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Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land
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Von Günter Fromm, Uwe Rau und Harald Rockstuhl. Festeinband, 6.wesentlich erweiterete und ergänzte Auflage 2018 mit 244 Seiten und 350 Abbildungen. INHALT: Vorwort 6 Zeittafel der Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land 8 Erinnerungen von Waltraud Wollweber an die Sekundärbahn 10 1. Die Entwicklung der Eisenbahnen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 16 2. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 22 2.1. Vorgeschichte und Gründung der Aktiengesellschaft 22 2.2. Bau und Eröffnung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 24 2.3. Strecken und Stationen der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 33 2.4. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1887 bis 1918 100 2.5. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1919 bis 1923 108 3. Die Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn und die Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft 118 3.1. Die weitere Entwicklung der Sekundärbahn - die Jahre 1924 bis 1936 118 3.2. Die Entwicklung der Rüstungsindustrie in Weimar und der dreischienige Ausbau der Sekundärbahn von 1937 bis 1943 124 3.3. Die letzten Jahre der Sekundärbahn bis 1946 134 3.4. Der Abbau der Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn als Reparationsleistung 138 3.5. Projekte des Wiederaufbaus der Nebenbahn 141 4. Tarife und Bahnpost 144 4.1. Gütertarife 144 4.2. Personentarife 147 4.3. Bahnpost 148 5. Fahrpläne 150 6. Unfälle 155 7. Die Betriebsmittel 158 7.1. Dampflokomotiven 158 7.2. Triebwagen 167 7.3. Wagen 172 8. Brücken und Durchlässe 185 9. Erhaltung historischer Zeugnisse der Weimarer Sekundärbahn 190 9.1. Projekt "Haltestellengebäude Schloßvippach" 190 9.2. Der Personenwagen Nr. 6 der W.R.E. 194 10. Die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 196 10.1. Die Verkehrssituation bei Rastenberg bis 1910 196 10.2. Bahnhöfe der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 202 10.3. Klage der Stadt Rastenberg gegen Herrmann Bachstein 206 10.4. Die Grubenanschlussbahn der Gewerkschaft Rastenberg 208 10.5. Die Stilllegung der Gewerkschaft Rastenberg und die Folgen 212 10.6. Die weitere Entwicklung der Nebenbahn Buttstädt - Rastenberg 219 10.7. Die Betriebsmittel der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn und des Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg¿-¿Hardisleben 232 10.7.1. Triebfahrzeuge 232 10.7.2. Wagen 236 Literatur und Quellen 242 Abkürzungen 244

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land
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Von Günter Fromm, Uwe Rau und Harald Rockstuhl. Festeinband, 6.wesentlich erweiterete und ergänzte Auflage 2018 mit 244 Seiten und 350 Abbildungen. INHALT: Vorwort 6 Zeittafel der Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land 8 Erinnerungen von Waltraud Wollweber an die Sekundärbahn 10 1. Die Entwicklung der Eisenbahnen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 16 2. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 22 2.1. Vorgeschichte und Gründung der Aktiengesellschaft 22 2.2. Bau und Eröffnung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 24 2.3. Strecken und Stationen der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 33 2.4. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1887 bis 1918 100 2.5. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1919 bis 1923 108 3. Die Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn und die Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft 118 3.1. Die weitere Entwicklung der Sekundärbahn - die Jahre 1924 bis 1936 118 3.2. Die Entwicklung der Rüstungsindustrie in Weimar und der dreischienige Ausbau der Sekundärbahn von 1937 bis 1943 124 3.3. Die letzten Jahre der Sekundärbahn bis 1946 134 3.4. Der Abbau der Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn als Reparationsleistung 138 3.5. Projekte des Wiederaufbaus der Nebenbahn 141 4. Tarife und Bahnpost 144 4.1. Gütertarife 144 4.2. Personentarife 147 4.3. Bahnpost 148 5. Fahrpläne 150 6. Unfälle 155 7. Die Betriebsmittel 158 7.1. Dampflokomotiven 158 7.2. Triebwagen 167 7.3. Wagen 172 8. Brücken und Durchlässe 185 9. Erhaltung historischer Zeugnisse der Weimarer Sekundärbahn 190 9.1. Projekt "Haltestellengebäude Schloßvippach" 190 9.2. Der Personenwagen Nr. 6 der W.R.E. 194 10. Die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 196 10.1. Die Verkehrssituation bei Rastenberg bis 1910 196 10.2. Bahnhöfe der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 202 10.3. Klage der Stadt Rastenberg gegen Herrmann Bachstein 206 10.4. Die Grubenanschlussbahn der Gewerkschaft Rastenberg 208 10.5. Die Stilllegung der Gewerkschaft Rastenberg und die Folgen 212 10.6. Die weitere Entwicklung der Nebenbahn Buttstädt - Rastenberg 219 10.7. Die Betriebsmittel der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn und des Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg¿-¿Hardisleben 232 10.7.1. Triebfahrzeuge 232 10.7.2. Wagen 236 Literatur und Quellen 242 Abkürzungen 244

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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
203,60 € *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
198,00 € *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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SE-VO, Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 der Rates ...
198,00 € *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: Dodax
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Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land
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Von Günter Fromm, Uwe Rau und Harald Rockstuhl. Festeinband, 6.wesentlich erweiterete und ergänzte Auflage 2018 mit 244 Seiten und 350 Abbildungen. INHALT: Vorwort 6 Zeittafel der Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land 8 Erinnerungen von Waltraud Wollweber an die Sekundärbahn 101. Die Entwicklung der Eisenbahnen im Großherzogtum Sachsen–Weimar–Eisenach 162. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 222.1. Vorgeschichte und Gründung der Aktiengesellschaft 22 2.2. Bau und Eröffnung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 242.3. Strecken und Stationen der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 332.4. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1887 bis 1918 1002.5. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1919 bis 1923 1083. Die Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn und die Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft 1183.1. Die weitere Entwicklung der Sekundärbahn – die Jahre 1924 bis 1936 1183.2. Die Entwicklung der Rüstungsindustrie in Weimar und der dreischienige Ausbau der Sekundärbahn von 1937 bis 1943 1243.3. Die letzten Jahre der Sekundärbahn bis 1946 1343.4. Der Abbau der Weimar-Buttelstedt-Großrudestedter Eisenbahn als Reparationsleistung 1383.5. Projekte des Wiederaufbaus der Nebenbahn 1414. Tarife und Bahnpost 1444.1. Gütertarife 1444.2. Personentarife 1474.3. Bahnpost 1485. Fahrpläne 1506. Unfälle 1557. Die Betriebsmittel 1587.1. Dampflokomotiven 1587.2. Triebwagen 1677.3. Wagen 1728. Brücken und Durchlässe 185 9. Erhaltung historischer Zeugnisse der Weimarer Sekundärbahn 1909.1. Projekt „Haltestellengebäude Schloßvippach“ 1909.2. Der Personenwagen Nr. 6 der W.R.E. 19410. Die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 19610.1. Die Verkehrssituation bei Rastenberg bis 1910 19610.2. Bahnhöfe der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 20210.3. Klage der Stadt Rastenberg gegen Herrmann Bachstein 20610.4. Die Grubenanschlussbahn der Gewerkschaft Rastenberg 20810.5. Die Stilllegung der Gewerkschaft Rastenberg und die Folgen 21210.6. Die weitere Entwicklung der Nebenbahn Buttstädt – Rastenberg 21910.7. Die Betriebsmittel der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn und des Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg - Hardisleben 23210.7.1. Triebfahrzeuge 23210.7.2. Wagen 236 Literatur und Quellen 242 Abkürzungen 244

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Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land
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Von Günter Fromm, Uwe Rau und Harald Rockstuhl. Festeinband, 6.wesentlich erweiterete und ergänzte Auflage 2018 mit 244 Seiten und 350 Abbildungen. INHALT: Vorwort 6 Zeittafel der Nebenbahnen im Weimarer und Sömmerdaer Land 8 Erinnerungen von Waltraud Wollweber an die Sekundärbahn 10 1. Die Entwicklung der Eisenbahnen im Grossherzogtum Sachsen–Weimar–Eisenach 16 2. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn 22 2.1. Vorgeschichte und Gründung der Aktiengesellschaft 22 2.2. Bau und Eröffnung der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 24 2.3. Strecken und Stationen der Weimar-Rastenberger Eisenbahn 33 2.4. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1887 bis 1918 100 2.5. Die Weimar-Rastenberger Eisenbahn von 1919 bis 1923 108 3. Die Weimar-Buttelstedt-Grossrudestedter Eisenbahn und die Thüringische Eisenbahn-Aktiengesellschaft 118 3.1. Die weitere Entwicklung der Sekundärbahn – die Jahre 1924 bis 1936 118 3.2. Die Entwicklung der Rüstungsindustrie in Weimar und der dreischienige Ausbau der Sekundärbahn von 1937 bis 1943 124 3.3. Die letzten Jahre der Sekundärbahn bis 1946 134 3.4. Der Abbau der Weimar-Buttelstedt-Grossrudestedter Eisenbahn als Reparationsleistung 138 3.5. Projekte des Wiederaufbaus der Nebenbahn 141 4. Tarife und Bahnpost 144 4.1. Gütertarife 144 4.2. Personentarife 147 4.3. Bahnpost 148 5. Fahrpläne 150 6. Unfälle 155 7. Die Betriebsmittel 158 7.1. Dampflokomotiven 158 7.2. Triebwagen 167 7.3. Wagen 172 8. Brücken und Durchlässe 185 9. Erhaltung historischer Zeugnisse der Weimarer Sekundärbahn 190 9.1. Projekt „Haltestellengebäude Schlossvippach“ 190 9.2. Der Personenwagen Nr. 6 der W.R.E. 194 10. Die Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 196 10.1. Die Verkehrssituation bei Rastenberg bis 1910 196 10.2. Bahnhöfe der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn 202 10.3. Klage der Stadt Rastenberg gegen Herrmann Bachstein 206 10.4. Die Grubenanschlussbahn der Gewerkschaft Rastenberg 208 10.5. Die Stilllegung der Gewerkschaft Rastenberg und die Folgen 212 10.6. Die weitere Entwicklung der Nebenbahn Buttstädt – Rastenberg 219 10.7. Die Betriebsmittel der Buttstädt-Rastenberger Eisenbahn und des Eisenbahn-Zweckverband Rastenberg - Hardisleben 232 10.7.1. Triebfahrzeuge 232 10.7.2. Wagen 236 Literatur und Quellen 242 Abkürzungen 244

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
292,00 CHF *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Grossunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildet Die SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem - grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden - Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden - die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte. Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung. Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht. Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen. Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt. Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den 21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar. Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab. Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen. Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Stand: 21.02.2020
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Die Tote in Kabine 8032
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Auf einer Kreuzfahrt in der Ostsee wird in Kabine 8032 eine tote Frau gefunden. Die Geraer Kommissare Schreiber und Richter sind mit ihren Frauen an Bord. Sie werden gebeten, die ersten Ermittlungen zu übernehmen. Unter dem Bett der Toten, die aus Gera stammt, wird eine Tasche mit Falschgeld gefunden. Die Spuren führen zum Vater der Toten, einem ehemaligen hochrangigen Sicherheitsoffizier der deutsch-sowjetischen Aktiengesellschaft, die unter den Namen AG Wismut in Thüringen Uran abgebaut hat. Unter Leitung von Hauptkommissar Günter Schreiber ermittelt eine Sonderkommission. Unterdessen geschieht ein zweiter Mord. Nach einer spektakulären Aktion in alten Stollen und Schächten der Wismut AG, bei der es einen weiteren Toten gibt, gelingt es schliesslich, die Täter festzunehmen und ein kriminelles Netzwerk zu zerschlagen.

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