Angebote zu "Europäische" (21 Treffer)

Handbuch der Europäischen Aktiengesellschaft - ...
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Die Verfasser erläutern systematisch, praxisorientiert und umfassend das Recht der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) von der Gründung bis zur Auflösung. Die Darstellung umfasst sämtliche Fragen der Arbeitnehmerbeteiligung, einschließlich der Mitbestimmung, und enthält auch Ausführungen zum Konzern-, Umwandlungs- und Steuerrecht. In einem eigenen Kapitel werden die wesentlichen Grundlagen und Besonderheiten der Europäischen Aktiengesellschaft in sämtlichen anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums erläutert. Für den Praktiker sind im Anhang verschiedene Muster, u.a.eine Mustersatzung für eine dualistische und für eine monistische SE und KGaA, abgedruckt.

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Stand: 19.09.2019
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) (eBook,...
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Dieses essential vermittelt einen kompakten Überblick über das Recht der Europäischen Aktiengesellschaft (SE, kurz für Societas Europaea). Dabei werden insbesondere die Gründungsvarianten der SE und das Arbeitnehmerbeteiligungsverfahren erläutert. Daneben enthält dieses essential praktische Hinweise zur Corporate-Governance-Struktur der SE und zu den hierbei zur Verfügung stehenden Gestaltungsoptionen. Zudem werden weitere europäische und EU-ausländische Rechtsformen vorgestellt und mit der SE verglichen.

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Stand: 19.09.2019
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Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europa...
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Zum Werk Folgende Texte sind enthalten: - SE-Verordnung - SE-Verordnung (Ausführungsgesetz) - Aktiengesetz - Deutscher Corporate Governance Kodex - SE-Beteiligungsrichtlinie - Deutsches Umsetzungsgesetz zur SE-Beteiligungsrichtlinie - Mitbestimmungsgesetz - Drittelbeteiligungsgesetz - Montanmitbestimmungsgesetz - Montanmitbestimmungsergänzungsgesetz - Sprecherausschussgesetz 1988 - Betriebsverfassungsgesetz - Europäisches Betriebsrätegesetz - Umwandlungsgesetz - Spruchverfahrensgesetz (neu) - Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung - Wertpapierhandelsgesetz (Auszug) - Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz - WpÜG-Angebotsverordnung - Schuldverschreibungsgesetz (neu) - EU-Abschlussprüferverordnung (neu) - EU-Marktmissbrauchsverordnung (neu) Vorteile auf einen Blick - selektiert - aktuell - umfassend Zur Neuauflage Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche aktuelle Gesetzesänderungen des deutschen und europäischen Rechts, wie z.B.die sog. Aktienrechtsnovelle 2016, die ab 1.7.2016 unmittelbar geltende Marktmissbrauchsverordnung, das am 1.7.2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte 1. Finanzmarktnovellierungsgesetz, die EU-Abschlussprüferverordnung sowie das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (Frauenquote). Mit der Neuaufnahme von Schuldverschreibungs- und Spruchverfahrensgesetz werden zudem verbliebene Lücken geschlossen. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Syndizi.

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Gesellschaftsrecht in Europa
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Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in Europa Die zunehmende Internationalisierung macht die Kenntnis der zur Verfügung stehenden rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten unabdingbar. Das große Handbuch ´´Gesellschaftsrecht in Europa´´ eröffnet den Zugang und sichert die Rechtsformwahl juristisch fundiert ab. Es behandelt praxisnah die supranationalen Gesellschaftsformen der EU, die möglichen Gesellschaftsrechtsformen in wichtigen europäischen Ländern sowie die das nationale Recht wesentlich beeinflussenden europäischen gesellschaftsrechtlichen Richtlinien. Praxisnah: Die nationalen Gesellschaftsrechte Die vergleichende Darstellung nationaler Gesellschaftsformen und die Orientierung an den praktischen Fragestellungen ermöglichen konkrete Gestaltungsvorschläge. Jedes Unternehmen, das Geschäftsverbindungen mit Gesellschaften aus den behandelten Rechtsordnungen hat, profitiert. Analysiert werden: England Frankreich Italien Spanien Niederlande Polen Alles im Blick: GesonderteKapitel zur Rechtsprechung des EUGH zur Niederlassungsfreiheit mit ihren Auswirkungen auf die nationalen Gesellschaftsrechte und das IPR des Gesellschaftsrechts runden die Darstellung ab. Zentrale Bausteine: Die supranationalen Rechtsformen Alle wichtigen EU-Gesellschaftsrechtsformen sind vertieft erörtert: Europäische Aktiengesellschaft (SE) Europäische Privatgesellschaft (SPE) Europäische Genossenschaft (SCE) Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) Europäische Stiftung (FE) Europäische Einpersonen-Gesellschaft (SUP) Besonders hilfreich: Die gesonderte Darstellung zu den Grundlagen und der Systematik von europäischen Rechtsformen sowie ein Methodikteil, die den sicheren methodischen Umgang mit dem europäischen Recht unterstützen. Aus einer Hand: Gesellschaftsrechtliche Richtlinien Die Richtlinien zum Gesellschaftsrecht sind gesondert im Hinblick auf die zu beachtenden Interpretationskriterien dargestellt und im Rahmen ihrer Vorgaben für das nationale Gesellschaftsrecht besprochen: Handelsrechtliche Publizität (Kodifizierungsrichtlinie) Kapitalanforderungen bei Aktiengesellschaften (Kodifizierungsrichtlinie) Innerstaatliche Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie) Innerstaatliche Spaltungen (Kodifizierungsrichtlinie) Internationale Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie) Bilanzrichtlinie Abschlussprüferrichtlinie Zweigniederlassungen (Kodifizierungsrichtlinie) Einpersonengesellschafts-Richtlinie Übernahmerichtlinie Aktionärsrechterichtlinie Alternative Investments Fond Manager-Richtlinie Projekt einer Sitzverlegungsrichtlinie Umfassend gedacht: Eigene Kapitel zu den Themen Europäische Corporate Governance, Europäisches Kapitalmarkt-, Konzern-, Insolvenz- und Arbeitsrecht. Ideal für die richtige Rechtsformnutzung Die durchgehende Darstellungsweise, die die Gestaltungsformen durch Personengesellschaften, Kapital- und sonstigen Gesellschaften EU-weit und Land für Land vergleichbar macht. Der immer gleiche Aufbau - von der Gründungsphaseüber Fragen der Kapitalverfasstheit, der Haftung für Verbindlichkeiten bis hin zu Mitgliederwechsel und Auflösung - lässt den Nutzer auf einen Blick die Voraussetzungen und Risiken der jeweiligen Rechtsform erkennen. Vorausschauend: Zukunftsorientiert werden europäische Reformbestrebungen (Sitzverlegungsrichtlinie, European Model Company Act, Europäisches Konzernrecht) mit in den Blick genommen. Die Autoren: Dr. Nefail Berjasevic, EMBA, LL.M. (NYU), Rechtsanwalt/Junior-Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Siegen Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane), Akademische Rätin, Universität Bonn Dr. Harald Gesell, Rechtsanwalt/Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Münster Jun.-Prof. Dr. Stefanie Jung, M.A. (CoE), Universität Siegen Prof. Dr. Peter Krebs, Universität Siegen Dr. Christophe

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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildet Die SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem - grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden - Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden - die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte. Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung. Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht. Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen. Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt. Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den 21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar. Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab. Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen. Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Europäische Betriebsräte-Gesetz
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Die umfassende Änderung des EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentars geht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über: Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung, den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar, die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR, Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen , die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen , Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung , Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowie Sanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite, Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK, Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt. Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah: Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert. Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe. Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autoren bringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke , Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

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Die Geschäftsführer einer monistischen Societas...
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Das Inkrafttreten der Verordnung zur Schaffung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) im Jahr 2004 stellt einen Meilenstein des europäischen Gesellschaftsrechts dar. Neben der Möglichkeit zur grenzüberschreitenden Verschmelzung von nationalen Gesellschaften werden auch im Hinblick auf die Unternehmensstruktur neue Wege beschritten. Erstmals können danach Aktiengesellschaften mit Sitz in Deutschland - wenn auch vorerst beschränkt auf die Rechtsform der SE - neben dem dualistischen Leitungssystem aus Vorstand und Aufsichtsrat ein monistisches Board-Modell, wie es beispielsweise in Großbritannien bekannt ist, wählen. Wesentliches Unternehmensorgan einer deutschen monistischen SE sind neben dem Verwaltungsorgan hierbei die geschäftsführenden Direktoren, da sie Geschäftsführungs- und alleiniges Vertretungsorgan der Gesellschaft sind. Sie stehen daher im Mittelpunkt dieser Betrachtung, die, ausgehend von einer rechtsvergleichenden Untersuchung nationaler monistischer Leitungssysteme, die Stellung der geschäftsführenden Direktoren im Organgefüge der deutschen monistischen SE, ihre Aufgaben und Pflichten analysiert.

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Stand: 19.09.2019
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Umwandlungsgesetz
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Der Heidelberger Kommentar zum Umwandlungsgesetz erläutert die Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur. Berücksichtigt wurde bereits das Gesetz zum Bürokratieabbau und zur Förderung der Transparenz bei Genossenschaften vom 17.7.2017. Erweitert wurde der Kommentar um zwei neue Anhänge zur für die Praxis bedeutsamen Umwandlung im Insolvenzplanverfahren Umwandlung mit Beteiligung einer Europäischen Aktiengesellschaft (SE). Die Autoren aus Anwaltschaft, Notariat und Wirtschaft bringen ihre beruflichen Erfahrungen in die praxisbezogene Kommentierung ein und geben umfassende Antworten. Die Erläuterungen konzentrieren sich auf das Wesentliche und orientieren sich an der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der Erläuterung der Probleme und Gestaltungsmöglichkeiten bei Verschmelzung, Spaltung und Formwechsel. Es werden aber auch die Vorschriften für Genossenschaften, Vereine oder VVaG (Vermögensübertragung) erläutert.

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Unternehmensbesteuerung und Rechtsform
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Zum Werk Die steuerlichen Parameter haben sich in den letzten Jahren durch eine Anzahl steuergesetzlicher Neuregelungen der Unternehmensbesteuerung grundlegend geändert. Diese Änderungen haben entscheidende Auswirkungen bei der - Wahl der Unternehmensrechtsform - Steueroptimierung bei gegebener Rechtsform - Gestaltung von Gesellschafter-Verträgen - Finanzierung des Unternehmens - Steueroptimalen Gestaltung des Unternehmenskaufs/-verkaufs - Besteuerung bei Erbfolge und Schenkung um die steuerliche Gesamtbelastung so gering wie möglich zu halten. Vorteile auf einen Blick - systematischer Aufbau des Buches - zahlreiche praktische Beispiele und tabellarische Übersichten - detailliertes Sachverzeichnis Zur Neuauflage Die 5. Auflage bietet eine vollständige Überarbeitung - des gesamten gesellschaftsrechtlichen Teils, insbesondere hinsichtlich der Entwicklungen auf europäischer Ebene (Europäische Aktiengesellschaft und Europäische Einpersonen-Gesellschaft) - der Regelungen im Rahmen derlaufenden Besteuerung, insbesondere hinsichtlich der Regelungen zu Streubesitzdividenden, zur Zinsschranke und zur Organschaft - der Empfehlungen im Rahmen der laufenden Besteuerung unter besonderer Berücksichtigung geänderter gesetzlicher Regelungen und Rechtsprechung - der Erläuterungen zu aperiodischen Geschäftsvorgängen (Gründung, Verkauf, Liquidation, Umwandlungen), insbesondere -- bei Sonderfragen im Zusammenhang mit Verlustvorträgen, Zins- und EBITDA-Vorträgen sowie mit der Thesaurierungsbegünstigung und -- Erweiterung der Hinweise zur steuerlich vorteilhaften Gestaltung von Umstrukturierungen. Zielgruppe Für Unternehmen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Notare, Richter, Studierende.

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