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Die Compliance-Organisation in der inländischen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Standort München), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ursprünglich aus der angelsächsischen Rechtsterminologie stammende Begriff ,Compliance' gewinnt in der deutschen Unternehmenslandschaft zunehmend an Bedeutung. Über diesen Begriff sind unterschiedlichste Auffassungen hinsichtlich des Inhalts, des Umfangs und der gesetzlichen Verankerung anzutreffen. In das Öffentlichkeitsbewusstsein dringt dieser Begriff über medienwirksam präsentierte Anstrengungen, die von skandalgeplagten Konzernen, wie zum Beispiel Siemens, unternommen werden, um umfassende Compliance-Organisationen einzurichten. Diese zunächst positiver Entwicklung birgt jedoch die Gefahr, dass durch eine Nachahmung seitens anderer Unternehmen, ohne dabei die Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, eine teure und nutzlose 'Best-Practice-Spirale' in Gang gesetzt wird, die im Ergebnis nur Beratungsgesellschaften zugute kommt. Aufgrund der Gefahr der unreflektierte Nachahmung und der hohen Einführungskosten, ist es für das Leitungsorgan, schon um dem Vorwurf der Verschwendung zu entgehen, von hoher Bedeutung zu wissen, ob und inwieweit eine gesetzliche Pflicht zur Beachtung von Compliance besteht, oder Compliance vielmehr eine Frage des unternehmerischen Ermessens ist. Letzteres wird durch die haftungsausschliessende Norm des 93 I S. 2 AktG, der so genannten Business-Judgment-Rule, geschützt. Die Arbeit prüft, ob eine Compliance-Organisation in einer inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eingerichtet werden muss, weil eine entsprechende Pflicht des Vorstands besteht. Wäre dies der Fall, wäre es dem Vor-stand versagt, sich im Einzelfall auf die vorgenannte Norm zu berufen. Im Rahmen der Untersuchung werden verschiedene Standards dahingehend überprüft, ob sich aus ihnen die Verpflichtung zur Einrichtung einer Compliance-Organisation ableiten lässt. Besonderes Augenmerk wird darauf verwendet, ob sich eine solche Verpflichtung aus 91 II AktG oder aus 93 I S.1 AktG herleiten lässt. Nach dem Ergebnis der Arbeit ist dies nicht der Fall. Es besteht also nach Ansicht des Autors keine generelle gesetzliche Pflicht des Vorstands dazu, in der inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eine Compliance-Organisation einzurichten. Die weitere Entwicklung der Dinge um Compliance bleibt jedoch abzuwarten. Compliance wird eine immer grössere Bedeutung beigemessen, die sich irgendwann dahingehend verfestigen kann, dass Compliance-Organisationen verpflichtend werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Die Überwachung der Vorstandstätigkeit durch de...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Als aktienrechtliches Pflichtorgan obliegt dem Aufsichtsrat als Kernkompetenz die Überwachung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Demgegenüber steht der Vorstand, dem Leitung und Geschäftsführung sowie Vertretung der Gesellschaft zugewiesen wird. Während die Entstehung des Aufsichtsrats bis heute nicht eindeutig geklärt ist, kann seine Notwendigkeit aus dem typisierenden Element des Wesens einer AG abgeleitet werden. Charakteristisch für die AG ist insbesondere der große, auf Wechsel ausgerichtete Kreis von Anteilseignern (Aktionären), die diese Form der Kapitalanlage meist zur privaten oder betrieblichen Vermögensmehrung nutzen. Hiermit verbunden ist die Trennung von Kapital und Unternehmensführung. Eine einheitliche Willensbildung im Hinblick auf geschäftsführende Maßnahmen würde sich andernfalls als ineffizient gestalten. Gegenüber der Hauptversammlung - Organ mittels dessen die Aktionäre ihre Rechte gem. 118 Abs. 1 AktG ausüben - kommt dem Vorstand bei der Ausübung der Leitungskompetenz eine eigenverantwortliche und weisungsunabhängige Stellung zu. Einfluss kann die Hauptversammlung nur mittelbar über die Bestellung der Aufsichtsratsmitglieder nehmen, sodass dem Aufsichtsrat insofern eine bedeutende Rolle zugeteilt wird: er ist unabhängiges Kontrollorgan der Gesellschaft und hat in diesem Rahmen Leitungsfehler aufzudecken, diesen entgegenzuwirken und folglich zu einer funktionierenden Gewaltenteilung im Unternehmen beizusteuern.Der Begriff der 'Überwachung' wurde durch den Gesetzgeber nicht hinreichend konkretisiert, sodass der höchstrichterlichen Rechtsprechung eine besondere Bedeutung zukommt. Im Rahmen dieser Arbeit soll die unter zur Hilfenahme des einschlägigen Schrifttums sowie der entsprechenden Urteile ein Überblick über die aktuelle Rechtslage hinsichtlich des Umfangs und Inhalts des gesetzlichen Kontroll- und Überwachungs-auftrages gegeben werden, wobei Schwerpunkt auf die Einwirkungs- sowie Sanktions7möglichkeiten gesetzt wird.Gegenstand dieser Seminararbeit ist der Aufsichtsrat einer nicht börsennotierten Aktiengesellschaft, auf die weder mitbestimmungsrechtliche Vorschriften noch konzernrechtliche Besonderheiten Anwendung finden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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BBergG Bundesberggesetz
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Das Standardwerk zum Bundesberggesetz enthält die aktuellste und umfassendste Darstellung und Kommentierung des gesamten in Deutschland geltenden Bergrechts einschließlich der UVP-V Bergbau, der bergrechtlichen Vorschriften des Einigungsvertrages und der bergbaurelevanten außerberggesetzlichen Rechtsvorschriften. Es verbindet Gründlichkeit mit gedanklicher Klarheit und bietet einen hervorragenden Überblick über alle bergrechtlichen Probleme. Das Werk ist für Praxis, Rechtsprechung und Wissenschaft gleichermaßen von Bedeutung. Bergwerksbetriebe, Verwaltungen, Behörden, Hochschulinstitute und Industrie profitieren von diesem Werk. Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellsten Stand. Verzeichnis der Bearbeiter Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur, Bonn; Dr. Dominik Greinacher, Rechtsanwalt und Partner, Beiten Burkhardt, Rechtsanwaltgesellschaft mbH, Berlin; Dr. Fritz von Hammerstein, Rechtsanwalt und Partner, CMS Hasche Sigle, Hamburg; Martin Herrmann, Abteilungsleiter, Sächsisches Oberbergamt, Freiberg; Dr. Bettina Keienburg, Rechtsanwältin und Notarin, Kümmerlein, Rechtsanwälte & Notare, Essen, Lehrbeauftragte der RWTH Aachen; Dr. Gunther Kühne, LL.M. (Columbia University), em. Professor und ehem. Direktor des Instituts für deutsches und internationales Berg- und Energierecht der TU Clausthal (1978-2007), Honorarprofessor an der Georg-August-Universität Göttingen; Dr. Thomas Mann, Professor, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Georg-August-Universität Göttingen, Mitglied im Forschungsbereich 'Energierecht' des Energie-Forschungszentrums Niedersachsen (EFZN) in Goslar; Hans-Ulrich von Mäßenhausen, Rechtsanwalt, Bonn, ehem. Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V.; Wolfgang Schubert, Rechtsanwalt, Bochum, ehem. Mitglied der Rechtsabteilung der RAG Aktiengesellschaft.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Die Compliance-Organisation in der inländischen...
34,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Standort München), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Der ursprünglich aus der angelsächsischen Rechtsterminologie stammende Begriff ,Compliance' gewinnt in der deutschen Unternehmenslandschaft zunehmend an Bedeutung. Über diesen Begriff sind unterschiedlichste Auffassungen hinsichtlich des Inhalts, des Umfangs und der gesetzlichen Verankerung anzutreffen. In das Öffentlichkeitsbewusstsein dringt dieser Begriff über medienwirksam präsentierte Anstrengungen, die von skandalgeplagten Konzernen, wie zum Beispiel Siemens, unternommen werden, um umfassende Compliance-Organisationen einzurichten. Diese zunächst positiver Entwicklung birgt jedoch die Gefahr, dass durch eine Nachahmung seitens anderer Unternehmen, ohne dabei die Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen, eine teure und nutzlose 'Best-Practice-Spirale' in Gang gesetzt wird, die im Ergebnis nur Beratungsgesellschaften zugute kommt. Aufgrund der Gefahr der unreflektierte Nachahmung und der hohen Einführungskosten, ist es für das Leitungsorgan, schon um dem Vorwurf der Verschwendung zu entgehen, von hoher Bedeutung zu wissen, ob und inwieweit eine gesetzliche Pflicht zur Beachtung von Compliance besteht, oder Compliance vielmehr eine Frage des unternehmerischen Ermessens ist. Letzteres wird durch die haftungsausschließende Norm des 93 I S. 2 AktG, der so genannten Business-Judgment-Rule, geschützt. Die Arbeit prüft, ob eine Compliance-Organisation in einer inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eingerichtet werden muss, weil eine entsprechende Pflicht des Vorstands besteht. Wäre dies der Fall, wäre es dem Vor-stand versagt, sich im Einzelfall auf die vorgenannte Norm zu berufen. Im Rahmen der Untersuchung werden verschiedene Standards dahingehend überprüft, ob sich aus ihnen die Verpflichtung zur Einrichtung einer Compliance-Organisation ableiten lässt. Besonderes Augenmerk wird darauf verwendet, ob sich eine solche Verpflichtung aus 91 II AktG oder aus 93 I S.1 AktG herleiten lässt. Nach dem Ergebnis der Arbeit ist dies nicht der Fall. Es besteht also nach Ansicht des Autors keine generelle gesetzliche Pflicht des Vorstands dazu, in der inländischen börsennotierten Aktiengesellschaft eine Compliance-Organisation einzurichten. Die weitere Entwicklung der Dinge um Compliance bleibt jedoch abzuwarten. Compliance wird eine immer größere Bedeutung beigemessen, die sich irgendwann dahingehend verfestigen kann, dass Compliance-Organisationen verpflichtend werden.

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