereits 1963 einer gerichtlichen Kontrolle nicht stand. Wegen des Case-Law-Prinzips scheint es besser zu gelingen, die Besonderheiten des Sports juristisch zu erfassen. Die Arbeit stellt am Beispiel Englands die für den Profifussball wesentlichen Rechtsbereiche dar. Die Konstitution der Fussballklubs als Aktiengesellschaften wird ebenso behandelt wie die Rechtsstellung des Spielers zu Klub und Verbänden. Dem Arbeitsrecht kommt auch im Verhältnis Spieler - Vorstand eine besondere Rolle zu. Konflikte zwischen Sport und Recht ergeben sich zudem bei der Anwendung von Europarecht. Eine die sportlichen Aspekte ausser Acht lassende Rechtsbewertung könnte weitreichende Folgen haben. In diesem Bereich bietet das englische Recht einige positive Lösungsansätze. Aus dem Inhalt: Entwicklung des Professionalismus - Rechtsstellung des Profis zu Klub und Verband - Der Klub als Aktiengesellschaft - Transfersystem - Gerichtlicher Schutz gegen Massnahmen der Verbände - Das Disziplinarverfahren - Sportverbände und Verwaltungsrechtsweg - Individuales und kollektives Arbeitsrecht - Zulässigkeit längerfristiger Vertragsbindung - Sicherheit am Arbeitsplatz - Ausländische Arbeitnehmer im Berufsfussball - Bosman und mögliche Folgen.

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Stand: 08.12.2019
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Isenberg, G: Geschäftsordnung für die Organe de...
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Gesch¿sordnungen, in denen die Kollegialorgane der Aktiengesellschaft ihre organisatorischen Prinzipien in abstrakt-genereller Art und Weise niederlegen, sind im Zuge der durch verschiedene Unternehmenskrisen ausgel¿sten Diskussionen ¿ber eine Verbesserung der Corporate Governance in deutschen Aktiengesellschaften zuletzt verst¿t in den Blickpunkt von Rechtslehre und -praxis ger¿ckt. Ziel dieser Arbeit ist es, eine einheitliche und allgemeine Darstellung des Gesch¿sordnungsrechts in der Aktiengesellschaft zu erbringen. Aufgrund ihrer praktischen Bedeutung stehen dabei die Gesch¿sordnungen von Vorstand und Aufsichtsrat im Mittelpunkt der Untersuchung. Aber auch auf die eigenst¿ige Hauptversammlungsgesch¿sordnung im Sinne des ¿ 129 Abs. 1 Satz 1 AktG wird eingegangen. Aus dem Inhalt: Begriff, Zweck, Bedeutung, Rechtsnatur und Auslegung der Gesch¿sordnung - Voraussetzungen und Grenzen f¿r den Erlass von Gesch¿sordnungen - Inhalt der Gesch¿sordnung - Rechtsfolgen eines Versto¿s gegen die Gesch¿sordnung - Geltungsbereich der Gesch¿sordnung - ¿derung, Ersetzung und Aufhebung der Gesch¿sordnung - Folgen einer gesetzes- oder satzungswidrigen Gesch¿sordnung - Gesch¿sordnung und unternehmerische Mitbestimmung.

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Stand: 08.12.2019
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Besteuerung von Verschmelzung und Sitzverlegung...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität zu Köln (Steuerseminar), 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (SE-VO ) und der Richtlinie über die Beteiligung der Arbeitnehmer in der Europäi-schen Aktiengesellschaft wurde am 20.12.2000 in Nizza der Grundstein für die Societas Europaea (SE) gelegt. Damit sollte nach jahrzehntelanger Vorberei-tung und Verhandlung die Möglichkeit gegeben werden, für grenzüberschrei-tend tätige Unternehmen, steuer- und gesellschaftsrechtliche Hindernisse im Rahmen der grenzüberschreitenden Umstrukturierungen abzubauen. Dieser Bereich ist einer der wenigen Aspekte für direkte Steuern, für den es auf Ge-meinschaftsebene Harmonisierungsbestrebungen gibt. Die bis dahin geltenden Rechtsvorschriften waren für die Durchsetzung eines einheitlichen EU-Binnenmarktes unzureichend und verstiessen teilweise gegen die im EGV ver-ankerten Diskriminierungsverbote, wie insbesondere die Kapitalverkehrsfreiheit und die Niederlassungsfreiheit von Unternehmen. Die Unternehmen wurden bis zur endgültigen Umsetzung der SE-VO gezwungen für die Niederlassung in einem Mitgliedstaat eine Tochtergesellschaft oder Betriebsstätte zu gründen und sich nach den dort geltenden nationalen gesellschaftsrechtlichen und steu-errechtlichen Regelungen zu richten . Diese Massnahmen führten bei den Un-ternehmen zu sehr zeit- und kostenintensiven Beratungs- und Planungsphasen, die oft eine grenzüberschreitende Tätigkeit erheblich behinderten. Gerade die neu geschaffene supranational-europäische Rechtsforminnovation der SE soll den tief greifenden Änderungen des unternehmerischen Umfeldes als Folge sowohl der Globalisierung als auch der Europäisierung Rechnung tragen, in-dem sie die ggf. erforderliche und im Vergleich zu alternativ einsetzbaren natio-nalen Rechtsformen und grenzüberschreitenden Organisationsstrukturen zu-dem transaktions- und koordinationskostenminimal umsetzt.

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