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Busch 51759 H0 Nagetusch Verkaufswagen Mitropa
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Verkaufswagen und Lieferwagen der 1916 gegründeten MITteleuROPäischen Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft. Mit der Gründung des Unternehmens sollte die Dominanz der französisch/ belgischen Internationalen Schlafwagengesellschaft (CIWL/ISG) eingeschränkt werden. Gründer der »Mitropa« waren die Eisenbahnverwaltungen aus Deutschland, Österreich und Ungarn. Nach dem Zweiten Weltkrieg und nach der Teilung Deutschlands wurde auch die Mitropa geteilt. In der DDR wurden von Mitropa später nicht nur Speise-, Buffet- und Schlafwagen bewirtschaftet sondern auch eine Vielzahl gastronomischer Betriebe in allen größeren Bahnhöfen. Sogar Frisörsalons und Intershopläden fielen unter deren Verantwortung. Ab 1994 nach der Wiedervereinigung fusionierte Mitropa mit der Deutschen Bahn AG zur MITROPA AG. 2002 unter der Leitung von Hartmut Mehdorn entfiel der traditionsreiche Name auf Zügen und Bordgastronomie und 2004 wurde das Unternehmen letztendlich an die Compass Group Deutschland GmbH (Eschborn) verkauft und in MITROPA GmbH umgewandelt.Innerhalb der Compass Group wurde die MITROPA GmbH dem Tochterunternehmen Select Service Partners zugeschlagen, die sich wiederum 2006 aus dem Konzern herauslöste und nun als SSP Deutschland firmiert. So schnell wechseln lange Traditionen, doch die Erinnerung an die »gute alte Zeit« bleibt mit diesem liebevoll gestalteten Miniaturmodell bestehen.

Anbieter: smdv.de
Stand: 24.11.2020
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Die Ad-hoc-Publizität der AG
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wissen ist Macht". Das wusste schon Francis Bacon Mitte des 16. Jahrhunderts. Mit dieser kurzen und einfachen Formel ließe sich die Begründung für die Einfüh-rung der Ad-hoc-Publizität erklären. Derjenige der Zugang zu Informationen und damit Wissen hat, hat Macht. Dass Macht nicht nur Verantwortung bedeutet, son-dern auch immer wieder schamlos zu eigenen Zwecken ausgenutzt wird, rief den Gesetzgeber auf den Plan. Sein Ziel: Die Verteilung von Wissen auf alle.Die Ad-hoc-Publizität beschreibt genau diesen Vorgang und ist der Grundstein in einem ganzen Netz von Informationspflichten. Mit ihr sollen Informationen aus der Hand der Insider genommen werden und denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die sie am ökonomischsten umsetzen können. Die Rede ist von den Anle-gern oder auch Aktionären.Sie legen ihr Geld in Unternehmen an, denen sie vertrauen und von denen sie eine Rückzahlung in Form von Dividenden oder Kursgewinnen erwarten. Würden sie nun auf ein Unternehmen treffen, bei dem sie genau wissen, dass sie eigentlich gar nichts wissen, üben sie sich in Sachen Kapitalanlage in Zurückhaltung, weil sie kein Vertrauen aufbauen können. Sollten sie sich trotzdem für eine Anlage entscheiden, die sich jedoch aufgrund mangelhafter oder gänzlich fehlender In-formationen als Negativgeschäft herausstellt, lässt dies, das Vertrauen der Anleger schwinden. Was für eine so kleine Beziehung gilt, gilt auch für den gesamten Markt an dem die Rechte an ebendiesen Unternehmen gehandelt werden.Spätestens mit dem glorreichen und für viele Anleger schmerzhaften Untergang des Neuen Marktes wurde das Vertrauen der Aktionäre in die Kapitalmärkte mächtig erschüttert. Diesen Vertrauensbruch jedoch wieder zu heilen, ist der Plan des Gesetzgebers. Dabei denkt er zuweilen längst nicht mehr national, sondern vielmehr europäisch, wenn nicht sogar zum Teil schon international.National wird er nur wieder, wenn es um die gesetzliche Form der Unternehmen geht. Porsche AG, Daimler AG, Volkswagen AG und Audi AG. Das alles sind zwar weit über die Grenzen Deutschlands agierende und bekannte Automobilhersteller, wobei ihnen aber nicht nur die Leidenschaft zu Automobilen gemein ist, sondern auch ihre Gesellschaftsform: Die Aktiengesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Hochtief
34,00 € *
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Hochtief ist eine Ende des 19. Jahrhunderts gegründete Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten und mit heute rund 70.000 Mitarbeitern weltweit Deutschlands größter Baukonzern. Das Essener Unternehmen hat Zechen, Staudämme, Brücken, Tunnel, Universitätskliniken und Kernkraftwerke gebaut. Auch der Messeturm, der Commerzbank Tower und der Maintower in Frankfurt sind von Hochtief errichtet worden, ebenso die Elbphilharmonie in Hamburg. Seit 2011 hält der spanische Großaktionär ACS die Mehrheit an dem deutschen Konzern.Dieses Buch bietet einen Überblick über Hochtief und seine Bauten in Deutschland.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Das Prinzip des festen Grundkapitals im europäi...
72,00 € *
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Zum Schutz von Gläubigern und Anlegern sind in vielen europäischen Rechtsordnungen Regelungen über die Aufbringung und Erhaltung des Kapitals von Aktiengesellschaft und GmbHs eingeführt worden.Die Arbeit betrachtet die Regelungsprobleme der Kapitalschutzvorschriften, die diesbezüglichen europarechtlichen Vorschriften und die Umsetzung dieser Vorgaben in den Rechtsordnungen Deutschlands, Frankreichs und Englands. Die Untersuchung kommt dabei zu dem Ergebnis, daß die Harmonisierung der Vorschriften weit fortgeschritten ist, jedoch auch noch eine Vielzahl von Regelungsproblemen nicht harmonisiert sind.Im Hinblick auf die Frage, ob die Harmonisierung weiter vorangetrieben werden sollte, untersucht die Arbeit, ob die Kapitalschutzvorschriften einen effizienten Gläubiger- und Anlegerschutz gewährleisten. Die Untersuchung zeigt, daß die Kapitalaufbringungsvorschriften nicht effizient sind und deshalb der Reform bedürfen. Die Kapitalerhaltungsvorschriften sollten beibehalten werden. Eine Reform nach Muster des US-amerikanischen Rechts wird abgelehnt.Die Arbeit richtet sich an Leser, die sich über die Probleme der Kapitalaufbringung und -erhaltung informieren möchten und/oder sich einen Überblick über die Themen der derzeitigen Reformdiskussion verschaffen möchte, die bis zum Jahr 2008 zu Reformvorschlägen der Europäischen Kommission führen sollen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Marcus Lutter. Gesammelte Schriften
179,95 € *
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Marcus Lutter ist einer der renommiertesten Rechtswissenschaftler Deutschlands und hat das Wirtschaftsrecht, insbesondere das Recht der GmbH und das Recht der Aktiengesellschaft, in den letzten Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt. Neben seinen Kommentierungen zum GmbHG, AktG, UmwandlungsG, zur SE und den Monographien zum Deutschen Corporate Governance Kodex, er war u.a. auch Mitglied der Regierungskommissionen "Corporate Governance" und "Deutscher Corporate Governance Kodex", hat er zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelwerken veröffentlicht, die zentrale Aussagen und Ideen seines wissenschaftlichen Schaffens enthalten. Der aus Anlass seinen 80. Geburtstages vorgelegte Sammelband enthält die ca. 65 wichtigsten Beiträge Marcus Lutters zu Themen aus dem Gesellschaftsrecht, insbesondere zu Organen und Organteilen einer Gesellschaft, zum Konzern, zum Kapitalschutz, zum Umwandlungsrecht und zur Rechnungslegung, aber auch zu grundsätzlichen nationalen und internationalen Fragestellungen des Unternehmens- und Gesellschaftsrechts sowie der Rechtspolitik.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Handelsbilanzielle und körperschaftsteuerliche ...
106,90 € *
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Bei der grenzüberschreitenden Sitzverlegung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea - SE) wechselt das anwendbare Handelsbilanz- und Steuerrecht. Das Buch erörtert die sich dabei ergebenden Probleme beispielhaft an einer Sitzverlegung zwischen Deutschland und Italien. Bilanziell unterscheiden sich beide Rechtsordnungen sowohl im nationalen Bilanzrecht als auch in der Anwendung der IFRS, so dass die Frage aufkommt, wie der Wechsel zwischen den Bilanzierungsvorschriften europarechtlich erfolgen sollte. Steuerrechtlich wird die sogenannte "exit tax" Deutschlands und Italiens untersucht, die auch nach dem EuGH-Urteil "National Grid Indus" nicht abschließend geklärt ist. Hierbei erarbeitet die Autorin eine Systematik, bei der die Symmetrie zwischen Wegzug und Zuzug im Vordergrund steht.

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Stand: 24.11.2020
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Nachschlagewerk des Reichsgerichts. Gesetzgebun...
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Die Edition des Nachschlagewerks des Reichsgerichts - Gesetzgebung des Deutschen Reichs - wird mit den Bänden 5 bis 7 fortgesetzt mit der Rechtsprechungsübersicht zum Handels-, Gesellschafts- und Verkehrsrecht, das insgesamt zu dem auch international viel beachteten Wirtschaftsrecht Deutschlands gehörte.Die Bände 5 bis 7 sind in sich vollständig und enthalten keine Verweisungen auf die früheren Bände der Edition. Das 1897 neu gefasste Handelsgesetzbuch legte zusammen mit der Judikatur des Rechtsgerichts die Grundlagen für das moderne deutsche Firmen-, handelsrechtliche Arbeitsrecht (Handlungsgehilfen), Handelsvertreterrecht und das Recht der offenen Handelsgesellschaft und der Kommanditgesellschaft. Einen breiten Raum nimmt die Judikatur zum Aktienrecht und zum Seehandelsrecht ein. Die Judikatur zu den Handelsgeschäften stellt die Verbindung zum Schuldrecht des BGB her. Die Rechtsprechung zum 1898 novellierten Genossenschaftsgesetz und zum Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung spiegelt die Bedeutung und die Wandlungen dieser Gesellschaftsform während der Kaiserzeit, der Weimarer Zeit und der NS-Zeit wieder.Band 5 dokumentiert die Judikatur des Reichsgerichts zum Recht des Handelsstandes, der offenen Handelsgesellschaft, der Kommanditgesellschaft und der Aktiengesellschaft. Das Sonderrecht des Handelsstandes umfasst auch das bahnbrechende Handlungsgehilfenrecht. Die Urteile zur offenen Handelsgesellschaft sind grundlegend für das moderne deutsche Personengesellschaftsrecht. Die Rechtsprechung zu dem nach 1884 nochmals 1897 modernisierten Aktienrecht zeigt die Anpassungsfähigkeit des Reichsgerichts an die jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklungen insbesondere während der Weimarer Zeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Nachschlagewerk des Reichsgerichts - Gesetzgebu...
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Die Edition des Nachschlagewerks des Reichsgerichts - Gesetzgebung des Deutschen Reichs - wird mit den Bänden 5 bis 7 fortgesetzt mit der Rechtssprechungsübersicht zum Handels- und Gesellschaftsrecht, das zu dem auch international viel beachteten Wirtschaftsrecht Deutschlands gehörte. Die Bände 5 bis 7 sind in sich vollständig und enthalten keine Verweisungen auf die früheren Bände der Edition. Das 1897 neu gefasste Handelsgesetzbuch legte zusammen mit der Judikatur des Rechtsgerichts die Grundlagen für das moderne deutsche Firmen-, handelsrechtliche Arbeitsrecht (Handlungsgehilfen), Handelsvertreterrecht und das Recht der offenen Handelsgesellschaft und der Kommanditgesellschaft. Einen breiten Raum nimmt die Judikatur zum Aktienrecht ein, die auch heute noch von großer Bedeutung ist, wie das 2007 erschienene Werk "Aktienrecht im Wandel" zeigt. Die Judikatur zu den Handelsgeschäften stellt die Verbindung zum Schuldrecht des BGB her. Die Rechtsprechung zum 1898 novellierten Genossenschaftsgesetz und zum Gesetz über die Gesellschaften mit beschränkter Haftung spiegelt die Bedeutung und die Wandlungen dieser Gesellschaftsform während der Kaiserzeit, der Weimarer Zeit und der NS-Zeit wider. Band 7 weist die Judikatur des Reichsgerichts zum GmbH-Gesetz von 1892/98 und zum Genossenschaftsgesetz von 1889/98 nach. Die weite Verbreitung der GmbH als "kleine Aktiengesellschaft" beruht außer auf der Flexibilität des Gesetzes auf der großzügigen RG-Judikatur, welche die wirtschaftlichen Bedürfnisse umfassend berücksichtigte. Die umfangreiche Judikatur zum Genossenschaftsrecht weist auf die weite Verbreitung der Genossenschaft bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hin. Das Binnenschifffahrtsgesetz von 1895 ist bis heute die grundlegende Kodifikation für das Recht der Binnenschifffahrt.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Ad-hoc-Publizität der AG
17,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wissen ist Macht". Das wusste schon Francis Bacon Mitte des 16. Jahrhunderts. Mit dieser kurzen und einfachen Formel ließe sich die Begründung für die Einfüh-rung der Ad-hoc-Publizität erklären. Derjenige der Zugang zu Informationen und damit Wissen hat, hat Macht. Dass Macht nicht nur Verantwortung bedeutet, son-dern auch immer wieder schamlos zu eigenen Zwecken ausgenutzt wird, rief den Gesetzgeber auf den Plan. Sein Ziel: Die Verteilung von Wissen auf alle.Die Ad-hoc-Publizität beschreibt genau diesen Vorgang und ist der Grundstein in einem ganzen Netz von Informationspflichten. Mit ihr sollen Informationen aus der Hand der Insider genommen werden und denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die sie am ökonomischsten umsetzen können. Die Rede ist von den Anle-gern oder auch Aktionären.Sie legen ihr Geld in Unternehmen an, denen sie vertrauen und von denen sie eine Rückzahlung in Form von Dividenden oder Kursgewinnen erwarten. Würden sie nun auf ein Unternehmen treffen, bei dem sie genau wissen, dass sie eigentlich gar nichts wissen, üben sie sich in Sachen Kapitalanlage in Zurückhaltung, weil sie kein Vertrauen aufbauen können. Sollten sie sich trotzdem für eine Anlage entscheiden, die sich jedoch aufgrund mangelhafter oder gänzlich fehlender In-formationen als Negativgeschäft herausstellt, lässt dies, das Vertrauen der Anleger schwinden. Was für eine so kleine Beziehung gilt, gilt auch für den gesamten Markt an dem die Rechte an ebendiesen Unternehmen gehandelt werden.Spätestens mit dem glorreichen und für viele Anleger schmerzhaften Untergang des Neuen Marktes wurde das Vertrauen der Aktionäre in die Kapitalmärkte mächtig erschüttert. Diesen Vertrauensbruch jedoch wieder zu heilen, ist der Plan des Gesetzgebers. Dabei denkt er zuweilen längst nicht mehr national, sondern vielmehr europäisch, wenn nicht sogar zum Teil schon international.National wird er nur wieder, wenn es um die gesetzliche Form der Unternehmen geht. Porsche AG, Daimler AG, Volkswagen AG und Audi AG. Das alles sind zwar weit über die Grenzen Deutschlands agierende und bekannte Automobilhersteller, wobei ihnen aber nicht nur die Leidenschaft zu Automobilen gemein ist, sondern auch ihre Gesellschaftsform: Die Aktiengesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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