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Die Formen der Kapitalerhöhung in Aktiengesells...
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Die Formen der Kapitalerhöhung in Aktiengesellschaften:1. Auflage Almut Stielau

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10 Punkte, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem ´´Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes´´ hat sich der Gesetzgeber einer lang diskutierten Problematik angenommen, nämlich der Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft, insbesondere der des Mittelstandes. Bereits 1984 wurde vom 55. Deutschen Juristentag die Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen beklagt. Besonders im internationalen Vergleich schien eine Reform des Aktiengesetzes vonnöten zu sein, um die starre Unterteilung der beiden Kapitalgesellschaften, der GmbH und der AG zu lockern. Das deutsche Aktienrecht orientierte sich ausschließlich an den großen Publikumsgesellschaften, da der Gesetzgeber davon ausging, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die kapitalgesellschaftliche Rechtsform der GmbH und die großen Unternehmen, die der Aktiengesellschaft wählen sollten. Diese grundsätzliche Trennung der beiden kapitalgesellschaftlichen Rechtsformen, die der GmbH, als flexible sehr satzungsautonome und die der Aktiengesellschaft, als satzungsstrenge und unflexible Gesellschaftsform, führte dazu, dass der Mittelstand die Form der Aktiengesellschaft weitgehend gemieden hat. Schon im Jahre 1986 griff das Bundesministerium der Justiz diese Überlegungen auf und versuchte die Notwendigkeit bezüglich der Lockerung aktienrechtlicher Bestimmung festzustellen. Hierzu wurden im Rahmen einer Studie Wirtschafts- und Fachverbände befragt, inwieweit das Aktienrecht an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst werden könnte. Im Ergebnis war Einigkeit der Spitzenverbände der Wirtschaft festzustellen, dass besonders für die mittleren Unternehmen ein Regelungsbedarf bestand. Grundlage für alle Überlegungen war die wirtschaftliche Grundkonzeption der deutschen Wirtschaft der 80er Jahre. Besonders die gesellschaftsrechtliche Ausrichtung der Unternehmen in Deutschland.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Vorbeugender und vorläufiger Rechtsschutz im Ra...
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Philipp Köster untersucht die Möglichkeiten des vorbeugenden und vorläufigen Rechtsschutzes der Aktionäre einer Aktiengesellschaft im Zusammenhang mit der Schaffung und Ausnutzung eines genehmigten Kapitals. Hierbei werden neben den prozessualen Möglichkeiten des Vorgehens gegen den Ermächtigungsbeschluss der Hauptversammlung auch die an diesen zu stellenden formellen und materiellen Anforderungen in den Blick genommen. Dem folgt unter besonderer Berücksichtigung historischer und normtypologischer Wertungen eine Untersuchung der Grundlagen und Reichweite einer Aktionärsklage gegen den Ausübungsbeschluss des Vorstandes. Nach Bejahung der Zulässigkeit einer solchen Aktionärsklage werden eingehend ihre prozessualen Voraussetzungen aufgezeigt. Abschließend wird die Reversibilität eines geschaffenen und ausgeübten genehmigten Kapitals aufgrund von Fehlern auf Ermächtigungs- und Ausnutzungsebene und die prozessuale Durchsetzung in Form der Beseitigungsklage betrachtet.

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Stand: 16.07.2019
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Bergwerksmaschinen Dietlas
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Bergwerkmaschinen Dietlas war ein Unternehmen zur Herstellung von Bergbaumaschinen mit Sitz in Dietlas, einem Ortsteil von Dorndorf in Thüringen.Die Firma Hasenclever Düsseldorf hatte während des Zweiten Weltkriegs auf der Schachtanlage in Dietlas Werkzeugmaschinen eingelagert. Am 11. März 1948 kaufte die sowjetische Aktiengesellschaft KALI das Werk für 1 Millionen RM als Mechanische Werkstatt Dietlas . Als in den 1960er Jahren die ostdeutsche Kaliindustrie auf hocheffiziente mobile Bergbaugroßgeräte in Form von Bohrwagen, Tiefschaufelfahrladern und Lastkraftwagen aus Importen aus Frankreich, der Bundesrepublik Deutschland und Schweden umgestellt wurde, wuchs die Forderung nach Produktionsmitteln aus der DDR-Produktion.

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Stand: 16.07.2019
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Gesellschaftsrecht
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ï´´¿ Dieses Werk behandelt den Pflichtstoff des Gesellschaftsrechts und stößt darüber hinaus in den Wahlfachbereich vor. Behandelt werden: Grundlagen des Gesellschaftsrechts Verein Aktiengesellschaft Gesellschaft mit beschränkter Haftung (einschließlich UG) Gesellschaft bürgerlichen Rechts Recht der offenen Handelsgesellschaft Recht der Kommanditgesellschaft (einschließlich GmbH & Co. KG) Partnerschaftsgesellschaft Das Werk ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil stellt in Form eines kompakten Lehrbuchs den Stoff abstrakt und mit Beispielen veranschaulicht dar. Der zweite Teil wiederholt die wesentlichen Inhalte anhand konkreter, vollständig gutachtlich aufbereiteter Fälle mit Lösungen und dient gleichzeitig der Vertiefung. Die Autoren Professor Dr. Georg Bitter ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Insolvenzrecht an der Universität Mannheim. Dr. Sebastian Heim ist Rechtsanwalt in einer internationalen und auf Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei in München.

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Stand: 16.07.2019
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D&O-Versicherung und Managerhaftung für Unterne...
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Das Thema Managerhaftung und Versicherungsschutz hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Kaum ein Tag, an dem nicht in den Medien von Fällen der Haftung von Unternehmensleitern berichtet wird. Der Titel bietet eine prägnante Übersicht über die zivilrechtliche und die strafrechtliche Verantwortung von Managern und die Möglichkeiten der versicherungstechnischen Absicherung. Der Autor erläutert in Fragen und Antworten alle wichtigen Aspekte der D&O-Versicherung und weist dabei auf unterschiedliche Ausgestaltungen der am Markt angebotenen Produkte hin. In der dritten Auflage wurden zahlreiche neue gesetzliche Veränderungen und Anregungen aus der Praxis berücksichtigt. So wurden u. a. eingearbeitet: - die notwendigen Veränderungen zum gesetzlichen Selbstbehalt nach dem Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung mit dem neuen Produkt ´´Selbstbehaltspolice´´ - Veränderungen aufgrund der Verlängerung der Verjährungsfristen für Vorstände von börsennotierten Aktiengesellschaften - Auswirkungen des Anfechtungsverzichts von Versicherern - Compliance-Anforderungen - Versicherungsschutz in sog. ´´non-admitted´´-Staaten - neue Entwicklungen bei der Versicherung von gesetzlichen Krankenkassen - Marktentwicklungen in Österreich Einzelheiten werden in verständlicher Form dargestellt und mit Fallbeispielen illustriert. Des Weiteren wurde ein Exkurs über die gesetzlichen Haftungstatbestände in Österreich aufgenommen. Im Anhang findet sich eine Checkliste für den Abschluss einer D&O-Versicherung. Das Buch wendet sich an Kunden und Vermittler von D&O-Versicherungen: Unternehmensleiter, Mitglieder von Aufsichtsgremien, leitende Angestellte und Versicherungsmakler.

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Die Dampflokomotiven der Baureihen 50 bis 53 de...
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Die Buchreihe ¿Lokomotiven Deutscher Eisenbahnen - Verzeichnis aller deutschen Triebfahrzeuge´´ wendet sich an alle Eisenbahnfreunde, die in ebenso kompakter wie umfassender Form die wichtigsten Informationen zum Lebenslauf einer Lokomotive suchen. Die ersten vier Bände behandeln die Dampflokomotiven der Deutschen Reichsbahn (nach Einführung des neuen Nummernplans von 1925), der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR. Enthalten sind sämtliche in den Reichsbahn-Bestand eingereihten Fahrzeuge aus Übernahmen z.B. von Privatbahnen (Hafenbahn Bremen, Saargebiet, Lübeck-Büchener-Eisenbahn, Braunschweigische Landes-Eisenbahn, Lokalbahn Aktien-Gesellschaft und Lausitzer Eisenbahn AG, Mecklenburgische Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn, Prignitzer Eisenbahn, Wittenberge-Perleberger Eisenbahn, Eutin-Lübecker Eisenbahn, Kreis Oldenburger Eisenbahn, Schipkau-Finsterwalder Eisenbahn) oder auch von anderen Staatsbahnen (Österreich, Tschechoslowakei, Litauen, Lettland, Polen, Belgien jugoslawien, Luxemburg) oder sonstiger Herkunft. Neben den Fahrzeuglisten, in denen der Lebenslauf einer jeden Maschine angegeben wird, gibt es zu der jeweiligen Baureihe eine kurze Erläuterung mit den wichtigsten technischen Daten sowie Fotos, welche die Fahrzeuge im Portrait zeigen. Dieser zweite Band der Reihe widmet sich den Baureihen 50 bis 53. Die i´E-Güterzug-lokomotiven der Baureihen 50 und 52 nehmen mit zusammen rund 10 000 gebauten Exemplaren den weitaus umfangreichsten Raum in diesem Buch ein. Dabei wird insbesondere bei der auch als ¿Kriegslokomotive´´ bezeichneten Baureihe 52 der Verbleib der Lokomotiven im In- und Ausland mit zahlreichen Bildern umfangreich dokumentiert. Die Baureihe 51 bestand aus gerade einmal 16 tschechoslowakischen C´C-Mallet-Lokomotiven, die während des Zweiten Weltkriegs für wenige Jahre zum Bestand der Reichsbahn zählten. In der Baureihe 53 wurden alle C-gekuppelten Güterzuglokomotiven zusammengefasst: zunächst die von den deutschen Länderbahnen übernommenen Bauarten und später auch die jener Staatsbahnen, die ab 1938 in die Deutsche Reichsbahn integriert worden waren.

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Stand: 16.07.2019
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Das Händel-Hörbuch: Eine klingende Biographie, ...
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum ´´Shootingstar´´ der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und ´´erfindet´´ das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen - und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann - dessen Herzenswunsch bleibt: ´´Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen.´´ Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der ´´unerreichbare Meister aller Meister´´. In Kooperation mit den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen zum 250. Todestag des Komponisten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/silb/000013/bk_silb_000013_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.06.2019
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Handbuch Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten
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Das Handbuch bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Prozessrecht und Gesellschaftsrecht und stellt die typischen prozessualen Probleme übersichtlich geordnet nach dem Lebenszyklus der jeweiligen Gesellschaftsform dar. Der Bereich Corporate Litigation ist ein Rechtsgebiet, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die hohe praktische Bedeutung dieses Tätigkeitsfelds spiegelt sich bislang nur unzureichend in der Fachliteratur wider. So werden die prozessualen Besonderheiten gesellschaftsrechtlicher Streitigkeiten in den gängigen Werken vielfach gar nicht oder nur als Zusatzkapitel erörtert und beschränken sich häufig lediglich auf die Erläuterung prozessualer Sondervorschriften (z.B. für Anfechtungsklagen im GmbH- und Aktienrecht). Diese Darstellungsform kann aufgrund der zunehmenden Komplexität der Materie die Bedürfnisse der Praxis nicht mehr decken. Im vorliegenden Werk werden daher die Verknüpfungen zwischen materiellem Recht und Prozessrecht und -praxis aufgezeigt. Behandelt werden die typischen gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten in Kapital- und Personengesellschaften von dem kleinen örtlichen Verein bis hin zu der Hauptversammlung der börsennotierten Aktiengesellschaft. Dabei kommen auch Querbezüge gesellschaftsrechtlicher Streitigkeiten zu Schiedsverfahren, Compliance, Mediation u.v.m. nicht zu kurz. Neu in der 3. Auflage: In der Neuauflage wurde das Werk vollständig überarbeitet und anhand der neuesten Rechtsprechung und Literatur aktualisiert. Darüber hinaus wurde der Inhalt umfassend erweitert. So werden nun auch umfassend Bezüge zum und Auswirkungen des Brexit dargestellt und in einem neuen Kapitel Genussscheine behandelt. Das Werk richtet sich an Anwälte, Unternehmensjuristen und Richter, die mit Streitfragen im Gesellschaftsrecht befasst sind. Die nach Gesellschaften und deren Lebenszyklus ? von der Gründung bis zur Beendigung der jeweiligen Gesellschaft ? gegliederte systematische Darstellung der Streitigkeiten in einem Handbuch schließt eine bislang bestehende Lücke in der Fachliteratur. Herausgeber: Dr. Kim Lars Mehrbrey, Rechtsanwalt und Solicitor (England & Wales), ist als Partner bei Hogan Lovells am Düsseldorfer Standort tätig. Er befasst sich schwerpunktmäßig mit gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten in Gerichts- und Schiedsverfahren. Die Autoren: Das Autorenteam setzt sich ganz überwiegend zusammen aus praktisch erfahrenen Rechtsanwälten und Richtern, die im Gesellschafts- und Prozessrecht tätig sind. Aus den Besprechungen der Vorauflagen: ´´Mehrbreys Handbuch überzeugt durch seinen pragmatischen Ansatz und die Darstellung aus der Perspektive der prozessualen Rechtsdurchsetzung, die sich für jeden Praktiker empfiehlt.´´ Dr. Stephan Balthasar, LL.M. (Cambridge), in: NZG 2016, 1339 ´´Nachdem ich mehrere Monate mit dem Werk gearbeitet habe, kann ich es ohne Einschränkungen empfehlen: Es gehört auf den Schreibtisch eines jeden mit ´´Corporate Litigation´´ befassten Praktikers.´´ Vors. Richter am BGH a. D. Prof. Dr. Wulf Goette, in: NZG 2013, 1093 ´´Alles in allem eine Kaufempfehlung, nicht nur für den Gesellschaftsrechtler.´´ Dr. Klaus Priebe, in: Der Konzern 2013, 463 ´´Insgesamt stellt Mehrbreys ´´Handbuch Gesellschaftsrechtliche Streitigkeiten´´ eine in dieser Form noch nicht vorhandene, gut lesbare und inhaltlich sehr gelungene Zusammenfassung materiell-rechtlicher sowie prozessualer Dogmatik und Taktik dar ( ).´´ Christoph Poertzgen, in: ZInsO 2013, 1187 Zielgruppe: Rechtsanwälte (insb. auch FAe für Handels- und Gesellschaftsrecht), Unternehmensjuristen/Justiziare (Inhouse-Counsel), Rechtsabteilungen in Unterneh

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.07.2019
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