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Ahoj Brause Bonbons mit Zitronen Orangen Himbee...
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Ahoj Brause Bonbons mit Zitronen Orangen Himbeer Cola Geschmack 1800g Prickelnde Ahoj-Brause-Bonbons, In den Geschmacksrichtungen Zitrone, Orange, Himbeere und Cola, In der praktischen Vorratsdose mit 1000 Stück, Schwelgen Sie mit den Ahoj-Brause-Bonbons in Kindheitserinnerungen. Frigeo Aktiengesellschaft mbH & Co. KG, Alfred-Klingele-Str. 48, 73630 Remshalden (D) Zutaten: Zucker, Maltodextrin, Säuerungsmittel: L(+)- Weinsäure und Citronensäure, Säureregulator: Natriumhydrogencarbonat, pflanzliche Fette (Raps) ganz gehärtet, Glukosesirup, Stärke, Aromen, Trennmittel: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Farbstoffe (Kurkumin, echtes Karmin und Paprikaextrakt), Saflorkonzentrat. Brennwert: 378,00 Kilokalorien (kcal) Brennwert: 1.606,00 Kilojoule (kJ) Fett: 1,60 Fett, davon gesättigte Fettsäuren: 1,60 Kohlenhydrate: 87,00 Kohlenhydrate, davon Zucker: 70,00 Eiweiß: 0,00 Salz: 2,60gEnthält: Kurkumin (E100)

Anbieter: Mega-Einkaufspara...
Stand: 05.12.2019
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung. Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor. Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschließlichen) Gemeinwohl dienen können ( 51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm. 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat. Hieran anschließend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge ( 23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind. Abschließend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
53,90 CHF *
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung. Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor. Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschliesslichen) Gemeinwohl dienen können ( 51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm. 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat. Hieran anschliessend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge ( 23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind. Abschliessend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 17 (Sehr gut), Technische Universität Dresden (Lehrstuhl juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 08.10.2001 verabschiedete der Europäische Rat nach fast dreißigjährigen zähen und schwierigen Verhandlungen das Statut zur Europäischen Aktiengesellschaft und die Richtlinie zur Arbeitnehmerbeteiligung. Es steht nun fest, dass es eine Societas Europaea (SE), eine supranationale europäische Unternehmensform geben wird. Die SE soll eine grenzüberschreitende, auf einheitlichem europäischem Recht basierende Aktiengesellschaft als ein weiterer Schritt zur Vollendung des europäischen Binnenmarktes sein. In der vorliegenden Arbeit werden Struktur, sowie Entstehungsgeschichte und -hindernisse der SE vorgestellt. Einige große deutsche und europäische Konzerne haben bereits angekündigt, die Umwandlung in eine SE vorzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob die Europäische Aktiengesellschaft darüber hinaus (Erfolgs)Geschichte schreiben wird. Eines ist jedoch sicher: Mit der Schaffung der ersten tatsächlich supranationalen Gesellschaftsform wurde mit der Verabschiedung des Statuts zur Europäischen Aktiengesellschaft ein wichtiger Meilenstein zur Verwirklichung eines europäischen Binnenmarktes genommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 17 (Sehr gut), Technische Universität Dresden (Lehrstuhl juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 08.10.2001 verabschiedete der Europäische Rat nach fast dreissigjährigen zähen und schwierigen Verhandlungen das Statut zur Europäischen Aktiengesellschaft und die Richtlinie zur Arbeitnehmerbeteiligung. Es steht nun fest, dass es eine Societas Europaea (SE), eine supranationale europäische Unternehmensform geben wird. Die SE soll eine grenzüberschreitende, auf einheitlichem europäischem Recht basierende Aktiengesellschaft als ein weiterer Schritt zur Vollendung des europäischen Binnenmarktes sein. In der vorliegenden Arbeit werden Struktur, sowie Entstehungsgeschichte und -hindernisse der SE vorgestellt. Einige grosse deutsche und europäische Konzerne haben bereits angekündigt, die Umwandlung in eine SE vorzunehmen. Es bleibt abzuwarten, ob die Europäische Aktiengesellschaft darüber hinaus (Erfolgs)Geschichte schreiben wird. Eines ist jedoch sicher: Mit der Schaffung der ersten tatsächlich supranationalen Gesellschaftsform wurde mit der Verabschiedung des Statuts zur Europäischen Aktiengesellschaft ein wichtiger Meilenstein zur Verwirklichung eines europäischen Binnenmarktes genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE)
52,99 € *
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Die Europäische Aktiengesellschaft ist eine interessante Gestaltungsalternative für internationale Konzerne und für Mittelständler, die grenzüberschreitend in Europa aktiv sind oder werden wollen. Damit wird die Europäische Aktiengesellschaft als alternative Rechtsform in der Beratungspraxis immer wichtiger.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE)
57,90 CHF *
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Die Europäische Aktiengesellschaft ist eine interessante Gestaltungsalternative für internationale Konzerne und für Mittelständler, die grenzüberschreitend in Europa aktiv sind oder werden wollen. Damit wird die Europäische Aktiengesellschaft als alternative Rechtsform in der Beratungspraxis immer wichtiger.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft
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SeitOktober 2004 steht die Europäische Aktiengesellschaft oder Societas Europaea (S.E.) in der EU als europäische Gesellschaftsform zur Verfügung. Die Diskussion über eine Europäische Aktiengesellschaft reicht bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Nach verschiedenen gescheiterten Versuchen, eine einheitliche Europäische Aktiengesellschaft zu schaffen, kam es im Jahr 2001 dann zu einer überraschenden Einigung. Diese Einigung konnte jedoch in vielen, zum Teil entscheidenden Bereichen nur durch weitgehende Kompromisse erzielt werden. Daher ist zu befürchten, dass es nicht eine einheitliche, sondern eine Vielzahl national ausgeprägter und zum Teil sehr unterschiedlicher Europäischer Aktiengesellschaften geben wird. Die von der Stiftungsgastdozentur für Internationales Bankrecht ausgerichtete Tagung am 6. und 7. November 2003 in Frankfurt sollte aus rechtsvergleichender Sicht Aufschluss über Stand und Inhalt der Umsetzungsarbeiten in maßgeblichen Mitgliedstaaten der EU geben. Der vorliegende Band gibt die auf der Tagung gehaltenen Referate wieder.

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Stand: 05.12.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft
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SeitOktober 2004 steht die Europäische Aktiengesellschaft oder Societas Europaea (S.E.) in der EU als europäische Gesellschaftsform zur Verfügung. Die Diskussion über eine Europäische Aktiengesellschaft reicht bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Nach verschiedenen gescheiterten Versuchen, eine einheitliche Europäische Aktiengesellschaft zu schaffen, kam es im Jahr 2001 dann zu einer überraschenden Einigung. Diese Einigung konnte jedoch in vielen, zum Teil entscheidenden Bereichen nur durch weitgehende Kompromisse erzielt werden. Daher ist zu befürchten, dass es nicht eine einheitliche, sondern eine Vielzahl national ausgeprägter und zum Teil sehr unterschiedlicher Europäischer Aktiengesellschaften geben wird. Die von der Stiftungsgastdozentur für Internationales Bankrecht ausgerichtete Tagung am 6. und 7. November 2003 in Frankfurt sollte aus rechtsvergleichender Sicht Aufschluss über Stand und Inhalt der Umsetzungsarbeiten in massgeblichen Mitgliedstaaten der EU geben. Der vorliegende Band gibt die auf der Tagung gehaltenen Referate wieder.

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Die Private Aktiengesellschaft im österreichisc...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Maßnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschließend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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