Angebote zu "Frankfurter" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
27,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Aussenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgrösse (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO --- Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weissenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen „Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863“ waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen. Die grösseren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift: „Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen.“ Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken. Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein. EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth; Leipzig - Dresden; Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preussen; Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn; Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft; Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn; Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft; München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn; Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn; Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft; Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Grossherzoglich Badische Staatseisenbahnen; Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn; Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn; Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen; Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn; Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn; Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn; Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft; Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn; Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen; Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn; Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft; Halle (Saale) - Gerstungen / Weissenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft; Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn; Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn; Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft; Mannheimer Rheinschanze; Neustadt an der Haardt; Pfälzische Ludwigsbahn; Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft; Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn; Fröttstädt - Waltershausen / Stichbahn der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft (Erfurt-Eisenach) nach Waltershausen; Dresden; Bebra - Kassel / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Hanau / Frankfurt-Hanauer

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Der Entry Standard als Kapitalquelle für den Mi...
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Veranstaltung: Wertpapier- und Kapitalmarktrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mittelstand spielt in der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Jedoch stehen derzeit mittelständische Unternehmen vor einer relativ neuen Herausforderung bei der Deckung ihres Kapitalbedarfs: Banken passen sich an die gestiegenen Anforderungen von regulatorischen und wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen auf den Kreditmärkten, wie z.B. Basel II und III, an. Banken werden daher auch restriktiver bei der Kreditvergabe, einer wesentlichen Finanzierungsquelle des Mittelstands. Für diesen wird die Kreditfinanzierung schwieriger. Er benötigt deshalb eine bankenunabhängige Finanzierungsquelle. Diese stellt die Kapitalmarktfinanzierung dar, die für mittelständische Unternehmen Bedeutung gewinnt. Am Kapitalmarkt stehen zwei Alternativen zur Wahl: Aktien und Anleihen. Beide zählen zu den bedeutendsten Wertpapieren (WP). Bei der Ausgabe von Aktien kann die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt werden, denn dem Unternehmen fliessen die Emissionserlöse in Form von Eigenkapital zu. Anleihen stellen dagegen eine bankenunabhängige Fremdkapitalquelle dar. Dazu müssen, anders als bei der Ausgabe von Aktien, keine Stimmrechte abgegeben werden. Börsennotierte Anleihen sind für den Mittelstand in der aktuellen Niedrigzinsphase attraktiv, besonders da keine Rechtsformänderung z.B. in eine Aktiengesellschaft (AG) erforderlich und der Aufwand im Vergleich zur Aktienausgabe gering ist. Um dem Mittelstand einen Kapitalmarktzugang zu bieten, haben die Börsen, z.B. die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), spezielle Emissionssegmente gestaltet. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kapitalmarktrechtlichen Perspektive der erstmaligen Emission von Aktien oder Anleihen mittelständischer Unternehmen in diesen Segmenten der FWB. Zunächst wird im zweiten Kapitel der Entry Standard (ES) als Marktsegment der FWB vorgestellt und auf die verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalaufnahme eingegangen. Das folgende Kapitel 3 stellt die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen für die Einbeziehung in den ES, letztere differenziert nach Aktien und Anleihen, dar. Zudem wird auf die Zulassungsfolgepflichten für Emittenten von Aktien und Anleihen im ES eingegangen. Kapitel 4 zieht ein Fazit zum ES.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Mehr Verkaufserfolg durch Selbstcoaching
27,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Dieses 21-Tage-Selbstcoaching für die Verkaufspraxis ist das ideale Arbeitsbuch für alle, die ihre persönliche Performance im Vertrieb nachhaltig verbessern wollen. Sofort umsetzbare Ideen, übersichtliche Checklisten und konkrete Anleitungen erleichtern die Umsetzung. Die fünfte Auflage dieses Longsellers wurde um wertvolle Tipps zum Mentaltraining und um das Kapitel Einwandbehandlung ergänzt. Mit Website zum Buch und kostenlosen Downloads. 'Die Alternative des Selbstcoaching, wie sie hier vorgestellt wird, ist eine hervorragende Lösung für Menschen, die sich aus eigener Kraft weiterentwickeln möchten.' Dr. Brigitte Thamm, Direktorin, Baden-Württembergische Bank AG 'Nicht das theoretische Konzept, sondern die realistisch umsetzbare, praktische Handlungsanweisung macht dieses Buch so wertvoll.' Karl-Heinz K. Wucknitz, Filialdirektor, Frankfurter Versicherungs-Aktiengesellschaft 'Endlich mal wieder ein Buch, mit dem ein Vertriebler etwas anfangen kann. Dem Autor gelingt es, über ein dreiwöchiges Selbstcoaching zu neuem Selbstverständnis und mehr Erfolg im Vertrieb beizutragen.' Ralf Kreienkamp, Leiter Mitarbeiterentwicklung MLP AG

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Außenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgröße (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO --- Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weißenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen „Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863“ waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen. Die größeren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift: „Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen.“ Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken. Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein. EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth; Leipzig - Dresden; Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preußen; Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn; Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft; Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn; Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft; München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn; Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn; Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft; Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Großherzoglich Badische Staatseisenbahnen; Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn; Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn; Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen; Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn; Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn; Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn; Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft; Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn; Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen; Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn; Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft; Halle (Saale) - Gerstungen / Weißenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft; Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn; Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn; Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft; Mannheimer Rheinschanze; Neustadt an der Haardt; Pfälzische Ludwigsbahn; Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft; Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn; Fröttstädt - Waltershausen / Stichbahn der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft (Erfurt-Eisenach) nach Waltershausen; Dresden; Bebra - Kassel / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Hanau / Frankfurt-Hanauer

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Special Purpose Acquisition Companies
57,95 € *
ggf. zzgl. Versand

SPACs sind börsennotierte Mantelgesellschaften, ohne eigenes operatives Geschäft. Ziel dieser Gesellschaften ist der Zusammenschluss mit einem oder mehreren nicht börsennotierten Unternehmen. Zur Umsetzung dieses Zieles werden die beim Börsengang eingeworbenen Mittel eingesetzt. In den USA gelten SPACs bereits als anerkannte Anlagevehikel. Auch an europäischen Börsen konnten Börsengänge von SPACs beobachtet werden, jedoch nicht in der Rechtsform einer deutschen Aktiengesellschaft. In dieser Arbeit werden die Grundcharakteristika eines SPACs herausgearbeitet und die kapitalmarktrechtlichen Aspekte eines Börsenganges an der Frankfurter Wertpapierbörse untersucht. Im Anschluss wird dargestellt, in welchem Umfang sich das deutsche Aktienrecht zur Strukturierung eines SPACs eignet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Der Entry Standard als Kapitalquelle für den Mi...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, SRH Hochschule Riedlingen, Veranstaltung: Wertpapier- und Kapitalmarktrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Mittelstand spielt in der deutschen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Jedoch stehen derzeit mittelständische Unternehmen vor einer relativ neuen Herausforderung bei der Deckung ihres Kapitalbedarfs: Banken passen sich an die gestiegenen Anforderungen von regulatorischen und wettbewerbsrechtlichen Bestimmungen auf den Kreditmärkten, wie z.B. Basel II und III, an. Banken werden daher auch restriktiver bei der Kreditvergabe, einer wesentlichen Finanzierungsquelle des Mittelstands. Für diesen wird die Kreditfinanzierung schwieriger. Er benötigt deshalb eine bankenunabhängige Finanzierungsquelle. Diese stellt die Kapitalmarktfinanzierung dar, die für mittelständische Unternehmen Bedeutung gewinnt. Am Kapitalmarkt stehen zwei Alternativen zur Wahl: Aktien und Anleihen. Beide zählen zu den bedeutendsten Wertpapieren (WP). Bei der Ausgabe von Aktien kann die Eigenkapitalbasis des Unternehmens gestärkt werden, denn dem Unternehmen fließen die Emissionserlöse in Form von Eigenkapital zu. Anleihen stellen dagegen eine bankenunabhängige Fremdkapitalquelle dar. Dazu müssen, anders als bei der Ausgabe von Aktien, keine Stimmrechte abgegeben werden. Börsennotierte Anleihen sind für den Mittelstand in der aktuellen Niedrigzinsphase attraktiv, besonders da keine Rechtsformänderung z.B. in eine Aktiengesellschaft (AG) erforderlich und der Aufwand im Vergleich zur Aktienausgabe gering ist. Um dem Mittelstand einen Kapitalmarktzugang zu bieten, haben die Börsen, z.B. die Frankfurter Wertpapierbörse (FWB), spezielle Emissionssegmente gestaltet. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der kapitalmarktrechtlichen Perspektive der erstmaligen Emission von Aktien oder Anleihen mittelständischer Unternehmen in diesen Segmenten der FWB. Zunächst wird im zweiten Kapitel der Entry Standard (ES) als Marktsegment der FWB vorgestellt und auf die verschiedenen Möglichkeiten der Kapitalaufnahme eingegangen. Das folgende Kapitel 3 stellt die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen für die Einbeziehung in den ES, letztere differenziert nach Aktien und Anleihen, dar. Zudem wird auf die Zulassungsfolgepflichten für Emittenten von Aktien und Anleihen im ES eingegangen. Kapitel 4 zieht ein Fazit zum ES.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot
Mehr Verkaufserfolg durch Selbstcoaching
22,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses 21-Tage-Selbstcoaching für die Verkaufspraxis ist das ideale Arbeitsbuch für alle, die ihre persönliche Performance im Vertrieb nachhaltig verbessern wollen. Sofort umsetzbare Ideen, übersichtliche Checklisten und konkrete Anleitungen erleichtern die Umsetzung. Die fünfte Auflage dieses Longsellers wurde um wertvolle Tipps zum Mentaltraining und um das Kapitel Einwandbehandlung ergänzt. Mit Website zum Buch und kostenlosen Downloads. 'Die Alternative des Selbstcoaching, wie sie hier vorgestellt wird, ist eine hervorragende Lösung für Menschen, die sich aus eigener Kraft weiterentwickeln möchten.' Dr. Brigitte Thamm, Direktorin, Baden-Württembergische Bank AG 'Nicht das theoretische Konzept, sondern die realistisch umsetzbare, praktische Handlungsanweisung macht dieses Buch so wertvoll.' Karl-Heinz K. Wucknitz, Filialdirektor, Frankfurter Versicherungs-Aktiengesellschaft 'Endlich mal wieder ein Buch, mit dem ein Vertriebler etwas anfangen kann. Dem Autor gelingt es, über ein dreiwöchiges Selbstcoaching zu neuem Selbstverständnis und mehr Erfolg im Vertrieb beizutragen.' Ralf Kreienkamp, Leiter Mitarbeiterentwicklung MLP AG

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.11.2020
Zum Angebot