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Zschenderlein, D: Gleichbehandlung der Aktionär...
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Erscheinungsdatum: 29.03.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Gleichbehandlung der Aktionäre bei der Auskunftserteilung in der Aktiengesellschaft, Titelzusatz: Zum Problem der Zulässigkeit der Weitergabe von Informationen an einzelne Aktionäre und Dritte, Autor: Zschenderlein, Dirk, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Handelsrecht // Deutschland, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 175, Abbildungen: 5 Tabellen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 263 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.09.2020
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Vergütung von Vorstandsmitgliedern durch Dritte: Rechtlich zulässiges Instrument zur Auflösung des Principal-Agent-Konflikts in der Aktiengesellschaft? ab 19.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
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Vergütung von Vorstandsmitgliedern durch Dritte: Rechtlich zulässiges Instrument zur Auflösung des Principal-Agent-Konflikts in der Aktiengesellschaft? ab 24 € als Taschenbuch: Rechtlich zulässiges Instrument zur Auflösung des Principal-Agent-Konflikts in der Aktiengesellschaf Diplom. de Bachelorarbeit. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Die Gleichbehandlung der Aktionäre bei der Ausk...
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Die Gleichbehandlung der Aktionäre bei der Auskunftserteilung in der Aktiengesellschaft ab 55.95 € als Taschenbuch: Zum Problem der Zulässigkeit der Weitergabe von Informationen an einzelne Aktionäre und Dritte. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Geschichte und Organisationsstruktur öffentlich...
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Die öffentlich-rechtlichen Versicherer agieren neben den Aktiengesellschaften und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit als dritte Gruppe auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Obwohl ihr Marktanteil wächst, ist ihre Binnenstruktur als öffentlich-rechtliche Anstalt weitgehend unbekannt. Die vorliegende Arbeit stellt exemplarisch die Organisationsstrukturen der drei öffentlichen Versicherer in Nordrhein-Westfalen vor. Dabei geht sie notwendigerweise von der Geschichte dieser Unternehmen aus, ohne die diese Unternehmensform nicht zu verstehen ist. Bei der Darstellung der gesellschaftsrechtlichen Ausgestaltung werden die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Aktiengesellschaft und zum Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit deutlich gemacht. Schließlich weist die Arbeit auf die Konsequenzen hin, welche die Besonderheiten der öffentlich-rechtlichen Versicherer für ihr Marktverhalten haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Die aktienrechtliche Haftung der Mitglieder des...
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Die Aktiengesellschaft ist handlungsfähig nur durch ihre vertretungs- und geschäftsführungsberechtigten Organe. Was aber, wenn es bei der Wahrnehmung dieser Leitungsaufgaben zu Pflichtverletzungen kommt? Wie und unter welchen Voraussetzungen kann man dann das Leitungsorgan oder einzelne Organmitglieder in die Haftung nehmen? Welche Auswirkungen auf die Haftung des einzelnen Mitglieds des Leitungsorgans hat die Geschäftsverteilung innerhalb des Organs bzw. die Aufgabendelegation an Dritte? Und wer kann Ansprüche geltend machen? Diese Untersuchung erörtert auf rechtsvergleichender Grundlage diese Fragen der Haftung des Leitungsorgans der AG. Vergleichsgrundlage ist dabei die Rechtslage in Deutschland, der Türkei und der Schweiz. Mit zunehmender Globalisierung der Märkte kommt es immer häufiger zu Unternehmensübernahmen oder -gründungen in der Türkei. Daher ist es unerläßlich, die rechtlichen Gefahren und Möglichkeiten des türkischen Rechts zu kennen. Für die wissenschaftliche Diskussion stellt diese Untersuchung nicht nur eine Fundgrube zu einem ansonsten schwer erschließbaren Recht dar, sondern zugleich einen eigenständigen Beitrag zu dessen Aufarbeitung. Mit Rücksicht auf die Besonderheiten des türkischen Rechts kommt den Ausführungen auch erhebliche Bedeutung für die Praxis zu.

Anbieter: Dodax
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Zimbabwe. Von der Kolonisation zur politisch-ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: sehr gut, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Historisches Seminar), Veranstaltung: Dekolonisation und Siedlergesellschaft in Kenia und Zimbabwe, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt den Dekolonisationsprozess in der ehemaligen britischen Kolonie Südrhodesien, das nach einem langjährigen Guerillakrieg am 18. April 1980 als Zimbabwe die legale Unabhängigkeit erlangt hat. Nach einer Reihe gescheiterter regionaler und internationaler Verhandlungsbemühungen, führten die Lancaster House Verhandlungen vom 10. September - 21. Dezember 1979 schließlich zur erfolgreichen politisch-konstitutionellen Dekolonisation auf der Basis einer Unabhängigkeitsverfassung.Diese Arbeit hat das Ziel, die Konfliktlinien und den Verlauf des Konfliktprozesses herauszuarbeiten und aufzuzeigen, aus welchen Gründen erst die Lancaster House Verhandlungen zu einer Verhandlungslösung führten. Dabei ist es notwendig, nicht nur die historische Entwicklung und den Konfliktverlauf im ehemaligen Südrhodesien zu betrachten, sondern auch die regionalen und internationalen Interdependenzen und Entwicklungen zu berücksichtigen, ohne die der zimbabwesche Konflikt nicht erfassbar ist.Die Arbeit ist in vier Kapitel gegliedert. Das erste Kapitel behandelt die vorkoloniale Phase Zimbabwes, die Gesellschaftsformation der shona-sprechenden Gruppen und die Hauptentwicklungen im 19. Jahrhundert. Im nächsten Kapitel wird auf die koloniale Transformation der gesellschaftlichen Verhältnisse eingegangen, die mit der Okkupation des heutigen Zimbabwe durch die von Cecil Rhodes gegründete Aktiengesellschaft BSAC (British South Africa Company) einherging.Das dritte Kapitel stellt den Verlauf und die schwierige Durchsetzbarkeit der internationalen Sanktionen dar, die als Reaktion auf die vom Smith-Regime erklärte einseitige und völkerrechtswidrige Unabhängigkeit Südrhodesiens erlassen wurden. Ferner wird die Umsetzung und die zahlreichen Umgehungen der UN-Sanktionsbeschlüsse am Beispiel der BRD verdeutlicht. Das vierte Kapitel konzentriert sich weitgehend auf die Verhandlungen im Lancaster House, die durch einen intensivierten Guerillakrieg und nach den Erfahrungswerten vorangegangener Verhandlungsbemühungen letztlich erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Untersuchung der Verhandlungspositionen und -strategien der jeweiligen Konfliktparteien erfolgt mit Hilfe des Konfliktlösungssystems von M. Tamarkin, der Analyse des Konfliktes durch S.J. Stedman und der umfangreichen Dokumentensammlung G. Baumhöggers für die Jahre 1975 bis 1980.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Festschrift für Robert Fischer
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Die Miterbenprokura / Beuthien, Volker -- Abnehmerschutz im Wettbewerbsrecht / Brandner, Hans Erich -- Die Rückgewähr von Gesellschaftereinlagen durch Zuwendungen an Dritte / Canaris, Claus-Wilhelm -- Die Vertretungsordnung juristischer Personen und deren Haftung gemäß 31 BGB / Coing, Helmut -- Ungelöste fragen der Preisbildung im gemeinsamen Markt / Deringer, Arved -- Überwachung: wen oder was? / Duden, Konrad -- Stimmrechtsabspaltung in der GmBH? / Fleck, Hans-Joachim -- Zur handelsrechtlichen verdeckten Gewinnausschüttung / Gessler, Ernst -- Die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen / Goerdeler, Reinhard -- Korporationsrechtliche oder rechtsgeschäftliche Grundlagen des Vereinsrechts? / Hadding, Walther -- Entwicklungen im recht gegen unlauteren Wettbewerb / Hefermehl, Wolfgang -- Rechtsfolgen einer Verletzung der Mitteilungspflichten nach 20 AktG / Heinsius, Theodor -- Berufshaftung und Berufsrecht der Börsendienste, Anlageberater und Vermögensverwalter / Hopt, Klaus J . -- Die Vorgesellschaft mit beschränkter Haftung - de lege ferenda betrachtet / Huber, Ulrich -- Möglichkeiten der Konzernrechtsvergleichung / Immenga, Ulrich -- Einfluß des Kartellrechts auf das gesellschaftsrechtliche Wettbewerbsverbot des persönlich haftenden Gesellschafters / Kellermann, Alfred -- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Publikums-kg zwischen Vertragsauslegung und Rechtsfortbildung / Kraft, Alfons -- Anwendungsbereich und Rechtsnatur des Namensrechts / Krüger-Nieland, Gerda -- Haften die GmbH-Gesellschafter für Gesellschaftsschulden persönlich? / Kuhn, Georg -- Unternehmensverband und Unternehmensgröße / Kunze, Otto -- Schadensersatzansprüche von Gesellschaftern bei Folgeschäden im Vermögen der Gesellschaft / Lieb, Manfred -- Die Stellung der kreditgebenden Bank beim Dokumenteninkasso und Dokumenten-Akkreditiv / Liesecke, Rudolf -- Zur Wirkung von Zustimmungsvorbehalten nach 111 Abs. 4 Satz 2 AktG auf nahestehende Gesellschaften / Lutter, Marcus -- Der Ausschluß des Bezugsrechts: BGHZ 33, S.175 / Martens, Klaus-Peter -- Die Geschäftsführungshaftung in der GmbH und das ITT-Urteil / Mertens, Hans-Joachim -- Zur Suspendierung eines Vorstandsmitglieds einer Aktiengesellschaft / Meyer-Landrut, Joachim -- Die Sanierungsfusion im recht der Zusammenschlußkontrolle / Möschel, Wernhard -- Zur Rechtsfindungsmethode des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs im Gesellschaftsrecht / Mühl, Otto -- Das Zivilgesetzbuch der DDR - seine Auslegung und seine Bedeutung für Wissenschaft und Praxis - / Pleyer, Klemens -- Zur Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe im Kartellrecht durch den Bundesgerichtshof am Beispiel der Preismißbrauchsaufsicht und der Fusionskontrolle / Raisch, Peter -- Die Zukunft des Unternehmensrechts / Raiser, Thomas -- Zehn Jahre Rechtsprechung zum durchgriff im Gesellschaftsrecht / Rehbinder, Eckard -- Der Partizipationsschein als Form der Mitarbeiterbeteiligung / Reuter, Dieter -- Vakanzen im Ausschuß nach 27 Abs. 3 MitbestG / Rittner, Fritz -- Vorkehrungen zum Schutz der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht und gesellschaftsrechtliche Treuepflicht der Aufsichtsratsmitglieder / Säcker, Franz-Jürgen -- Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers: der Bundesgerichtshof auf den Spuren von Odysseus / Sandrock, Otto -- Die Rechtstellung des Aufsichtsratsmitglieds in Unternehmensrechtlicher Sicht / Schilling, Wolfgang -- Der Kartellverbotswidrige Beschluß Ungelöste Probleme „unwirksamer" Beschlüsse im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftsrecht und recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen / Schmidt, Karsten -- Vom alten zum neuen norwegischen Aktienrecht / Schneider, Herbert -- Geheime Abstimmung im Aufsichtsrat / Schneider, Uwe H . -- Die Anwaltssozietät / Steindorff, Ernst -- Anlegerschutz durch Gesellschaftsrecht in der Publikums- Kommanditgesellschaft / Stimpel, Walter -- Vertretung und Haftung bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts / Ulmer, Peter -- Die offene Handelsgesellschaft und die Besteuerung ihres Gewinns / Von Wallis, Hugo -- Anstellung von GmbH-Geschäftsführern nach dem Mitbestimmungsgesetz / Werner, Winfried -- Bestellung und Funktion „weiterer″ Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden in mitbestimmten Gesellschaften / Westermann, Harm Peter -- Gesellschaftsrechtliche Schiedsgerichte Űbersicht und Erfahrungsbericht -- Geschichtliche wurzeln des Prinzips der verhältnismäßigen Rechtsanwendung / Wieacker, Franz -- Die Zukunft des Gesellschaftsrechts / Wiedemann, Herbert -- Das Teilnahmerecht der Aufsichtsratsmitglieder an Beschlußfassungen der Gesellschafter bei der mitbestimmten GmbH / Zöllner, Wolfgang -- Verzeichnis der schriften von Robert Fischer

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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Informationsaustausch zwischen den Unternehmens...
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt.Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.09.2020
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